24.07.2017
  • 19:58Kabul: Mindestens 26 Tote bei Anschlägen

  • 19:2426 Tote bei Selbstmordattentat in Pakistan

  • 18:51Zwei Elefanten aus Indischem Ozean gerettet

  • 18:30Zehntes Todesopfer nach Lastwagen-Tragödie in Texas

  • 17:59Eltern geben juristischen Streit um todkrankes Baby Charlie auf

  • 17:28NATO-Zentrale schlägt Kompromiss zu Konya-Streit vor

  • 16:50Hilfsorganisation befürchtet Hungersnot in Nigeria

  • 16:28Easyjet will 1.200 Mitarbeiter einstellen

  • 15:58US-Pläne über Russland-Sanktionen verärgern EU

  • 15:34Aldi will dünne Plastiktüten abschaffen

  • 15:12BMW investiert 200 Millionen Euro in Standort Leipzig

  • 14:45Immer mehr Menschen horten Euro-Bargeld

  • 14:15Real streicht 500 Stellen

  • 13:54Auswärtiges Amt bemüht sich weiter um Zugang zu Peter Steudtner

  • 13:26Medienberichte: Angreifer mit Kettensäge verletzt fünf Menschen

  • 13:14Ryanair will Alitalia übernehmen

  • 12:53Glockenschläge für die Opfer des Loveparade-Unglücks

  • 12:30Kushner: Keine Absprachen mit Moskau

  • 12:02Türkei zieht Terrorliste mit Namen deutscher Firmen zurück

  • 11:48Neue Waldbrände in Portugal - 2.000 Feuerwehrleute im Einsatz

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 19:58Kabul: Mindestens 26 Tote bei Anschlägen

  • 19:2426 Tote bei Selbstmordattentat in Pakistan

  • 18:51Zwei Elefanten aus Indischem Ozean gerettet

  • 18:30Zehntes Todesopfer nach Lastwagen-Tragödie in Texas

  • 17:59Eltern geben juristischen Streit um todkrankes Baby Charlie auf

  • 17:28NATO-Zentrale schlägt Kompromiss zu Konya-Streit vor

  • 16:50Hilfsorganisation befürchtet Hungersnot in Nigeria

  • 16:28Easyjet will 1.200 Mitarbeiter einstellen

  • 15:58US-Pläne über Russland-Sanktionen verärgern EU

  • 15:34Aldi will dünne Plastiktüten abschaffen

  • 15:12BMW investiert 200 Millionen Euro in Standort Leipzig

  • 14:45Immer mehr Menschen horten Euro-Bargeld

  • 14:15Real streicht 500 Stellen

  • 13:54Auswärtiges Amt bemüht sich weiter um Zugang zu Peter Steudtner

  • 13:26Medienberichte: Angreifer mit Kettensäge verletzt fünf Menschen

  • 13:14Ryanair will Alitalia übernehmen

  • 12:53Glockenschläge für die Opfer des Loveparade-Unglücks

  • 12:30Kushner: Keine Absprachen mit Moskau

  • 12:02Türkei zieht Terrorliste mit Namen deutscher Firmen zurück

  • 11:48Neue Waldbrände in Portugal - 2.000 Feuerwehrleute im Einsatz

  • 19:58Kabul: Mindestens 26 Tote bei Anschlägen

  • 17:28NATO-Zentrale schlägt Kompromiss zu Konya-Streit vor

  • 15:58US-Pläne über Russland-Sanktionen verärgern EU

  • 13:54Auswärtiges Amt bemüht sich weiter um Zugang zu Peter Steudtner

  • 12:30Kushner: Keine Absprachen mit Moskau

  • 12:02Türkei zieht Terrorliste mit Namen deutscher Firmen zurück

  • 10:21Polens Präsident will Veto gegen Justizreform einlegen

  • 08:15Israel: Zwei Jordanier nach Angriff auf Wachmann erschossen

  • 07:19Schäuble: Türkei setzt Partnerschaft aufs Spiel

  • 06:48Mindestens 26 Tote bei Anschlag in Kabul

  • 06:38CSU-Generalsekretär: Schulz beim Thema Flüchtlinge "unseriös"

  • 06:24UN-Sicherheitsrat berät über Tempelberg-Konflikt

  • 06:09Tausende Polen protestieren gegen Umbau von Justizsystem

  • 05:51Istanbul: Prozess gegen "Cumhuriyet"-Mitarbeiter beginnt

  • 22:13US-Kongress einigt sich über neue Russland-Sanktionen

  • 21:49Opposition ruft in Venezuela erneut zu Generalstreik auf

  • 21:25Ein Toter bei Zwischenfall in israelischer Botschaft in Jordanien

  • 20:05Seehofer: Merkel sei ein "Stabilitätsanker" für die freie Welt

  • 19:03Katar-Krise: Erdogan besucht Golfstaaten

  • 17:29Steinmeier: Integration von Flüchtlingen "Riesenaufgabe"

  • 16:28Easyjet will 1.200 Mitarbeiter einstellen

  • 15:12BMW investiert 200 Millionen Euro in Standort Leipzig

  • 14:45Immer mehr Menschen horten Euro-Bargeld

  • 14:15Real streicht 500 Stellen

  • 13:14Ryanair will Alitalia übernehmen

  • 10:57Kauder: Autoindustrie muss "reinen Tisch machen"

  • 10:04Nach Gewinnsprung: Ryanair will Ticketpreise senken

  • 09:25Kartell-Verdacht: Deutschen Autobauern droht Klagewelle

  • 09:07IWF warnt vor sozialen Spannungen

  • 08:46Deutsche Bank will Libor-Klagen mit Millionen-Zahlung beilegen

  • 08:36Ölpreise vor Produzententreffen stabil

  • 07:05IWF-Prognose: Deutschlands Wachstum leicht unter dem der Eurozone

  • 18:15BMW weist Vorwurf der Absprache zurück

  • 17:51Schulz fordert nach Kartellvorwürfen von Autobauern Klartext

  • 13:08Griechenland hofft auf Rückkehr an Finanzmärkte

  • 21:50Diesel-Fahrverbote: VW-Chef will Lösung auf Bundesebene

  • 19:50Außenhandels-Chef: Große Verliererin ist die Türkei

  • 08:06Bank of America zieht es wegen Brexit nach Dublin

  • 06:40Große deutsche Autobauer unter Kartellverdacht

  • 20:33Bayer mit Lieferengpässen bei Aspirin

  • 19:2426 Tote bei Selbstmordattentat in Pakistan

  • 18:51Zwei Elefanten aus Indischem Ozean gerettet

  • 18:30Zehntes Todesopfer nach Lastwagen-Tragödie in Texas

  • 17:59Eltern geben juristischen Streit um todkrankes Baby Charlie auf

  • 16:50Hilfsorganisation befürchtet Hungersnot in Nigeria

  • 15:34Aldi will dünne Plastiktüten abschaffen

  • 13:26Medienberichte: Angreifer mit Kettensäge verletzt fünf Menschen

  • 12:53Glockenschläge für die Opfer des Loveparade-Unglücks

  • 11:48Neue Waldbrände in Portugal - 2.000 Feuerwehrleute im Einsatz

  • 11:24Mutmaßliches Flüchtlingsdrama: Neun Tote im US-Staat Texas

  • 23:26Wasserpfeife löst Polizei-Großeinsatz aus

  • 23:01Bericht: 16-jährige Linda bereut Anschluss an IS

  • 22:34Gedenken an Loveparade-Unglück

  • 20:41HIV-Forscher fordern ausreichende Finanzierung

  • 18:40Gaffer behindern Rettungskräfte

  • 16:30Rom droht das Wasser auszugehen

  • 15:15Minneapolis kommt nach Polizei-Todesschuss nicht zur Ruhe

  • 13:42Indonesischer Präsident verlangt hartes Vorgehen gegen Drogendealer

  • 12:33Texas: Acht Tote in Lastwagen entdeckt

  • 12:02Waldbrand in Kalifornien wird schwächer

  • 20:18Cassano verkündet Rücktritt

  • 20:04Deutsche Schwimmer früh raus

  • 20:0119 russische Leichtathleten zur WM?

  • 19:31Gold für Hosszu und Sjöström

  • 19:27Mixed-Staffel ohne EM-Medaille

  • 19:24Korpatsch in Bastad schon raus

  • 19:02Mayer, Struff und Stebe im Achtelfinale

  • 18:32Mit "zwei, drei Toren" weiterkommen

  • 18:24Schindler bleibt bei Huddersfield

  • 17:46VfB Stuttgart bindet Coach bis 2019

  • 17:41Florett-Frauen verpassen Bronze

  • 17:36Gewehr-Frauen holen EM-Silber

  • 16:45Hanfmann im Achtelfinale von Gstaad

  • 16:31Säbel-Männer am Ende auf Platz neun

  • 16:23Augsburg bindet vier Leistungsträger

  • 15:10Geisterspiel für 1860 München

  • 15:05Keita foult Demme: Prellung

  • 14:50Mendy ist teuerster Verteidiger

  • 14:38Zehnkämpfer Kaul bricht U20-Rekord

  • 14:25UEFA-Kriterien bei Punktgleichheit

merkzettel

Grüne und Hendricks fordern "Autofasten" Einfach bis Ostern mal das Auto stehen lassen

BildDer Umwelt zuliebe mal wieder radeln
Fahrradfahrer auf Radweg in Berlin

(Quelle: dpa)

VideoStuttgart: Fahrverbote ab 2018
Feinstaub-Alarm in Stuttgart

Bei Feinstaubalarm dürfen ältere Diesel in Stuttgart ab kommendem Jahr nicht mehr fahren. Betroffen sind Fahrzeuge, die nicht die Abgasnorm 6 erfüllen. Grund ist die stark mit Schadstoff belastete Luft in der Stadt.

(21.02.2017)

VideoGesundheitsgefahren durch Abgase
Autoabgase

Stickoxide, Feinstaub, CO2 - in vielen Städten sind die Messwerte alamierend hoch.

(27.02.2017)

Wenn Aschermittwoch naht, sind auch die Vorschläge nicht weit, auf was man denn bis Ostern verzichten sollte. Die Grünen und Umweltministerin Hendricks raten den Bürgern zum "Autofasten" - der Umwelt zuliebe sollten sie lieber auf Bus, Bahn oder Rad zurückgreifen. Vielleicht sogar dauerhaft. 

Angesichts der hohen Luftverschmutzung appellieren das Umweltbundesamt und die Grünen an alle Autofahrer, während der Fastenzeit ihren Wagen bewusst stehen zu lassen. Freiwilliges "Autofasten" von Aschermittwoch bis Ostern könne dazu motivieren, auch dauerhaft auf Bus, Bahn oder das Rad umzusteigen - der Umwelt zuliebe. Während der 40 Fastentage sollten die Bahn und regionale Verkehrsträger allen "Autofastern" Sonderrabatte gewähren, um neue Kunden anzulocken, sagten Katrin Dziekan vom Umweltbundesamt und der Grünen-Verkehrsexperte im Bundestag, Stephan Kühn.

Auch Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) unterstützt die Aktion. Es gehe nicht darum, das Autofahren gänzlich zu verbieten. "Aber wir können unsere Perspektiven ändern, wenn wir ganz bewusst und zumindest in der Fastenzeit auf andere Verkehrsmittel umsteigen", erklärte sie.

Zu viel Stickoxid in deutschen Städten

Ende Januar hatte das Umweltbundesamt mitgeteilt, dass auch 2016 die Luft in deutschen Städten zu stark mit Stickstoffdioxid belastet war. Schuld sind vor allem alte Diesel-Autos. Für Ozon und Feinstaub werden weiter die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Werte deutlich überschritten. Angestoßen haben das "Autofasten" vor 20 Jahren die Kirchen. "In der Fastenzeit sind wir Christen aufgefordert, unsere Lebensgewohnheiten zu überdenken und zu überprüfen", sagte der Umweltbeauftragte des Bistums Mainz, Franz Hock.Auch der Verkehrsclub ADAC hat keine grundsätzlichen Einwände.

Der freiwillige Autoverzicht müsse auch nicht auf die Fastenzeit beschränkt bleiben, sagte ADAC-Sprecher Andreas Hölzel. Vor allem kurze Strecken ließen sich auch gut zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen. Für längere Distanzen brauche es aber konkurrenzfähige Alternativen. Er verwies auf eine ADAC-Umfrage, wonach viele Menschen bereit wären, auf Bus und Bahn umzusteigen - wenn die Fahrpreise niedriger wären, die Verbindungen schneller und zuverlässiger und das Tarifsortiment verständlicher.

Germanwatch: Bus und Bahn günstiger

Stefan Küper vom Umweltverband Germanwatch wendet ein, dass bei genauer Berechnung das Auto der eigentliche Kostentreiber sei. "Gerade bei Einbezug der Fixkosten wie Wertverlust des Wagens, Steuern, Versicherung, TÜV und so weiter fährt es sich mit Bus und Bahn in der Regel deutlich günstiger", sagte er der dpa. Zudem gebe es vielerorts gute Carsharing-Angebote. Auch er räumt aber ein: "Natürlich gibt es aber insbesondere auf dem Land Wohnlagen, in denen es ganz ohne Auto nur schwer geht."

Weitere Links zum Thema

Ähnlich sieht es der CDU-Verkehrsexperte Ulrich Lange. Beim Thema Autoverzicht komme es auf Realismus an. "Ich komme aus einem richtigen Flächenwahlkreis. In der Praxis stößt der Verzicht auf das Auto und der Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr für unsere Bürger und auch für mich dort auch an seine Grenzen."

Städtetag: Wohl mehr Fahrverbote nötig

Aufregung hatte zuletzt die Landesregierung in Baden-Württemberg mit ihrer Entscheidung ausgelöst, in Stuttgart ab 2018 an Tagen mit hoher Schadstoffbelastung zentrale Straßen im Talkessel für viele Diesel-Fahrzeuge zu sperren. Der Städtetag erklärte, auch andernorts werde man an Fahrverboten wohl nicht vorbeikommen.

Das Umweltbundesamt erklärte, die vielen Staus könnten ein Indiz dafür sein, dass es zu viele Autos hierzulande gibt - ebenso wie die Umweltbelastungen durch Luftschadstoffe und Lärm. Blockiert würden auch wertvolle Flächen - durch Straßen und Parkplätze. "Weniger Autos würden daher unsere Städte lebenswerter machen. Hier würde es helfen, sich Autos zu teilen", erklärte UBA-Umweltexpertin Dziekan. Gerade bei den Jüngeren hätten Pkw-Besitz und Pkw-Nutzung in den vergangenen Jahren abgenommen. Das heiße nicht, dass sie weniger mobil sind, sondern sie seien anders mobil. "Es bleibt zu hoffen, dass diese Entwicklung anhält", sagte sie.

Feinstaubbelastung in Deutschland

Festgelegte Grenzwerte

Abgase strömen aus dem Auspuff eines Autos am 14.11.2016

Dieselruß, Reifenabrieb oder Abgase von Industrie-, Kraftwerks- oder Heizungsanlagen können den schädlichen Feinstaub verursachen. Für Teilchen mit einem maximalen Durchmesser von 10 Mikrometer (PM10) liegt der Tagesgrenzwert bei 50 Mikrogramm pro Kubikmeter, er darf nicht öfter als 35 Mal im Jahr übertreten werden.

Blaue Plakette

Die Fahrerlaubnis gilt nur für Diesel mit Euro 6 und Benziner mit mindestens Euro 3. Laut einem Wirkungsgutachten, das das von Land Baden-Würtemberg und die Stadt Stuttgart in Auftrag gegeben haben. Die blaue Plakette schlägt laut Gutachten alle anderen mögichen Maßnahmen wie ein LKW-Durchfahrtsverbot oder ein Tempolimit um Längen. Die Stickoxidwerte ließen sich um 95 Prozent senken, hieß es. Beim Feinstaub sind es 14 Prozent.

Bundesweite Maßnahmen

Es gibt in Deutschland 54 Umweltzonen, in 53 davon dürfen nur Autos mit "Grüner Plakette" hineinfahren. Die Abgas-Normen für Autos in der EU werden strenger - aber nur auf dem Papier, klagen Umweltschützer, denn im Fahrbetrieb ist das Abgas oft sehr viel schmutziger als auf dem Prüfstand. Deswegen gibt es jetzt auch neue Tests für Autos auf der Straße. Außerdem setzen Städte zum Beispiel auf Tempolimits oder Durchfahrtverbote für Lastwagen.

Häufigste Überschreitungen 2016

  • Stuttgart, Messstation Am Neckartor: 63 Überschreitungstage
  • Halle (Sachsen-Anhalt), Paracelsusstraße: 26 Tage
  • Gelsenkirchen, Kurt-Schumacher-Straße: 26 Tage
  • Esslingen (Baden-Württemberg), Grabbrunnenstraße: 26 Tage
  • Leipzig, Lützner Straße: 21 Tage
  • Tübingen (Baden-Württemberg), Mühlstraße: 21 Tage
  • Reutlingen (Baden-Württemberg), Lederstraße Ost: 20 Tage
  • Stuttgart, Arnulf-Klett-Platz: 20 Tage
  • Markgröningen (Baden-Württemberg), Grabenstraße: 19 Tage
  • Berlin-Neukölln, Karl-Marx-Straße: 18 Tage
 

28.02.2017, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen