24.07.2016
  • 08:14Kauder lehnt Sanktionen gegen türkische Regierung ab

  • 07:42Olympisches Dorf in Rio de Janeiro öffnet die Pforten

  • 07:12Eiffelturm leuchtet in deutschen Nationalfarben

  • 06:50Erster gemeinsamer Auftritt von Clinton und Kaine

  • 06:26Sonnenflieger zur letzten Etappe der Weltumrundung gestartet

  • 06:07Bundesregierung diskutiert über schärfere Waffenkontrolle

  • 05:42Perus Ex-Präsident Fujimori bittet um Begnadigung

  • 00:31Drastische Maßnahme: Australien setzt Dingos gegen Ziegen ein

  • 00:16Regierungschef Yildirim: Türkische Präsidentengarde wird aufgelöst

  • 23:46Bayreuther Festspiele ohne roten Teppich

  • 22:55Wagenknecht: Mehr Mittel für Polizei

  • 22:28Unwetter in weiten Teilen Deutschlands

  • 21:55Hamburg: Erdogan-Gegner demonstrieren

  • 21:19Amokläufer erschoss sich vor den Augen der Polizei

  • 20:40Neffe von Erdogan-Gegner Gülen festgenommen

  • 20:01München: De Maiziere besucht Tatort

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 18:55Chrysler ruft mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51E.ON-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 08:14Kauder lehnt Sanktionen gegen türkische Regierung ab

  • 07:42Olympisches Dorf in Rio de Janeiro öffnet die Pforten

  • 07:12Eiffelturm leuchtet in deutschen Nationalfarben

  • 06:50Erster gemeinsamer Auftritt von Clinton und Kaine

  • 06:26Sonnenflieger zur letzten Etappe der Weltumrundung gestartet

  • 06:07Bundesregierung diskutiert über schärfere Waffenkontrolle

  • 05:42Perus Ex-Präsident Fujimori bittet um Begnadigung

  • 00:31Drastische Maßnahme: Australien setzt Dingos gegen Ziegen ein

  • 00:16Regierungschef Yildirim: Türkische Präsidentengarde wird aufgelöst

  • 23:46Bayreuther Festspiele ohne roten Teppich

  • 22:55Wagenknecht: Mehr Mittel für Polizei

  • 22:28Unwetter in weiten Teilen Deutschlands

  • 21:55Hamburg: Erdogan-Gegner demonstrieren

  • 21:19Amokläufer erschoss sich vor den Augen der Polizei

  • 20:40Neffe von Erdogan-Gegner Gülen festgenommen

  • 20:01München: De Maiziere besucht Tatort

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 18:55Chrysler ruft mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51E.ON-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 08:14Kauder lehnt Sanktionen gegen türkische Regierung ab

  • 07:12Eiffelturm leuchtet in deutschen Nationalfarben

  • 06:50Erster gemeinsamer Auftritt von Clinton und Kaine

  • 06:07Bundesregierung diskutiert über schärfere Waffenkontrolle

  • 05:42Perus Ex-Präsident Fujimori bittet um Begnadigung

  • 00:16Regierungschef Yildirim: Türkische Präsidentengarde wird aufgelöst

  • 22:55Wagenknecht: Mehr Mittel für Polizei

  • 22:28Unwetter in weiten Teilen Deutschlands

  • 21:55Hamburg: Erdogan-Gegner demonstrieren

  • 21:19Amokläufer erschoss sich vor den Augen der Polizei

  • 20:40Neffe von Erdogan-Gegner Gülen festgenommen

  • 20:01München: De Maiziere besucht Tatort

  • 16:52München: Innenminister de Maiziere zeigt sich betroffen

  • 16:29Deutlich mehr Asylanträge von unbegleiteten Jugendlichen

  • 14:56München: Bundeskanzlerin Merkel spricht ihr Mitgefühl aus

  • 14:46Explosionen in Kabul: Mehr als 80 Tote

  • 14:31Richterbund kritisiert die deutsche Haltung gegenüber Erdogan

  • 13:52Rund 150 Tote bei Unwetter in China

  • 13:23Albig hält SPD-Kanzler nach der nächsten Wahl für unrealistisch

  • 13:04Ermittler vermuten Zusammenhang mit Breiviks Attentat

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 18:55Chrysler ruft mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 17:51E.ON-Tochter Uniper plant Stellenabbbau

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 08:23Schäuble: G20 wollen für sozial gerechte Steuerpolitik sorgen

  • 07:20Online-Händler müssen Elektro-Schrott annehmen

  • 18:35Lufthansa Technik sichert Standort Hamburg - 700 Jobs fallen weg

  • 17:19Boeing räumt in Bilanz auf - Weniger Gewinn erwartet

  • 16:35Vodafone verliert in Deutschland Umsatz - Aber Wachstum im Festnetz

  • 13:20Bahn erwartet Nachteile durch Brexit

  • 12:32IW-Studie: Weniger Streiks im Land

  • 12:15VHS-Ära endet: Funai beendet Produktion

  • 11:42Online-Bezahldienst Paypal schließt Partnerschaft mit Visa

  • 07:49Smartphone-Marktführer Samsung reicht Patentklage gegen Huawei ein

  • 22:06Daimler beruft zweite Frau in den Vorstand

  • 19:50Kunden von fluege.de und ab-in-den-urlaub.de bangen um ihr Geld

  • 17:16Terrorangst macht Lufthansa und Easyjet zu schaffen

  • 15:22Opel fährt zurück in die Gewinnzone

  • 15:05Maklerprovisionen - Karlsruhe billigt "Bestellerprinzip"

  • 07:42Olympisches Dorf in Rio de Janeiro öffnet die Pforten

  • 06:26Sonnenflieger zur letzten Etappe der Weltumrundung gestartet

  • 00:31Drastische Maßnahme: Australien setzt Dingos gegen Ziegen ein

  • 23:46Bayreuther Festspiele ohne roten Teppich

  • 17:34Christopher Street Day: Hunderttausende feiern in Berlin

  • 15:48Russischer Ballonfahrer: Erdumrundung in neuer Rekordzeit

  • 15:27Wieder Schäden durch Unwetter in Deutschland

  • 11:54Trotz München laufen Tausende bei CSD-Parade durch Berlin

  • 07:43Musik-Festival in München nach Schießerei abgebrochen

  • 06:58Skulptur von deutschem Künstler soll zurück nach Ground Zero

  • 17:37Norwegen gedenkt der Breivik-Opfer

  • 16:56Ermittlungen zum Brandanschlag auf Asylheim in Tröglitz eingestellt

  • 10:13Suche nach MH370 wird eingestellt

  • 09:48Am Wochenende drohen Unwetter

  • 08:57Fox-Chef tritt nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung zurück

  • 07:12Fünf Jahre nach den Breivik-Anschlägen: Norwegen gedenkt der Opfer

  • 23:36Starkregen überflutet Straßen - Feuerwehr im Dauereinsatz

  • 22:25Anklage wegen Handgranatenwurfs vor Flüchtlingsunterkunft

  • 20:32Neuseeländer stellt neuen Tieftauch-Rekord auf

  • 19:30Mutmaßlicher Mörder nach 34 Jahren überführt

  • 00:13Buhl: Vorfreude kaum zu steigern

  • 23:27Kaymer: Olympia "mega inspirierend"

  • 22:57Gelungener Einstand für Büskens

  • 22:41Russland: Hörmann glaubt an Kompromiss

  • 19:47Rosberg behält die Pole Position

  • 19:36Lorenzi ältester Premierensieger

  • 19:27Turnerinnen gewinnen Länderkampf

  • 19:21Herren-Team schlägt Österreich

  • 18:34David Storl steigert sich

  • 17:24Froome steht vor Tour-Gesamtsieg

  • 17:01Chance für die Sprinter

  • 15:53Higuain angeblich zu Juventus

  • 15:33Görges gibt auf, Siegemund im Finale

  • 15:28Jahn/Estre siegen in Spielberg

  • 15:16Gstaad: Brown verliert Halbfinale

  • 13:41Larsson-Sohn nicht bei Olympia

  • 13:35Sportwelt bestürzt über Amoklauf

  • 13:18Eintracht leiht Varela aus

  • 13:09München: Gedenkminuten beim BFV

  • 12:38Dietrich künftig VfB-Präsident?

merkzettel

Flüchtlingspolitik der EU UNHCR: EU ist unfähig

BildFensterkuppel in der UN-Europazentrale
Fensterkuppel im europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf

Das UN-Flüchtlingshilfswerk wirft der EU Unfähigkeit im Umgang mit Flüchtlingen vor und fordert mehr Solidarität mit den europäischen Staaten, die die Hauptlast tragen.

(Quelle: dpa)

VideoBan kritisiert Grenzschließungen
UN-Generalsekretär Ban hat die Grenzschließungen auf den Routen der Flüchtlinge und Asylsuchenden in Europa kritisiert. Diese seien nicht mit dem Völkerrecht und dem menschlichen Anstand vereinbar.

UN-Generalsekretär Ban hat die Grenzschließungen auf den Routen der Flüchtlinge und Asylsuchenden in Europa kritisiert. Diese seien nicht mit dem Völkerrecht und dem menschlichen Anstand vereinbar.

(02.03.2016)

VideoVideo2
Grafikvideo: UNHCR in der Krise

Die Flüchtlingshilfe der Vereinten Nationen, das UNHCR, möchte alle Menschen auf der Flucht schützen. Eigentlich, doch um 60 Millionen Menschen ausreichend zu versorgen, fehlt Geld.

(24.11.2015)

VideoMerkel stimmt sich mit Hollande ab
Merkel und Hollande sprechen miteinander vor dem EU-Gipfel in der Türkei.

Drei Tage vor dem EU-Türkei-Gipfel sucht Merkel Hilfe beim französischen Präsidenten Hollande. Dieser will nur ein kleines Kontingent an Flüchtlingen aufnehmen.

(04.03.2016)

Die Vereinten Nationen sind enttäuscht vom Umgang der Europäischen Union mit Flüchtlingen. "Niemand hätte gedacht, dass die EU so unfähig sein würde, mit der derzeitigen Situation umzugehen", sagte eine UNHCR-Sprecherin. Das UN-Flüchtlingshilfswerk mahnte mehr Solidarität innerhalb der EU an. 

Deutschland, Österreich und Schweden als Aufnahmeländer sowie Italien und Griechenland als Einreiseländer schulterten die Hauptlast, erklärte der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, in Genf. Kurz vor dem Treffen zur Flüchtlingskrise der EU-Staats- und Regierungschefs mit der Türkei am Montag in Brüssel warnte der Italiener Grandi, dass die Zeit zur Lösung immer knapper werde: "Von den europäischen Staats- und Regierungschef sind nun Führungsstärke und Weitblick gefordert, um mit einer Situation umzugehen, die unserer Meinung nach immer noch zu bewältigen ist, wenn sie richtig angegangen wird."

Grandi: EU hat sechs Punkte abzuarbeiten

Grandi bündelte seine Forderungen an die Europäer in sechs Punkten. So sollten die Europäer die sogenannten Hotspots in den Einreiseländern schnell in Betrieb nehmen. In diesen Zentren sollen Flüchtlinge rasch registriert werden.
Weitere Links zum Thema
Zudem müssten Menschen ohne einen Anspruch auf Asyl den EU-Raum wieder verlassen. Zweitens forderte Grandi mehr EU-Hilfe für Griechenland, wo 30.000 Menschen an der geschlossenen Grenze zu Mazedonien gestrandet sind.

Drittens müssten die Länder die Asylregeln der EU respektieren und durchsetzen. Viertens sollten die Europäer Flüchtlingen anbieten, auf geordnetem Weg den Kontinent zu erreichen und nicht mit Schlepperbanden. Fünftens sollten besonders schutzbedürftige Flüchtlinge wie unbegleitete Kinder besser betreut werden. Letztlich müsste ein funktionierendes EU-weites System zur Verteilung von Asylsuchenden in Europa aufgebaut werden.

Trotz der bisherigen Fehlschläge zeigte sich der UN-Kommissar zuversichtlich: "Europa hat in der Vergangenheit, beispielsweise während der Balkan-Kriege, erfolgreich große Fluchtbewegungen gemeistert und kann dies auch jetzt, wenn es in Solidarität und Verantwortungsteilung handelt", sagte UN-Flüchtlingskommissar Grandi. "Für eine Lösung gibt es keine andere Option als zusammenzuarbeiten."

Über das Wochenende sollen noch weitere Vorbereitungsgespräche zwischen den EU-Staaten stattfinden. Neue Instrumente oder Aktionspläne sind unwahrscheinlich. Die Frage, um die es bei den Verhandlungen am Montag gehen wird, ist wann und wie die Vorschläge, die auf dem Tisch liegen - Umverteilung, Hot-Spots, Rückführung - tatsächlich umgesetzt werden.

Der Sechs-Punkte-Plan des UNHCR

Hot Spots

Archiv - Syrische Flüchtlinge im Lager von Kawergost in Erbil, Nordirak , am 22.08.2013

Sogenannte "Hot Spots" sollen in den Erstaufnahmeländern Griechenland und Italien errichtet werden. Hier werdendie Flüchtlinge zunächst registriert werden und anschließend in Europa verteilt werden. Personen, die keinem Schutz bedürfen, sollen gemäß der bestehenden Rückübernahmeabkommen in ihre Heimatländer abgeschoben werden.

Griechenland unterstützen

Vor allem das von der Flüchtlingskrise hauptsächlich betroffene Griechenland sollen die EU-Mitgliedsstaaten bei der Bewältigung der humanitären Notsituation, bei Flüchtlingsfeststellungsverfahren sowie bei der Verteilung und Rückführung von Flüchtlingen unterstützen.

Einhaltung des Asylgesetzes

Das UN-Flüchtlingshilfswerk empfiehlt den EU-Staaten, auf die Einhaltung ihrer Asylgesetze zu achten.

Einwanderung legalisieren

Das UNHCR fordert mehr sichere und legale Wege für Flüchtlinge, um in organisierten Programmen nach Europa zu kommen. So müssten sie sich nicht in die Hände von Schleppern begeben. Als Beispiele nennt die Organisation humanitäre und privatfinanzierte Aufnahmeprogramme, Familienzusammenführung, Stipendien und Arbeitsvisa.

Schutz- und Rettungsmaßnahmen

Die Vereinten Nationen mahnen den Schutz von besonders verletzlichen Menschen an. Dazu zählen in erster Linie unbegleitete oder von ihren Eltern getrennte Kinder. Sexueller Gewalt solle vorgebeugt werden. Darüber hinaus fordern die UN verstärkte Rettungsmaßnahmen von Flüchtlingen auf dem Meer, die Bekämpfung von Schleppern und das Eintreten gegen Rassismus gegenüber Flüchtlingen und Migranten.

Gerechte Verteilung

Schließlich setzt sich das UNHCR für die Entwicklung eines europaweiten Systems der Verantwortlichkeit für Asylsuchende ein. Die Europäische Union soll Registrierzentren in den Ankunftsländern schaffen und dafür sorgen, das Asylanträge gerecht auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt werden. (Quelle: UNHCR)

04.03.2016, Quelle: dpa, reuters, epd
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen