28.08.2016
  • 06:44Bergbaugenossenschaftler in Bolivien wegen Mord an Minister angeklagt

  • 06:12Türkei: Raketenangriff auf Flughafen Diyarbakir

  • 00:33Sicherheitscheck für Bundeswehr-Bewerber geplant

  • 00:01Syrien: Türkischer Soldat getötet

  • 23:14Aleppo: Mindestens 16 Tote bei Fassbombenangriff

  • 22:35Hitze-Rekord: 37,9 Grad in Saarbrücken

  • 21:52Syrische Armee übernimmt Kontrolle über Daraja

  • 21:2370 Jahre Nordrhein-Westfalen

  • 20:55Merkel will wohl erst 2017 über Kanzlerkandidatur entscheiden

  • 20:34Gabriel kritisiert Kanzlerin Merkel

  • 20:03Gabriel verteidigt "Stinkefinger"-Geste

  • 19:34Caravan-Messe in Düsseldorf gestartet

  • 18:54Protest gegen Asylpolitik: Rechte besetzen Brandenburger Tor

  • 18:29Neuer Einigungsversuch von Bund und Ländern bei Erbschaftsteuer

  • 17:51Moskau: 17 Tote bei Brand in Lagerhaus

  • 17:26Taliban erobern Bezirk im Osten von Afghanistan

  • 16:46Kauder lehnt Abzug deutscher Soldaten aus türkischem Incirlik ab

  • 16:18UN-Sicherheitsrat verurteilt erneuten Raketentest Nordkoreas

  • 15:56Polizistinnen in der Türkei dürfen Kopftuch tragen

  • 15:23Italien nimmt Abschied von Erdbebenopfern

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 06:44Bergbaugenossenschaftler in Bolivien wegen Mord an Minister angeklagt

  • 06:12Türkei: Raketenangriff auf Flughafen Diyarbakir

  • 00:33Sicherheitscheck für Bundeswehr-Bewerber geplant

  • 00:01Syrien: Türkischer Soldat getötet

  • 23:14Aleppo: Mindestens 16 Tote bei Fassbombenangriff

  • 22:35Hitze-Rekord: 37,9 Grad in Saarbrücken

  • 21:52Syrische Armee übernimmt Kontrolle über Daraja

  • 21:2370 Jahre Nordrhein-Westfalen

  • 20:55Merkel will wohl erst 2017 über Kanzlerkandidatur entscheiden

  • 20:34Gabriel kritisiert Kanzlerin Merkel

  • 20:03Gabriel verteidigt "Stinkefinger"-Geste

  • 19:34Caravan-Messe in Düsseldorf gestartet

  • 18:54Protest gegen Asylpolitik: Rechte besetzen Brandenburger Tor

  • 18:29Neuer Einigungsversuch von Bund und Ländern bei Erbschaftsteuer

  • 17:51Moskau: 17 Tote bei Brand in Lagerhaus

  • 17:26Taliban erobern Bezirk im Osten von Afghanistan

  • 16:46Kauder lehnt Abzug deutscher Soldaten aus türkischem Incirlik ab

  • 16:18UN-Sicherheitsrat verurteilt erneuten Raketentest Nordkoreas

  • 15:56Polizistinnen in der Türkei dürfen Kopftuch tragen

  • 15:23Italien nimmt Abschied von Erdbebenopfern

  • 06:12Türkei: Raketenangriff auf Flughafen Diyarbakir

  • 00:33Sicherheitscheck für Bundeswehr-Bewerber geplant

  • 00:01Syrien: Türkischer Soldat getötet

  • 23:14Aleppo: Mindestens 16 Tote bei Fassbombenangriff

  • 21:52Syrische Armee übernimmt Kontrolle über Daraja

  • 20:55Merkel will wohl erst 2017 über Kanzlerkandidatur entscheiden

  • 20:34Gabriel kritisiert Kanzlerin Merkel

  • 20:03Gabriel verteidigt "Stinkefinger"-Geste

  • 18:54Protest gegen Asylpolitik: Rechte besetzen Brandenburger Tor

  • 18:29Neuer Einigungsversuch von Bund und Ländern bei Erbschaftsteuer

  • 17:26Taliban erobern Bezirk im Osten von Afghanistan

  • 16:46Kauder lehnt Abzug deutscher Soldaten aus türkischem Incirlik ab

  • 16:18UN-Sicherheitsrat verurteilt erneuten Raketentest Nordkoreas

  • 14:44Nach Geiseldrama in Bangladesch: Polizei tötet drei Extremisten

  • 13:42Gabun wählt neuen Präsidenten

  • 13:13Tunesiens Parlament spricht neuer Regierung das Vertrauen aus

  • 12:22Grüne kritisieren "Stoppsignale" in der Flüchtlingspolitik

  • 11:37May für Brexit-Verhandlung ohne vorheriges Parlamentsvotum

  • 10:46Söder will Hunderttausende Flüchtlinge zurückschicken

  • 10:03Von der Leyen hält nichts von einer Rückkehr zur Wehrpflicht

  • 19:34Caravan-Messe in Düsseldorf gestartet

  • 13:54Japan will 30 Milliarden Dollar in Afrika investieren

  • 09:19Deutsche Bank verkauft argentinische Tochter an lokalen Rivalen

  • 23:52Stada-Aktionäre wählen Aufsichtsratschef Abend ab

  • 21:34Verbraucherstimmung verbessert sich trotz Terrors und Brexit-Votums

  • 20:36Türkei öffnet dritte Bosporus-Brücke

  • 19:38US-Notenbank will Leitzinsen anheben

  • 19:10Flughafenkoordinator: Weiter Chance auf BER-Eröffnung 2017

  • 17:16VW-Betriebsratschef bringt Beteiligung an Zulieferern ins Gespräch

  • 14:59Mehr Passagiere starten von deutschen Flughäfen

  • 14:17Rekordeinnahmen in Kommunen aus Gewerbe- und Grundsteuer

  • 12:20DIHK: 172.000 Ausbildungsplätze unbesetzt

  • 11:26Lufthansa-Chef will Streit mit Piloten noch dieses Jahr beenden

  • 06:20Neue Spionage-Software "Pegasus" späht Apple-Kunden aus

  • 00:18Abgasaffäre: VW vor weiteren Verhandlungen mit US-Behörden

  • 21:37WhatsApp teilt künftig Daten mit US-Mutterkonzern Facebook

  • 18:50IFA setzt auf stabiles Konsumklima

  • 18:22Umwelthilfe: Viele Händler verweigern Rücknahme von Elektroschrott

  • 16:42Rekordumsatz für Fairen Handel

  • 16:03Boom in der Baubranche

  • 06:44Bergbaugenossenschaftler in Bolivien wegen Mord an Minister angeklagt

  • 22:35Hitze-Rekord: 37,9 Grad in Saarbrücken

  • 21:2370 Jahre Nordrhein-Westfalen

  • 17:51Moskau: 17 Tote bei Brand in Lagerhaus

  • 15:56Polizistinnen in der Türkei dürfen Kopftuch tragen

  • 15:23Italien nimmt Abschied von Erdbebenopfern

  • 14:09Timmerevers als Bischof von Dresden- Meißen ins Amt eingeführt

  • 12:57Großbrand zerstört Kulissenstadt der Prager Filmstudios

  • 12:30Rechte "Identitäre Bewegung" besetzt kurzzeitig Brandenburger Tor

  • 11:44Staatsakt für die Opfer der Erdbeben- katastrophe in Ascoli Piceno

  • 11:15Tag der offenen Tür: Bundesregierung öffnet Dienstgebäude

  • 09:38Italiens Präsident Mattarella besucht Erdbebengebiet

  • 07:13Tag der Staatstrauer nach Erdbeben in Italien

  • 06:50US-Präsident Obama schafft weltgrößtes Meeresschutzgebiet vor Hawaii

  • 23:01Raumkapsel kehrt auf Erde zurück

  • 22:32Saarbrücken knackt Hitzerekord des Jahres

  • 22:03Rocker in Berlin erschossen

  • 18:41Eine Explosion in einem belgischen Sportzentrum

  • 17:44Uni Osnabrück plant Studiengang für islamische Sozialarbeit

  • 16:02Staatsbegräbnis für Erdbebenopfer in Italien

  • 22:24Morata und Kroos treffen für Real

  • 22:20Kimmich: Gebe immer mein Bestes

  • 22:11Speerwurf: Röhler Dritter

  • 22:08100 m Hürden: Roleder Fünfte

  • 21:37Maroh erleidet Rippenbruch

  • 21:34Kramer: "Wir haben sehr gute Form"

  • 21:15Jebet verbessert Hindernis-Weltrekord

  • 20:38Khedira trifft bei Juve-Sieg

  • 20:20Gladbacher Fohlen siegen im Topspiel

  • 19:40Mustafi für 41 Mio. Euro zu Arsenal

  • 18:41Quintana übernimmt Rotes Trikot

  • 18:32DEB-Team überzeugt im Test

  • 18:12Bas Dost möchte nach Lissabon

  • 18:08Siege für Arsenal und Chelsea

  • 17:28Schalke verliert, Dortmund siegt

  • 17:22Kaymer vor Schlusstag Sechster

  • 16:56Köln-Spiel wegen Gewitter unterbrochen

  • 16:49Pellegrini trainiert in China

  • 16:18Regensburg verspielt Tabellenführung

  • 15:47Tuchel hat Geduld mit Götze

merkzettel

Flüchtlingspolitik der EU UNHCR: EU ist unfähig

BildFensterkuppel in der UN-Europazentrale
Fensterkuppel im europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf

Das UN-Flüchtlingshilfswerk wirft der EU Unfähigkeit im Umgang mit Flüchtlingen vor und fordert mehr Solidarität mit den europäischen Staaten, die die Hauptlast tragen.

(Quelle: dpa)

VideoBan kritisiert Grenzschließungen
UN-Generalsekretär Ban hat die Grenzschließungen auf den Routen der Flüchtlinge und Asylsuchenden in Europa kritisiert. Diese seien nicht mit dem Völkerrecht und dem menschlichen Anstand vereinbar.

UN-Generalsekretär Ban hat die Grenzschließungen auf den Routen der Flüchtlinge und Asylsuchenden in Europa kritisiert. Diese seien nicht mit dem Völkerrecht und dem menschlichen Anstand vereinbar.

(02.03.2016)

VideoVideo2
Grafikvideo: UNHCR in der Krise

Die Flüchtlingshilfe der Vereinten Nationen, das UNHCR, möchte alle Menschen auf der Flucht schützen. Eigentlich, doch um 60 Millionen Menschen ausreichend zu versorgen, fehlt Geld.

(24.11.2015)

VideoMerkel stimmt sich mit Hollande ab
Merkel und Hollande sprechen miteinander vor dem EU-Gipfel in der Türkei.

Drei Tage vor dem EU-Türkei-Gipfel sucht Merkel Hilfe beim französischen Präsidenten Hollande. Dieser will nur ein kleines Kontingent an Flüchtlingen aufnehmen.

(04.03.2016)

Die Vereinten Nationen sind enttäuscht vom Umgang der Europäischen Union mit Flüchtlingen. "Niemand hätte gedacht, dass die EU so unfähig sein würde, mit der derzeitigen Situation umzugehen", sagte eine UNHCR-Sprecherin. Das UN-Flüchtlingshilfswerk mahnte mehr Solidarität innerhalb der EU an. 

Deutschland, Österreich und Schweden als Aufnahmeländer sowie Italien und Griechenland als Einreiseländer schulterten die Hauptlast, erklärte der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, in Genf. Kurz vor dem Treffen zur Flüchtlingskrise der EU-Staats- und Regierungschefs mit der Türkei am Montag in Brüssel warnte der Italiener Grandi, dass die Zeit zur Lösung immer knapper werde: "Von den europäischen Staats- und Regierungschef sind nun Führungsstärke und Weitblick gefordert, um mit einer Situation umzugehen, die unserer Meinung nach immer noch zu bewältigen ist, wenn sie richtig angegangen wird."

Grandi: EU hat sechs Punkte abzuarbeiten

Grandi bündelte seine Forderungen an die Europäer in sechs Punkten. So sollten die Europäer die sogenannten Hotspots in den Einreiseländern schnell in Betrieb nehmen. In diesen Zentren sollen Flüchtlinge rasch registriert werden.
Weitere Links zum Thema
Zudem müssten Menschen ohne einen Anspruch auf Asyl den EU-Raum wieder verlassen. Zweitens forderte Grandi mehr EU-Hilfe für Griechenland, wo 30.000 Menschen an der geschlossenen Grenze zu Mazedonien gestrandet sind.

Drittens müssten die Länder die Asylregeln der EU respektieren und durchsetzen. Viertens sollten die Europäer Flüchtlingen anbieten, auf geordnetem Weg den Kontinent zu erreichen und nicht mit Schlepperbanden. Fünftens sollten besonders schutzbedürftige Flüchtlinge wie unbegleitete Kinder besser betreut werden. Letztlich müsste ein funktionierendes EU-weites System zur Verteilung von Asylsuchenden in Europa aufgebaut werden.

Trotz der bisherigen Fehlschläge zeigte sich der UN-Kommissar zuversichtlich: "Europa hat in der Vergangenheit, beispielsweise während der Balkan-Kriege, erfolgreich große Fluchtbewegungen gemeistert und kann dies auch jetzt, wenn es in Solidarität und Verantwortungsteilung handelt", sagte UN-Flüchtlingskommissar Grandi. "Für eine Lösung gibt es keine andere Option als zusammenzuarbeiten."

Über das Wochenende sollen noch weitere Vorbereitungsgespräche zwischen den EU-Staaten stattfinden. Neue Instrumente oder Aktionspläne sind unwahrscheinlich. Die Frage, um die es bei den Verhandlungen am Montag gehen wird, ist wann und wie die Vorschläge, die auf dem Tisch liegen - Umverteilung, Hot-Spots, Rückführung - tatsächlich umgesetzt werden.

Der Sechs-Punkte-Plan des UNHCR

Hot Spots

Archiv - Syrische Flüchtlinge im Lager von Kawergost in Erbil, Nordirak , am 22.08.2013

Sogenannte "Hot Spots" sollen in den Erstaufnahmeländern Griechenland und Italien errichtet werden. Hier werdendie Flüchtlinge zunächst registriert werden und anschließend in Europa verteilt werden. Personen, die keinem Schutz bedürfen, sollen gemäß der bestehenden Rückübernahmeabkommen in ihre Heimatländer abgeschoben werden.

Griechenland unterstützen

Vor allem das von der Flüchtlingskrise hauptsächlich betroffene Griechenland sollen die EU-Mitgliedsstaaten bei der Bewältigung der humanitären Notsituation, bei Flüchtlingsfeststellungsverfahren sowie bei der Verteilung und Rückführung von Flüchtlingen unterstützen.

Einhaltung des Asylgesetzes

Das UN-Flüchtlingshilfswerk empfiehlt den EU-Staaten, auf die Einhaltung ihrer Asylgesetze zu achten.

Einwanderung legalisieren

Das UNHCR fordert mehr sichere und legale Wege für Flüchtlinge, um in organisierten Programmen nach Europa zu kommen. So müssten sie sich nicht in die Hände von Schleppern begeben. Als Beispiele nennt die Organisation humanitäre und privatfinanzierte Aufnahmeprogramme, Familienzusammenführung, Stipendien und Arbeitsvisa.

Schutz- und Rettungsmaßnahmen

Die Vereinten Nationen mahnen den Schutz von besonders verletzlichen Menschen an. Dazu zählen in erster Linie unbegleitete oder von ihren Eltern getrennte Kinder. Sexueller Gewalt solle vorgebeugt werden. Darüber hinaus fordern die UN verstärkte Rettungsmaßnahmen von Flüchtlingen auf dem Meer, die Bekämpfung von Schleppern und das Eintreten gegen Rassismus gegenüber Flüchtlingen und Migranten.

Gerechte Verteilung

Schließlich setzt sich das UNHCR für die Entwicklung eines europaweiten Systems der Verantwortlichkeit für Asylsuchende ein. Die Europäische Union soll Registrierzentren in den Ankunftsländern schaffen und dafür sorgen, das Asylanträge gerecht auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt werden. (Quelle: UNHCR)

04.03.2016, Quelle: dpa, reuters, epd
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen