30.06.2016
  • 06:35Rodrigo Duterte als neuer Präsiden der Philippinen vereidigt

  • 06:13Kampf um Vorsitz der beiden großen Parteien in Großbritannien

  • 05:51Terroranschlag in Istanbul: Regierung sieht keine Sicherheitsmängel

  • 00:19EU weitet Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aus

  • 23:53Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest wieder durch

  • 23:30Ankara und CIA sehen Islamischen Staat hinter Angriff auf Istanbuler Flughafen

  • 23:09Blackbox bestätigt Rauch an Bord des abgestürzten Egyptair-Jets

  • 22:51Schottlands Regierungschefin "optimistisch" für EU-Verbleib

  • 22:24Rekord-Rohdiamant findet bei Auktion keinen Käufer

  • 21:43Nach Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Ermittler schildern Tatablauf

  • 21:18Britische Konservative suchen Nachfolger von Cameron

  • 20:59UN: Millionen Menschen im Südsudan vom Hunger bedroht

  • 20:37Trump fordert erneut Waterboarding-Folter

  • 20:13Ärger um Freihandelsabkommen CETA - Berlin attackiert Brüssel

  • 19:58Syrerin wird 68. Trierer Weinkönigin

  • 19:35Brexit-Gipfel ohne klaren Ausweg

  • 19:09EM: Verdienstmedaille für irische Fans

  • 18:52UN stärken Blauhelmtruppe in Mali

  • 18:34Niedersachsen: Ein Toter bei Schlägerei auf Campingplatz

  • 18:11Bundesanstalt für Geowissenschaften wird Käuflichkeit vorgeworfen

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 06:35Rodrigo Duterte als neuer Präsiden der Philippinen vereidigt

  • 06:13Kampf um Vorsitz der beiden großen Parteien in Großbritannien

  • 05:51Terroranschlag in Istanbul: Regierung sieht keine Sicherheitsmängel

  • 00:19EU weitet Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aus

  • 23:53Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest wieder durch

  • 23:30Ankara und CIA sehen Islamischen Staat hinter Angriff auf Istanbuler Flughafen

  • 23:09Blackbox bestätigt Rauch an Bord des abgestürzten Egyptair-Jets

  • 22:51Schottlands Regierungschefin "optimistisch" für EU-Verbleib

  • 22:24Rekord-Rohdiamant findet bei Auktion keinen Käufer

  • 21:43Nach Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Ermittler schildern Tatablauf

  • 21:18Britische Konservative suchen Nachfolger von Cameron

  • 20:59UN: Millionen Menschen im Südsudan vom Hunger bedroht

  • 20:37Trump fordert erneut Waterboarding-Folter

  • 20:13Ärger um Freihandelsabkommen CETA - Berlin attackiert Brüssel

  • 19:58Syrerin wird 68. Trierer Weinkönigin

  • 19:35Brexit-Gipfel ohne klaren Ausweg

  • 19:09EM: Verdienstmedaille für irische Fans

  • 18:52UN stärken Blauhelmtruppe in Mali

  • 18:34Niedersachsen: Ein Toter bei Schlägerei auf Campingplatz

  • 18:11Bundesanstalt für Geowissenschaften wird Käuflichkeit vorgeworfen

  • 06:35Rodrigo Duterte als neuer Präsiden der Philippinen vereidigt

  • 06:13Kampf um Vorsitz der beiden großen Parteien in Großbritannien

  • 05:51Terroranschlag in Istanbul: Regierung sieht keine Sicherheitsmängel

  • 00:19EU weitet Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aus

  • 23:30Ankara und CIA sehen Islamischen Staat hinter Angriff auf Istanbuler Flughafen

  • 22:51Schottlands Regierungschefin "optimistisch" für EU-Verbleib

  • 21:43Nach Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Ermittler schildern Tatablauf

  • 21:18Britische Konservative suchen Nachfolger von Cameron

  • 20:59UN: Millionen Menschen im Südsudan vom Hunger bedroht

  • 20:37Trump fordert erneut Waterboarding-Folter

  • 20:13Ärger um Freihandelsabkommen CETA - Berlin attackiert Brüssel

  • 19:35Brexit-Gipfel ohne klaren Ausweg

  • 18:52UN stärken Blauhelmtruppe in Mali

  • 18:11Bundesanstalt für Geowissenschaften wird Käuflichkeit vorgeworfen

  • 17:53Russland verlängert Einfuhrverbot für westliche Lebensmittel bis 2017

  • 15:29Merkel wünscht sich schnelles Austrittsverfahren

  • 14:40Annäherung zwischen Russland und Türkei

  • 13:45Weltweite Solidarität mit der Türkei

  • 12:47Opferzahl nach Anschlag in Istanbul gestiegen

  • 10:35Syrische Rebellen rücken auf die Grenze zum Irak vor

  • 23:53Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest wieder durch

  • 17:24Umweltschützer kritisieren verlängerte Glyphosat-Zulassung

  • 16:30Verkauf des Flughafens Hahn droht zu platzen

  • 15:15EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 15:00Urteil: Mindestlohn auch bei Bereitschaftsdiensten

  • 14:22Hunderttausende gegen Patente auf Pflanzen und Tiere

  • 13:25Höchster Krankenstand seit 15 Jahren

  • 13:09Telekom und Fraunhofer starten "Volksverschlüsselung"

  • 11:42Rukwied bleibt Bauernpräsident

  • 10:55Bankenverband: Finanzplatz Deutschland kann von Brexit profitieren

  • 10:11Flixbus übernimmt Megabus-Geschäft

  • 08:24Die Deutschen sind in Kauflaune

  • 08:11Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück

  • 21:52Bauerntag startet im Zeichen der Milchkrise

  • 18:52Fusion: Hapag-Lloyd und arabische Reederei UASC sind sich einig

  • 18:05DAX erholt sich etwas von Brexit-Verlusten

  • 17:25US-Justizministerium: VW-Dieselskandal hat historische Ausmaße

  • 16:50Ifo-Institut: Flüchtlinge positiv für Konjunktur in Ostdeutschland

  • 12:52Besucherzahlen in der Türkei brechen weiter ein

  • 11:37Adidas fasst durch Kooperation in China stärker Fuß

  • 23:09Blackbox bestätigt Rauch an Bord des abgestürzten Egyptair-Jets

  • 22:24Rekord-Rohdiamant findet bei Auktion keinen Käufer

  • 19:58Syrerin wird 68. Trierer Weinkönigin

  • 19:09EM: Verdienstmedaille für irische Fans

  • 18:34Niedersachsen: Ein Toter bei Schlägerei auf Campingplatz

  • 16:50Abschied von Bud Spencer

  • 16:10Schulkinder in Nationalpark in Wales vermisst

  • 14:05Morddrohung gegen Satirezeitung "Charlie Hebdo"

  • 12:14Ikea ruft nach Tod von Kleinkindern Kommoden zurück

  • 11:55Bundesminister Schmidt fordert strengere Regeln für Tattoos

  • 06:38NASA testet neue Rakete für Mars-Missionen

  • 21:16Neue Proteste gegen Reform versperren Touristen den Eiffelturm

  • 20:06Feierstunde mit zwei Päpsten: 65. Priesterjubiläum von Benedikt XVI.

  • 18:34Syrischer Flüchtling gibt gefundenes Vermögen ab

  • 17:41Häftling stirbt nach Schlägerei in Gefängniszelle

  • 14:54Marsrover entdeckt Hinweise auf sauerstoffreiche Atmosphäre

  • 13:46Angestellter aus Franken knackt Lotto-Jackpot

  • 13:10Rotfeuerfische breiten sich im Mittelmeer aus

  • 12:00Südafrikas Präsident Zuma soll Steuergeld zurückzahlen

  • 09:58Schriftsteller Marcel Beyer erhält Georg-Büchner-Preis

  • 23:08Presse: Wagner nach Hoffenheim

  • 22:56Brasilien verspricht sichere Spiele

  • 22:18Silber für Gegenheimer

  • 22:14Hazard schwerer verletzt als gedacht

  • 22:02Santos versteht Hype um große Spieler

  • 21:12Damen-Duos starten erfolgreich

  • 20:17Preisgeld-Erhöhung bei der Tour

  • 20:11Federer stoppt Auftritt von Willis

  • 19:34Mayer scheitert an Thiem

  • 19:20Maria scheitert in Runde eins

  • 19:14Zverev zieht in Runde zwei ein

  • 19:06Toro Rosso setzt weiter auf Sainz Jr.

  • 18:15Coman zurück im Mannschaftstraining

  • 18:04Runder Tisch gegen schlechtes Benehmen

  • 17:29Costa in brasilianischem Olympia-Kader

  • 17:20Luiz Gustavo hat deutschen Pass

  • 17:061860 holt Matmour, Schindler geht

  • 16:48Lukas Rupp wechselt nach Hoffenheim

  • 16:33Regen stoppt deutsches Quintett

  • 16:27De Rossi und Candreva wohl nicht fit

merkzettel

Flüchtlingspolitik der EU UNHCR: EU ist unfähig

BildFensterkuppel in der UN-Europazentrale
Fensterkuppel im europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf

Das UN-Flüchtlingshilfswerk wirft der EU Unfähigkeit im Umgang mit Flüchtlingen vor und fordert mehr Solidarität mit den europäischen Staaten, die die Hauptlast tragen.

(Quelle: dpa)

VideoBan kritisiert Grenzschließungen
UN-Generalsekretär Ban hat die Grenzschließungen auf den Routen der Flüchtlinge und Asylsuchenden in Europa kritisiert. Diese seien nicht mit dem Völkerrecht und dem menschlichen Anstand vereinbar.

UN-Generalsekretär Ban hat die Grenzschließungen auf den Routen der Flüchtlinge und Asylsuchenden in Europa kritisiert. Diese seien nicht mit dem Völkerrecht und dem menschlichen Anstand vereinbar.

(02.03.2016)

VideoVideo2
Grafikvideo: UNHCR in der Krise

Die Flüchtlingshilfe der Vereinten Nationen, das UNHCR, möchte alle Menschen auf der Flucht schützen. Eigentlich, doch um 60 Millionen Menschen ausreichend zu versorgen, fehlt Geld.

(24.11.2015)

VideoMerkel stimmt sich mit Hollande ab
Merkel und Hollande sprechen miteinander vor dem EU-Gipfel in der Türkei.

Drei Tage vor dem EU-Türkei-Gipfel sucht Merkel Hilfe beim französischen Präsidenten Hollande. Dieser will nur ein kleines Kontingent an Flüchtlingen aufnehmen.

(04.03.2016)

Die Vereinten Nationen sind enttäuscht vom Umgang der Europäischen Union mit Flüchtlingen. "Niemand hätte gedacht, dass die EU so unfähig sein würde, mit der derzeitigen Situation umzugehen", sagte eine UNHCR-Sprecherin. Das UN-Flüchtlingshilfswerk mahnte mehr Solidarität innerhalb der EU an. 

Deutschland, Österreich und Schweden als Aufnahmeländer sowie Italien und Griechenland als Einreiseländer schulterten die Hauptlast, erklärte der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, in Genf. Kurz vor dem Treffen zur Flüchtlingskrise der EU-Staats- und Regierungschefs mit der Türkei am Montag in Brüssel warnte der Italiener Grandi, dass die Zeit zur Lösung immer knapper werde: "Von den europäischen Staats- und Regierungschef sind nun Führungsstärke und Weitblick gefordert, um mit einer Situation umzugehen, die unserer Meinung nach immer noch zu bewältigen ist, wenn sie richtig angegangen wird."

Grandi: EU hat sechs Punkte abzuarbeiten

Grandi bündelte seine Forderungen an die Europäer in sechs Punkten. So sollten die Europäer die sogenannten Hotspots in den Einreiseländern schnell in Betrieb nehmen. In diesen Zentren sollen Flüchtlinge rasch registriert werden.
Weitere Links zum Thema
Zudem müssten Menschen ohne einen Anspruch auf Asyl den EU-Raum wieder verlassen. Zweitens forderte Grandi mehr EU-Hilfe für Griechenland, wo 30.000 Menschen an der geschlossenen Grenze zu Mazedonien gestrandet sind.

Drittens müssten die Länder die Asylregeln der EU respektieren und durchsetzen. Viertens sollten die Europäer Flüchtlingen anbieten, auf geordnetem Weg den Kontinent zu erreichen und nicht mit Schlepperbanden. Fünftens sollten besonders schutzbedürftige Flüchtlinge wie unbegleitete Kinder besser betreut werden. Letztlich müsste ein funktionierendes EU-weites System zur Verteilung von Asylsuchenden in Europa aufgebaut werden.

Trotz der bisherigen Fehlschläge zeigte sich der UN-Kommissar zuversichtlich: "Europa hat in der Vergangenheit, beispielsweise während der Balkan-Kriege, erfolgreich große Fluchtbewegungen gemeistert und kann dies auch jetzt, wenn es in Solidarität und Verantwortungsteilung handelt", sagte UN-Flüchtlingskommissar Grandi. "Für eine Lösung gibt es keine andere Option als zusammenzuarbeiten."

Über das Wochenende sollen noch weitere Vorbereitungsgespräche zwischen den EU-Staaten stattfinden. Neue Instrumente oder Aktionspläne sind unwahrscheinlich. Die Frage, um die es bei den Verhandlungen am Montag gehen wird, ist wann und wie die Vorschläge, die auf dem Tisch liegen - Umverteilung, Hot-Spots, Rückführung - tatsächlich umgesetzt werden.

Der Sechs-Punkte-Plan des UNHCR

Hot Spots

Archiv - Syrische Flüchtlinge im Lager von Kawergost in Erbil, Nordirak , am 22.08.2013

Sogenannte "Hot Spots" sollen in den Erstaufnahmeländern Griechenland und Italien errichtet werden. Hier werdendie Flüchtlinge zunächst registriert werden und anschließend in Europa verteilt werden. Personen, die keinem Schutz bedürfen, sollen gemäß der bestehenden Rückübernahmeabkommen in ihre Heimatländer abgeschoben werden.

Griechenland unterstützen

Vor allem das von der Flüchtlingskrise hauptsächlich betroffene Griechenland sollen die EU-Mitgliedsstaaten bei der Bewältigung der humanitären Notsituation, bei Flüchtlingsfeststellungsverfahren sowie bei der Verteilung und Rückführung von Flüchtlingen unterstützen.

Einhaltung des Asylgesetzes

Das UN-Flüchtlingshilfswerk empfiehlt den EU-Staaten, auf die Einhaltung ihrer Asylgesetze zu achten.

Einwanderung legalisieren

Das UNHCR fordert mehr sichere und legale Wege für Flüchtlinge, um in organisierten Programmen nach Europa zu kommen. So müssten sie sich nicht in die Hände von Schleppern begeben. Als Beispiele nennt die Organisation humanitäre und privatfinanzierte Aufnahmeprogramme, Familienzusammenführung, Stipendien und Arbeitsvisa.

Schutz- und Rettungsmaßnahmen

Die Vereinten Nationen mahnen den Schutz von besonders verletzlichen Menschen an. Dazu zählen in erster Linie unbegleitete oder von ihren Eltern getrennte Kinder. Sexueller Gewalt solle vorgebeugt werden. Darüber hinaus fordern die UN verstärkte Rettungsmaßnahmen von Flüchtlingen auf dem Meer, die Bekämpfung von Schleppern und das Eintreten gegen Rassismus gegenüber Flüchtlingen und Migranten.

Gerechte Verteilung

Schließlich setzt sich das UNHCR für die Entwicklung eines europaweiten Systems der Verantwortlichkeit für Asylsuchende ein. Die Europäische Union soll Registrierzentren in den Ankunftsländern schaffen und dafür sorgen, das Asylanträge gerecht auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt werden. (Quelle: UNHCR)

04.03.2016, Quelle: dpa, reuters, epd
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen