31.05.2016
  • 19:42Mehr als 1.000 Tote im Mittelmeer - Entspannung in Griechenland

  • 19:15Rückkehrende Touristen sollen wegen Zika Kondome benutzen

  • 18:52Sexuelle Übergriffe in Darmstadt - Polizei: Bisher 26 Frauen gemeldet

  • 18:17Inflation im Euroraum wieder negativ

  • 17:43Luft bleibt unwettergeladen - Nach "Elvira" kommt "Friederike"

  • 17:1918-Jähriger stirbt nach Zahn-OP

  • 16:55Istanbul: Polizei riegelt Gezi-Park ab

  • 16:41Jeder dritte Deutsche kann sich Teilen von Produkten vorstellen

  • 16:18Fehmarnbelttunnel: Milliarden- Bauverträge unterzeichnet

  • 15:58Aufräumen nach "Elvira" - Neue Unwetter in Sicht

  • 15:41Nahles: "Kinderarmut ein bedrückendes Phänomen"

  • 15:19Energiewende: Merkel sieht schwierigen Interessensausgleich

  • 14:57UNHCR: Mindestens 880 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken

  • 14:39Neudeck ein "Heiliger unserer Tage"

  • 14:18Neues HD-Übertragungsformat geht in den Probebetrieb

  • 13:58Haiti: Untersuchungskommission empfiehlt Neuwahlen

  • 13:35Streiks in Belgien legen Züge lahm

  • 13:22Erste deutsche Olympiastarter nominiert

  • 13:15Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck gestorben

  • 12:35EM ohne Reus, Bellarabi, Rudy u. Brandt

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 19:42Mehr als 1.000 Tote im Mittelmeer - Entspannung in Griechenland

  • 19:15Rückkehrende Touristen sollen wegen Zika Kondome benutzen

  • 18:52Sexuelle Übergriffe in Darmstadt - Polizei: Bisher 26 Frauen gemeldet

  • 18:17Inflation im Euroraum wieder negativ

  • 17:43Luft bleibt unwettergeladen - Nach "Elvira" kommt "Friederike"

  • 17:1918-Jähriger stirbt nach Zahn-OP

  • 16:55Istanbul: Polizei riegelt Gezi-Park ab

  • 16:41Jeder dritte Deutsche kann sich Teilen von Produkten vorstellen

  • 16:18Fehmarnbelttunnel: Milliarden- Bauverträge unterzeichnet

  • 15:58Aufräumen nach "Elvira" - Neue Unwetter in Sicht

  • 15:41Nahles: "Kinderarmut ein bedrückendes Phänomen"

  • 15:19Energiewende: Merkel sieht schwierigen Interessensausgleich

  • 14:57UNHCR: Mindestens 880 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken

  • 14:39Neudeck ein "Heiliger unserer Tage"

  • 14:18Neues HD-Übertragungsformat geht in den Probebetrieb

  • 13:58Haiti: Untersuchungskommission empfiehlt Neuwahlen

  • 13:35Streiks in Belgien legen Züge lahm

  • 13:22Erste deutsche Olympiastarter nominiert

  • 13:15Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck gestorben

  • 12:35EM ohne Reus, Bellarabi, Rudy u. Brandt

  • 19:42Mehr als 1.000 Tote im Mittelmeer - Entspannung in Griechenland

  • 16:55Istanbul: Polizei riegelt Gezi-Park ab

  • 15:41Nahles: "Kinderarmut ein bedrückendes Phänomen"

  • 15:19Energiewende: Merkel sieht schwierigen Interessensausgleich

  • 14:57UNHCR: Mindestens 880 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken

  • 14:39Neudeck ein "Heiliger unserer Tage"

  • 13:58Haiti: Untersuchungskommission empfiehlt Neuwahlen

  • 13:15Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck gestorben

  • 09:39Grüne: Energiewende vor Bund schützen

  • 09:17Bund und Länder beraten über die Zukunft der Energiewende

  • 08:06Brasilien: Weiterer Minister tritt zurück

  • 07:45Südkorea: Neuer Raketentest Nordkoreas gescheitert

  • 07:25Frankreich: Hollande will sich Protesten nicht beugen

  • 07:05Mehr Kinder müssen von Hartz lV leben

  • 06:38Syrien: Viele Tote bei Luftangriffen auf Idlib

  • 00:10SPD macht Druck beim Kampf gegen Steuerhinterziehung

  • 23:38Lieberman bekennt sich zu Zweistaatenlösung mit Palästinensern

  • 23:12Vier Zivilisten bei Explosion in Südost-Türkei getötet

  • 22:15Irak: Truppen erobern Teile von IS-Hochburg Falludscha zurück

  • 19:23Gauck zeigt "großen Respekt" vor Reformen in Portugal

  • 18:17Inflation im Euroraum wieder negativ

  • 16:41Jeder dritte Deutsche kann sich Teilen von Produkten vorstellen

  • 16:18Fehmarnbelttunnel: Milliarden- Bauverträge unterzeichnet

  • 13:35Streiks in Belgien legen Züge lahm

  • 11:15Volkswagen: Konzerngewinn bricht erneut deutlich ein

  • 10:16Deutsche Arbeitslosenzahl fällt deutlich unter 2,7 Millionen

  • 08:51Nestle investiert bis zu 100 Mio Euro in Gesundheitsgeschäft

  • 23:59Frankreichs Wirtschaft gewinnt überraschend stark an Fahrt

  • 19:51Japan plant offenbar Verschiebung der Mehrwertsteuererhöhung

  • 18:21Nachfrage nach Arbeitskräften wächst

  • 17:53Inflation in Deutschland bleibt im Keller: 0,1 Prozent im Mai

  • 14:41Milchgipfel: 100 Millionen Soforthilfe für Milchbauern

  • 11:44Griechische Wirtschaft schrumpft zum Jahresstart unerwartet stark

  • 11:14Schäuble: EZB-Geldpolitik für Deutschland nicht optimal

  • 08:59Tarifverdienste steigen deutlich

  • 08:25Kommunen fordern Entlastung bei Kosten für Flüchtlinge

  • 07:05Billig-Milch: Bauernverband fordert Zugeständnisse vom Handel

  • 23:15Nigeria: Militante Aktivisten sprengen Ölpipelines

  • 18:48Bayer-Chef verteidigt Monsanto-Übernahmeplan

  • 17:33Lufthansa streicht Flüge nach Venezuela wegen Währungsproblemen

  • 19:15Rückkehrende Touristen sollen wegen Zika Kondome benutzen

  • 18:52Sexuelle Übergriffe in Darmstadt - Polizei: Bisher 26 Frauen gemeldet

  • 17:43Luft bleibt unwettergeladen - Nach "Elvira" kommt "Friederike"

  • 17:1918-Jähriger stirbt nach Zahn-OP

  • 15:58Aufräumen nach "Elvira" - Neue Unwetter in Sicht

  • 14:18Neues HD-Übertragungsformat geht in den Probebetrieb

  • 12:18Gelsenkirchener Flusspferdbaby ist tot

  • 11:58Pelham: "Sampling"-Urteil wichtig für Fortentwicklung der Kunst

  • 10:54Polen rollt Auslieferungsverfahren gegen Polanski neu auf

  • 10:32Verfassungsgericht: "Sampling" grundsätzlich erlaubt

  • 08:27Indien: Tote bei Brand in Munitionslager

  • 06:19Rettungskräfte und Freiwillige räumen nach Unwettern auf

  • 05:57Festnahmen nach Gruppenvergewaltigung in Brasilien

  • 00:19ZDF plant mit Jan Böhmermann auch für nach der Sommerpause

  • 22:46Sicherheitsalarm im Weißen Haus - Verdächtiges Paket

  • 21:47Darmstadt: Frauen bei Musikfestival sexuell belästigt - 18 Anzeigen

  • 21:20Nach Terror in Brüssel: Flughafen kündigt Rückkehr zur Normalität an

  • 20:54Sohn vor U-Bahn geschubst - Gericht weist Mutter in Psychiatrie ein

  • 20:22Minister Strobl: 42 Menschen bei Unwetter aus Lebensgefahr gerettet

  • 18:52Unwetter verwüsten viele Orte im Süden

  • 19:28Spanien mit Thiago Alcantara

  • 19:21Tschechen mit drei Bundesligaprofis

  • 19:12Schweinsteiger im Teamtraining

  • 16:36Radwanska und Halep scheitern

  • 16:30Rode angeblich zu Borussia Dortmund

  • 16:22Raphael Schäfer verlängert in Nürnberg

  • 15:56Ungarn mit vier Deutschland-Legionären

  • 15:41Türkei: Drei Bundesliga-Profis im Kader

  • 15:17Hörmann weist Vorwürfe zurück

  • 15:14Moguenara bei Fotoshooting verletzt

  • 14:55ZDF überträgt letzten EM-Test

  • 14:51Weinzierl-Wechsel zieht sich hin

  • 14:33EM-Kader: Hintertürchen bei Verletzung

  • 14:26"Club" gibt Mühl Profi-Vertrag

  • 14:21Bundesliga weiter mit neun Teams

  • 14:17Osnabrück verlängert mit Lehmann

  • 14:11Rehm: Nur getrennte Wertung

  • 13:5046ers verpflichten Thomas Scrubb

  • 13:33Schweden: EM-frei für Fans

  • 13:22Erste deutsche Olympiastarter nominiert

merkzettel

UN-Klimakonferenz in Paris Latif: Vor dem Klimagipfel ist nach dem Klimagipfel

VideoKlimaforscher:Nach Gipfel ist vor Gipfel
Klimaforscher Mojib Latif

Im ZDF-Interview spricht der Klimaforscher Mojib Latif über die Klimakonferenz in Paris: "Wir werden nach Paris genauso dastehen wie vor Paris", so Latif.

(02.12.2015)

Video"Endlich neues Klima-Abkommen erreichen"
Volker Angres auf dem UN-Klimagipfel in Paris.

150 Staats- und Regierungschefs treffen sich in Paris zum UN-Klimagipfel. "Ein Signal an die Weltöffentlichkeit, um endlich ein neues Klima-Abkommen zu erreichen", sagt ZDF-Reporter Volker Angres.

(30.11.2015)

VideoEnergiewende: Trendsetter Deutschland
Screenshot

Als erstes Industrieland der Welt will Deutschland komplett auf regenerative Energien umsteigen. Wind und Sonne sind nicht nur sauber, sie könnten auch ökonomisch Sinn machen.

(20.11.2015)

Seit Montag läuft der UN-Klimagipfel in Paris. Viele erhoffen sich, dass es zu einem Strategiewechsel in der internationalen Klimapolitik kommt. Der Klimaforscher Mojib Latif spricht dem Gipfel  im ZDF-Interview (siehe Video) seine Wirkung ab : "Man hat ein Vierteljahrhundert gar nichts getan". 

Zum 21. Mal kommen Staats-und Regierungschef aus der ganzen Welt zu einem Weltklimagipfel zusammen. Im ZDF Interview schätzt der Klimaforscher Mojib Latif die momentane Situation ein (siehe Video): "Paris wird den Durchbruch nicht bringen. Jetzt spricht man schon davon, dass es der Beginn eines Prozesses sein soll, aber wie gesagt: Der Prozess hat schon vor einem Vierteljahrhundert begonnen.

Unbelehrbare USA

Weitere Links zum Thema
Wir können damit rechnen, dass es nur Selbstverpflichtungen geben wird, diese Selbstverpflichtungen noch nicht einmal verpflichtend gemacht werden. Das heißt, es wird keine Sanktionen geben, wenn man sie nicht einhält. Das liegt vor allem an den USA, die sich nichts sagen lassen wollen von anderen Staaten. Und deswegen werden wir nach Paris genauso dastehen wie vor Paris." Weiter sieht Latif besonders die Inselstaaten bedroht.

Die Ziele der Bundesregierung - 40 Prozent weniger Treibhausgasausstoß bis 2020 - seien begrüßenswert. "Die Frage ist allerdings, ob es die Bundesregierung wirklich schaffen wird. Wir sind heute noch deutlich unter 30 Prozent und bis 2020 ist nicht mehr so fürchterlich viel Zeit.  Ich persönlich habe mich auch gewundert, dass die Bundeskanzlerin in Paris nicht noch einmal formuliert hat, was Deutschland denn wirklich vorhat. Glaubt sie vielleicht selbst nicht mehr daran, dass sie die 40 Prozent schaffen?"

UN-Klimagipfel: Fragen und Antworten

Maximal zwei Grad - die Ausgangslage

Kohlekraftwerk in Gelsenkirchen

Zwei Grad Celsius seit dem Beginn des Industriezeitalters - stärker darf sich die Erdatmosphäre nicht erwärmen, wenn die Folgen beherrschbar bleiben sollen. Darauf hat sich die Weltgemeinschaft verständigt. Die Staaten ringen beim UN-Klimagipfel in Paris um ein verbindliches Abkommen, um die Erderwärmung in Schach zu halten. Hauptverursacher der Aufheizung sind die fossilen Brennstoffe Kohle, Öl und Gas. Sie müssten zu großen Teilen im Boden bleiben und dürften nicht mehr verbrannt werden.

Das ist die Ausgangslage: Gegenwärtig leben rund 7,3 Milliarden Menschen auf der Erde. Sie verbrauchten im vergangenen Jahr fast so viel Energie, wie umgerechnet in 13 Milliarden Tonnen Öl steckt. Der Verbrauch solcher Primärenergie aus fossilen Quellen erhöhte sich um 0,9 Prozent - ein relativ geringer Anstieg. In den letzten zehn Jahren lag die Zunahme des globalen Energieverbrauchs im Schnitt bei 2,1 Prozent pro Jahr.

Der wichtigste Energieträger weltweit ist dabei das Erdöl mit einem Anteil von einem Drittel. Zusammengenommen decken die fossilen Energien 87 Prozent des weltweiten Bedarfs. Wasserkraft trägt sieben Prozent bei, die erneuerbaren Energien inzwischen zwei Prozent.

Wird der Energieverbrauch steigen oder sinken?

Es gibt keine Indizien für einen sinkenden Energieverbrauch, wenn man den Vorhersagen multinationaler Organisationen und großer Konzerne folgt. Die Internationale Energieagentur IEA rechnet zum Beispiel mit einem Wachstum des globalen Verbrauchs um ein Drittel bis 2040, BP mit einem Plus von 37 Prozent von 2013 bis 2035. Das sind 1,4 Prozent in jedem Jahr. Sparmöglichkeiten in Industrieländern und mehr Energieeffizienz sind in den Prognosen schon berücksichtigt.

Warum verbraucht die Welt immer mehr Energie?

Mumbai

In den Industriestaaten nimmt der Energieverbrauch nicht mehr zu, aber außerhalb der OECD-Länder vor allem in den Schwellenländern. Wichtiger Treiber ist die wachsende Weltbevölkerung. Sie soll von heute 7,3 Milliarden bis 2040 auf rund neun Milliarden Menschen steigen. Jeder benötigt Nahrung und Energie. Verstädterung ist ein mächtiger Trend und Städter verbrauchen mehr Energie als Landbewohner.

Die Menschen werden zudem wohlhabender: Während die Weltbevölkerung um 30 Prozent zunimmt, erhöht sich die Wirtschaftsleistung bis 2040 um 140 Prozent. Die globale Mittelklasse könnte sich bis 2030 auf 4,7 Milliarden Menschen mehr als verdoppeln - ebenso die Zahl der Autos bis 2040 auf 1,8 Milliarden. Das bedeutet rechnerisch ein zusätzliches Auto pro Sekunde, 25 Jahre lang. Dies alles treibt den Energieverbrauch nach oben: In 20 Jahren sollen es 17,5 Milliarden Tonnen Öleinheiten sein.

Ist das Energiewachstum klimaneutral möglich?

Stahlindustrie - Arbeiter am Hochofen

Aus derzeitiger Sicht kaum. Es gibt zwar durchaus Anzeichen für eine globale Energiewende. Die Förderung von Öl und Gas wird teurer, erneuerbare Energie billiger. Aber das ist nicht durchgreifend. Nach dem Szenario der IEA werden bis 2040 rund 7,4 Billionen US-Dollar in regenerative Energien investiert. Das sind aber nur 15 Prozent der gesamten Investitionen in die globale Energieversorgung. Erneuerbare Energien werden vor allem für die Stromerzeugung eingesetzt. In der Industrie aber - zum Heizen sowie als Treibstoff für Autos, Schiffe und Flugzeuge - sind fossile Brennstoffe dagegen schwer zu ersetzen.

Wie entwickelt sich der Einsatz fossiler Energie?

Ölpumpe

Erdöl ist der wichtigste und auch der tendenziell knappste unter den fossilen Energieträgern. Sein Anteil am Energiemix wird sinken, weil der Ölverbrauch langsamer wächst als der gesamte Energieverbrauch. Gegenwärtig verbraucht der Planet 91 Millionen Barrel (je 159 Liter) Öl am Tag, im Jahr 2040 werden es "erst" 108 Millionen Barrel sein. Vereinbar mit dem Klimaziel wären aber nur 80 Millionen Barrel - und langfristig gar kein Öl mehr.

Auch der Verbrauch von Gas und Kohle wird weiter zunehmen. Jeder der drei fossilen Träger wird in 20 Jahren 26 bis 28 Prozent zur globalen Versorgung beitragen, zusammen ungefähr 82 Prozent. Erneuerbare Energien kommen auf acht Prozent.

Ist damit das Zwei-Grad-Ziel erreichbar?

Die CO2-Emissionen aus Energiekonsum dürften bis 2035 um ein Viertel steigen - trotz höherer Energieeffizienz, technischen Fortschritts und klimapolitischer Maßnahmen der Staaten. Der globale CO2-Ausstoß aus Energie dürfte dann bei rund 40 Milliarden Tonnen jährlich liegen, der deutsche Anteil daran bei geschätzten zwei Prozent.

Für das von der Weltgemeinschaft angepeilte Zwei-Grad-Ziel bedeutet das: Es ist so nicht zu erreichen. Dazu müssten bis 2050 rund 80 Prozent der förderbaren Kohle, die Hälfte der Gasvorkommen und 30 Prozent des Erdöls im Boden bleiben. Und auch dann läge die Chance nur bei 50 Prozent.

Sind derlei Prognosen nicht interessengeleitet?

Eine Bohrinsel des Konzerns Shell wird die Küste der USA entlang nach Norden geschleppt

Greenpeace wirft Shell und BP vor, sie unterschätzten das Wachstum erneuerbarer Energien und überschätzten die Möglichkeiten von CO2-Abscheidung und -Deponierung. Nun sind Prognosen über mehrere Jahrzehnte immer von Unwägbarkeiten und Risiken begleitet und treten kaum einmal ganz genau ein. Energiekonzerne analysieren die Märkte, um wahrscheinliche Entwicklungen vorherzusagen - und richten an diesen Analysen dann ihre Strategien und Investitionsentscheidungen aus. Sie dürften daher kein Eigeninteresse an falschen Prognosen haben, weil diese falsche Entscheidungen und damit Fehlinvestitionen nach sich ziehen könnten.

(Quelle: dpa)

Links
Blog Weltklimakonferenz
Das ZDF ist für Inhalte externer Internetseiten nicht verantwortlich

02.12.2015, Quelle: ZDF
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen