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Syrien-Konferenz in Genf UN: Reiche Länder sollen 480.000 Syrer aufnehmen

VideoUNHCR: Alle Länder in der Pflicht
Melissa Fleming

"Flüchtlinge müssen in Länder verteilt werden, die bessere Bedingungen aufweisen", so Melissa Fleming, Sprecherin des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR).

(30.03.2016)

VideoKanada nimmt Flüchtlinge auf
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau.

Anlässlich der Flüchtlingskonferenz in Genf blicken wir auf Kanada, das 35.000 Syrer aufgenommen hat. Aus Flucht wird dort Einwanderung. Auch private Sponsoren leisten Hilfe zur Integration.

(30.03.2016)

VideoKanada: Offene Arme für Flüchtlinge
Flughafen Kanada.

Mit offenen Armen empfängt Kanada Tausende von Flüchtlingen. Vieles läuft hier über Sponsoren der Regierung oder Privatpersonen. Diese bieten den Flüchtlingen nicht nur finanzielle Hilfe.

(29.03.2016)

VideoUngewissheit auf Lesbos
Flüchtlinge

Dutzende Flüchtlinge dürfen das Lager in Moria nicht verlassen. Aus Protest sind bereits einige Hilfsorganisationen abgezogen. Nach dem Türkei-Deal bleibt immer noch unklar, wie es weitergehen soll.

(30.03.2016)

Anlässlich der UN-Konferenz in Genf hat das UN-Flüchtlingshilfswerk die reicheren Länder aufgerufen, mehr Syrer aufzunehmen. "Tun Sie Ihren Teil", sagte UNHCR-Sprecherin Fleming im ZDF. Laut Oxfam haben reichere Staaten 1,39 Prozent der knapp fünf Millionen Kriegsflüchtlinge endgültig aufgenommen. 

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte die internationale Gemeinschaft zu Beginn der Genfer Konferenz dazu auf, mehr Menschen aus Syrien Zuflucht zu bieten. Von den bislang etwa 4,8 Millionen Syrern, die seit 2011 in die Türkei, in den Libanon, nach Jordanien und Ägypten sowie in den Irak geflohen seien, sollten reichere Staaten wenigstens zehn Prozent aufnehmen - das wären 480.000 Menschen.

Dies sei "eine relativ kleine Zahl" verglichen mit den Lasten, die Syriens Nachbarn seit Jahren tragen würden, erklärte Ban vor Vertretern aus mehr als 90 Staaten und von vielen internationalen Organisationen.

UNHCR: Mehr Druck durch Konferenz

ZITAT
Wir können nicht nur die Grenzen zumachen und sagen, das ist die Verantwortung von den Ländern vor Ort.
Melissa Fleming, UNHCR

Das Flüchtlingshilfswerk UNHCR hofft bei dem Treffen auf freiwillige Zusagen vor allem von wohlhabenderen Ländern. "Alle Länder auf der Welt, die dazu in der Lage sind, müssen mehr tun", forderte UNHCR-Sprecherin Melissa Fleming im ZDF morgenmagazin. Deutschland sei "großzügigerweise" bereit, weiterhin Flüchtlinge aufzunehmen, allerdings könne man nicht verlangen, dass Deutschland die Verantwortung für ganz Europa übernehme. Sie hoffe, dass die Konferenz dazu beitrage, mehr Druck auf andere Staaten zu machen.

Bislang hat das UNHCR Zusagen über die längerfristige Aufnahme von insgesamt 178.000 Syrern erhalten. Fleming forderte mehr Solidarität. Im Moment erlebe die Welt die schlimmste Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. "Wir können nicht nur die Grenzen zumachen und sagen, das ist die Verantwortung von den Ländern vor Ort."

Oxfam kritisiert reiche Länder

Nach Angaben des Hilfswerks Oxfam wurden seit 2013 nur 67.100 Menschen von reichen Staaten endgültig aufgenommen - dies entspreche gerade mal 1,39 Prozent der Kriegsflüchtlinge. Lediglich Deutschland, Kanada und Norwegen hätten mehr bei der Aufnahme von Menschen getan, als sie im Vergleich zu ihrer wirtschaftlichen Lage eigentlich müssten. Dagegen erfülle beispielsweise Frankreich nur vier Prozent seiner Verpflichtungen.

Laut Oxfam ist bereits jeder fünfte Einwohner des Libanons Syrer. In Jordanien stellten Syrer zehn Prozent der Bevölkerung. Diese Länder mit schwacher Wirtschaft und schlechter Infrastruktur könnten nicht länger "nahezu alleine die Verantwortung tragen".

Italien rettet 1.500 Bootsflüchtlinge an einem Tag

Nach Schließung der Balkanroute suchen offenbar wieder mehr Flüchtlinge den Weg über das Mittelmeer nach Europa. Die italienische Küstenwache rettete allein am Dienstag mehr als 1.500 Menschen aus Seenot. Seit Jahresbeginn seien deutlich mehr Migranten und Flüchtlinge gerettet worden als im vergangenen Jahr, teilte das Innenministerium mit. In den ersten drei Monaten wurden demnach mehr als 16.000 Menschen von maroden Schmugglerbooten zwischen Libyen und Sizilien in Sicherheit gebracht - fast 6.000 mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres.

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Fachleute gehen davon aus, dass bei wärmerem Wetter wieder mehr Migranten den Weg über das Mittelmeer nach Süditalien antreten. Seit Beginn 2015 erreichten mehr als 1,2 Millionen Menschen aus arabischen Ländern, Afrika und Asien Europa. Die meisten von ihnen nutzten die inzwischen geschlossene Balkanroute.

Lage in Idomeni angespannt

An der griechisch-mazedonischen Grenze spitzt sich die Lage unterdessen weiter zu. Die Proteste von gestrandeten Flüchtlingen und Migranten schlagen zunehmend in Gewalt um. Rund 300 Migranten gerieten am Dienstag im Grenzort Idomeni mit griechischen Polizisten aneinander. Vorwiegend Jugendliche warfen den Angaben zufolge dabei Steine auf die Beamten, die sich zurückzogen, ohne jemanden festzunehmen.

In Idomeni harren noch rund 12.000 Flüchtlinge aus, die wegen der geschlossenen Grenze nicht weiter Richtung Westeuropa ziehen können. Tausende ignorierten weiterhin die Aufforderung der griechischen Behörden, das provisorische Zeltlager dort zu verlassen und in besser ausgestattete Unterkünfte in der Nähe zu ziehen. Demonstranten halten seit acht Tagen Eisenbahngleise besetzt, um ihrer Forderung nach Öffnung der Grenze Nachdruck zu verleihen. Mazedonien hat erklärt, die Grenze bleibe für alle Migranten für den Rest des Jahres geschlossen.

Alternativen zur Balkanroute

Nordafrika - Italien

Schlepper haben vor allem in dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Libyen leichtes Spiel. Aus dem Westen des Landes - teilweise auch aus Tunesien - starten vor allem in den Sommermonaten viele schrottreife Boote zu italienischen Inseln wie Lampedusa. Menschrechtsaktivisten fürchten, dass die Zahl der Menschen, die auf hoher See ums Leben kommen, wieder stark ansteigen könnte.

Türkei - Griechenland - Italien

Eine neue Flüchtlingsroute könnte über Westgriechenland mit Schiffen nach Italien führen. Allerdings gibt es bei weitem nicht solche Infrastrukturen wie an der türkischen Küste. Die Entfernung zum Beispiel zwischen Igoumenitsa und Otranto in Italien ist mit 168 Kilometern deutlich größer als von der Türkei zu den ostägäischen Inseln, wo die Überfahrt oft nur eine gute Stunde dauert.

Albanien

Eine weitere potenzielle Route führt über Albanien. Das Gelände zwischen Griechenland und Albanien ist gebirgig und wahrscheinlich nicht lückenlos zu überwachen. Allerdings gibt es in Südalbanien keinerlei Eisenbahnverbindungen. Von Albanien könnten die Flüchtlinge mit Schiffen über die Adria nach Italien gelangen.

Sonst bleibt noch der Landweg von Albanien über Montenegro und Kroatien oder Bosnien-Herzegowina nach Slowenien und Österreich. Doch in den Balkanländern gibt es keine nennenswerten Eisenbahnverbindungen. Es ist wenig wahrscheinlich, dass in der Region schnell eine Infrastruktur aus dem Boden gestampft werden kann, die Tausende Menschen durchschleust.

Türkei - Bulgarien

Flüchtlinge könnten auch versuchen, über die Landgrenze zwischen der Türkei und Bulgarien in die EU zu gelangen. Bislang wird diese Route kaum genutzt.

30.03.2016, Quelle: ZDF, dpa, afp, ap, reuters
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