29.05.2016
  • 22:5517 Tote bei Brand in ukrainischem Seniorenheim

  • 22:22ADAC: Staus durch Rückreisewellen

  • 22:07Boateng: "Es ist traurig"

  • 21:43Polizei erschießt Mann in Filderstadt

  • 20:40Unwetter in Deutschland

  • 20:02Libertäre nominieren Johnson zum Kandidaten für US-Präsidentenwahl

  • 19:56DFB-Elf unterliegt der Slowakei

  • 19:48Pakistan: DNA-Test bestätigt Tod von Taliban-Führer

  • 19:05Unwetter sorgt für lange Halbzeitpause

  • 18:48Bayer-Chef verteidigt Monsanto- Übernahmeplan

  • 18:11Fußball-Fans solidarisieren sich mit Boateng

  • 17:57Kolumbien: 200 Frauen aus Sex- Gefangenschaft befreit

  • 17:33Lufthansa streicht Flüge nach Venezuela wegen Währungsproblemen

  • 16:52Nibali macht Giro-Sieg perfekt

  • 16:40Irakische Truppen bereit für Sturm auf Falludscha

  • 16:03Hamilton gewinnt in Monte Carlo

  • 15:34Wagenknecht schwört Partei auf Eigenständigkeit ein

  • 14:53100 Jahre Schlacht von Verdun: Merkel und Hollande gedenken der Opfer

  • 13:57Ostukraine: Fünf Soldaten bei Kämpfen getötet

  • 13:16Wirbel um Äußerung von AfD-Vize Gauland

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 22:5517 Tote bei Brand in ukrainischem Seniorenheim

  • 22:22ADAC: Staus durch Rückreisewellen

  • 22:07Boateng: "Es ist traurig"

  • 21:43Polizei erschießt Mann in Filderstadt

  • 20:40Unwetter in Deutschland

  • 20:02Libertäre nominieren Johnson zum Kandidaten für US-Präsidentenwahl

  • 19:56DFB-Elf unterliegt der Slowakei

  • 19:48Pakistan: DNA-Test bestätigt Tod von Taliban-Führer

  • 19:05Unwetter sorgt für lange Halbzeitpause

  • 18:48Bayer-Chef verteidigt Monsanto- Übernahmeplan

  • 18:11Fußball-Fans solidarisieren sich mit Boateng

  • 17:57Kolumbien: 200 Frauen aus Sex- Gefangenschaft befreit

  • 17:33Lufthansa streicht Flüge nach Venezuela wegen Währungsproblemen

  • 16:52Nibali macht Giro-Sieg perfekt

  • 16:40Irakische Truppen bereit für Sturm auf Falludscha

  • 16:03Hamilton gewinnt in Monte Carlo

  • 15:34Wagenknecht schwört Partei auf Eigenständigkeit ein

  • 14:53100 Jahre Schlacht von Verdun: Merkel und Hollande gedenken der Opfer

  • 13:57Ostukraine: Fünf Soldaten bei Kämpfen getötet

  • 13:16Wirbel um Äußerung von AfD-Vize Gauland

  • 22:07Boateng: "Es ist traurig"

  • 20:02Libertäre nominieren Johnson zum Kandidaten für US-Präsidentenwahl

  • 19:48Pakistan: DNA-Test bestätigt Tod von Taliban-Führer

  • 18:11Fußball-Fans solidarisieren sich mit Boateng

  • 16:40Irakische Truppen bereit für Sturm auf Falludscha

  • 15:34Wagenknecht schwört Partei auf Eigenständigkeit ein

  • 14:53100 Jahre Schlacht von Verdun: Merkel und Hollande gedenken der Opfer

  • 13:57Ostukraine: Fünf Soldaten bei Kämpfen getötet

  • 13:16Wirbel um Äußerung von AfD-Vize Gauland

  • 12:40Frankreich und Deutschland erinnern an die Grauen von Verdun

  • 11:17UN-Flüchtlingshilfswerk befürchtet Tod von mehr als 700 Migranten

  • 11:09Türkischer Ministerpräsident Binali Yildirim im Amt bestätigt

  • 10:48Linke fordert Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik

  • 10:19Schlöndorff: Verdun-Zeremonie den Politikern und Militärs wegnehmen

  • 10:02Özoguz kritisiert geplante Armenien-Resolution

  • 09:42Fidschi zieht Dutzende Friedenssoldaten vom Sinai ab

  • 09:10Iran: Konservativer Laridschani als Parlamentspräsident wiedergewählt

  • 07:43Schulz: Mein Platz ist in Brüssel

  • 06:33Gedenken an Schlacht von Verdun

  • 06:14Bartsch: Konsequente Auseinandersetzung mit AfD suchen

  • 18:48Bayer-Chef verteidigt Monsanto- Übernahmeplan

  • 17:33Lufthansa streicht Flüge nach Venezuela wegen Währungsproblemen

  • 09:30Frankreich will Steuern bei internationalen Konzernen eintreiben

  • 08:25Reeder wechseln nach Reformen zurück zur deutschen Flagge

  • 08:14Frankreichs Finanzminister will bei Arbeitsmarktreform hart bleiben

  • 19:11Gabriel kritisiert Merkels TTIP-Kurs

  • 18:25Französische Regierung sieht Besserung bei Benzinversorgung

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 14:42Deutsche Flughäfen verbuchen deutlich mehr Passagiere

  • 14:14Facebook und Microsoft verlegen neues Highspeed-Transatlantikkabel

  • 12:54Google gewinnt gegen Oracle im Milliarden-Streit um Urheberrechte

  • 22:58Nahles: Reiche sollen Steuern zahlen statt spenden

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 11:02Mindestlohn-Kontrolleure verhängen kaum Bußgelder

  • 10:04Ölpreis erstmals in diesem Jahr über 50 Dollar

  • 09:16Proteste in Frankreich: Streiks auch in AKWs

  • 22:5517 Tote bei Brand in ukrainischem Seniorenheim

  • 22:22ADAC: Staus durch Rückreisewellen

  • 21:43Polizei erschießt Mann in Filderstadt

  • 20:40Unwetter in Deutschland

  • 17:57Kolumbien: 200 Frauen aus Sex- Gefangenschaft befreit

  • 12:47Blitzeinschlag auf Fußballfeld - Verletzte auf dem Weg der Besserung

  • 10:33Katholikentag: Tausende feiern Abschlussgottesdienst

  • 08:55Waschmittelhersteller entschuldigt sich für umstrittenen TV-Spot

  • 07:58Wohnmodul für Raumstation ISS erfolgreich aufgepumpt

  • 06:48DLRG befürchtet mehr Badeunfälle von Flüchtlingen

  • 00:27Bericht: Acht Festnahmen wegen "obszöner" Musikvideos im Iran

  • 23:43Münchner Biennale eröffnet mit Opern-Uraufführung

  • 22:55Starkregen und Hagel in vielen Teilen Deutschlands

  • 20:23Rheinland-Pfalz: 35 Menschen nach Blitzeinschlag in Klinik

  • 17:52Berlin: Raubüberfall auf dem Kudamm

  • 17:12Erdbeben der Stärke 2,9 in Bottrop

  • 15:03Kretschmann warnt vor Nationalismus und Populismus

  • 14:35WHO hält Olympia-Verschiebung wegen Zika-Virus für unnötig

  • 12:32Schwere Stürme und Hagel: Neue Unwetter zum Wochenende

  • 10:59Zika-Virus: Experten drängen auf Verschiebung der Olympischen Spiele

  • 22:06Indy 500: Rossi gewinnt 100.Auflage

  • 21:55Gomez leicht angeschlagen

  • 21:32Löw: Kader-Entscheidung schwierig

  • 21:23Bamberg zieht ins Finale ein

  • 21:03Damen-Matches auf Montag verschoben

  • 20:34Bekanntgabe des Kaders am Dienstag

  • 20:26Kielce gewinnt Champions League

  • 19:56DFB-Elf unterliegt der Slowakei

  • 19:33Wawrinka und Murray weiter

  • 19:10Meister-Entscheidung vertagt

  • 19:05Unwetter sorgt für lange Halbzeitpause

  • 18:24Kazmirek Dritter in Götzis

  • 17:53Siebenkämpferin Schäfer fährt nach Rio

  • 17:12Lotte, Zwickau und Jahn drittklassig

  • 16:52Nibali macht Giro-Sieg perfekt

  • 16:49Kimmich und Sane in der Startelf

  • 16:03Hamilton gewinnt in Monte Carlo

  • 15:58Mercedes gewinnt auf dem Ring

  • 15:26Bitter bleibt Stuttgart treu

  • 15:23Achter landet hinter Niederlanden

merkzettel

Syrien-Konferenz in Genf Ban mahnt Aufnahme von Flüchtlingen an

BildBan Ki-moon
Ban Ki-moon am 30.03.2016

(Quelle: reuters)

VideoUNHCR: Alle Länder in der Pflicht
Melissa Fleming

"Flüchtlinge müssen in Länder verteilt werden, die bessere Bedingungen aufweisen", so Melissa Fleming, Sprecherin des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR).

(30.03.2016)

VideoKanada nimmt Flüchtlinge auf
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau.

Anlässlich der Flüchtlingskonferenz in Genf blicken wir auf Kanada, das 35.000 Syrer aufgenommen hat. Aus Flucht wird dort Einwanderung. Auch private Sponsoren leisten Hilfe zur Integration.

(30.03.2016)

VideoKanada: Offene Arme für Flüchtlinge
Flughafen Kanada.

Mit offenen Armen empfängt Kanada Tausende von Flüchtlingen. Vieles läuft hier über Sponsoren der Regierung oder Privatpersonen. Diese bieten den Flüchtlingen nicht nur finanzielle Hilfe.

(29.03.2016)

480.000 Flüchtlinge wollen die UN in der Welt verteilen, bisher gibt es jedoch nur Zusagen für 185.000 Flüchtlinge. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon wird ungeduldig. Die Regierungen sollen weltweit mehr syrische Flüchtlinge aufnehmen. Doch auch auf der Syrien-Konferenz in Genf ändert sich kaum etwas. 

Der Appell von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon auf einer UN-Konferenz in Genf fiel mit Bemühungen in etlichen EU-Ländern zusammen, den Zustrom von Flüchtlingen aus Syrien und anderen Konfliktregionen über die Türkei zu stoppen. 

Kaum Fortschritte bei Syrien-Konferenz

Ban stellte sich hinter die bislang nicht besonders erfolgreichen Bestrebungen des UN-Flüchtlingshilfswerks, einem Zehntel der in Nachbarländern Syriens gestrandeten Bürgerkriegsflüchtlingen eine sichere Bleibe zu geben. Auf der Konferenz in Genf blieb Bans Appell aber so gut wie unerhört. Lediglich einige wenige Staaten sagten eine langfristige Aufnahme von insgesamt etwa 6.000 Opfern des Bürgerkriegs zu, wie das Flüchtlingswerk UNHCR nach der Beratung mitteilte.

Damit wurden statt der geforderten 480.000 Plätze bislang nur 185.000 Plätze zugesagt. Ban rief die Staaten der Welt auf, Panikmache nicht nachzugeben. "Ich bitte darum, dass Länder solidarisch handeln, im Namen unserer gemeinsamen Menschlichkeit, indem sie neue und zusätzliche Wege für die Zulassung syrischer Flüchtlinge zusagen", sagte Ban.

Flüchtlinge wählen illegalen Weg nach Europa

Bislang versuchen viele Flüchtlinge, sich ohne offizielle Erlaubnis mit Hilfe von Schleusern nach Europa durchzuschlagen. Viele nehmen den Weg von der Türkei über die Ägäis nach Griechenland. Deren Zahl stieg nach einem Rückgang wieder.

Binnen 24 Stunden hätten 766 Menschen die Inseln Lesbos, Samos, Chios und Kos erreicht, teilte die Regierung in Athen am Mittwochmorgen mit. Das seien etwa dreimal so viele wie in den Tagen zuvor, als das Wetter schlecht war. Am Wochenende rettete die türkische Küstenwache nach eigenen Angaben mehr als 70 Flüchtlinge aus dem Wasser.

Frankreich nahm weniger Flüchtlinge auf als Deutschland

In Paris räumte die Polizei ein Behelfslager von Migranten in der Nähe einer Metrostation. Der Einsatz verlief den Angaben zufolge friedlich. Den Flüchtlingen aus Eritrea, Äthiopien, Sudan und Afghanistan sei eine vorübergehende Bleibe angeboten worden, teilte das Innenministerium mit. Die Verkehrsbehörde schloss während der Polizeiaktion die U-Bahn-Station Stalingrad.

Weitere Links zum Thema
Frankreich hat bei weitem nicht so viele syrische Flüchtlinge aufgenommen wie Deutschland. Am Hafen von Calais hat sich allerdings ein großes Flüchtlingscamp gebildet, das mittlerweile teilweise geräumt wurde. Die dort ausharrenden Migranten wollen nach Großbritannien, doch die Regierung in London will auf diesem Weg niemanden aufnehmen.

Tschechien hält Zusage zum EU-Flüchtlingspakt ein

Tschechien und Polen bekräftigten teilweise ihre Zusagen zum EU-Flüchtlingspakt. Der tschechische Außenminister Lubomir Zaoralek sagte, sein Land werde bis 2019 20,4 Millionen Euro zu der EU-Hilfe für die Türkei beisteuern, "um den Zustrom von Migranten zu stoppen". Der polnische Außenminister Witold Waszczykowski sagte, Warschau stehe zu seiner Zusage, 7000 Flüchtlinge aufzunehmen, aber nur solche, di auc erklärtermaßen in sein Land wollten.

Die österreichische Regierung kündigte eine Verschärfung der Asylbestimmungen bis Mitte Mai an. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sagte, ihr Land strebe eine Abkehr von der bisherigen Praxis ab, jeden Asylantrag zu prüfen. Das solle so geändert werden, dass nur noch die Anträge geprüft würden, die geprüft werden müssten, sagte sie. Das seien zum Beispiel Fälle, in denen den Antragstellern Gefahr in den Ländern drohe, durch die sie auf dem Weg nach Österreich gekommen seien. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass Flüchtlinge in Transitländer zurückgeschickt werden sollen, in denen ihnen keine Gefahr droht.

Alternativen zur Balkanroute

Nordafrika - Italien

Schlepper haben vor allem in dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Libyen leichtes Spiel. Aus dem Westen des Landes - teilweise auch aus Tunesien - starten vor allem in den Sommermonaten viele schrottreife Boote zu italienischen Inseln wie Lampedusa. Menschrechtsaktivisten fürchten, dass die Zahl der Menschen, die auf hoher See ums Leben kommen, wieder stark ansteigen könnte.

Türkei - Griechenland - Italien

Eine neue Flüchtlingsroute könnte über Westgriechenland mit Schiffen nach Italien führen. Allerdings gibt es bei weitem nicht solche Infrastrukturen wie an der türkischen Küste. Die Entfernung zum Beispiel zwischen Igoumenitsa und Otranto in Italien ist mit 168 Kilometern deutlich größer als von der Türkei zu den ostägäischen Inseln, wo die Überfahrt oft nur eine gute Stunde dauert.

Albanien

Eine weitere potenzielle Route führt über Albanien. Das Gelände zwischen Griechenland und Albanien ist gebirgig und wahrscheinlich nicht lückenlos zu überwachen. Allerdings gibt es in Südalbanien keinerlei Eisenbahnverbindungen. Von Albanien könnten die Flüchtlinge mit Schiffen über die Adria nach Italien gelangen.

Sonst bleibt noch der Landweg von Albanien über Montenegro und Kroatien oder Bosnien-Herzegowina nach Slowenien und Österreich. Doch in den Balkanländern gibt es keine nennenswerten Eisenbahnverbindungen. Es ist wenig wahrscheinlich, dass in der Region schnell eine Infrastruktur aus dem Boden gestampft werden kann, die Tausende Menschen durchschleust.

Türkei - Bulgarien

Flüchtlinge könnten auch versuchen, über die Landgrenze zwischen der Türkei und Bulgarien in die EU zu gelangen. Bislang wird diese Route kaum genutzt.

30.03.2016, Quelle: ap
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen