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Sorge um Flüchtlingskinder UNICEF: Schule so wichtig wie Wasser und Brot

BildFlüchtlingskinder
Kinder spielen in einem Flüchtlingslager in der Türkei

Kinder spielen in einem Flüchtlingslager in der Türkei, nahe der türkisch-syrischen Grenze.

(Quelle: rtr)

VideoPilotprojekt für Flüchtlingskinder
Kinderhilfsorganisation stellt

Eine Hilfsorganisation hat im früheren Berliner Flughafen Tempelhof einen "Kinderfreundlichen Raum" eingerichtet. Das Pilotprojekt soll traumatisierten Flüchtlingskindern helfen.

(26.01.2016)

VideoAsylpaket II steht
Nach wochenlangem Streit hat die Große Koalition das zweite Asylpaket beschlossen. Demnach soll der Familiennachzug für Flüchtlinge mit beschränktem Schutz für zwei Jahre ausgesetzt werden.

Nach wochenlangem Streit hat die Große Koalition das zweite Asylpaket beschlossen. Demnach soll der Familiennachzug für Flüchtlinge mit beschränktem Schutz für zwei Jahre ausgesetzt werden.

(29.01.2016)

VideoBildung: Mit dem Rücken zur Wand
Damit Flüchtlingskinder eine Chance auf Integration haben, muss sich unser Bildungssystem auf sie einstellen.

Unter den Flüchtlingen, die zu uns kommen, sind viele Kinder. Doch das Bildungssystem ist darauf nicht eingestellt. Es fehlt an Lehrern, Erziehern, Psychologen - schlicht an Geld. Schaffen wir das?

(24.01.2016)

von Kristina Hofmann

Keine Schule, kein Sport, nichts: 25 Millionen Kinder warten in Flüchtlingslagern im Nahen Osten auf ein neues Leben. UNICEF steckt deswegen 2016 ein Viertel der Hilfsgelder in deren Bildung und psychosoziale Betreuung. Auch Deutschland will sich besser um Flüchtlingskinder kümmern. 

Es sind so viele Menschen auf der Flucht wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr: 60 Millionen schätzt die UNO, mindestens die Hälfte davon sind jünger als 18 Jahre. Ein Grund für die Kinderschutzorganisation UNICEF, die Strategie zu wechseln. Mehr Geld denn je wird in Bildung und psychosoziale Hilfe investiert. So soll 8,2 Millionen Kindern der Schulbesuch finanziert werden, allein fünf Millionen in Syrien und den Nachbarländern.

"Es besteht die Gefahr, dass eine Generation von Kriegskindern heranwächst, die Gewalt als etwas Normales wahrnimmt und ohne Perspektive aufwächst", sagte UNICEF-Schirmherrin Daniela Schadt beim Neujahrsempfang der Organisation im Berliner Schloss Bellevue. Bildung und psychosoziale Hilfe sind "kein Luxus", betonte die Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck. Sie seien "genauso lebenswichtig wie ein Dach über dem Kopf, Nahrung und Wasser".

"Nicht nur Geld zusagen, sondern auch überweisen"

2,5 Milliarden Euro will UNICEF in diesem Jahr einsammeln, um Kinder in 63 Krisenländer zu versorgen. Und auch das wird nicht reichen. Freya von Groote von UNICEF New York erinnerte daran, dass in den Flüchtlingslagern in Jordanien in jeder zweiten syrischen Familie ein Kind arbeiten gehen muss, um die Familie zu ernähren. Meistens Mädchen. "Wir müssen umdenken und Nothilfe mit langfristigen Hilfe verzahnen", forderte von Groote. Albrecht Brömme, Präsident des Technischen Hilfswerks, mahnte eine Finanzplanung an, mit der man auch kalkulieren könne. Die Länder "dürfen nicht nur Hilfsgelder zusagen, sondern müssen es auch überweisen", so Brömme. Sonst drohe ein "Fass ohne Boden".

Menschen auf der Flucht
  • Fast eine Million Menschen kamen nach Angaben von Hilfsorganisationen im Jahr 2015 über das Mittelmeer nach Europa. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR zählte bis Mitte Dezember mehr als 950.000 Migranten, nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) kamen 924.127 Menschen über das Meer und noch einmal 65.000 weitere auf dem Landweg. Mehr als 80 Prozent der Flüchtlinge reisten über Griechenland und die Balkan-Route ein.
  • Nach UN-Angaben kommt etwa die Hälfte der Mittelmeer-Flüchtlinge aus Syrien. Danach folgen die Länder Afghanistan, Irak und Eritrea. 60 Prozent der Flüchtlinge sind Männer, 24 Prozent Kinder.
  • Aktuell leben fast 4,4 Millionen Syrer in den Nachbarregionen ihrer Heimat. Laut UNHCR sind es in der Türkei 2,2 Millionen, im Libanon fast 1,1 Millionen, in Jordanien 632.000 und im Irak 245.000. Nur etwa zwölf Prozent davon sind nach Angaben einer UNHCR-Sprecherin in Flüchtlingscamps untergebracht. Die Türkei hat mit 23 Camps die meisten Flüchtlingslager errichtet. Dort leben 260.000 Menschen.

Das Flüchtlingsprogramm der Vereinten Nationen, UNHCR, und das Welternährungsprogramm beklagen seit Monaten, dass zugesagte Hilfen für die an Syrien angrenzen Länder bislang nur spärlich fließen. "Die Hilfe vor Ort ist sinnvoller und billiger als alles, was danach in Deutschland stattfindet", so THW-Chef Brömme. Weil die Zuversicht auf eine Rückkehr in die Heimat schwindet und die Versorgung in den Lagern nur unzureichend ist, machen sich viele Flüchtlinge über die Türkei und die Balkanroute auf den Weg nach Deutschland.

Deutschland auf dem Niveau von Nepal

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Dabei ist auch hierzulande nicht alles rosig. Wenn es um den Schutz der geschätzt 300.000 Flüchtlingskinder geht, ist Deutschland auf dem Niveau des Libanon oder von Nepal. Das glaubt jedenfalls die Kinderrechtsorganisation Save the Children. In einem Pilotprojekt hat sie in Berlins größter Flüchtlingsunterkunft mit derzeit 2.500 Bewohnern einen Kinderschutzraum eingerichtet. So wie es in den Krisengebieten der Welt zum Beispiel nach Erdbeben schon längst üblich ist.

Geht es nach Save the Children, soll dieser Vorbildfunktion für andere Unterkünfte bundesweit haben. Das Besondere: Die Mitarbeiter sind geschult, um mit traumatisierten Kindern umzugehen. Die Kinder sollen dort zur Ruhe kommen, sich wieder an einen Alltag mit festen Strukturen gewöhnen können. "Es gibt keine einheitlichen Standards in Deutschland. Kinder, die mit ihren Eltern kommen, werden behandelt wie Erwachsene. Das ist schockierend", kritisierte die Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland, Kathrin Wieland.

Mehr Schutz, aber keine Mindeststandards

Die Bundesregierung hat das Problem zwar erkannt, kann den Bundesländern diese einheitlichen Standards aber nicht vorschreiben. Ländersache, heißt es. Die Länder seien aber "sensibilisiert", sagte die Sprecherin des Bundesfamilienministeriums. Kommt nichts mehr dazwischen, will das Bundeskabinett am Mittwoch ein Gesetz zum besseren Schutz von Kindern und Frauen in den Flüchtlingsunterkünften vor Übergriffen und sexuellen Missbrauch auf den Weg bringen. Das sollte eigentlich schon Teil des Asylpakets II sein, wurde aber wieder gestrichen. Als "grobfahrlässig" hatte des Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, fehlende Schutzmaßnahmen bezeichnet. Mindeststandards wie abschließbare Toilette und getrennte Duschen seien nötig. Die Caritas hatte bemängelt, dass in den Turnhallen und Kasernen muslimische Frauen kaum das Kopftuch ablegen könnten.

In dem Gesetz der Bundesregierung geht es weniger um diese praktischen Dinge als um den übergeordneten Rahmen. Mit einem Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau soll ein Investitionsprogramm in Höhe von 200 Millionen Euro aufgelegt werden, damit die Betreiber von Unterkünften mehr in den Schutz von Kindern und Frauen investieren können. Mitarbeiter, auch ehrenamtliche, müssen ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen - was aber zum Beispiel in Berlin schon längst gängige Praxis ist. Zusätzlich sollen die Beratungszentren für Traumatisierte in den Bundesländern mehr Geld bekommen, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden.

Außerdem kooperiert das Bundesfamilienministerium mit UNICEF: Verantwortliche in Flüchtlingsunterkünften sollen beraten werden, wie Kinder und Frauen besser geschützt werden können. Bis zu 100 Kinderschutzräume, ähnlich wie die von Save the Children, sollen im Laufe des Jahres entstehen. Wann? "Im Februar", heißt es im Ministerium. Doch weder der Ort noch der genaue Zeitpunkt stehen bislang fest.

02.02.2016
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