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merkzettel

Darmstädter Jury Unwort des Jahres: "Gutmensch"

BildUnwort des Jahres
 Scrabble-Steine buchstabieren das Wort "Gutmensch"

(Quelle: dpa)

VideoGesucht: Ihr Wort des Jahres
Lilly Wagner (links) und Passantin

"Flüchtlinge", "JesuisCharlie", "JesuisParis" - welches Wort hat soll von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum "Wort des Jahres" gekürt werden? moma-Reporterin Lilly Wagner hat sich umgehört.

(11.12.2015)

"Gutmensch" ist das "Unwort des Jahres 2015". Das gab die Unwort-Jury in Darmstadt bekannt. Begründung: Es "diffamiert Hilfsbereitschaft pauschal als naiv und dumm". 

Sei 25 Jahren will das "Unwort des Jahres" auf undifferenzierten oder diffamierenden Sprachgebrauch aufmerksam machen und zu Diskussionen über Sprache anregen. Für 2015 empfindet sie "Gutmensch" als diffamierend.

Der "Gutmensch": Naiv, dumm und weltfremd

Als "Gutmenschen" werden insbesondere diejenigen beschimpft, sagt die Jury, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren oder die sich gegen Angriffe auf Flüchtlingsheime stellen. Mit dem Vorwurf "Gutmensch", "Gutbürger" oder "Gutmenschentum" würden Toleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm und weltfremd, als Helfersyndrom oder moralischer Imperialismus diffamiert. Die Jury aus vier Sprachwissenschaftlern und einem Journalisten war in diesem Jahr durch den Kabarettisten Georg Schramm ergänzt worden.

Der Begriff "Gutmensch" floriere dabei nicht mehr nur im rechtspopulistischen Lager als Kampfbegriff, sondern werde auch von Journalisten in Leitmedien als Pauschalkritik an einem "Konformismus des Guten" benutzt, so die Jury. Die Verwendung dieses Ausdrucks verhindere somit einen demokratischen Austausch von Sachargumenten. Im gleichen Zusammenhang rügen die Sprachkritiker auch die ebenfalls eingesandten Wörter "Gesinnungsterror" und "Empörungs-Industrie". Auf Platz zwei der Unwort-Rangliste setzte die Jury den Begriff "Hausaufgaben" im Zusammenhang mit Griechenland sowie den Ausdruck "Verschwulung".

Hohes Interesse wegen "Lügenpresse"?

Die sprachkritische Jury richtet sich nicht nach der Häufigkeit der eingesendeten Vorschläge. Begriffe zum Thema Flüchtlinge seien zwar seltener eingeschickt worden als etwa Worte wie "Lärmpausen" (165 Mal) oder "Willkommenskultur" (113 Mal). "Flüchtlingskrise" (42 Mal) und "Asylkritiker" (27 Mal) zählten aber mit Blick auf die "Unwort"-Kriterien zu den eher ernstzunehmenden Einsendungen. Für 2015 seien 1.644 Einsendungen eingegangen, ein Jahr zuvor waren es noch 1.246.

Unworte des Jahres

2014: Lügenpresse

Text auf Fensterscheibe "Lügenpresse halt die Fresse"

Mit dem Begriff "Lügenpresse" würden Medien pauschal diffamiert, begründete die Jury in Darmstadt die Wahl des Unwortes 2014. "Eine solche pauschale Verurteilung verhindert fundierte Medienkritik und leistet somit einen Beitrag zur Gefährdung der für die Demokratie so wichtigen Pressefreiheit, deren akute Bedrohung durch Extremismus gerade in diesen Tagen unübersehbar geworden ist." "Lügenpresse" wird häufig auf den Demonstrationen der islamfeindlichen "Pegida"-Bewegung skandiert.

2013: Sozialtourismus

Mit dem in der Zuwanderungs-Debatte häufig benutzten Begriff "Sozialtourismus" werde gezielt Stimmung gegen unerwünschte Zuwanderer insbesondere aus Osteuropa gemacht, begründete die Jury der Aktion "Unwort des Jahres" ihre Entscheidung. Der Begriff war ebenso wie "Armutszuwanderung" vermehrt aufgekommen in der Diskussion über einen mutmaßlichen Missbrauch von Sozialleistungen durch Zuwanderer.  CDU-Staatssekretär Günter Krings aus dem Bundesinnenministerium hatte ihn neu in Umlauf gebracht.

2012: Opfer-Abo

Jörg Kachelmann

Das Schlagwort hatte Wetter-Moderator Jörg Kachelmann in einem Interview geprägt. Er meinte damit, dass Frauen stets die Opferrolle zugesprochen wird. Die Jury kritisierte, der Begriff stelle Frauen "pauschal und in inakzeptabler Weise" unter den Verdacht, sexuelle Gewalt zu erfinden und damit selbst Täterinnen zu sein.

2011: Döner-Morde

Fahndungsaufruf der Polizei mit Bildern der NSU-Mitglieder

Mit "Döner-Morde" hatten Polizei und Medien die von einer neonazistischen Terrorgruppe verübten Morde an zehn Menschen bezeichnet. Der Ausdruck stehe dafür, dass die politische Dimension der Mordserie jahrelang verkannt oder willentlich ignoriert wurde, so die Begründung der Jury.

2010: Alternativlos

Angela Merkel

Das Wort suggeriere zu Unrecht, dass keine Diskussion mehr notwendig sei. Mit diesem Begriff hatten deutsche Politiker, allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel, die von ihnen bevorzugten Lösungsansätze für die Finanz- und Schuldenkrise bezeichnet.

2009: Betriebsratsverseucht

Verdi-Fahnen

Die Wahrnehmung von Arbeitnehmerinteressen als "Seuche" zu bezeichnen, sei "zumindest ein sprachlicher Tiefpunkt im Umgang mit Lohnabhängigen", erklärte die Jury. In der Sendung "Monitor" habe ein Mitarbeiter einer Baumarktkette berichtet, dass dieses Wort von Abteilungsleitern verwendet werde, wenn ein Mitarbeiter von einer Filiale mit Betriebsrat in eine Filiale ohne Betriebsrat wechseln wolle.

2008: Notleidende Banken

Der Begriff stelle das Verhältnis von Ursachen und Folgen der Weltwirtschaftskrise völlig auf den Kopf, begründetedie Jury die Entscheidung. "Während die Volkswirtschaften in ärgste Bedrängnis geraten und die Steuerzahler Milliardenkredite mittragen müssen, werden die Banken mit ihrer Finanzpolitik, durch die die Krise verursacht wurde, zu Opfern stilisiert."

2007: Herdprämie

Der von Kritikern des Betreuungsgeldes verwendete Begriff "Herdprämie" diffamiere Frauen, die ihre Kinder zu Hause erziehen wollen anstatt einen Krippenplatz in Anspruch zu nehmen, begründet die Jury ihre Entscheidung.

2006: Freiwillige Ausreise

Abgelehnte Asylbewerber steigen in ein Flugzeug am 24.02.2015

In Abgrenzung zur amtlichen Bezeichnung "Abschiebung" impliziere die "Freiwillige Ausreise", dass abgelehnte Asylbewerber nach "intensiver Beratung" beschlossen hätten, "die Bundesrepublik doch lieber von selbst wieder zu verlassen", begründet die Jury das Unwort 2006. Die Freiwilligkeit einer solchen Ausreise dürfe aber bezweifelt werden.

Zum "Unwort des Jahres 2014" war die Parole "Lügenpresse" gewählt worden, die vor allem vom islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bündnis genutzt wird. Janich vermutete, dass diese Entscheidung für den immer noch häufig erwähnten Begriff das Interesse an der "Unwort"-Aktion wieder steigen ließ.

Weitere Links zum Thema
Neben der unabhängigen, sprachkritischen Jury mit ihrer Sprecherin in Darmstadt wählt davon getrennt die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden das "Wort des Jahres". Für 2015 entschied sie sich für den Begriff "Flüchtlinge". Diese Bezeichnung sei im deutschen Wortschatz stark verankert, hieß es zur Begründung. "Flüchtlinge" bringe die zentrale gesellschaftliche Diskussion auf den Punkt.

Die Wörter des Jahres 
  • 2004: Hartz IV

  • 2005: Bundeskanzlerin

  • 2006: Fanmeile

  • 2007: Klimakatastrophe

  • 2008: Finanzkrise

  • 2009: Abwrackprämie

  • 2010: Wutbürger

  • 2011: Stresstest

  • 2012: Rettungsroutine

  • 2013: GroKo

  • 2014: Lichtgrenze

12.01.2016, Quelle: dpa, kna
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