31.05.2016
  • 15:58Aufräumen nach "Elvira" - Neue Unwetter in Sicht

  • 15:41Nahles: "Kinderarmut ein bedrückendes Phänomen"

  • 15:19Energiewende: Merkel sieht schwierigen Interessensausgleich

  • 14:57UNHCR: Mindestens 880 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken

  • 14:39Neudeck ein "Heiliger unserer Tage"

  • 14:18Neues HD-Übertragungsformat geht in den Probebetrieb

  • 13:58Haiti: Untersuchungskommission empfiehlt Neuwahlen

  • 13:35Streiks in Belgien legen Züge lahm

  • 13:22Erste deutsche Olympiastarter nominiert

  • 13:15Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck gestorben

  • 12:35EM ohne Reus, Bellarabi, Rudy u. Brandt

  • 12:18Gelsenkirchener Flusspferdbaby ist tot

  • 11:58Pelham: "Sampling"-Urteil wichtig für Fortentwicklung der Kunst

  • 11:15Volkswagen: Konzerngewinn bricht erneut deutlich ein

  • 10:54Polen rollt Auslieferungsverfahren gegen Polanski neu auf

  • 10:32Verfassungsgericht: "Sampling" grundsätzlich erlaubt

  • 10:16Deutsche Arbeitslosenzahl fällt deutlich unter 2,7 Millionen

  • 09:39Grüne: Energiewende vor Bund schützen

  • 09:17Bund und Länder beraten über die Zukunft der Energiewende

  • 08:51Nestle investiert bis zu 100 Mio Euro in Gesundheitsgeschäft

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 15:58Aufräumen nach "Elvira" - Neue Unwetter in Sicht

  • 15:41Nahles: "Kinderarmut ein bedrückendes Phänomen"

  • 15:19Energiewende: Merkel sieht schwierigen Interessensausgleich

  • 14:57UNHCR: Mindestens 880 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken

  • 14:39Neudeck ein "Heiliger unserer Tage"

  • 14:18Neues HD-Übertragungsformat geht in den Probebetrieb

  • 13:58Haiti: Untersuchungskommission empfiehlt Neuwahlen

  • 13:35Streiks in Belgien legen Züge lahm

  • 13:22Erste deutsche Olympiastarter nominiert

  • 13:15Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck gestorben

  • 12:35EM ohne Reus, Bellarabi, Rudy u. Brandt

  • 12:18Gelsenkirchener Flusspferdbaby ist tot

  • 11:58Pelham: "Sampling"-Urteil wichtig für Fortentwicklung der Kunst

  • 11:15Volkswagen: Konzerngewinn bricht erneut deutlich ein

  • 10:54Polen rollt Auslieferungsverfahren gegen Polanski neu auf

  • 10:32Verfassungsgericht: "Sampling" grundsätzlich erlaubt

  • 10:16Deutsche Arbeitslosenzahl fällt deutlich unter 2,7 Millionen

  • 09:39Grüne: Energiewende vor Bund schützen

  • 09:17Bund und Länder beraten über die Zukunft der Energiewende

  • 08:51Nestle investiert bis zu 100 Mio Euro in Gesundheitsgeschäft

  • 15:41Nahles: "Kinderarmut ein bedrückendes Phänomen"

  • 15:19Energiewende: Merkel sieht schwierigen Interessensausgleich

  • 14:57UNHCR: Mindestens 880 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken

  • 14:39Neudeck ein "Heiliger unserer Tage"

  • 13:58Haiti: Untersuchungskommission empfiehlt Neuwahlen

  • 13:15Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck gestorben

  • 09:39Grüne: Energiewende vor Bund schützen

  • 09:17Bund und Länder beraten über die Zukunft der Energiewende

  • 08:06Brasilien: Weiterer Minister tritt zurück

  • 07:45Südkorea: Neuer Raketentest Nordkoreas gescheitert

  • 07:25Frankreich: Hollande will sich Protesten nicht beugen

  • 07:05Mehr Kinder müssen von Hartz lV leben

  • 06:38Syrien: Viele Tote bei Luftangriffen auf Idlib

  • 00:10SPD macht Druck beim Kampf gegen Steuerhinterziehung

  • 23:38Lieberman bekennt sich zu Zweistaatenlösung mit Palästinensern

  • 23:12Vier Zivilisten bei Explosion in Südost-Türkei getötet

  • 22:15Irak: Truppen erobern Teile von IS-Hochburg Falludscha zurück

  • 19:23Gauck zeigt "großen Respekt" vor Reformen in Portugal

  • 17:26Afghanistan: 50 Polizisten getötet

  • 16:29Bericht: Türkei baut Selbstschussanlagen an syrischer Grenze

  • 13:35Streiks in Belgien legen Züge lahm

  • 11:15Volkswagen: Konzerngewinn bricht erneut deutlich ein

  • 10:16Deutsche Arbeitslosenzahl fällt deutlich unter 2,7 Millionen

  • 08:51Nestle investiert bis zu 100 Mio Euro in Gesundheitsgeschäft

  • 23:59Frankreichs Wirtschaft gewinnt überraschend stark an Fahrt

  • 19:51Japan plant offenbar Verschiebung der Mehrwertsteuererhöhung

  • 18:21Nachfrage nach Arbeitskräften wächst

  • 17:53Inflation in Deutschland bleibt im Keller: 0,1 Prozent im Mai

  • 14:41Milchgipfel: 100 Millionen Soforthilfe für Milchbauern

  • 11:44Griechische Wirtschaft schrumpft zum Jahresstart unerwartet stark

  • 11:14Schäuble: EZB-Geldpolitik für Deutschland nicht optimal

  • 08:59Tarifverdienste steigen deutlich

  • 08:25Kommunen fordern Entlastung bei Kosten für Flüchtlinge

  • 07:05Billig-Milch: Bauernverband fordert Zugeständnisse vom Handel

  • 23:15Nigeria: Militante Aktivisten sprengen Ölpipelines

  • 18:48Bayer-Chef verteidigt Monsanto-Übernahmeplan

  • 17:33Lufthansa streicht Flüge nach Venezuela wegen Währungsproblemen

  • 09:30Frankreich will Steuern bei internationalen Konzernen eintreiben

  • 08:25Reeder wechseln nach Reformen zurück zur deutschen Flagge

  • 08:14Frankreichs Finanzminister will bei Arbeitsmarktreform hart bleiben

  • 15:58Aufräumen nach "Elvira" - Neue Unwetter in Sicht

  • 14:18Neues HD-Übertragungsformat geht in den Probebetrieb

  • 12:18Gelsenkirchener Flusspferdbaby ist tot

  • 11:58Pelham: "Sampling"-Urteil wichtig für Fortentwicklung der Kunst

  • 10:54Polen rollt Auslieferungsverfahren gegen Polanski neu auf

  • 10:32Verfassungsgericht: "Sampling" grundsätzlich erlaubt

  • 08:27Indien: Tote bei Brand in Munitionslager

  • 06:19Rettungskräfte und Freiwillige räumen nach Unwettern auf

  • 05:57Festnahmen nach Gruppenvergewaltigung in Brasilien

  • 00:19ZDF plant mit Jan Böhmermann auch für nach der Sommerpause

  • 22:46Sicherheitsalarm im Weißen Haus - Verdächtiges Paket

  • 21:47Darmstadt: Frauen bei Musikfestival sexuell belästigt - 18 Anzeigen

  • 21:20Nach Terror in Brüssel: Flughafen kündigt Rückkehr zur Normalität an

  • 20:54Sohn vor U-Bahn geschubst - Gericht weist Mutter in Psychiatrie ein

  • 20:22Minister Strobl: 42 Menschen bei Unwetter aus Lebensgefahr gerettet

  • 18:52Unwetter verwüsten viele Orte im Süden

  • 16:52Freiwilliger Drogentest: Heuschnupfen entpuppt sich als Koksnase

  • 16:17Texas: Sechs Tote bei Überschwemmungen

  • 16:01Zwei Asylbewerber offenbar in Elbe errunken

  • 15:24Air France: Pilotenstreis zur EM?

  • 15:56Ungarn mit vier Deutschland-Legionären

  • 15:41Türkei: Drei Bundesliga-Profis im Kader

  • 15:17Hörmann weist Vorwürfe zurück

  • 15:14Moguenara bei Fotoshooting verletzt

  • 14:55ZDF überträgt letzten EM-Test

  • 14:51Weinzierl-Wechsel zieht sich hin

  • 14:33EM-Kader: Hintertürchen bei Verletzung

  • 14:26"Club" gibt Mühl Profi-Vertrag

  • 14:21Bundesliga weiter mit neun Teams

  • 14:17Osnabrück verlängert mit Lehmann

  • 14:11Rehm: Nur getrennte Wertung

  • 13:5046ers verpflichten Thomas Scrubb

  • 13:33Schweden: EM-frei für Fans!

  • 13:22Erste deutsche Olympiastarter nominiert

  • 13:15Regen stört French Open erneut

  • 13:13Reus: Ungünstige Prognose gab Ausschlag

  • 13:09PSG-Profi Aurier bleibt in Haft

  • 12:35EM ohne Reus, Bellarabi, Rudy u. Brandt

  • 12:05Irland vorerst ohne Keane

  • 11:24FIFA-Chef gerät unter Druck

merkzettel

VW-Skandal US-Anwälte wollen auch VW-Chef Müller belangen

BildVW CEO Matthias Müller zerknirscht
Matthias Müller am 20. November

Der Autobauer aus Wolfsburg steht wegen der Diesel-Affäre weiterhin unter Druck. Auch der neue VW-Chef Matthias Müller soll belangt werden.

(Quelle: reuters)

VideoRückrufaktion bei VW angelaufen
Bei VW läuft heute die größte Rückrufaktion in der Konzerngeschichte an.

Bei VW läuft heute die größte Rückrufaktion in der Konzerngeschichte an. Rund 2,4 Millionen VW-Besitzer werden gebeten, die Abgasmanipulierten Dieselautos umrüsten zu lassen.

(02.02.2016)

VideoVW: Viele waren früh informiert
Von den Abgasmanipulationen bei VW haben offenbar mehr Führungskräfte gewusst, als bislang bekannt war. Volkswagen bezeichnete die Vorwürfe eines Insiders als

Von den Abgasmanipulationen bei VW haben offenbar mehr Führungskräfte gewusst, als bislang bekannt war. Volkswagen bezeichnete die Vorwürfe eines Insiders als "reine Spekulationen".

(23.01.2016)

In der Affäre um gefälschte Abgaswerte nimmt die Klagewelle gegen
Volkswagen in den USA nun richtig Fahrt auf. In gleich drei Sammelklagen soll auch VW-Chef Matthias Müller persönlich zur Rechenschaft gezogen werden. 

Die Vorwürfe gegen die Wolfsburger sind heftig: "Volkswagens illegaler Komplott entstand aus Gier und der Ambition, den weltweiten Automarkt um jeden Preis zu dominieren", heißt es in den 719, 74 und 90 Seiten langen Klageschriften, die am Montag eingereicht wurden. Die Rede ist von einem der "unverschämtesten Unternehmensverbrechen der Geschichte". In den Klagen geht es zumeist um Vorwürfe wegen Betrugs, Vertragsbruchs, irreführender Werbung und Wettbewerbsverzerrung.

Allein das US-Umweltamt klagte bereits auf rund 42 Milliarden Euro

Über 500 Zivilklagen von US-Verbrauchern wurden im Dezember in Nordkalifornien gebündelt, um die Mammut-Verfahren zu vereinfachen. Hinter den zusammengeführten Sammelklagen stehen Autofahrer und Vertragshändler, die sich getäuscht sehen. Außerdem klagen Autohäuser auf Schadenersatz. Da VW seine vermeintlich umweltfreundliche "Clean Diesel"-Technologie aggressiv vermarktet habe, hätten sie weniger wirklich saubere Wagen verkauft, argumentieren sie.

VW hatte nach Betrugsvorwürfen, die das US-Umweltamt EPA am 18. September publik machte, Manipulationen in großem Stil bei Emissionstests eingeräumt. Das US-Justizministerium hat deshalb bereits im Januar eine erste Zivilklage im Auftrag der EPA gegen den Konzern eingereicht - alleine hier droht theoretisch eine Strafe von bis zu 46 Milliarden Dollar (etwa 42 Mrd Euro).

Viele Spitzenentscheider betroffen

VW steht in dem Skandal an diversen Fronten unter Druck. Die Wolfsburger haben sich mit den US-Behörden noch immer nicht auf einen Plan zur Beseitigung der "Defeat Device" genannten Manipulationsprogramme in fast 600.000 betroffenen Autos einigen können. Um US-Kunden zu besänftigen, nahm der Konzern bereits viel Geld für Einkaufsgutscheine und gratis Pannen-Service in die Hand.

Weitere Links zum Thema
Doch nicht nur VW-Chef Matthias Müller soll sich jetzt verantworten, auch andere Spitzenentscheider von Unternehmen, die in die Affäre um manipulierte Abgaswerte Hunderttausender Diesel-Autos verwickelt sein sollen. Dabei handelt es sich unter anderen um Audi-Chef Rupert Stadler und Volkmar Denner, den Vorstandsvorsitzenden des Zulieferers Bosch. Darüber hinaus zielt die Klage auf die US-Chefs von Audi und Porsche und die ehemaligen VW-Ingenieure Ulrich Hackenberg und Wolfgang Hatz. Hinzu kommen der über den Skandal gestürzte Ex-VW-Boss Winterkorn und der US-Chef von VW, Michael Horn. Sie waren bereits zuvor als Beklagte im Visier der US-Anwälte.

Suche nach einer außergerichtlichen Lösung

VW bemüht sich derzeit, eine außergerichtliche Lösung zur Beilegung von Rechtsstreitigkeiten zu entwickeln und hat dafür den US-Staranwalt Kenneth Feinberg beauftragt. Feinberg hatte bereits dem US-Autoriesen General Motors nach einer Pannenserie wegen defekter Zündschlösser, die über 100 Autofahrer das Leben kostete, einen Hunderte Millionen Dollar schweren Entschädigungsfonds eingerichtet.

24.02.2016, Quelle: dpa, afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen