23.07.2016

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US-Vorwahlen New Hampshire: Trump und Sanders gewinnen

VideoNiederlage für Clinton
Bernie Sanders, Anwärter auf die Präsidentschaftskandidatur bei den Demokraten, auf einer Wahlkampfveranstaltung.

Bei der zweiten Runde der US-Vorwahl in New Hampshire haben sowohl Republikaner als auch Demokraten gegen die etablierten Teile ihrer Parteien gestimmt.

(10.02.2016)

VideoSiege für Trump und Sanders
Vorwahlen New Hampshire

Bei den Vorwahlen in New Hampshire haben sich der Republikaner Trump und der Demokrat Sanders klar durchgesetzt. "Das Ergebnis ist keine Überraschung", sagt ZDF-Korrespondent Daniel Pontzen.

(10.02.2016)

VideoDie Wütenden von New Hampshire
Hillary Clinton spricht in New Hampshire

Hillary Clinton kämpft auch bei dieser Vorwahl mit Konkurrenz der Extreme. Sie setzt auf Kompromisse, in einem Land, das keine Kompromisse mehr will.

(08.02.2016)

VideoTV-Duell: Clinton vs. Sanders
Hillary Clinton und Bernie Sanders liefern sich bisher in den US-Vorwahlen der Demokraten ein spannendes Rennen.

Hillary Clinton und Bernie Sanders liefern sich bisher in den US-Vorwahlen der Demokraten ein spannendes Rennen. Nun trafen die Ex-First-Lady und der 74-Jährige in einer TV-Debatte aufeinander.

(05.02.2016)

Klare Sache in New Hampshire. Mit Abstand macht Donald Trump das Rennen bei den Republikanern, bei den Demokraten fügt Bernie Sanders seiner Konkurrentin Hillary Clinton eine krachende Niederlage zu. Die schaltet um in den Jetzt-erst-recht-Modus. 

Es war noch deutlicher als erwartet: Mit großem Abstand haben Donald Trump und Bernie Sanders die Vorwahlen ihrer Parteien im US-Bundesstaat New Hampshire für sich entschieden. Hillary Clinton fuhr bei den Demokraten eine schmerzhafte Niederlage ein. Die Republikaner haben nach zwei Wahlen keinen klaren Sieger.

Für den New Yorker Milliardär Trump entschieden sich nach mehr als 90 Prozent der ausgezählten Stimmen laut übereinstimmender Angaben mehrerer US-Sender rund 35 Prozent der republikanischen Wähler. Das sind mehr als doppelt so viele wie für den Zweitplatzierten John Kasich, den Gouverneur von Ohio (16 Prozent).

Knappes Rennen hinter Trump und Kasich

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"Menschen von New Hampshire, vergesst das niemals: Mit Euch hat es angefangen!", rief Trump seinen Anhängern zu. Hinter Trump und Kasich gab es ein enges Rennen um Platz drei zwischen dem texanischen Senator Ted Cruz, Floridas früherem Gouverneur Jeb Bush und Floridas Senator Marco Rubio. Die weitere Reihenfolge bei den Republikanern: Chris Christie auf Platz sechs, dahinter abgeschlagen Carly Fiorina (frühere CEO von Hewlett Packard) und der ehemalige Neurochirurg Ben Carson. Christie, Gouverneur von New Jersey, deutete am Abend an, einen Verbleib im Wahlkampf überdenken zu wollen.

Nach Auszählung von fast 90 Prozent der Stimmen entfielen auf Sanders 60 Prozent, auf Clinton nur 38 Prozent. Zu seinem Sieg trugen den 74-Jährigen vor allem unabhängige und junge Wähler. Sanders sagte bei einer rauschenden Feier vor Anhängern, sein Erfolg sende die Botschaft "an die Regierung, dass die Regierung unseres großartigen Landes allen Menschen gehört, nicht nur einer Handvoll reicher Kampagnenunterstützer".

Bei den Demokraten wird nun interessant, ob Sanders im Zweikampf mit Clinton seine großen Erfolge aus dem Nordosten hinaus auch in andere Teile des Landes wird tragen können. Aktuelle Umfragen in den nächsten wichtigen Vorwahlstaaten nähren daran starke Zweifel.

Clinton nach Niederlage kämpferisch

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Sanders rief: "Wir haben eine Botschaft gesandt, deren Echo von Washington bis zur Wall Street zu hören sein wird, von Maine bis nach Kalifornien. Und sie heißt: Die Regierung unseres Landes gehört allen Menschen, und nicht nur einer Handvoll Superreichen."

Clinton zeigte sich nach ihrer Niederlage zuversichtlich und kämpferisch. "Wir werden jetzt für jede Stimme in jedem Staat kämpfen", sagte sie. "Ich werde härter als jeder andere dafür arbeiten, tatsächlichen Wandel herbeizuführen und Euer Leben besser zu machen", rief sie ihren Anhängern zu. "Ich weiß, dass ich einige Hausaufgaben zu erledigen habe, vor allem bei jungen Menschen. Aber auch, wenn sie mich nicht unterstützen: Ich unterstütze sie."

Nächste Vorwahlen in South Carolina und Nevada

New Hampshire war der zweite US-Bundesstaat, in dem die Parteien ihre Kandidaten für das Rennen ums Weiße Haus wählen. Die erste Wahl in Iowa hatte bei den Demokraten hauchdünn Clinton vor Sanders für sich entschieden. Bei den Republikanern hatte Cruz vor Trump und Rubio gewonnen.

Die Wahlkämpfer konzentrieren sich nun auf die nächste Vorwahl in South Carolina (Republikaner) und Nevada (Demokraten) am 20. Februar: South Carolina ist der erste südliche Staat und der erste Bundesstaat mit einem starkem Anteil afro-amerikanischer Wähler.

Kein klarer Favorit bei Republikanern

Bei den Republikanern ist das Rennen nach New Hampshire offener als zuvor, es gibt neben Trump derzeit keinen klaren Favoriten. Marco Rubio sagte zu seinem Abschneiden: "Ich bin nicht von Euch enttäuscht, sondern von mir selbst." Er führte seine Niederlage auf einen verunglückten Auftritt bei der jüngsten Fernsehdebatte mit seinen Mitbewerbern zurück. "Das wird mir nicht noch einmal passieren", sagte er.

Am 1. März folgt mit dem "Super Tuesday" das erste echte Highlight im Vorwahlkampf: In 14 Bundesstaaten wird rund ein Drittel aller Delegierten vergeben. 

Vorwahl in New Hampshire

Staat im Nordosten

Karte: USA - New Hampshire

New Hampshire liegt im Nordosten der USA und gehört zu den Neuengland-Staaten. Es grenzt im Norden an Kanada. Mit einer Fläche von 24.216 Quadratkilometern ist der Bundesstaat nur etwa so groß wie Mecklenburg-Vorpommern. Gerade einmal 1,3 Millionen Menschen leben dort, also etwa so viele wie in München. 95 Prozent von ihnen sind weiß. Die Hauptstadt ist Concord. In dem "Granitstaat" gibt es eine kleine Bergbauindustrie. Neben dem Tiefengestein werden auch Sand, Kies und Edelsteine abgebaut. Die Wirtschaft ist sonst auf Dienstleistungen ausgerichtet. Der Tourismus spielt eine wichtige Rolle, vor allem der Wintersport.

Was passiert beim Primary in New Hampshire?

Im Primary-System können Bürger einen Tag lang in einem öffentlichen Wahllokal ihre Stimme abgeben. Dieser Modus gilt in der Mehrheit der Bundesstaaten, den ersten Primary hält New Hampshire am 9. Februar ab. In manchen Staaten dürfen nur registrierte Parteimitglieder teilnehmen, in anderen sind die Vorwahlen offen für alle.

Seit 1952 sind nur wenige zum US-Präsidenten gewählt worden, die nicht auch die Vorwahlen in New Hampshire gewonnen haben. John F. Kennedys Siegeszug im Jahr 1960 begann in diesem Staat und Ronald Reagan stoppte hier 1980 seinen innerparteilichen Widersacher George H. W. Bush bei den Republikanern. Hillary Clinton gewann 2008 in New Hampshire, unterlag Barack Obama aber später im weiteren Verlauf.

Vorwahlergebnis 2012

Die Vorwahl 2012 in New Hampshire gewann bei den Republikanern Mitt Romney, der später auch Herausforderer von Barack Obama wurde. Bei den Demokraten galt die Nominierung von Amtsinhaber Barack Obama bereits als sicher, in vielen Staaten trat er ohne Herausforderer an.

Wie geht es weiter?

Infografik: Suche nach einem Obama-Nachfolger

Nach dem Start in Iowa und New Hampshire folgen die Vorwahlen in dichtem Takt. Am 1. März stimmen am sogenannten Super-Dienstag gut ein Dutzend Bundesstaaten gleichzeitig ab, die meisten liegen im Süden der Vereinigten Staaten.

Ein weiteres wichtiges Datum ist der 15. März, wenn sich die Präsidentschaftsbewerber unter anderem in Florida und Ohio dem Votum der Wähler stellen. Die Abstimmungen ziehen sich bis in den Juni, bereits im Frühjahr könnten aber klare Favoriten feststehen.

Abschluss des Vorwahlprozesses sind die sogenannten Conventions, bei denen Delegierte aus allen Bundesstaaten den Kandidaten ihrer Partei auf den Schild heben. Die Zahl der Vertreter, die jeder Staat zum Wahlparteitag entsenden darf, hängt vor allem von seiner Bevölkerungsstärke ab. Die meisten Delegierten sind in ihrem Abstimmungsverhalten an die Vorwahlergebnisse aus ihrem Heimatstaat gebunden.

Bei den Republikanern kommen knapp 2.500 Delegierte vom 18. bis 21. Juli in Cleveland im Bundesstaat Ohio zur Convention zusammen. Der Nominierungsparteitag der Demokraten, zu dem sich gut 4.700 Delegierte versammeln, findet vom 25. bis 28. Juli in Philadelphia im Bundesstaat Pennsylvania statt.

Mit Material von afp, dpa

10.02.2016, Quelle: dpa, ap
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