30.08.2016
  • 00:196500 Flüchtlinge im Mittelmeer aus Seenot gerettet

  • 00:04Universität bestätigt Plagiatsverdacht gegen Mexikos Präsidenten Nieto

  • 23:48Medien: EU-Kommission will Apples Steuerdeals in Irland ablehnen

  • 23:41Gnadengesuch des Lennon-Mörders zum neunten Mal abgewiesen

  • 23:26Portugiese Guterres weiterhin Favorit für Amt des UN-Generalsekretärs

  • 23:10Mondelez verliert den Appetit auf Hershey

  • 23:02Viele US-Kunden wollen Regelung im VW- Dieselskandal annehmen

  • 22:31Obama und Erdogan treffen sich auf G20 -Streitpunkt Syrien

  • 22:19Merkel will AfD-Wähler zurückgewinnen

  • 22:11Hollywood-Komiker Gene Wilder gestorben

  • 21:57SPD-Länder wollen Einwanderungsgesetz

  • 21:33Incirlik-Streit: Steinmeier droht mit Ende des Einsatzes

  • 21:27Clinton-Vertraute Abedin trennt sich wegen Sex-Affären von ihrem Mann

  • 21:04Spanien: Sozialisten wollen Minderheitsregierung nicht unterstützen

  • 20:54Kolumbianische Rebellengruppe ELN hält am bewaffneten Kampf fest

  • 20:37Syrien: Türkei greift erneut Kurden an

  • 20:30Streit um Ort des Staatsbegräbnisses für Erdbebenopfer beigelegt

  • 20:00USA erkennen zehntausendsten Flüchtling aus Syrien an

  • 19:42VW: Hamburg wird Zentrum für Projekte zur städtischen Mobilität

  • 19:14USA fordern Stopp der Kämpfe zwischen Türken und Kurden in Syrien

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:196500 Flüchtlinge im Mittelmeer aus Seenot gerettet

  • 00:04Universität bestätigt Plagiatsverdacht gegen Mexikos Präsidenten Nieto

  • 23:48Medien: EU-Kommission will Apples Steuerdeals in Irland ablehnen

  • 23:41Gnadengesuch des Lennon-Mörders zum neunten Mal abgewiesen

  • 23:26Portugiese Guterres weiterhin Favorit für Amt des UN-Generalsekretärs

  • 23:10Mondelez verliert den Appetit auf Hershey

  • 23:02Viele US-Kunden wollen Regelung im VW- Dieselskandal annehmen

  • 22:31Obama und Erdogan treffen sich auf G20 -Streitpunkt Syrien

  • 22:19Merkel will AfD-Wähler zurückgewinnen

  • 22:11Hollywood-Komiker Gene Wilder gestorben

  • 21:57SPD-Länder wollen Einwanderungsgesetz

  • 21:33Incirlik-Streit: Steinmeier droht mit Ende des Einsatzes

  • 21:27Clinton-Vertraute Abedin trennt sich wegen Sex-Affären von ihrem Mann

  • 21:04Spanien: Sozialisten wollen Minderheitsregierung nicht unterstützen

  • 20:54Kolumbianische Rebellengruppe ELN hält am bewaffneten Kampf fest

  • 20:37Syrien: Türkei greift erneut Kurden an

  • 20:30Streit um Ort des Staatsbegräbnisses für Erdbebenopfer beigelegt

  • 20:00USA erkennen zehntausendsten Flüchtling aus Syrien an

  • 19:42VW: Hamburg wird Zentrum für Projekte zur städtischen Mobilität

  • 19:14USA fordern Stopp der Kämpfe zwischen Türken und Kurden in Syrien

  • 00:196500 Flüchtlinge im Mittelmeer aus Seenot gerettet

  • 00:04Universität bestätigt Plagiatsverdacht gegen Mexikos Präsidenten Nieto

  • 23:48Medien: EU-Kommission will Apples Steuerdeals in Irland ablehnen

  • 23:41Gnadengesuch des Lennon-Mörders zum neunten Mal abgewiesen

  • 23:26Portugiese Guterres weiterhin Favorit für Amt des UN-Generalsekretärs

  • 22:31Obama und Erdogan treffen sich auf G20 -Streitpunkt Syrien

  • 22:19Merkel will AfD-Wähler zurückgewinnen

  • 21:57SPD-Länder wollen Einwanderungsgesetz

  • 21:33Incirlik-Streit: Steinmeier droht mit Ende des Einsatzes

  • 21:27Clinton-Vertraute Abedin trennt sich wegen Sex-Affären von ihrem Mann

  • 21:04Spanien: Sozialisten wollen Minderheitsregierung nicht unterstützen

  • 20:54Kolumbianische Rebellengruppe ELN hält am bewaffneten Kampf fest

  • 20:37Syrien: Türkei greift erneut Kurden an

  • 20:30Streit um Ort des Staatsbegräbnisses für Erdbebenopfer beigelegt

  • 20:00USA erkennen zehntausendsten Flüchtling aus Syrien an

  • 19:14USA fordern Stopp der Kämpfe zwischen Türken und Kurden in Syrien

  • 19:08Estland: Erste Runde der Präsidentenwahl ohne Gewinner

  • 18:27Renzi verspricht Transparenz bei Wiederaufbau in Erdbebengebiet

  • 17:49Frankreich will Islam-Institutionen neu aufstellen

  • 16:05Eingang von Moschee in Mecklenburg-Vorpommern zugemauert

  • 23:10Mondelez verliert den Appetit auf Hershey

  • 23:02Viele US-Kunden wollen Regelung im VW- Dieselskandal annehmen

  • 19:42VW: Hamburg wird Zentrum für Projekte zur städtischen Mobilität

  • 18:07Nutonomy will bis 2020 in zehn Städten fahrerlose Taxis einsetzen

  • 17:10Tarifverdienste im zweiten Quartal nur wenig gestiegen

  • 16:31Nach Aufsichtsrats-Revolte: Stada sucht neue Vorstände

  • 15:15VW-Diesel-Skandal: Gewerbesteuer in vielen Gemeinden sinkt drastisch

  • 13:52RWE-Ökostromtochter kauft Solarfirma

  • 12:06Millionen Minderjährige in Deutschland zu arm für Urlaub

  • 11:06Bremer Finanzausschuss-Chef: Mindestens 480 Millionen Euro für BLB

  • 10:25VW-Standorte arbeiten nach Zulieferer-Streit wieder

  • 23:10Bericht: Schwäbisch-Hall verteidigt Kündigung von Bausparverträgen

  • 18:58Bericht: 22.000 VW-Autos wegen Zulieferstreits nicht gebaut

  • 16:13Gabriel: TTIP-Verhandlungen de facto gescheitert

  • 15:34Iran und Venezuela wollen stärker zusammenarbeiten

  • 19:34Caravan-Messe in Düsseldorf gestartet

  • 13:54Japan will 30 Milliarden Dollar in Afrika investieren

  • 09:19Deutsche Bank verkauft argentinische Tochter an lokalen Rivalen

  • 23:52Stada-Aktionäre wählen Aufsichtsratschef Abend ab

  • 21:34Verbraucherstimmung verbessert sich trotz Terrors und Brexit-Votums

  • 22:11Hollywood-Komiker Gene Wilder gestorben

  • 18:05Dotcom will seine Auslieferung zum Internetspektakel machen

  • 17:36Studie: Jeder Dritte Student würde gern im Staatsdienst arbeiten

  • 17:22Wien: 900 Fluggäste stranden am Airport

  • 16:54Papst Franziskus empfängt Mark Zuckerberg

  • 16:45Blitze töten mehr als 300 Rentiere in Südnorwegen

  • 12:54Schwere Explosion an Kriminallabor in Brüssel

  • 10:01In Afghanistan entführte Australierin wieder frei

  • 09:22Mexikos Musik-Legende Juan Gabriel gestorben

  • 09:00Verletzte bei Blitzeinschlag, Katamaran fliegt in Wohnwagen, Baum auf Gleisen

  • 08:41MTV-VMAs: Beyonce holt Hauptpreis, Rihanna bekommt Ehrenpreis

  • 07:59Einjährige Mars-Simulation auf Hawaii beendet

  • 07:37Menschen in Singapur mit Zika-Virus infiziert

  • 00:31Künftiger Limburger Bischof zieht nicht in umstrittene Residenz

  • 00:09Nach Erdbeben: Museen spenden für Wiederaufbau

  • 21:28Bielefeld: 32 Rocker in Gewahrsam

  • 20:43NASA-Sonde "Juno" nähert sich Jupiter

  • 18:24Papst will Erdbebenregion in Italien besuchen

  • 16:45Schottische Polizei nimmt betrunkene Piloten vor Flug in die USA fest

  • 14:19Auf Rekordhitze folgt Abkühlung - Warnung vor Unwettern

  • 22:29Nadal startet souverän

  • 22:08Kaiserslautern weiter sieglos

  • 20:05Olympiasieger Reitz holt Titel

  • 19:55Union Berlin holt Hedlund

  • 19:39Kerber und Petkovic in Runde zwei

  • 19:08Deutsches Trio schon früh raus

  • 18:32Mainz 05 verleiht Bengtsson

  • 17:51Quintana erobert Rotes Trikot zurück

  • 17:40Holstein Kiel: Anfang neuer Coach

  • 17:22Hector zwei Spiele gesperrt

  • 16:48Neuer Investor für Marseille

  • 16:11Svindal bangt um Karriere

  • 15:40Neuer Stürmer für Iserlohn

  • 15:37Wolfsburg will Heung-Min Son

  • 14:41Wetzlar mehrere Monate ohne Holst

  • 14:10Ludwig/Walkenhorst werden geehrt

  • 13:57Dembele vor Frankreich-Debüt

  • 13:39Süle, Brandt und Meyer sollen spielen

  • 13:30Confed Cup ein "Perspektivturnier"

  • 13:24Bekanntgabe des Kapitäns am Donnerstag

merkzettel

US-Vorwahlen in fünf Bundesstaaten Trump siegt auch in Florida - Rubio gibt auf

VideoSiege für Clinton und Trump
Donald Trump

In fünf US-Bundesstaaten haben Demokraten und Republikaner weitere Vorwahlen abgehalten. Hillary Clinton und Donald Trump konnten ihren Vorsprung ausbauen. Der Republikaner Marco Rubio gab auf.

(16.03.2016)

Video"Kantersieg für Trump"
Daniel Pontzen

"Trump hat in Florida klar gewonnen. Marco Rubio war Favorit. Er hat die Konsequenz gezogen und ist ausgeschieden", so ZDF-Korrespondent Daniel Pontzen. Bei den Demokraten laufe alles auf Clinton zu.

(16.03.2016)

VideoAusschreitung bei Trump-Auftritt
Trump sagt Wahlkampfauftritt in Chicago nach Demonstrationen ab

Bei einem Wahlkampfauftritt des US-Präsidentschaftsbewerbers Donald Trump in Chicago ist es zu Ausschreitungen zwischen Trump-Anhängern und -Gegnern gekommen. Die Veranstaltung musste abgesagt werden.

(12.03.2016)

Videomüll
Donald Trump beleidigt seine Kritiker als

Präsidentschaftsbewerber Trump bezeichnete Störer auf seiner Wahlkampfveranstaltung als "Müll" und drohte damit, sie zu verklagen. Kandidatin Clinton sagte, Trump ermuntere zu Gewalt und Aggressionen.

(13.03.2016)

von Maya Dähne, New York

Trump und Clinton dominieren: Der Republikaner gewinnt bisher drei  US-Vorwahlen, die Demokratin alle fünf. Donald Trump siegt im wichtigen Florida, verliert aber in Ohio gegen John Kasich. Und es gibt einen Verlierer: Marco Rubio gibt auf. 

Der klare Gewinner des "Mega Tuesdays" heißt einmal mehr Donald Trump. Er holte drei der fünf Staaten. Sein größter Sieg: Florida. Da hier für die republikanische Partei in den Vorwahlen das "Winner Takes it all" Prinzip gilt, fallen alle 99 Delegiertenstimmen des Sunshine State an ihn. Insgesamt hat er inzwischen die Hälfte der für eine Nominierung nötigen 1.237 Delegierten zusammen. Es wird damit immer wahrscheinlicher, dass der Milliardär aus New York am Ende tatsächlich der Präsidentschaftskandidat der Republikaner ist.

Marco Rubio wirft das Handtuch

Der größte Verlierer des Abends ist Marco Rubio. Der junge, kubanisch-amerikanische Senator aus Florida beendet seine Wahlkampagne, nachdem sehr früh klar ist, dass er seinen Heimatstaat haushoch an Donald Trump verloren hat. "Heute Nacht ist klar geworden, dass wir zwar auf der richtigen Seite stehen, aber dass wir nicht auf der Gewinnerseite stehen", so Rubio vor Anhängern in Miami. "Es ist nicht Gottes Wille, dass ich 2016 Präsident werde."

Von bisher 29 Vorwahlen hatte Rubio gerade einmal drei gewonnen, in Washington DC, Puerto Rico und Minnesota - trotz millionenschwerer Wahlkampfunterstützung. "Er hat versucht der Favorit aller zu sein und war am Ende für niemanden die erste Wahl", fasste ein Kommentator des Fernsehsenders CNN eher trocken Marco Rubios Dilemma zusammen.

Heimsieg für Kasich

Weitere Links zum Thema
Nicht ganz überraschend: der Wahlausgang im zweiten "Winner Takes it all"-Staat Ohio. Im Buckeye State schaffte der Gouverneur John Kasich das, was er seit Wochen angekündigt hatte: Seinen Heimatstaat zu holen. Es ist der allererste Staat, den Kasich gewinnt. Er sichert sich damit 66 Delegiertenstimmen. "Wir werden uns die republikanische Präsidentschaftskandidatur beim Parteitag im Juni in Cleveland sichern", sagte Kasich unter dem frenetischen Applaus seiner Anhänger und blau-weiß-rotem Konfettiregen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kandidat der Republikaner John Kasich heißt, ist allerdings in den Augen der meisten Experten denkbar gering.

Ein Kandidat, der lange Zeit in den Diskussionen des Wahlabends im Fernsehen und in den sozialen Medien fehlte, war Ted Cruz. In Missouri lieferte er sich ein Kopf an Kopf Rennen mit Donald Trump, verlor es aber. Der rechtskonservative Senator aus Texas warb in seiner Rede offen um die Anhänger von Marco Rubio. "Wir nehmen Euch mit offenen Armen auf", so Cruz. "Jetzt ist die Zeit gekommen für uns alle zusammenzustehen. Morgen früh wird es nur noch zwei Kandidaten geben, mich und Donald Trump."

Erdrutschsieg für Hillary Clinton

Weniger aufregend und kaum überraschend: Die Vorwahlen der Demokraten. Eine zuletzt nach ihrer überraschenden Niederlage in Michigan leicht verunsicherten Hillary Clinton baute ihren Vorsprung weiter aus. Sie setzte sich in Florida, Ohio, North Carolina und Illinois gegen ihren Konkurrenten Bernie Sanders durch. "Es ist ein weiterer Super Tuesday für unsere Wahlkampagne", so Clinton.

In Missouri ist das Rennen zwischen dem Senator aus Vermont und der ehemaligen Außenministerin noch offen. Die magische Zahl: 2.383. So viele Delegiertenstimmen muss der Kandidat erreichen, um sich die Nominierung zu sichern. Die Wahrscheinlichkeit, dass Hillary Clinton dieses Ziel erreichen wird, ist nach diesem Abend nochmals gestiegen.

Vor dem Finale der US-Vorwahlen

Ergebnisse der Demokraten

Karte: US-Vorwahlen Demokraten (18.05.2016)

Hillary Clinton hat sich im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten zur Siegerin erklärt. US-Präsident Barack Obama stellte sich hinter die designierte Kandidatin für seine Nachfolge im Weißen Haus und rief die Demokraten dazu auf, Clinton zu unterstützen. Rivale Bernie Sanders gab sich jedoch nicht geschlagen. Der Senator erklärte nach den letzten großen Vorwahlen, seinen Kampf für mehr soziale Gerechtigkeit bis zum Nominierungsparteitag im Juli tragen zu wollen.

Ergebnisse der Republikaner

Donald Trump hat bisher die Vorwahlen in den meisten Staaten gewonnen. Ohnehin steht er mittlerweile als alleiniger Bewerber für die Präsidenschaftskandidatur fest. Seine Kontrahenten Ted Cruz, Marco Rubio und John Kasich sind nicht mehr im Rennen.

Terminplan bis zur US-Wahl

Grafik

14. Juni - Die Demokraten halten ihre letzte Vorwahl im Regierungsbezirk District of Columbia ab. Für die Republikaner war bereits am Dienstag Schluss.

Kein festes Datum - Beide Kandidaten müssen noch einen Kandidaten für das Amt des Vize-Präsidenten benennen.

18. bis 21. Juli - Parteitag der Republikaner in Cleveland, Ohio. Hier wird die formelle Ernennung von Trump zum Kandidaten erwartet.

25. bis 28. Juli - Parteitag der Demokraten in Philadelphia, Pennsylvania. Hier wird die formelle Ernennung von Clinton zur Kandidatin erwartet. Erstmals in der Geschichte der USA schickt damit eine große US-Partei eine Frau ins Rennen um die Präsidentschaft.

26. September - Erste Fernsehdebatte der Präsidentschaftskandidaten in Dayton, Ohio.

4. Oktober - Fernsehdebatte der Kandidaten für das Amt des Vize-Präsidenten in Farmville, Virginia.

9. Oktober - Zweite Fernsehdebatte der Präsidentschaftskandidaten in St. Louis, Missouri.

19. Oktober - Dritte Fernsehdebatte der Präsidentschaftskandidaten in Las Vegas, Nevada.

8. November - Wahltag. Landesweite Abstimmung über den Präsidenten, das gesamte Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senats; dazu Landeswahlen und Volksabstimmungen in zahlreichen Bundesstaaten und Kommunen.

20. Januar 2017 - Vereidigung des neuen Staatsoberhaupts.

(Quelle: reuters)

16.03.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen