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US-Vorwahlen in fünf Bundesstaaten Trump siegt auch in Florida - Rubio gibt auf

VideoSiege für Clinton und Trump
Donald Trump

In fünf US-Bundesstaaten haben Demokraten und Republikaner weitere Vorwahlen abgehalten. Hillary Clinton und Donald Trump konnten ihren Vorsprung ausbauen. Der Republikaner Marco Rubio gab auf.

(16.03.2016)

Video"Kantersieg für Trump"
Daniel Pontzen

"Trump hat in Florida klar gewonnen. Marco Rubio war Favorit. Er hat die Konsequenz gezogen und ist ausgeschieden", so ZDF-Korrespondent Daniel Pontzen. Bei den Demokraten laufe alles auf Clinton zu.

(16.03.2016)

VideoAusschreitung bei Trump-Auftritt
Trump sagt Wahlkampfauftritt in Chicago nach Demonstrationen ab

Bei einem Wahlkampfauftritt des US-Präsidentschaftsbewerbers Donald Trump in Chicago ist es zu Ausschreitungen zwischen Trump-Anhängern und -Gegnern gekommen. Die Veranstaltung musste abgesagt werden.

(12.03.2016)

Videomüll
Donald Trump beleidigt seine Kritiker als

Präsidentschaftsbewerber Trump bezeichnete Störer auf seiner Wahlkampfveranstaltung als "Müll" und drohte damit, sie zu verklagen. Kandidatin Clinton sagte, Trump ermuntere zu Gewalt und Aggressionen.

(13.03.2016)

von Maya Dähne, New York

Trump und Clinton dominieren: Der Republikaner gewinnt bisher drei  US-Vorwahlen, die Demokratin alle fünf. Donald Trump siegt im wichtigen Florida, verliert aber in Ohio gegen John Kasich. Und es gibt einen Verlierer: Marco Rubio gibt auf. 

Der klare Gewinner des "Mega Tuesdays" heißt einmal mehr Donald Trump. Er holte drei der fünf Staaten. Sein größter Sieg: Florida. Da hier für die republikanische Partei in den Vorwahlen das "Winner Takes it all" Prinzip gilt, fallen alle 99 Delegiertenstimmen des Sunshine State an ihn. Insgesamt hat er inzwischen die Hälfte der für eine Nominierung nötigen 1.237 Delegierten zusammen. Es wird damit immer wahrscheinlicher, dass der Milliardär aus New York am Ende tatsächlich der Präsidentschaftskandidat der Republikaner ist.

Marco Rubio wirft das Handtuch

Der größte Verlierer des Abends ist Marco Rubio. Der junge, kubanisch-amerikanische Senator aus Florida beendet seine Wahlkampagne, nachdem sehr früh klar ist, dass er seinen Heimatstaat haushoch an Donald Trump verloren hat. "Heute Nacht ist klar geworden, dass wir zwar auf der richtigen Seite stehen, aber dass wir nicht auf der Gewinnerseite stehen", so Rubio vor Anhängern in Miami. "Es ist nicht Gottes Wille, dass ich 2016 Präsident werde."

Von bisher 29 Vorwahlen hatte Rubio gerade einmal drei gewonnen, in Washington DC, Puerto Rico und Minnesota - trotz millionenschwerer Wahlkampfunterstützung. "Er hat versucht der Favorit aller zu sein und war am Ende für niemanden die erste Wahl", fasste ein Kommentator des Fernsehsenders CNN eher trocken Marco Rubios Dilemma zusammen.

Heimsieg für Kasich

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Nicht ganz überraschend: der Wahlausgang im zweiten "Winner Takes it all"-Staat Ohio. Im Buckeye State schaffte der Gouverneur John Kasich das, was er seit Wochen angekündigt hatte: Seinen Heimatstaat zu holen. Es ist der allererste Staat, den Kasich gewinnt. Er sichert sich damit 66 Delegiertenstimmen. "Wir werden uns die republikanische Präsidentschaftskandidatur beim Parteitag im Juni in Cleveland sichern", sagte Kasich unter dem frenetischen Applaus seiner Anhänger und blau-weiß-rotem Konfettiregen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Kandidat der Republikaner John Kasich heißt, ist allerdings in den Augen der meisten Experten denkbar gering.

Ein Kandidat, der lange Zeit in den Diskussionen des Wahlabends im Fernsehen und in den sozialen Medien fehlte, war Ted Cruz. In Missouri lieferte er sich ein Kopf an Kopf Rennen mit Donald Trump, verlor es aber. Der rechtskonservative Senator aus Texas warb in seiner Rede offen um die Anhänger von Marco Rubio. "Wir nehmen Euch mit offenen Armen auf", so Cruz. "Jetzt ist die Zeit gekommen für uns alle zusammenzustehen. Morgen früh wird es nur noch zwei Kandidaten geben, mich und Donald Trump."

Erdrutschsieg für Hillary Clinton

Weniger aufregend und kaum überraschend: Die Vorwahlen der Demokraten. Eine zuletzt nach ihrer überraschenden Niederlage in Michigan leicht verunsicherten Hillary Clinton baute ihren Vorsprung weiter aus. Sie setzte sich in Florida, Ohio, North Carolina und Illinois gegen ihren Konkurrenten Bernie Sanders durch. "Es ist ein weiterer Super Tuesday für unsere Wahlkampagne", so Clinton.

In Missouri ist das Rennen zwischen dem Senator aus Vermont und der ehemaligen Außenministerin noch offen. Die magische Zahl: 2.383. So viele Delegiertenstimmen muss der Kandidat erreichen, um sich die Nominierung zu sichern. Die Wahrscheinlichkeit, dass Hillary Clinton dieses Ziel erreichen wird, ist nach diesem Abend nochmals gestiegen.

Vor dem Finale der US-Vorwahlen

Ergebnisse der Demokraten

Karte: US-Vorwahlen Demokraten (18.05.2016)

Hillary Clinton hat sich im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten zur Siegerin erklärt. US-Präsident Barack Obama stellte sich hinter die designierte Kandidatin für seine Nachfolge im Weißen Haus und rief die Demokraten dazu auf, Clinton zu unterstützen. Rivale Bernie Sanders gab sich jedoch nicht geschlagen. Der Senator erklärte nach den letzten großen Vorwahlen, seinen Kampf für mehr soziale Gerechtigkeit bis zum Nominierungsparteitag im Juli tragen zu wollen.

Ergebnisse der Republikaner

Donald Trump hat bisher die Vorwahlen in den meisten Staaten gewonnen. Ohnehin steht er mittlerweile als alleiniger Bewerber für die Präsidenschaftskandidatur fest. Seine Kontrahenten Ted Cruz, Marco Rubio und John Kasich sind nicht mehr im Rennen.

Terminplan bis zur US-Wahl

Grafik

14. Juni - Die Demokraten halten ihre letzte Vorwahl im Regierungsbezirk District of Columbia ab. Für die Republikaner war bereits am Dienstag Schluss.

Kein festes Datum - Beide Kandidaten müssen noch einen Kandidaten für das Amt des Vize-Präsidenten benennen.

18. bis 21. Juli - Parteitag der Republikaner in Cleveland, Ohio. Hier wird die formelle Ernennung von Trump zum Kandidaten erwartet.

25. bis 28. Juli - Parteitag der Demokraten in Philadelphia, Pennsylvania. Hier wird die formelle Ernennung von Clinton zur Kandidatin erwartet. Erstmals in der Geschichte der USA schickt damit eine große US-Partei eine Frau ins Rennen um die Präsidentschaft.

26. September - Erste Fernsehdebatte der Präsidentschaftskandidaten in Dayton, Ohio.

4. Oktober - Fernsehdebatte der Kandidaten für das Amt des Vize-Präsidenten in Farmville, Virginia.

9. Oktober - Zweite Fernsehdebatte der Präsidentschaftskandidaten in St. Louis, Missouri.

19. Oktober - Dritte Fernsehdebatte der Präsidentschaftskandidaten in Las Vegas, Nevada.

8. November - Wahltag. Landesweite Abstimmung über den Präsidenten, das gesamte Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senats; dazu Landeswahlen und Volksabstimmungen in zahlreichen Bundesstaaten und Kommunen.

20. Januar 2017 - Vereidigung des neuen Staatsoberhaupts.

(Quelle: reuters)

16.03.2016
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