26.09.2017

"Erstmal ist CDU und CSU dran" - Dobrindt im ZDF zu Jamaika-Koalition

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  • 15:18Nach Attacke auf Großkreutz: Angeklagte gestehen Schläge und Tritte

  • 14:57Bode neuer Vize-Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz

  • 14:50Drohender Vulkanausbruch auf Bali: 75.000 Menschen in Sicherheit gebracht

  • 14:30Griechenland: Journalisten streiken

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  • 14:02Kritik nach Kurden-Referendum im Irak

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Alle Meldungen im Überblick

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  • 22:54Weißes Haus bestreitet Kriegserklärung an Nordkorea

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  • 21:27Douglas holt Opel-Marketingchefin

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  • 18:27EU beendet Defizitverfahren gegen Griechenland

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  • 14:43SAP kauft Spezialisten für Kundendatenverwaltung

  • 13:33Autobahn dicht: Lastwagenfahrer gegen Frankreichs Arbeitsmarktreform

  • 11:22Dritte Runde der Tarifverhandlungen für Beschäftigte der Postbank

  • 08:56Bankvolkswirte: "Jamaika"-Koalition Chance und Risiko zugleich

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Trumps Chefstratege geht Bannon verlässt das Weiße Haus

Video"Aus" für Chefstrategen Bannon
Steve Bannon

Stephen Bannon, politischer Berater von US-Präsident Trump, verlässt das Weiße Haus. Bannon und der Stabschef Trumps, John Kelly, hätten sich darauf geeinigt. Bannon, ein enger Trump-Vertrauer, stand seit langem in der Kritik.

(18.08.2017)

VideoTrumps Rückhalt bröckelt
Ines Trams

Es wird einsam um den US-Präsidenten, berichtet ZDF-Korrespondentin Trams aus Washington. Nachdem sich Trump auch von seinem rechtsnationalen Chefstrategen Bannon losgesagt hat, ist die spannende Frage, ob er auf einen gemäßigteren Kurs umschwenkt.

(18.08.2017)

VideoKräftemessen: USA und China
Trump Xi

US-Präsident Trump empfängt in Florida den chinesischen Staatschef Xi Jinping. Die beiden Weltmächte stehen in wachsender Konkurrenz zueinander. Neben Handelsfragen beraten die beiden auch über das Vorgehen im Konflikt mit Nordkorea.

(06.04.2017)

VideoRechte Gewalt relativiert
trump

(16.08.2017)

US-Chefstratege Stephen Bannon verlässt das Weiße Haus. Eine Sprecherin Trumps erklärte, Stabschef John Kelly und Bannon hätten sich darauf geeinigt, dass dieser Freitag Bannons letzter Tag im Amt sei. 

Der Stabschef des Präsidenten, John Kelly, und Bannon hätten sich darauf geeinigt, dass der Freitag der letzte Arbeitstag Bannons im Weißen Haus sein solle, heißt es in einer Mitteilung von Trumps Sprecherin Sarah Sanders. "Wir sind im dankbar für das Geleistete und wünschen ihm das Beste", heißt es in der Erklärung.

Der 63-jährige Bannon gilt als vehementer Vertreter der nationalistischen Wirtschaftspolitik des Präsidenten. Bannon hatte Mitte der Woche im Gespräch mit einem Journalisten die Nordkorea-Politik Trumps konterkariert, indem er eine militärische Option zur Lösung des Konflikts kategorisch ausschloss.

Starke Gegenspieler

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Bannon war zudem seit geraumer Zeit in den Verdacht geraten, vertrauliche Details aus dem Weißen Haus an Medien weitergegeben zu haben. Zu seinen internen Widersachern gehören die moderateren und wirtschaftsliberalen Kräfte im Team um Trump, wie dessen Schwiegersohn Jared Kushner, Wirtschaftsberater Gary Cohn und Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster.

Bannon gilt gemeinsam mit Stephen Miller als Architekt der "America-First"-Strategie Donald Trumps. Der Mitgründer der erzkonservativen Internet-Plattform Breitbart war vor Beginn der Endphase des Wahlkampfs 2016 zum Team-Trump gestoßen. Ihm wird ein maßgeblicher Anteil am Wahlsieg Trumps zugeschrieben.

Turbulente Woche

Der Abgang Bannons ist der Höhepunkt einer extrem turbulenten Woche im Weißen Haus, in der Trump vor allem wegen seines Umgangs mit gewalttätigen Rechtsextremisten in der Stadt Charlottesville ins Kreuzfeuer der Kritik geraten war. Die umstrittene Haltung Trumps, die Extremisten nicht eindeutig zu verurteilen, war weltweit auf Kritik gestoßen.

Die Abgänge aus dem Trump-Team

Michael Flynn

Michael Flynn

Dem Nationalen Sicherheitsberater werden im Februar nach nur dreieinhalbwöchiger Amtszeit seine dubiosen Russland-Kontakte zum Verhängnis. Gegenüber Vizepräsident Mike Pence hat er irreführende Angaben zu seinen Telefonaten mit dem russischen Botschafter gemacht. Ans Licht kommt, dass Flynn im Dezember entgegen seiner Darstellung mit dem Diplomaten über die gegen Russland verhängten Sanktionen gesprochen hatte. Der Sicherheitsberater tritt auf Aufforderung des Präsidenten zurück. Trump bezeichnet Flynn jedoch als Opfer einer Medienkampagne.

James Comey

James Comey

Der von Trumps Vorgänger Barack Obama ernannte Direktor der Bundespolizei FBI wird völlig überraschend Anfang Mai von Trump gefeuert. Der Präsident liefert dafür wechselnde Begründungen. Eine ist "dieses Russland-Ding", also die von Comey geführte Untersuchung der dubiosen Russland-Kontakte von Trumps Wahlkampfteam. Nach Comeys Rauswurf steigt der Druck auf Trump aber weiter. Das Justizministerium setzt einen Sonderermittler auf die Russland-Affäre an. Und Comey sagt im Senat aus, er sei von Trump wegen der Ermittlungen bedrängt worden. Dies nährt den Verdacht der Justizbehinderung.

Michael Dubke

Michael (Mike) Dubke

Trumps erster Kommunikationsdirektor im Weißen Haus nimmt Ende Mai den Hut - "aus persönlichen Gründen", wie er erklärt. Näher äußern sich weder Dubke noch das Weiße Haus zu den Hintergründen.

Sean Spicer

Sean Spicer am 30.05.2017

Der Pressesprecher tritt Ende Juli zurück, nachdem Scaramucci zum neuen Kommunikationschef - und damit zu seinem neuen Vorgesetzten - ernannt worden ist. Zusammen mit Stabschef Priebus hat sich Spicer laut Medienberichten der Einsetzung Scaramuccis widersetzt. Der Abgang seines Sprechers wird von Trump zweifellos goutiert. Der Präsident war mit Spicer offenkundig von Anfang an unzufrieden. Der Sprecher gab eine unglückliche Figur ab. In seinen Briefings wirkte er oft unbeholfen und überfordert.

Reince Priebus

Reince Priebus am 04.03.2016

Eine Woche nach Spicer wirft auch der Stabschef hin. Vorangegangen ist eine - offenbar zumindest teilweise mit Trumps Segen - geführte Kampagne des neuen Kommunikationschefs gegen Priebus. Scaramucci bezichtigt den Stabschef, hinter der Weitergabe von Insider-Informationen an die Medien zu stecken. In einem Telefonat mit einem Reporter beschimpft er Priebus sogar als "verdammt paranoiden Schizophrenen". Priebus' Abgang dürfte vor allem darauf zurückzuführen sein, dass Trump ihn nicht für durchsetzungsfähig genug hält, das Weiße Haus und die Kooperation mit dem Kongress effizient zu managen.

Anthony Scaramucci

Archiv: Anthony Scaramucci, aufgenommen am 21.07.2017

Mit nur zehn Tagen hält der Kommunikationsdirektor den Rekord - so kurz war bislang kein anderer hochrangiger Regierungsmitarbeiter Trumps im Amt. Mit seinem Mobbing gegen Priebus hat Scaramucci zwar offenkundig im Sinne des Präsidenten gehandelt. Doch hat er den Bogen überspannt. So überzog er in seinem Telefonat mit dem Reporter auch Trumps Chefstrategen Steve Bannon mit Unflätigkeiten. Scaramucci hilft es nicht, dass er beteuert, die Äußerungen seien nicht zur Veröffentlichung bestimmt gewesen. Seine Entlassung wird offenbar vom neuen Stabschef John Kelly veranlasst. Laut dem Sender CNN ist der Ex-General der Ansicht, Scaramucci mangele es an Disziplin für den Job.

(Quelle: afp)

Steve Bannon

Archiv: Stephen Bannon, aufgenommen am 09.04.2017

Auch Steve Bannon muss das Weiße Haus verlassen. Trumps Sprecherin Sarah Sanders erklärte: "Wir danken ihm für seine Arbeit und wünschen ihm das Beste." Ein Insider sagte, die Entlassung des 63-jährigen früheren Investmentbankers sei schon länger erwogen worden.

Bannon sorgte mit seinen extremen Ansichten für Schlagzeilen. Er befürwortete in der Wirtschaftspolitik einen nationalistischen Kurs und war immer wieder mit Provokationen aufgefallen. Der frühere Marineoffizier arbeitete vor seiner politischen Karriere bei Goldman Sachs und war Hollywood-Filmproduzent. Trotz der Kritik hielt Trump lange an ihm fest, weil Bannon im vergangenen Jahr einen maßgeblichen Anteil am Wahlsieg hatte. Viele von Trumps treuesten Anhängern unterstützen Bannon. Bevor er im August 2016 Chef von Trumps Wahlkampfteam wurde, leitete er das rechte Nachrichtenportal Breitbart News.

18.08.2017, Quelle: reuters, dpa
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