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Verstopfte Straßen in Indonesien Roller-Taxi - geruchsfreier Fahrer inklusive

BildRoller-Taxi in Jakarta
Rollertaxi: Motorbike taxi riders

Wegen der verstopften Straßen und des Mangels an öffentlichen Verkehrsmitteln sind viele indonesische Großstädter schon auf den Roller umgestiegen.

(Quelle: dpa)

VideoDurch Asien mit Peter Kunz
Screenshot

Asien ist im Umbruch. Von Pakistan bis nach Indonesien treffen ZDF-Korrespondent Peter Kunz und sein Team auf Gesellschaften, die zwischen traditionellen Werten und rasanter Modernisierung stehen.

(02.04.2015)

Mit dem Smartphone können sich Indonesier in ihren überfüllten Großstädten fix ein Taxi rufen - und zwar eins auf zwei Rädern. Die Konkurrenz ist groß, die Anbieter kreativ: vom Extra-Service für Frauen bis zum Fahrer, der garantiert nicht müffelt. 

Wer in den verstopften Großstädten Südostasiens schnell durch den Verkehr kommen will, braucht einen Motorroller - oder lässt sich von einem mitnehmen. Zahlreiche Taxi-Unternehmen mit Smartphone-App sind in Indonesien aus dem Boden geschossen, getreu dem Vorbild Uber, nur für zwei Räder. Einige von ihnen werben mit besonderen Versprechen um Kunden - sei es eine sichere Fahrt nur für Frauen oder garantiert geruchsfreie Fahrer.

Muslimische Fahrerinnen mit Kopftuch

ZITAT
Manche Frauen fühlen sich nicht wohl dabei, mit einem Mann auf dem Motorroller zu fahren.
Mit einer Viertelmilliarde Menschen ist Indonesien das bevölkerungsreichste Land der Welt mit muslimischer Mehrheit. "Manche Frauen fühlen sich nicht wohl dabei, mit einem Mann auf dem Motorroller zu fahren", sagt Agus Edy vom Unternehmen Ojek Syari, das nur muslimische Frauen mit Kopftuch einstellt. Mitfahren dürfen aber Frauen jeder Religion. "Morgens muss ich oft Aufträge absagen, weil ich als Hausfrau auch daheim beschäftigt bin", sagt Fahrerin Indari Santika. Viele ihrer Kolleginnen in den blauen Jacken seien aber alleinerziehende Mütter. "Für sie ist das ihr einziges Einkommen."

Auch die 2.500 Fahrerinnen von der Konkurrenz LadyJek nehmen nur Frauen mit. "Als ich herausgefunden habe, dass ein Auftrag von einem Mann kam, habe ich mich geweigert, ihn mitzunehmen", sagt die 30 Jahre alte Fahrerin Cut Mutia. Nach Fällen von Vergewaltigungen in öffentlichen Kleinbussen sind viele Frauen besorgt, wenn sie nachts allein unterwegs sind.

Jakarta: Pendler zwei Stunden pro Tag im Verkehr

Pendler in Jakarta verbringen einer Studie zufolge zwei Stunden täglich im Verkehr, knapp zehn Millionen Menschen leben dort. Wegen der verstopften Straßen und des Mangels an öffentlichen Verkehrsmitteln sind viele indonesische Großstädter schon auf den Roller umgestiegen - so ist auch der Markt für die zweirädrigen Bestell-Taxen, die "Ojeks", gewachsen.

Rollertaxi: Motorcycle ride-sharing

Roller-Taxi in Jakarta
Quelle: dpa

Vorreiter und Marktführer ist Go-Jek, das mittlerweile landesweit rund 200.000 registrierte Fahrer mit knallgrünen Jacken und Helmen hat. 2011 gründete Nadim Makarim das Unternehmen, nachdem er selbst täglich im Stau stand. "Das Verkehrsproblem in Jakarta wird zur echten Krise", sagt der Unternehmer. Doch im Dezember hatte das Verkehrsministerium die app-basierten Angebote verboten - nur Stunden später ruderte Staatspräsident Joko Widodo zurück. Der öffentliche Aufschrei war zu groß, denn ein wendiges Bike kommt besser durch die Straßen als ein schwerfälliges Auto. Das Unternehmen GrabTaxi etwa war bis vor kurzem nur mit Autos am Markt, drängt mit GrabBike aber nun auch in das Roller-Geschäft.

Professionelle Schnüffler

ZITAT
Viele Ojek-Passagiere haben sich über den Körpergeruch ihres Fahrers beschwert.
"Ich liebe die Freiheit des Fahrens, aber manchmal ist die Hitze einfach zu viel", sagt LadyJek-Fahrerin Cut Mutia. Mit einem Schal wischt sie sich an einem stickig-heißen Tag den Schweiß von der Stirn. Doch die Temperaturen können auch für die Passagiere unangenehme Folgen haben: Sie können kaum entkommen, wenn ihr Fahrer müffelt. Eine Lösung bietet das Unternehmen UberJek - es stellt nur wohlriechende Fahrer ein und überprüft das mit professionellen Schnüfflern. "Viele Ojek-Passagiere haben sich über den Körpergeruch ihres Fahrers beschwert", sagt Gründer Aris Wahyudi. Daher geht UberJek, nicht verbandelt mit dem globalen Unternehmen Uber, auf Nummer sicher.

Fahrer David Kuswanto beschreibt seinen Auswahltest: Die Bewerber mussten sich dicht gedrängt in einem Keller ohne Klimaanlage sammeln, damit sie ins Schwitzen kamen. Manche Bewerber hätten auf Parfüm oder Dufttücher gesetzt, um die Prüfung zu bestehen. "Ich habe nichts benutzt", sagt Kuswanto. "Ich war selbstsicher, denn vor der Bewerbung habe ich meine Frau und Kinder gefragt, ob ich ein Problem mit Körpergeruch habe. Sie haben gesagt, dass alles okay ist."

13.02.2016, Quelle: Ahmad Pathoni, dpa
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