01.07.2016

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merkzettel

OLG Düsseldorf Viereinhalb Jahre Haft für IS-Terrorist aus Dinslaken

BildNils D.
Nils D.

(Quelle: dpa)

VideoProzessauftakt gegen IS-Terrorist
Der Angeklagte Nils D. kommt am 20.01.2016 in Düsseldorf in den Gerichtsaal.

Mit den Anschlägen von Paris hatten möglicherweise auch deutsche Dschihadisten zu tun. Syrien-Rückkehrer Nils D. aus Dinslaken könnte darüber Auskunft geben. Er steht seit heute vor Gericht.

(20.01.2016)

VideoTerroristen auch bei Flüchtlingen
Menschen auf der Flucht

Nach den Anschlägen von Paris und Istanbul steht fest: Einige der Attentäter kamen als Flüchtlinge nach Europa. Auch in Deutschland sind die Sicherheitsbehörden alarmiert.

(26.01.2016)

Wegen Mitgliedschaft in der Terrormiliz IS hat das Oberlandesgericht Düsseldorf einen deutschen Konvertiten zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Der 25-Jährige soll in Syrien einer Einheit angehört haben, die unter anderem Deserteure jagte. 

Der Staatsschutzsenat sprach den aus dem niederrheinischen Dinslaken stammenden Mann für schuldig, von Oktober 2013 bis zum November 2014 Mitglied einer Spezialeinheit des IS in Syrien gewesen zu sein. Als Kronzeuge sicherte sich der IS-Terrorist einen erheblichen Strafrabatt.

"Nach dem Freitagsgebet wurde geköpft"

Der Prozess ist beendet, doch die Mutter von Nils D. sitzt wie versteinert auf ihrem Platz im Zuschauerraum. Eben hat sie anhören müssen, was ihr Sohn in Syrien als "Abu Ibrahim"  monatelang getrieben hat.
Aktenzeichen

OLG Düsseldorf, III - 6 StS 5/15

Wie er Hinrichtungen auf einem Marktplatz beiwohnte, die Menge "Allahu akbar" ("Gott ist groß") jubelte, wenn der Henker sein grausiges Werk verrichtet hatte. "Nach dem Freitagsgebet wurde geköpft", schildert die Vorsitzende Richterin Barbara Havliza.

Das Düsseldorfer Oberlandesgericht verurteilt den 25-Jährigen am Freitag als Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat zu viereinhalb Jahren Haft und betont: "Die Strafe wäre ohne Geständnis weitaus höher ausgefallen."

Nils D. jagte für den IS Deserteure

Vermummt und mit einer Kalaschnikow bewaffnet war der arbeitslose Hauptschulabsolvent aus Dinslaken in Syrien regelmäßig im Morgengrauen im sogenannten "Sturmtrupp", einer Spezialeinheit des IS, ausgeschwärmt, um vermeintliche Spione und Deserteure zu verhaften. Er selbst hatte berichtet, wie die Frauen kollabierten und die Kinder schrien, wenn er die Männer aus den Häusern zerrte.

Weitere Links zum Thema

Die Verhafteten brachte er in Gefängnisse, deren Folterkammern er im Gerichtssaal beschrieb: 20 Gefangene an Stangen unter der Decke aufgehängt, oder in Kästen gepfercht, wo sie tagelang in ihrem eigenen Kot ausharren mussten. Bis in seine Unterkunft bekam er Tag und Nacht mit, was dort vor sich ging: "Die Schreie der gefolterten Gefangenen konnte der Angeklagte hören", sagt die Richterin.

Zwölf Komplizen belastet

Einmal verscharrte er eine Leiche - vermutlich ein Folteropfer - auf einer Müllkippe. Ein Komplize aus Deutschland posierte mit einem abgeschlagenen Kopf an einem Kreisverkehr für ein Foto, danach geht man essen. D. selbst ist auf einem Foto zu sehen, wie er einem Gefangenen lachend eine Pistole an den Hinterkopf hält. Einige Bilder hatte er auf seinem Handy gelöscht, doch im Landeskriminalamt können sie wieder sichtbar gemacht werden.

Mit seinen Aussagen habe er zwölf Komplizen belastet und mitgeholfen, fünf Haftbefehle zu erwirken, hatte die Bundesanwaltschaft ihm zugute gehalten. D. nennt die Namen der Islamisten, die ihm in Syrien über den Weg laufen: aus Dinslaken, Mönchengladbach, Solingen und Wolfsburg.

Ehrliche Reue oder Lippenbekenntnis?

Aber steckt dahinter ehrliche Reue, oder ist seine Distanzierung ein Lippenbekenntnis? Dies habe den Senat sehr beschäftigt, sagt die Richterin. Die abgehörten Gespräche des Salafisten noch unmittelbar vor seiner Festnahme im Januar 2015 sprechen eine beunruhigende Sprache. Er rühmt einen Selbstmordattentäter: "Der liebe Gott belohnt ihn mit dem Märtyrertod - das ist das Beste, was es gibt auf der Welt."

Der Konvertit hat sich zudem in Syrien auf eine "Europa-Liste" des Islamischen Staats setzen lassen: "Es sprechen einige Anhaltspunkte dafür, dass er mit einem Auftrag des IS nach Deutschland zurückgekehrt sein könnte", sagt Havliza. Doch mit seinem Geständnis habe er aus Sicht des IS "Verrat begangen", was eine Rückkehr in dessen Reihen ausschließen dürfte.

Vom ganzen Ausmaß der Gräueltaten des IS habe er erst aus den Gerichtsakten erfahren, hatte der Angeklagte in seinem Schlusswort beteuert. "Die schneiden Babys die Kehle durch und lassen die Eltern dabei zusehen." Er wolle mit diesen Leuten nichts mehr zu tun haben.

Terror im Namen Allahs

Dokumentation - Teil 1

Jubelnde IS-Anhänger

Teil 2

Jubelnde IS-Anhänger

04.03.2016, Quelle: afp, epd, dpa
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