26.06.2016
  • 00:04Spanien: Nach sechs Monaten erneut an die Wahlurne

  • 23:32Portugal steht im Viertelfinale

  • 23:22Deutsche Gockelkrähmeisterschaft: Die Suche nach dem besten Kikeriki

  • 22:52Wetterchaos in den USA: Im Osten zu viel Regen - im Westen zu wenig

  • 22:20Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 21:43Schulz fordert Austrittsantrag Großbritanniens am Dienstag

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 20:43Online-Petition: Über zwei Millionen Briten wollen zweites Referendum

  • 20:15Schießerei im Leipziger Rockermilieu: Ein Toter, drei Verletzte

  • 19:50Wales schlägt Nordirland

  • 19:25Whitney Houstons Sportschuh versteigert

  • 19:00Somalia: Mehrere Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 18:25Bayrischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 17:59Wieder schwere Unwetter in Deutschland: Mehr als 90 Verletzte

  • 17:49Polen siegt im Elfmeterschießen

  • 17:20Syrien: Mindestens 47 Tote bei Angriff auf IS-Stadt

  • 16:47Somalia: Bombenanschlag auf Hotel

  • 16:29Wieder Festnahmen bei Anti-Terroraktionen in Belgien

  • 15:47Merkel: Besonnen mit Briten umgehen

  • 15:20Merkel und Seehofer betonen nach Flüchtlingsstreit Einigkeit

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:04Spanien: Nach sechs Monaten erneut an die Wahlurne

  • 23:32Portugal steht im Viertelfinale

  • 23:22Deutsche Gockelkrähmeisterschaft: Die Suche nach dem besten Kikeriki

  • 22:52Wetterchaos in den USA: Im Osten zu viel Regen - im Westen zu wenig

  • 22:20Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 21:43Schulz fordert Austrittsantrag Großbritanniens am Dienstag

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 20:43Online-Petition: Über zwei Millionen Briten wollen zweites Referendum

  • 20:15Schießerei im Leipziger Rockermilieu: Ein Toter, drei Verletzte

  • 19:50Wales schlägt Nordirland

  • 19:25Whitney Houstons Sportschuh versteigert

  • 19:00Somalia: Mehrere Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 18:25Bayrischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 17:59Wieder schwere Unwetter in Deutschland: Mehr als 90 Verletzte

  • 17:49Polen siegt im Elfmeterschießen

  • 17:20Syrien: Mindestens 47 Tote bei Angriff auf IS-Stadt

  • 16:47Somalia: Bombenanschlag auf Hotel

  • 16:29Wieder Festnahmen bei Anti-Terroraktionen in Belgien

  • 15:47Merkel: Besonnen mit Briten umgehen

  • 15:20Merkel und Seehofer betonen nach Flüchtlingsstreit Einigkeit

  • 00:04Spanien: Nach sechs Monaten erneut an die Wahlurne

  • 22:20Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 21:43Schulz fordert Austrittsantrag Großbritanniens am Dienstag

  • 20:43Online-Petition: Über zwei Millionen Briten wollen zweites Referendum

  • 19:00Somalia: Mehrere Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 17:20Syrien: Mindestens 47 Tote bei Angriff auf IS-Stadt

  • 16:47Somalia: Bombenanschlag auf Hotel

  • 15:47Merkel: Besonnen mit Briten umgehen

  • 15:20Merkel und Seehofer betonen nach Flüchtlingsstreit Einigkeit

  • 14:36Putin in Peking: Partnerschaft betont

  • 14:05EU-Finanzkommissar Jonathan Hill legt Amt nach Brexit-Votum nieder

  • 13:31Schottland bereitet neues Unabhängigkeitsreferendum vor

  • 12:42Steinmeier: Verhandlungen über den Brexit so schnell wie möglich

  • 11:45Papst in Armenien: "Brücken bauen und Barrieren überwinden"

  • 11:19Präsidentenwahl in Island begonnen

  • 10:31Außenminister beraten über Brexit

  • 10:14Bericht: Kritik an unzureichender Kontrolle bei Asylverfahren

  • 09:13Venezuelas Opposition treibt Abwahlreferendum voran

  • 08:56Russlands Präsident Putin besucht China

  • 08:25Merkel und Seehofer stellen Leitthemen der Union vor

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 18:25Bayrischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 12:22Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

  • 10:23US-Banken bestehen Stresstest

  • 10:02Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

  • 09:05Europas Börsen brechen nach Brexit-Votum ein

  • 08:00Brexit-Votum: Kurseinbrüche erwartet

  • 07:01Märkte reagieren heftig auf wahrscheinlichen Brexit

  • 05:44Euro rutscht Richtung 1,10 Dollar

  • 05:22Britisches Pfund auf 31-Jahres-Tief

  • 03:36Nach Brexit-Referendum: Pfund stürzt ab

  • 19:34DAX legt am Tag des Brexit-Referendums deutlich zu

  • 18:34Studie: Rund 154.000 freie Jobs für Flüchtlinge in Deutschland

  • 16:51Durchbruch bei Tarifverhandlungen der Chemieindustrie

  • 16:21Weniger Personal im öffentlichen Dienst - Anstieg nur bei kommunalen Kitas

  • 13:45Anleger-Sorgen vor Brexit sind geschwunden

  • 23:22Deutsche Gockelkrähmeisterschaft: Die Suche nach dem besten Kikeriki

  • 22:52Wetterchaos in den USA: Im Osten zu viel Regen - im Westen zu wenig

  • 20:15Schießerei im Leipziger Rockermilieu: Ein Toter, drei Verletzte

  • 19:25Whitney Houstons Sportschuh versteigert

  • 17:59Wieder schwere Unwetter in Deutschland: Mehr als 90 Verletzte

  • 16:29Wieder Festnahmen bei Anti-Terroraktionen in Belgien

  • 12:25Viele Verletzte bei "Southside"

  • 11:01Blitz und Donner über Deutschland

  • 08:08Tote bei Bränden in Kalifornien

  • 07:35Zehn Verletzte bei Bahnunglück am Rhein

  • 06:58Dieter Wedel zeigt eindringliche "Hexenjagd" zum Festspiel-Auftakt

  • 06:45Tote bei Hochwasser in West Virginia

  • 06:34Unwetter treffen Festivals

  • 06:02Unwetter sorgt für Hochwasser bei Stuttgart

  • 00:02Gutes Gespür: Polizist erschnüffelt Marihuana im Deoroller

  • 23:46Schwulen-Bar wird zum Nationaldenkmal

  • 23:31Grimme Online Awards für aktuelle Projekte - Böhmermann geht leer aus

  • 20:53"Hurricane"-Festival geht weiter - "Southside" unterbrochen

  • 20:36Tote bei Überschwemmungen in West Virginia

  • 18:30Unwetter sorgen wieder für Chaos in Deutschland

  • 23:32Portugal steht im Viertelfinale

  • 22:08Toba ist Mehrkampf-Meister

  • 21:08Wales bangt um seinen Kapitän

  • 20:54Kultstürmer Grigg ohne EM-Einsatz

  • 20:17Ronaldos 18.EM-Spiel

  • 20:01Sharks draften Manuel Wiederer

  • 19:50Wales schlägt Nordirland

  • 19:46Scheder entthront Seitz

  • 19:26Belgier müssen liefern

  • 19:01Peter Pekarik spielt mit Maske

  • 18:45Serge Michel muss passen

  • 18:44Würzburg verpflichtet Lagos

  • 17:49Polen siegt im Elfmeterschießen

  • 16:39Eintracht dementiert Farfan-Wechsel

  • 16:30"Club" bestätigt: Schwartz übernimmt

  • 15:49Darmstadt 98: Wagner vor Abschied

  • 15:39Cejka überzeugt auch im Dauerregen

  • 15:32Deutsche Speerwerfer spitze

  • 15:10Deschamps warnt vor "Iren mit Herz"

  • 15:00Löw: "Boateng wird spielen"

merkzettel

Luftwaffen-Einsatz gegen den IS Von der Leyen bei Luftwaffe in Incirlik

BildUrsula von der Leyen in Incirlik
Ursula von der Leyen besucht Bundeswehrsoldaten in Incirlik, Türkei

(Quelle: ap)

VideoEinsatz in Syrien
Grafikvideo: Bundeswehreinsatz Syrien

Das Mandat der Bundeswehr ist auf ein Jahr befristet. Insgesamt sollen 1200 Bundeswehrsoldaten bereit stehen. Und sechs Tornado Kampfjets zur Aufklärung.

(08.01.2016)

VideoKampf gegen IS: "Incirlik gerüstet"
Luc Walpot

"Der Einsatz der Bundeswehr in Syrien soll im Januar losgehen", so ZDF-Korrespondent Luc Walpot. Zudem erklärt Oberstleutnant Jörg Langer die Aufklärungsmodule der Tornados erklären.

(10.12.2015)

VideoErste Soldaten gestartet
Die Luftwaffe startet zum Syrien-Einsatz.

Die ersten Luftwaffen-Soldaten sind in den Syrien-Einsatz gestartet. Vom Flugplatz Jagel in Schleswig-Holstein aus flog das Vorauskommando zum türkischen Militärstützpunkt Incirlik. Der eigentliche Einsatz soll im Januar beginnen.

(10.12.2015)

von Mathis Feldhoff, ZDF-Hauptstadtstudio

Es ist nicht mehr als eine Stippvisite - am Tag vor den deutsch-türkischen Regierungsgesprächen in Berlin ist Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auf die türkische Luftwaffenbasis Incirlik geflogen. Von dort unterstützen deutsche Aufklärungs-Tornados den Kampf gegen den IS. 


Es ist vor allem Zuversicht, die Ministerin von der Leyen in Incirlik verbreitet. Mehrfach betont sie die "gestochen scharfen Fotos", die die Tornados an die Allianz gegen den Terror liefern. 34 Mission sind die Piloten des Einsatzgeschwaders 51 "Immelmann" seit dem 8. Januar geflogen - immer nach den strengen Regeln des deutschen Mandats, wie die Ministerin betont. Dazu habe man gleich "zwei Red-Card-Holder" installiert - deutsche Offiziere, die kontrollieren, ob sowohl Aufklärungsanforderungen als auch Aufklärungsergebnisse den deutschen Regeln entsprechen.

Mathis Feldhoff

Mathis Feldhoff ist Korrespondent im ZDF-Hauptstadtstudio
Quelle: ZDF

Sowohl in der Bundesregierung als auch in der Opposition kann man die Möglichkeit, dass die deutschen Aufklärungsdaten etwa von den Türken zur Bekämpfung der PKK genutzt werden, nicht gänzlich ausschließen. Dem versucht von der Leyen mit einem strickten Handling der deutschen Fotos entgegen zu wirken. Allerdings bestätigt Oberst Michael Krah, der Kommodore des Tornado-Geschwaders, das natürlich "auch die Türkei Teil der Koalition gegen den Terror" sei.

150 Kilometer bis Syrien - elf Minuten Flugzeit

Sechs Tornados und ein Tankflugzeug hat die Luftwaffe nach der Eil-Entscheidung des Bundestages im Dezember in die Südtürkei verlegt. Von Incirlik sind es rund 150 Kilometer bis in den syrischen Luftraum - der Tornado braucht dafür knapp elf Minuten Flugzeit. Oberst Krah betont die Gefährlichkeit des Einsatzes. Man wisse genau, "welche Möglichkeiten der IS" habe. Und man sei "darauf vorbereitet".

Dazu gehört selbst ein Abschuss oder ein unkontrolliertes Aussteigen der Piloten während eines Einsatzes. "Spätestens in drei Stunden", betont Krah, könnte dann eine amerikanische Rettungsmission einen Piloten aus dem Einsatzgebiet holen. Der Oberst bleibt allerdings der einzige Gesprächspartner des Kontingents für die mitgereisten Journalisten. Keiner der Piloten steht für Interviews zur Verfügung.

Unsicherer Partner Türkei

Ministerin von der Leyen nutzt ihren kurzen Türkeibesuch auch für ein intensives Gespräch mit ihrem Amtskollegen Ismet Yilmaz. Der türkische Verteidigungsminister versicherte der deutschen Ministerin die Gastfreundschaft auf der Luftwaffen-Basis in Incirlik. Die Türkei ist seit einiger Zeit im Fadenkreuz der Terroristen des IS. Zuletzt in der vergangenen Woche, als bei einem Selbstmordattentat zehn deutsche Touristen ums Leben gekommen sind.

Weitere Links zum Thema
Doch Ursula von der Leyen musste auch erkennen, wie schwierig der Partner Türkei ist - trotz ähnlicher Bedrohungen. Im internen Gespräch hatte Yilmaz seine Kollegin gebeten, dass Deutschland "noch lange" solidarisch an der Seite der Türkei stehen möge, berichten Teilnehmer. Beim gemeinsamen Pressestatement klingt der Aufruf zum Kampf gegen den Terror schon wieder etwas anders. "Es ist eine Tugend sich dem Terror entgegenzustellen", sagt Yilmaz: "Egal welchen Namen der Terror trägt."

Und jeder, der es hören will, versteht den türkischen Minister so, dass er damit auch die kurdische PKK meint, gegen die die Armee einen blutigen Bürgerkrieg führt. "Hier kämpfen alle gegen alle", ist die bittere Bilanz eines deutschen Diplomaten. Da schwingt der Zweifel mit, ob die Türkei der stabile und verlässliche Partner ist, den die deutsche Regierung derzeit so dringend braucht - nicht nur beim Kampf gegen den IS.

Bundeswehr: Einsätze gegen den Terror

Mali

Archiv: Soldat der Bundeswehr bildet malischen Soldaten zur Minensuche aus am 07.05.2013

Anfang 2013 hatten französische Streitkräfte eine Offensive gegen radikale Islamisten und Rebellen im Norden des westafrikanischen Krisenstaats gestartet. In der Folge wurden zur Entlastung Frankreichs zwei internationale Einsätze zur Stabilisierung des Landes aufgestellt, an denen auch die Bundeswehr beteiligt ist.

Die EU-Trainingsmission EUTM bildet im vergleichsweise ruhigen Süden des Landes einheimische Soldaten aus. Daran ist Deutschland mit rund 200 Soldaten beteiligt - und stellt den Kommandeur.

Die deutsche Beteiligung an der gefährlicheren UN-Mission Minusma im unruhigen Norden ist bislang mit rund zehn Soldaten gering. Sie soll allerdings erheblich aufgestockt werden. Das neue Mandat soll den Einsatz von bis zu 650 deutschen Soldaten erlauben, sagte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Verstärkt werden sollen vor allem die Bereiche Logistik und Aufklärung.

Nordirak

Seit knapp einem Jahr bildet die Bundeswehr im Nordirak gemeinsam mit anderen westlichen Nationen kurdische und andere einheimische Kämpfer aus, die gegen die IS-Dschihadisten vorgehen. Derzeit sind in der Mission 98 Bundeswehrangehörige eingesetzt.

Seit September 2014 lieferte die Bundeswehr zudem militärische Ausrüstung und Waffen samt Munition in den Nordirak sowie weiteres Material an die Regierung in Bagdad - insgesamt rund 1.800 Tonnen. Es handelte sich unter anderem um 20.000 Sturmgewehre, 440 Panzerfäuste, 60 Panzerabwehrsysteme vom Typ Milan, 50 Maschinengewehre, 8.000 Pistolen und 20.000 Handgranaten. Zudem wurden Fahrzeuge, Helme, Schutzwesten, Funkgeräte und anderes Material zur Verfügung gestellt. Derzeit wird geprüft, ob die Bundeswehr weitere Waffen und Munition liefert.

Syrien

Eine US-geführte Koalition fliegt seit über einem Jahr Angriffe auf mutmaßliche Stellungen der Terrormiliz IS in Syrien. Deutschland ist bislang daran nicht beteiligt. Nach den Anschlägen von Paris mit 130 Toten sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) der französischen Regierung jedoch Unterstützung im Kampf gegen den IS zu.

Die Bundesregierung will unter anderem Tornado-Aufklärungsflugzeuge der Bundeswehr zur Verfügung stellen. Zudem will Deutschland Satelliten-Aufklärung, Luftbetankung sowie eine Fregatte zum Schutz des französischen Flugzeugträgers "Charles de Gaulle" bereitstellen. Der Bundestag muss dem Vorhaben noch zustimmen.

Trotz eines fehlenden UN-Mandats sieht Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) den deutschen Beitrag "auf sicherem rechtlichen und völkerrechtlichem Boden". Er verweist dabei insbesondere auf die jüngste UN-Resolution, die nach den Anschlägen von Paris alle Staaten aufforderte, "alle nötigen Maßnahmen" im Kampf gegen den IS im Irak und Syrien zu ergreifen.

21.01.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen