28.06.2016
  • 18:34Syrischer Flüchtling gibt gefundenes Vermögen ab

  • 18:05DAX erholt sich etwas von Brexit-Verlusten

  • 17:55Labour-Fraktion spricht Parteichef Corbyn das Misstrauen aus

  • 17:41Häftling stirbt nach Schlägerei in Gefängniszelle

  • 17:25US-Justizministerium: VW-Dieselskandal hat historische Ausmaße

  • 16:50ifo-Institut: Flüchtlinge positiv für Konjunktur in Ostdeutschland

  • 16:20Schulz: Rückzieher der Briten nicht ausschließen

  • 16:04Tusk: Weiterer Gipfel ohne Briten

  • 15:43Rechte Szene wächst

  • 15:22Vergleich kostet VW Milliarden

  • 14:54Marsrover entdeckt Hinweise auf sauerstoffreiche Atmosphäre

  • 14:34Assad-Onkel im Visier der französischen Justiz

  • 14:12Höherer Mindestlohn ab 2017

  • 13:59Wieder Anschlag im Südosten der Türkei

  • 13:46Angestellter aus Franken knackt Lotto-Jackpot

  • 13:30Nach Brexit: Königin Elizabeth II. meldet sich zu Wort

  • 13:10Rotfeuerfische breiten sich im Mittelmeer aus

  • 12:52Besucherzahlen in der Türkei brechen weiter ein

  • 12:30Geheimdienst BND soll stärker überwacht werden

  • 12:00Südafrikas Präsident Zuma soll Steuergeld zurückzahlen

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 18:34Syrischer Flüchtling gibt gefundenes Vermögen ab

  • 18:05DAX erholt sich etwas von Brexit-Verlusten

  • 17:55Labour-Fraktion spricht Parteichef Corbyn das Misstrauen aus

  • 17:41Häftling stirbt nach Schlägerei in Gefängniszelle

  • 17:25US-Justizministerium: VW-Dieselskandal hat historische Ausmaße

  • 16:50ifo-Institut: Flüchtlinge positiv für Konjunktur in Ostdeutschland

  • 16:20Schulz: Rückzieher der Briten nicht ausschließen

  • 16:04Tusk: Weiterer Gipfel ohne Briten

  • 15:43Rechte Szene wächst

  • 15:22Vergleich kostet VW Milliarden

  • 14:54Marsrover entdeckt Hinweise auf sauerstoffreiche Atmosphäre

  • 14:34Assad-Onkel im Visier der französischen Justiz

  • 14:12Höherer Mindestlohn ab 2017

  • 13:59Wieder Anschlag im Südosten der Türkei

  • 13:46Angestellter aus Franken knackt Lotto-Jackpot

  • 13:30Nach Brexit: Königin Elizabeth II. meldet sich zu Wort

  • 13:10Rotfeuerfische breiten sich im Mittelmeer aus

  • 12:52Besucherzahlen in der Türkei brechen weiter ein

  • 12:30Geheimdienst BND soll stärker überwacht werden

  • 12:00Südafrikas Präsident Zuma soll Steuergeld zurückzahlen

  • 17:55Labour-Fraktion spricht Parteichef Corbyn das Misstrauen aus

  • 16:20Schulz: Rückzieher der Briten nicht ausschließen

  • 16:04Tusk: Weiterer Gipfel ohne Briten

  • 15:43Rechte Szene wächst

  • 15:22Vergleich kostet VW Milliarden

  • 14:34Assad-Onkel im Visier der französischen Justiz

  • 14:12Höherer Mindestlohn ab 2017

  • 13:59Wieder Anschlag im Südosten der Türkei

  • 13:30Nach Brexit: Königin Elizabeth II. meldet sich zu Wort

  • 12:30Geheimdienst BND soll stärker überwacht werden

  • 11:48Opposition gibt Bundesregierung Mitschuld am Brexit

  • 10:57Merkel warnt vor Spaltung Europas

  • 10:43Kabinett verbessert Leistungen für behinderte Menschen

  • 08:51EU will europäische Grenzwache

  • 07:29EU-Politiker beraten über das Brexit-Votum

  • 07:13Ratingagenturen: Großbritannien Top-Bonität aberkannt

  • 06:41Frontex: Flüchtlingsroute verlagert sich

  • 06:10Finanzminister Osborne verzichtet auf Cameron-Nachfolge

  • 00:03"Eingabefehler": Teilzeitlehrerin bekam jahrelang volle Bezüge

  • 23:35Berlin, Paris und Rom wollen "neuen Impuls" für EU

  • 18:05DAX erholt sich etwas von Brexit-Verlusten

  • 17:25US-Justizministerium: VW-Dieselskandal hat historische Ausmaße

  • 16:50ifo-Institut: Flüchtlinge positiv für Konjunktur in Ostdeutschland

  • 12:52Besucherzahlen in der Türkei brechen weiter ein

  • 11:37Adidas fasst durch Kooperation in China stärker Fuß

  • 10:53Mehr kleine Milchviehhalter geben auf

  • 10:26Nach Brexit: Finanzminister plant Steuererhöhungen

  • 09:34Soros wettet gegen die Deutsche Bank

  • 09:13EU will Marktmacht von Google weiter einschränken

  • 08:33Euro und Pfund erholen sich

  • 07:37Abgasskandal wird für VW vermutlich deutlich teurer

  • 00:19Volks- und Raiffeisenbanken drohen höhere Kosten wegen des Zinstiefs

  • 21:47Chinas Premier warnt vor "neuen Unsicherheiten" durch Brexit

  • 20:52Brexit-Schock sorgt für erneute DAX-Talfahrt

  • 20:24Brexit: Easyjet kappt Gewinnprognose

  • 18:29Ver.di-Chef fordert Mindestlohn in Richtung zehn Euro

  • 17:06EU-Kommission berät über die Zukunft von Glyphosat

  • 15:03Passwörter von Telekom-Kunden im Netz entdeckt

  • 14:46Bund sucht Betreiber für Lkw-Maut-System

  • 12:50Britisches Pfund fällt unter Tiefstand vom Freitag

  • 18:34Syrischer Flüchtling gibt gefundenes Vermögen ab

  • 17:41Häftling stirbt nach Schlägerei in Gefängniszelle

  • 14:54Marsrover entdeckt Hinweise auf sauerstoffreiche Atmosphäre

  • 13:46Angestellter aus Franken knackt Lotto-Jackpot

  • 13:10Rotfeuerfische breiten sich im Mittelmeer aus

  • 12:00Südafrikas Präsident Zuma soll Steuergeld zurückzahlen

  • 09:58Schriftsteller Marcel Beyer erhält Georg-Büchner-Preis

  • 07:58Anruf vom Staatspräsidenten: Messi soll weitermachen

  • 07:02Daten von Egyptair-Flugschreiber gesichert

  • 06:50Richter erklärt "Happy Birthday" zu Allgemeingut

  • 00:25Erdbeben erschüttert Südmexiko

  • 00:15Mann vergisst Rucksack mit 30.000 Euro in S-Bahn

  • 23:50Filmfest München: Ellen Burstyn kommen beim Ehrenpreis die Tränen

  • 23:11Rentner nach Morddrohungen gegen Zornedinger Pfarrer überführt

  • 22:52Schauspieler Bud Spencer ist tot

  • 22:44Schweizer Junge in Düsseldorf gefunden - Missbrauchsverdacht

  • 22:14Jogis Team nicht zu schlagen: Zuschauerrekord beim Spiel

  • 20:02Vier Verletzte bei Explosion in Frankfurter Cafe - Unfall vermutet

  • 15:20Papst: Kirche soll sich bei benachteiligten Gruppen entschuldigen

  • 14:15Künstler Manfred Deix gestorben - Karikaturist für "Stern" und "Spiegel"

  • 18:14Hodgson: Weiß nicht, was ich hier soll

  • 18:08Emery wird Trainer bei PSG

  • 18:01Nani vor Wechsel nach Valencia

  • 17:04Mountainbikerin Spitz in Rio dabei

  • 16:58Bericht: Bremerhaven rückt nach

  • 16:02UEFA: Bisher keine "akute Terrorgefahr"

  • 15:42Serena Williams startet souverän

  • 15:38Zika-Angst: Day verzichtet auf Rio

  • 15:2745.000 Euro Strafe für FC Bayern

  • 15:11Oldenburg: De Zeeuw ersetzt Aleksandrov

  • 14:59Southgate Favorit auf Hodgson-Nachfolge

  • 14:54Brown und Becker in der zweiten Runde

  • 14:48Medien: Hulk wechselt nach China

  • 14:42DOSB nominiert 143 weitere Rio-Fahrer

  • 14:18Dresden bindet Testroet bis 2019

  • 14:12Vier Gelbgesperrte im Viertelfinale

  • 13:51De Rossi: Diagnose steht aus

  • 12:48Brych pfeift Polen gegen Portugal

  • 12:15Maodo Lo spielt in NBA Summer League

  • 11:35Löw: "Kein Italien-Trauma"

merkzettel

Vor EU-Flüchtlingsgipfel SPD sagt Merkel Unterstützung zu

VideoOppermann: Hinter der Kanzlerin
Thomas Oppermann (l.) und Mitri Sirin

"Ihr Plan ist nach wie vor vernünftig", sagt SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann. Er sei froh, dass der Vorschlag von Julia Klöckner vom Tisch ist, Flüchtlinge vom Mindestlohn auszuschließen.

(16.02.2016)

VideoMerkel hofft auf Dialog
Angela Merkel

Während die Töne aus Osteuropa bezüglich der Flüchtlingsströme immer rauer werden, hält Kanzlerin Merkel ihren Kurs. Abschottung sowie die Neudefinierung der Außengrenzen seien der falsche Weg.

(16.02.2016)

VideoVisegrad-Gruppe kritisiert Berlin
Verteidigung der Grenzen durch Zäune.

Die Staatengruppe um Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn tagt beim Jubiläumsgipfel in Prag und kritisiert Deutschland im Umgang mit der Flüchtlingskrise. Eine neue EU-Grenze wird gefordert.

(15.02.2016)

VideoFlüchtlinge: EU uneins
Angela Merkel

Die von Kanzlerin Merkel geforderte "europäische Lösung" bei der Flüchtlingsverteilung stagniert. Frankreich ist dagegen und Großbritannien hegt Brexit-Gedanken. Wird der EU-Gipfel zum Desaster?

(15.02.2016)

In der Flüchtlingspolitik hat Bundeskanzlerin Merkel mit schwerem Gegenwind zu kämpfen - sowohl in der Koalition als auch in Europa. Während die eigene CDU/CSU-Fraktion gespalten bleibt, sagt die SPD der Kanzlerin im Vorfeld des EU-Flüchtlingsgipfels Unterstützung zu. 

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann unterstützt die Pläne von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor dem Asyl-Gipfel der Europäischen Union. Merkel will die EU-Außengrenzen schützen und Flüchtlinge per Kontingent nach Europa holen. Dies sei "nach wie vor vernünftig", betonte Oppermann am Dienstag im ZDF morgenmagazin.

Oppermann: Viele Europäer "kurzsichtig"

Viele europäische Länder zeigten sich "kurzsichtig", kritisierte der SPD-Politiker. An einer Kontingent-Lösung müssten sich jedoch möglichst viele Länder beteiligen. Würde etwa Griechenland durch die Errichtung neuer Grenzzäune alleine gelassen, wäre dies "ein Armutszeugnis", so Oppermann. "Es geht um Gesamtverantwortung." Ab Donnerstag beraten die EU-Staaten über die Flüchtlingssituation.

Angesichts des zunehmenden Widerstandes bei den EU-Partnern gegen die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel warnten Grüne und Liberale im Europaparlament vor einem Scheitern des EU-Gipfels. Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen im EU-Parlament, Ska Keller, sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Ich befürchte, dass der EU-Gipfel ein Ablenkungsmanöver wird: Die europäischen Staats- und Regierungschef schieben Griechenland den Schwarzen Peter zu, statt sich gemeinsam an die dringend notwendige Lösung der Flüchtlingskrise zu machen." Zugleich lehnte sie Grenzschließungen ab: "Das wäre Sprengstoff für die gesamte EU."

Weitere Links zum Thema
Auch der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), hält ein Scheitern des Gipfels für möglich. "Wenn es der Kanzlerin nicht gelingt, eine europäische Lösung zu erarbeiten, dann ist amtlich dokumentiert, dass es ihr in Europa so geht wie in ihrer Regierungskoalition: Sie steht allein auf weiter Flur. Dann ist es Zeit für die Vertrauensfrage", sagte er der "Welt". Zugleich forderte er die Sicherung der griechischen Außengrenze. "Wenn das nicht gelingt, dann ist die Abschottung der mazedonisch-griechischen Grenze die logische Konsequenz."

Steinmeier gegen "Einfachlösungen"

Ähnlich hatten sich am Montag auch östliche EU-Mitglieder bei einem Treffen in Prag geäußert. Die Regierungschefs Polens, Ungarns, Tschechiens und der Slowakei forderten einen "Plan B", sollten Griechenland und die Türkei die Zahl der Flüchtlinge nicht bald deutlich vermindern können. Dann müsse die Balkanroute für Flüchtlinge versperrt werden. Die Vierergruppe sagte dem mazedonischen Präsidenten Djordje Ivanov und dem bulgarischen Ministerpräsidenten Boiko Borissow praktische Unterstützung bei der Grenzsicherung zu und ging auf Konfrontationskurs zu Berlin.

16.02.2016, Quelle: dpa, KNA
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen