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Messe in Barcelona Das sind die Trends bei Smartphone und Co.

BildMobile World Congress
Archiv: Besucher auf dem "Mobile World Congress" am 04.03.2015

(Quelle: dpa)

VideoZuckerberg beim MWC
In Barcelona startet die diesjährige Mobilfunk-Messe Mobile World Congress. Er gilt als Gipfel-Treffen der Mobilfunk-Branche. Mit dabei sein wird auch  Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.

In Barcelona startet die diesjährige Mobilfunk-Messe Mobile World Congress. Er gilt als Gipfel-Treffen der Mobilfunk-Branche. Mit dabei sein wird auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.

(22.02.2016)

VideoLohnen sich neue Smartphones?
Kameratest an einem Smartphone im Technik-Labor der Computer Bild.

Sind die neuen Smartphones besser als ihre Vorgängermodelle? Steckt unter der schicken, teuren Schale auch tolle Technik? Wir haben drei Topmodelle von Apple, Samsung und LG verglichen.

(07.09.2015)

von Anatol Locker

Die Chinesen kommen, Wearables werden endlich unabhängig und Smartwatches schön: eine Vorschau auf die Trends des Mobile World Congress in Barcelona. 

In den nächsten Tagen darf man Barcelona getrost als das Zentrum der Hightech-Welt bezeichnen. Etwa 2.200 Hersteller buhlen auf dem Mobile World Congress (MWC) um die Gunst der 95.000 Fachbesucher. Während in den Messehallen Smartphones, Tablets und Wearables gezeigt werden, geht es auf dem Kongress um die Trends der Mobilbranche. Die Liste der Keynote-Sprecher ist dieses Jahr hochkarätig besetzt. Die Chefs von AT&T, China Mobile, Cisco, Ericsson, Ford, Huawei, Intel, PayPal, Telefónica sowie Vodafone sind angekündigt - und auch Facebook-Chef Mark Zuckerberg kommt nach Barcelona.

Trend 1: China holt auf

Aber wie sieht es eigentlich heute auf dem Handymarkt aus? Laut statista.de wurden 2015 rund 1,43 Milliarden Smartphones abgesetzt. Im Jahr 2019 sollen es bereits 1,86 Milliarden Geräte sein. Derzeit haben Samsung und Apple das Smartphone-Geschäft fest im Griff - aber gibt es eigentlich etwas jenseits der  Galaxy-S- und iPhone-Reihen?

Lisa Brack, stellvertretende Chefredakteurin von chip.de, sieht vor allem chinesische Handyhersteller auf Aufholjagd. "Huawei ist stark im Kommen. Mit äußerst konkurrenzfähigen Produkten schafft es der Hersteller samt seiner Tochter Honor, die Aufmerksamkeit der Käufer zu erhaschen. Und dies nicht, wie anfangs noch, mit Billig-Handys." So wird auf dem MWC vermutlich auch das "MediaPad T2 10.0" gezeigt, ein üppig ausgestattetes Mittelklasse-Tablet. Spekuliert wird ebenfalls über ein "Matebook", das das erste Notebook der chinesischen Hersteller wäre.

Der Verlierer, sagt Lisa Brack, sei HTC. Der taiwanesische Hersteller kämpfe zwar mit einer Neuankündigung um sein Standing auf dem Markt, sei aber "gefühlt abgeschrieben". Der Grund: Aus Taiwan komme einfach viel zu wenig Neues. Die japanische Firma Sony dagegen habe sich mit schicken, robusten, teils wasserdichten Handys mit exzellenten Kameras etabliert. "Und nicht zu vergessen: Microsoft. Sie haben alleine mit Windows 10 viel Boden gutgemacht." Das gebe frischen Wind zwischen den OS-Allmächtigen von Google und Apple.

Trend 2: Update der Flaggschiffe

Programmgemäß wird Samsung das neue Modell seiner Galaxy-Serie vorstellen. Genaue Spezifikationen gibt's noch nicht, aber Internet-Leaks und Fotos lassen vermuten, dass das Galaxy S7 neben einem superstarken 3.000-Milliamperestunden-Akku ein Always-on-Display-Feature (AOD) erhält, mit dem sich Benachrichtigungen energieeffizienter anzeigen lassen. Auch Force Touch, wie man es vom iPhone 6s kennt, ist eine Option. Lisa Brack erwartet außerdem, "dass Samsung die Klagen seiner Kunden erhört hat und den microSD-Slot wieder ins Gerät zurückbringt. Gut möglich, dass auch eine S7-Edge-Variante sowie ein 'One more thing' präsentiert wird. Diese Neuheiten stehlen den anderen Geräten vermutlich die Show."

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Weiterer Trend: Die QHD-Auflösung, also eine Auflösung von 2.560 mal 1.440 Bildpunkten, gilt inzwischen als State of the Art bei Handys. Die durchschnittliche Größe hat sich auf 5 bis 5,5 Zoll eingependelt. "Spannend könnten auch Geräte mit Zweitdisplay werden", so Lisa Brack, noch sei aber nichts angekündigt.

Trend 3: Wearables gehen ins Netz

Auf dem MWC geht es aber nicht allein um Handys und Tablets. "Nachdem Android-Uhren dank Android-Wear auch mit iPhones funktionieren", erläutert Lisa Brack, "dürften wir wohl in Barcelona viele Neuheiten sehen. Möglicherweise wird der eine oder andere klassische Uhrenhersteller vor Ort sein, um seine Smartwatch vorzustellen. TAG Heuer hat das ja schon vorgemacht." Generell gehe die Entwicklung bei Smartwatches auch in Richtung besseres Design. "Auch in punkto Tracker erwarten wir Neuigkeiten, viele mit Displays und GPS ausgestattet."

Noch kranken Wearables (wie Smartwatches, Sportschuhe, Fitnessbänder) daran, dass man sie umständlich mit seinem Computer oder Handy koppeln muss, um an ihre Daten zu kommen. Das könnte bald Geschichte sein: In den kommenden zehn Jahren soll die winzige eSIM die bisherigen Wechsel-SIM-Karten ablösen. eSIMs sind wesentlich kleiner, fest verbaut und lassen sich nicht austauschen. Bei der Inbetriebnahme stellt der Nutzer den gewünschten Betreiber ein - beispielsweise per QR-Code. Vodafone und O2 wollen bereits in Kürze die ersten eSIMs mit Bundles anbieten.

21.02.2016
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