30.08.2016
  • 09:02Früherer EU-Kommissar Verheugen sagt zum VW-Skandal aus

  • 08:34Trainer-Guru Rudi Gutendorf ist 90

  • 08:23Brown raus - Mischa Zverev weiter

  • 08:19Djokovic und Nadal mühelos weiter

  • 08:07Seehofer dringt auf Ende der Debatte um K-Frage

  • 07:51Polizei in Sao Paulo feuert Tränengas auf Rousseff-Anhänger

  • 07:39Libyen: Regierungstruppen drängen IS in Sirte in die Defensive

  • 07:14Nach Menschenrechtsbericht: Mexikos Polizeichef entlassen

  • 06:58Studie: Ersatz von Palmöl kann Umweltprobleme verschärfen

  • 06:26Immer mehr Rentner mit Minijobs

  • 06:07Entscheidung über Amtsenthebung von Brasiliens Präsidentin Rousseff

  • 00:196.500 Flüchtlinge im Mittelmeer aus Seenot gerettet

  • 00:04Universität bestätigt Plagiatsverdacht gegen Mexikos Präsidenten Nieto

  • 23:48Medien: EU-Kommission will Apples Steuerdeals in Irland ablehnen

  • 23:41Gnadengesuch des Lennon-Mörders zum neunten Mal abgewiesen

  • 23:10Mondelez verliert den Appetit auf Hershey

  • 23:02Viele US-Kunden wollen Regelung im VW-Dieselskandal annehmen

  • 22:31Obama und Erdogan treffen sich auf G20-Gipfel - Streitpunkt Syrien

  • 22:19Merkel will AfD-Wähler zurückgewinnen

  • 22:11Hollywood-Komiker Gene Wilder gestorben

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 09:02Früherer EU-Kommissar Verheugen sagt zum VW-Skandal aus

  • 08:34Trainer-Guru Rudi Gutendorf ist 90

  • 08:23Brown raus - Mischa Zverev weiter

  • 08:19Djokovic und Nadal mühelos weiter

  • 08:07Seehofer dringt auf Ende der Debatte um K-Frage

  • 07:51Polizei in Sao Paulo feuert Tränengas auf Rousseff-Anhänger

  • 07:39Libyen: Regierungstruppen drängen IS in Sirte in die Defensive

  • 07:14Nach Menschenrechtsbericht: Mexikos Polizeichef entlassen

  • 06:58Studie: Ersatz von Palmöl kann Umweltprobleme verschärfen

  • 06:26Immer mehr Rentner mit Minijobs

  • 06:07Entscheidung über Amtsenthebung von Brasiliens Präsidentin Rousseff

  • 00:196.500 Flüchtlinge im Mittelmeer aus Seenot gerettet

  • 00:04Universität bestätigt Plagiatsverdacht gegen Mexikos Präsidenten Nieto

  • 23:48Medien: EU-Kommission will Apples Steuerdeals in Irland ablehnen

  • 23:41Gnadengesuch des Lennon-Mörders zum neunten Mal abgewiesen

  • 23:10Mondelez verliert den Appetit auf Hershey

  • 23:02Viele US-Kunden wollen Regelung im VW-Dieselskandal annehmen

  • 22:31Obama und Erdogan treffen sich auf G20-Gipfel - Streitpunkt Syrien

  • 22:19Merkel will AfD-Wähler zurückgewinnen

  • 22:11Hollywood-Komiker Gene Wilder gestorben

  • 08:07Seehofer dringt auf Ende der Debatte um K-Frage

  • 07:51Polizei in Sao Paulo feuert Tränengas auf Rousseff-Anhänger

  • 07:39Libyen: Regierungstruppen drängen IS in Sirte in die Defensive

  • 07:14Nach Menschenrechtsbericht: Mexikos Polizeichef entlassen

  • 06:07Entscheidung über Amtsenthebung von Brasiliens Präsidentin Rousseff

  • 00:196.500 Flüchtlinge im Mittelmeer aus Seenot gerettet

  • 00:04Universität bestätigt Plagiatsverdacht gegen Mexikos Präsidenten Nieto

  • 23:48Medien: EU-Kommission will Apples Steuerdeals in Irland ablehnen

  • 23:41Gnadengesuch des Lennon-Mörders zum neunten Mal abgewiesen

  • 22:31Obama und Erdogan treffen sich auf G20-Gipfel - Streitpunkt Syrien

  • 22:19Merkel will AfD-Wähler zurückgewinnen

  • 21:57SPD-Länder wollen Einwanderungsgesetz

  • 21:33Incirlik-Streit: Steinmeier droht mit Ende des Einsatzes

  • 21:27Clinton-Vertraute Abedin trennt sich wegen Sex-Affären von ihrem Mann

  • 21:04Spanien: Sozialisten wollen Minderheitsregierung nicht unterstützen

  • 20:54Kolumbianische Rebellengruppe ELN hält am bewaffneten Kampf fest

  • 20:37Syrien: Türkei greift erneut Kurden an

  • 20:30Streit um Ort des Staatsbegräbnisses für Erdbebenopfer beigelegt

  • 20:00USA erkennen zehntausendsten Flüchtling aus Syrien an

  • 19:14USA fordern Stopp der Kämpfe zwischen Türken und Kurden in Syrien

  • 09:02Früherer EU-Kommissar Verheugen sagt zum VW-Skandal aus

  • 06:26Immer mehr Rentner mit Minijobs

  • 23:10Mondelez verliert den Appetit auf Hershey

  • 23:02Viele US-Kunden wollen Regelung im VW-Dieselskandal annehmen

  • 19:42VW: Hamburg wird Zentrum für Projekte zur städtischen Mobilität

  • 18:07Nutonomy will bis 2020 in zehn Städten fahrerlose Taxis einsetzen

  • 17:10Tarifverdienste im zweiten Quartal nur wenig gestiegen

  • 16:31Nach Aufsichtsrats-Revolte: Stada sucht neue Vorstände

  • 15:15VW-Diesel-Skandal: Gewerbesteuer in vielen Gemeinden sinkt drastisch

  • 13:52RWE-Ökostromtochter kauft Solarfirma

  • 12:06Millionen Minderjährige in Deutschland zu arm für Urlaub

  • 11:06Bremer Finanzausschuss-Chef: Mindestens 480 Millionen Euro für BLB

  • 10:25VW-Standorte arbeiten nach Zulieferer-Streit wieder

  • 23:10Bericht: Schwäbisch-Hall verteidigt Kündigung von Bausparverträgen

  • 18:58Bericht: 22.000 VW-Autos wegen Zulieferstreits nicht gebaut

  • 16:13Gabriel: TTIP-Verhandlungen de facto gescheitert

  • 15:34Iran und Venezuela wollen stärker zusammenarbeiten

  • 19:34Caravan-Messe in Düsseldorf gestartet

  • 13:54Japan will 30 Milliarden Dollar in Afrika investieren

  • 09:19Deutsche Bank verkauft argentinische Tochter an lokalen Rivalen

  • 06:58Studie: Ersatz von Palmöl kann Umweltprobleme verschärfen

  • 22:11Hollywood-Komiker Gene Wilder gestorben

  • 18:05Dotcom will seine Auslieferung zum Internetspektakel machen

  • 17:36Studie: Jeder Dritte Student würde gern im Staatsdienst arbeiten

  • 17:22Wien: 900 Fluggäste stranden am Airport

  • 16:54Papst Franziskus empfängt Mark Zuckerberg

  • 16:45Blitze töten mehr als 300 Rentiere in Südnorwegen

  • 12:54Schwere Explosion an Kriminallabor in Brüssel

  • 10:01In Afghanistan entführte Australierin wieder frei

  • 09:22Mexikos Musik-Legende Juan Gabriel gestorben

  • 09:00Verletzte bei Blitzeinschlag, Katamaran fliegt in Wohnwagen, Baum auf Gleisen

  • 08:41MTV-VMAs: Beyonce holt Hauptpreis, Rihanna bekommt Ehrenpreis

  • 07:59Einjährige Mars-Simulation auf Hawaii beendet

  • 07:37Menschen in Singapur mit Zika-Virus infiziert

  • 00:31Künftiger Limburger Bischof zieht nicht in umstrittene Residenz

  • 00:09Nach Erdbeben: Museen spenden für Wiederaufbau

  • 21:28Bielefeld: 32 Rocker in Gewahrsam

  • 20:43NASA-Sonde "Juno" nähert sich Jupiter

  • 18:24Papst will Erdbebenregion in Italien besuchen

  • 16:45Schottische Polizei nimmt betrunkene Piloten vor Flug in die USA fest

  • 08:34Trainer-Guru Rudi Gutendorf ist 90

  • 08:23Brown raus - Mischa Zverev weiter

  • 08:19Djokovic und Nadal mühelos weiter

  • 22:29Nadal startet souverän

  • 22:08Kaiserslautern weiter sieglos

  • 20:05Olympiasieger Reitz holt Titel

  • 19:55Union Berlin holt Hedlund

  • 19:39Kerber und Petkovic in Runde zwei

  • 19:08Deutsches Trio schon früh raus

  • 18:32Mainz 05 verleiht Bengtsson

  • 17:51Quintana erobert Rotes Trikot zurück

  • 17:40Holstein Kiel: Anfang neuer Coach

  • 17:22Hector zwei Spiele gesperrt

  • 16:48Neuer Investor für Marseille

  • 16:11Svindal bangt um Karriere

  • 15:40Neuer Stürmer für Iserlohn

  • 15:37Wolfsburg will Heung-Min Son

  • 14:41Wetzlar mehrere Monate ohne Holst

  • 14:10Ludwig/Walkenhorst werden geehrt

  • 13:57Dembele vor Frankreich-Debüt

merkzettel

Abgas-Skandal VW-Chef Müller: "Wir sind gewappnet"

VideoVW-Skandal: "Klärung braucht Zeit"
Matthias Müller

"Wir nehmen die Sammelklagen gegen uns sehr ernst. Eine externe Untersuchung wurde beauftragt, aber der Vorgang ist komplex", so VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller zu den Vorwürfen gegen VW.

(01.03.2016)

VideoRückrufaktion bei VW angelaufen
Bei VW läuft heute die größte Rückrufaktion in der Konzerngeschichte an.

Bei VW läuft heute die größte Rückrufaktion in der Konzerngeschichte an. Rund 2,4 Millionen VW-Besitzer werden gebeten, die Abgasmanipulierten Dieselautos umrüsten zu lassen.

(02.02.2016)

VideoErkenntnisse zum VW-Skandal
Durchführung eines Abgastests.

Als die VW-Abgas-Affäre aufflog, bestritt Winterkorn davon gewusst zu haben. Die Bild am Sonntag meldet jetzt: Der ehemalige Konzernchef sei frühzeitig darüber informiert worden.

(14.02.2016)

Der Abgasskandal - wer wusste was wann bei VW? Auch der neue Vorstandschef Matthias Müller ist im Visier der Justiz, Sammelklagen wegen Betrugs laufen gegen ihn. Im ZDF reagierte er gelassen: "Wir sind gewappnet." Konkreter wolle er sich erst äußern, wenn die interne Untersuchung abgeschlossen ist. 

VW-Chef Müller ist in den USA mit drei Sammelklagen konfrontiert, die Vorwürfe: Betrug, Vertragsbruch, irreführende Werbung und Wettbewerbsverzerrung. "Diese Vorwürfe können wir ausräumen", sagte er im ZDF. Es sei absehbar gewesen, dass diese Klagen auf VW zukommen. "Wir sind entsprechend gewappnet und werden zu gegebener Zeit dagegen argumentieren."

Kein Kommentar zu "Spekulationen" über Winterkorn

Vorwürfe, sein Vorgänger Martin Winterkorn habe den VW-Aktionären Informationen über den Diesel-Skandal viel zu lange vorenthalten, wertete er als Spekulationen. Erst nach dem Untersuchungsbericht durch eine externe Anwaltskanzlei könne man dies beurteilen. Es handele sich um eine komplexe Angelegenheit.

Die "Bild am Sonntag" hatte berichtet, dass ein VW-Manager Ex-Chef Winterkorn in einem Brief vom 4. September 2015 darüber informiert hat, dass Führungskräfte des Autobauers am 3. September bei einem Treffen mit der US-Umweltbehörde CARB den Einsatz von Manipulationssoftware zugegeben hätten. Der Brief sei hausintern direkt an Winterkorn gegangen. Die Öffentlichkeit erfuhr erstmals am 18. September von Manipulationen, als die US-Umweltschutzbehörde EPA erklärte, VW habe vorsätzlich Abgasvorschriften umgangen.

Rückrufaktion zu Reparatur angelaufen

Was die Reparatur der betroffenen VW-Dieselfahrzeuge angeht, sagte Müller, die Rückrufaktion laufe doppelt so schnell an wie geplant. Man wolle die Aktion im Laufe des Jahres abschließen.

Weitere Links zum Thema
Müller rechnet mit einer raschen Erholung der Verkaufszahlen von Volkswagen nach dem Rückgang durch den Diesel-Abgasskandal. Der Konzern sei gut ins neue Jahr gestartet, wie nach dem Plus im Januar auch an den noch nicht veröffentlichten Februar-Zahlen zu erkennen sei, erklärte Müller in Genf am Vorabend der Automesse. "Und von daher bin ich zuversichtlich, dass es bei einer Delle bleibt, und dass wir dieses Tief zügig überwinden", sagte er auf einer Veranstaltung, die VW in diesem Jahr mit knapp 500 Gästen in viel kleinerem Rahmen abhielt als unter Müllers Vorgänger Winterkorn, der wegen des Skandals zurückgetreten war.

Enorme Kosten

Volkswagen hatte sich mit der Manipulation von Abgaswerten bei elf Millionen Diesel-Pkw weltweit im vergangenen Jahr den ersten Absatzrückgang seit 2002 eingebrockt. Der Konzern lieferte mit seinen zwölf Marken 9,93 Millionen Fahrzeuge aus, ein Minus von zwei Prozent gegenüber 2014.

Die enormen Kosten für Rückrufe und Rechtsstreitigkeiten vor allem in den USA könne er nicht beziffern, sagte Müller. Das hänge maßgeblich von den Verhandlungen mit den US-Umweltbehörden ab. Neben Schadensersatzklagen von Kunden und Anlegern drohen VW Geldstrafen wegen des Verstoßes gegen das Luftreinhaltegesetz. Das US-Justizministerium hatte in seiner Klage bis zu 46 Milliarden Dollar Geldbuße beantragt. Die Höhe der Strafe und die Rückrufkosten für die knapp 600.000 Fahrzeuge in den USA sind Müller zufolge Knackpunkte in den schon monatelangen Verhandlungen mit der Umweltbehörde EPA. "Wir haben ein Paket, von dem wir sehr überzeugt sind", sagte er.

01.03.2016, Quelle: ZDF
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen