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Analyse des Abgasskandals bei Volkswagen VW startet mit der Umrüstung von Dieselautos

VideoVW startet mit der Umrüstung
Software-Update auf einen Dieselmotor in einem VW Amarok

Bei VW läuft heute die größte Rückrufaktion in der Konzerngeschichte an. Rund 2,4 Millionen VW-Besitzer werden gebeten, die Abgasmanipulierten Dieselautos umrüsten zu lassen.

(02.02.2016)

VideoVW: Viele wussten Bescheid
Von den Abgasmanipulationen bei VW haben offenbar mehr Führungskräfte gewusst, als bislang bekannt war. Volkswagen bezeichnete die Vorwürfe eines Insiders als

Von den Abgasmanipulationen bei VW haben offenbar mehr Führungskräfte gewusst, als bislang bekannt war. Volkswagen bezeichnete die Vorwürfe eines Insiders als "reine Spekulationen".

(23.01.2016)

VideoAuffälligkeiten nicht nur bei VW
Mercedes C 200 CDI auf dem Rollenprüfstand

Stichprobe im Auftrag von Frontal21: Ein Mercedes C 200 CDI und ein BMW 320d zeigen auffällige NOx-Werte im Abgas. Experten halten das für "erklärungsbedürftig".

(15.12.2015)

Kurzmeldung

  • VW-Verkäufe in USA sacken weiter ab - Audi legt zu 18:39 Uhr 02.02.2016
    Volkswagen muss nach dem Abgas-Skandal weiter schrumpfende Verkaufszahlen in den USA verkraften. Der US-Absatz der Pkw-Kernmarke VW sackte im Januar um 14,6 Prozent auf 20.079 Autos ab, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Es ist das dritte Minus in Folge für VW. Die VW-Konzerntochter Audi verkaufte hingegen 2,7 Prozent mehr Wagen. Nach Bekanntwerden von Manipulationen bei Stickoxidwerten war für VW-Dieselmodelle in den USA ein Verkaufsstopp verhängt worden.

Der VW-Konzern hat in Berlin damit begonnen, die vom Abgas-Skandal betroffenen Dieselfahrzeuge umzurüsten. Verkehrsminister Dobrindt nannte das einen "wichtigen Meilenstein". Und auch deutsche VW-Kunden können auf eine Entschädigung durch die Wolfsburger hoffen. 


Der wegen des Abgas-Skandals gestartete Rückruf von insgesamt 2,4 Millionen Diesel-Autos des Volkswagen-Konzerns soll schrittweise Fahrt aufnehmen. "Das nächste Modell wird der Passat sein, der im März zum Rückruf kommt", sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) beim Besuch eines VW-Händlers in Berlin.

Update für den Pick-Up-Truck

Der Besuch Dobrindts bei dem Händler diente nicht dem Kauf eines neuen Autos. Dobrindt war dort verabredet mit VW-Markenvorstand Herbert Diess. Das Treffen markierte den symbolischen Startschuss  zur Umrüstung der vom Abgas-Skandal betroffenen Diesel-VW. Im Beisein von Fotografen wurde ein Software-Update auf einen Pick-Up-Truck des Modells Amarok aufgespielt. Der Beginn der Umrüstung sei ein "wichtiger Meilenstein", sagte Dobrindt.

VW Software-Update: Alexander Dobrindt und Herbert Diess

VW Software-Update: Alexander Dobrindt und Herbert Diess
Quelle: reuters

Die ersten Updates waren laut Volkswagen schon in der vergangenen Woche auf Kundenautos aufgespielt worden. Diess versicherte in Berlin, dass die Fahrzeuge nach der Umstellung zu "hundert Prozent" die gesetzlichen Anforderungen einhielten.

Auch beim Verbrauch und bei der Fahrleistung wolle der Konzern keine Kompromisse machen - beim Modell Amarok sei dies auch gelungen. Der Amarok ist das erste Modell, für dessen Umrüstung das Kraftfahrtbundesamt (KBA) die Freigabe erteilt hat.

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Für Motoren mit 1,2 Litern und 2,0 Litern Hubraum soll dabei nur eine Software-Änderung nötig sein. Bei 1,6-Liter-Modellen soll zusätzlich ein Bauteil eingesetzt werden. Aus allen Wagen muss eine Software entfernt werden, die Abgaswerte manipuliert.

"Nur wenig Aufwand" für die Autobesitzer

Diess versicherte, die an den Fahrzeugen nötigen Veränderungen bedeuten für deren Besitzer nur "wenig Aufwand". Die Umrüstung sei in jedem Fall in weniger als einer Stunde erledigt, oft auch schon binnen 20 Minuten. "Unser wichtigstes Ziel ist es natürlich, das Vertrauen unserer Kunden zurückzugewinnen", versicherte Diess. VW sei zuversichtlich, dass bis Jahresende alle hierzulande betroffenen Fahrzeuge umgerüstet werden können. Die Autohäuser seien gut vorbereitet, so dass der Prozess "sehr geschmeidig" ablaufen könne. "In den nächsten Wochen" würden nach und nach alle vom Rückruf betroffenen Kunden angeschrieben.

Entschädigung auch für deutsche Kunden gefordert

In den USA hat VW den betroffenen Kunden Entschädigungen in Aussicht gestellt. Von rund tausend Dollar pro Fahrzeug ist die Rede. Das deutsche Verbraucherschutzministerium erwartet das jetzt auch für Kunden in Deutschland. "Ich gehe davon aus, dass es am Ende - vielleicht in einer unterschiedlichen Art, aber von der Größenordnung her die gleiche Entschädigung für alle Kunden gibt", sagte der parlamentarische Staatssekretär Ulrich Kelber dem ZDF.

VW hatte im September zugegeben, weltweit in rund elf Millionen Fahrzeuge unterschiedlicher Marken des Konzerns eine illegale Software eingebaut zu haben. Das Programm beeinflusst den Ausstoß von Stickoxiden bei Tests auf dem Prüfstand, so dass die Werte geringer ausfallen als sie tatsächlich sind. In Deutschland sind von den Manipulationen rund 2,4 Millionen Fahrzeuge betroffen.

Vorwürfe auch gegen Mercedes

Die Umweltschutzorganisation Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) beantragt, die Typgenehmigung des Mercedes C 220 zu widerrufen. Der Grund: Das Dieselfahrzeug habe bei Tests in den Niederlanden die Grenzwerte für Stickoxid-Ausstöße (NOx) überschritten.

Das technische Überwachungsinstitut TNO, quasi der TÜV der Niederlande, hatte Ende des vergangenen Jahres im Auftrag des niederländischen Umweltministeriums die Abgasausstöße von insgesamt 16 Fahrzeugen im Labor und auf der Straße untersucht. Der Mercedes-Diesel habe die Grenzwerte auf der Straße dabei am deutlichsten überschritten, erklärten die Umweltschützer.

Das KBA hatte im Oktober den Rückruf aller betroffenen VW-Dieselmodelle angeordnet. Dieser erfolgt in mehreren Etappen über das Jahr verteilt. Dobrindt sagte, der Rückruf werde von der Untersuchungskommission begleitet, die bei seinem Ministerium zum Abgas-Skandal eingerichtet wurde. Die Zusammenarbeit mit VW funktioniere. Deutschland sei mit dem Rückruf wesentlich weiter als andere Länder, in denen teils noch über technische Lösungen diskutiert werde.

02.02.2016, Quelle: dpa, afp
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