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Wer zieht in den Élysée-Palast? "Plötzlich sieht Marine Le Pen alt aus"

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Wahlurne

Noch nie war die Präsidentschaftswahl in Frankreich so unkalkulierbar wie dieses Mal. Die Konservativen kämpfen mit Korruptionsvorwürfen, die Linken stehen vor einer Spaltung.

(29.01.2017)

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(26.03.2017)

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Neueste Umfragen sehen den unabhängigen Kandidaten Macron „auf Augenhöhe mit dem bisherigen Favoriten, dem Konservativen Fillon“, so ZDF-Korrespondent Theo Koll aus Paris. „Er hat durchaus eine reelle Chance der künftige Präsident Frankreichs zu werden.“

(30.01.2017)

VideoFrontfrau Marine Le Pen
Michel Eltchaninoffs Buch

Wohin führt sie Frankreichs Rechte?

(27.01.2017)

Mit Benoît Hamon haben die Sozialisten in Frankreich ihren Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen im April gekürt. Wie sich der Wahlkampf nun entwickeln wird, erklärt Frank Baasner vom Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg auf heute.de im Interview. 

heute.de: Werden die Kandidaten links der Mitte und aus dem bürgerlichen Lager im Wahlkampf gemeinsam gegen die Kandidatin Marine Le Pen vom rechtsextremen Front National kämpfen oder wird jeder gegen jeden antreten?

Frank Baasner: Bis zum ersten Wahlgang am 23. April wird jeder für sich kämpfen. Im Hinterkopf spielt natürlich bei vielen die Tatsache eine Rolle, dass Marine Le Pen stark bleibt und in den zweiten Wahlgang am 7. Mai kommen kann. Dann wird sich entscheiden, ob diejenigen Kandidaten, die nicht die zweite Runde erreichen, den bürgerlichen Kandidaten oder den links der Mitte unterstützen.

heute.de: Werden sie es tun?

Prof. Frank Baasner...
Frank Baasner

... Jahrgang 1957, ist Leiter des Deutsch-Französischen Instittuts in Ludwigsburg. Baasner studierte Romanistik, Vergleichenden Literaturwissenschaft und Psychologie unter anderem in Bonn, Bologna und Tübingen. Er lehrte unter anderem in Erlangen, Mannheim, Österreich, Spanien und Schweden.

Baasner: Dieser Wahlkampf ist anders als vorherige. Früher konnte man leicht sagen, es wird einen Schulterschluss geben sowohl zwischen den Kandidaten, die nicht Le Pen heißen als auch zwischen den Wählern. Heute ist die Parteienlandschaft sehr zersplittert. Deswegen können wir nicht mit letzter Sicherheit sagen, wie sich beispielsweise die konservativen Wähler verhalten werden, wenn im zweiten Wahlgang Le Pen und ein Kandidat links der Mitte gegeneinander stehen.

heute.de: Könnte der erste Wahlgang so ausgehen?

Baasner: Wir waren früher sehr mutig mit Prognosen. Heute sind Umfragen nicht mehr so verlässlich, weil sich die Menschen anders verhalten als es in den Modellen vorgesehen ist. In den vergangenen Wochen haben zwei Kandidaten, die eigentlich niemand mehr auf dem Schirm hatte, erstaunlichen Zulauf erhalten. Jean-Luc Mélenchon erlebt eine unerwartete Renaissance, weil er ganz klar links und nicht so verdruckst ist wie die Sozialisten. Und Emmanuel Macron, der neue Shootingstar, hat es aus dem Stand geschafft - ohne Parteiapparat im Rücken - sehr stark aufzuholen. Das ist schön für die Demokratie.

heute.de: Macron hat die Bewegung "En marche" gegründet. Ist es wirklich eine Bewegung in Bewegung, wie der Name sagt, oder ist es nur ein schönes Etikett für ein Sammelbecken?
Baasner: Es ist keine Blase und tatsächlich eine Bewegung. Macron hat ein Wahlprogramm mit Hand und Fuß. Er vertritt es mit großer Glaubwürdigkeit. Bekannte Intellektuelle haben sich ihm inzwischen angeschlossen. Er gibt auch immer mehr Menschen, die ihn mit Geld unterstützen.

heute.de: Was sind die Gründe für Macrons Erfolg?

Baasner: Bei den Regionalwahlen 2015 war der Front National erstaunlich erfolgreich. Untersuchungen haben gezeigt, dass viele - auch junge - Menschen diese Parteien wählen, nicht etwa weil sie mit den Inhalten der Rechtsextremen übereinstimmen, sondern weil sie das Gefühl haben, mit Le Pen würde sich etwas ändern. Diesen Wunsch nach Veränderung inkarniert jetzt der junge, intelligente und brillant redende Emmanuel Macron. Plötzlich sieht Marine Le Pen ziemlich alt aus.

heute.de: Die Chancen der Sozialisten sind nicht rosig. Hat der noch amtierende Präsident François Hollande seiner Partei geschadet?

Baasner: Man darf nicht alles diesem Präsidenten anlasten. Seit der frühere sozialistische charismatische Präsident François Mitterrand nicht mehr da ist, ist die Partei tief zerstritten. Sie war schon bei Hollandes Kandidatur im Zerfall begriffen.

heute.de: Gestern wurde Benoît Hamon zum sozialistischen Kandidaten gekürt. Derzeit erscheint er chancenlos. Was könnten die Wähler dennoch an ihm schätzen?

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Baasner: Er wirkt unverbraucht. Er war zwar Bildungsminister in Hollandes Regierung, aber er ist längst nicht so bekannt wie sein nun unterlegener Konkurrent Manuel Valls, der Premierminister war. Mit seiner Idee des bedingungslosen Grundeinkommens hat Hamon eine Art Traum in die Welt gesetzt. Eine schöne Utopie für viele seiner Wähler und Sympathisanten, denen klar ist, dass die Sozialisten nicht regieren werden.

heute.de: Bei den Konservativen hatte bislang François Fillon beste Chancen als Präsident in den Élysée-Palast einzuziehen. Nun wurde bekannt, dass er seine Ehefrau jahrelang als Mitarbeiterin im Parlament beschäftigt, vor allem aber bezahlt hat. Das ist in Frankreich nicht verboten. Trotzdem sinkt sein Stern. Warum?

Baasner: Es hat ein Geschmäckle und leider ist diese besondere Form von Familiensinn schon lange sehr verbreitet. Damit hat sich Fillon als einer geoutet, der zum System gehört. Viele Menschen aber haben eine Aversion gegen dieses Pariser Establishment, das sich zuerst selbst bedient und erst dann an die Menschen denkt.

heute.de: Kann Marine Le Pen davon profitieren?

Baasner: Sie selbst hat Probleme derselben Art. Sie muss ans Europaparlament mehr als 300.000 Euro zurückzahlen, weil sie als Europaabgeordnete mit EU-Geldern zwei Parlamentsmitarbeiter bezahlt hat, die aber ausschließlich für ihre Partei arbeiteten.

Das Interview führte Katharina Sperber.

Front National

Frontfrau Marine Le Pen

Michel Eltchaninoffs Buch

Kandidaten für die Präsidentschaftswahl

Francois Fillon

François Fillon

Der Wirtschaftsliberale hat sich bei der Kür zum Präsidentschaftskandidaten der Konservativen gegen prominente Konkurrenz durchgsesetzt. Sowohl der ehemalige Premier Alain Juppe als auch Ex-Premier Nicolas Sarkozy hatten das Nachsehen.

Fillon hat Einsparungen im Haushalt, ein höheres Rentealter und den Kampf gegen die 35-Stunden-Woche angekündigt. Der 62-Jährige galt lange als Aussichtsreicher Kandidat und möglicher Bezwinger von Front National-Spitzenkandidatin Marine Le Pen.

Unlängst wurden jedoch Vorwüfe laut, dass Fillons Ehefrau Penelope jahrelang als parlamentarische Mitarbeit bezahlt worden sein, ohne dafür je gearbeitet zu haben. Fillon bestreitet das.

Emmanuel Macron

Emmanuel Macron am 23.01.17 in Beirut

Der 39-Jährige sorgt für Furore, weil er außerhalb der klassischen Parteistrukturen antritt. Der frühere Sozialist wurde lange von Präsident François Hollande protegiert und war Wirtschaftsminister, gründete dann aber im vergangenen Jahr seine eigene politische Bewegung. Diese positionierte er "weder rechts noch links".

Der Ex-Investmentbanker präsentiert sich als Erneuerer und ist ein Star des Wahlkampfs, der bei Auftritten Tausende Anhänger anlockt - auch in der tiefsten Provinz. Umfragen sehen ihn für die Präsidentenwahl im April mit bis zu 20 Prozent bereits als "dritten Mann" hinter dem Konservativen François Fillon und der Rechtspopulistin Marine Le Pen.

Jean-Luc Mélenchon

Jean-Luc Melenchon am 17.01.2017

Der 65-Jährige vertritt seine Bewegung "France insoumise" (Nicht unterdrücktes Frankreich) und wird von der kommunistischen Partei unterstützt. Der redegewandte Linkenführer ist ein harter Kritiker der deutschen Sparpolitik.

Ihm wurden für die erste Runde der Präsidentenwahl zuletzt 13 bis 15 Prozent der Stimmen zugetraut, ebenfalls mehr als den beiden Anwärtern auf die Kandidatur der Sozialisten.

Yannick Jadot

Yannick Jadot am 09.11.2016

Der 49 Jahre alte Europaabgeordnete und Freihandelsgegner tritt für die französischen Grünen an, liegt in Umfragen aber abgeschlagen im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

Benoît Hamon

Benoit Hamon

Der Abgeordnete und frühere Bildungsminister Benoît Hamon hat mit einem dezidiert linken Wahlprogramm viele der von Hollande enttäuschten Linkswähler für sich gewinnen können. Der 49-Jährige wirbt für mehr Investitionen, eine Senkung der Arbeitszeit und mehr Umweltschutz. Außerdem will er langfristig ein bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von 750 Euro für alle Erwachsenen einführen. An die EU-Defizitvorgaben will er sich nicht halten.

30.01.2017, Quelle: ZDF
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