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merkzettel

Bildungsstudien "Ohne PISA hätten wir weiter geträumt"

BildSchüler in Schulklasse
Schüler in Schulklasse

(Quelle: dpa)

VideoIst alles vermessbar?
Richard David Precht im Gespräch mit Harald Lesch

Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte der allmählichen Quantifizierung der Welt. Doch können uns Zahlen die Welt, unser Leben erklären? Darüber spricht Richard David Precht mit dem Physiker, Philosophen und ZDF-Moderator Prof. Harald Lesch.

(16.11.2016)

VideoMehr Computer und WLAN an Schulen
digitale Bildung

Fünf Milliarden Euro will das Bildungsministerium bis 2021 in die digitale Bildung investieren. Das stößt auf Unmut beim Lehrerverband. Kritiker fordern die Sanierung von Klassenräumen.

(12.10.2016)

VideoBlogger: Lehrer digital besser ausbilden
Ingo Dachwitz

Ingo Dachwitz vom Blog netzpolitik.org wünscht sich vor allem bessere Bildung für Lehrer. Sie bräuchten Fortbildung für mehr digitale Kompetenz.

(29.04.2017)

Können deutsche Viertklässler in Mathe und Naturwissenschaften international mithalten? Die Leistungen in der TIMSS-Studie 2015 sind insgesamt gesunken. Allein: Wie aussagekräftig sind derlei Vergleiche, wenn Schüler gezielt auf die Aufgaben hin trainiert werden? Zwei Forscher erklären es. 

heute.de: TIMSS, PISA, IGLU, VERA - mittlerweile gibt es viele Studien, die sich damit befassen, wie der Lernstand von Kindern und Jugendlichen ist. Wie wichtig sind solche Tests?

Heike Wendt und Wilfried Bos ...
Heike Wendt

... forschen in der Schulentwicklung. Bos leitet das Institut für Schulentwicklungsforschung an der TU Dortmund und ist wissenschaftlicher Leiter von TIMSS 2015, deren Ergebnisse heute vorgestellt wurden. Heike Wendt ist Projektleiterin der Studie.

Heike Wendt:
Solche Tests sind generell wichtig, wenn man einen internationalen Vergleich wünscht. VERA und die IQB-Ländervergleiche sind beispielsweise national, andere Studien wie TIMSS, IGLU, PISA oder ICILS sind international. Es geht aber nicht nur darum herauszufinden, wie weit die Schüler in Deutschland und in anderen Ländern sind, sondern sich auch ein Bild davon zu machen, wie woanders unterrichtet wird, wie die Lehrpläne und die Ausbildung von Lehrern aussehen.

heute.de: Bildung in Deutschland als globales Thema?

Wilfried Bos: Sowohl auf europäischer Ebene als auch weltweit. Im Bildungsrahmen der EU hat man sich auf gemeinsame Bildungsziele geeinigt. Da ist es sehr sinnvoll, sich mit den Nachbarstaaten zu vergleichen. Und im Zuge der Globalisierung müssen wir uns natürlich fragen, ob wir am Ende der Schullaufbahn auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig sind. Wir haben früher ja immer geglaubt, unser Bildungssystem wäre super und wir sind spitze - bis zum Schock nach der ersten PISA-Studie. Ohne PISA hätten wir weiter geträumt.

Was sich hinter den Abkürzungen verbirgt 
  • TIMSS

    Der internationale Bildungsvergleichstest TIMSS (Trends in International Mathematics and Science Study) betrachtet, wie es um die Kompetenzen von Grundschülern in Mathematik und Naturwissenschaft steht.

  • PISA

    PISA ist die weltweit bekannteste Schulstudie. PISA steht für "Programme for International Student Assessment" und bewertet die drei Bereiche Lesekompetenz, mathematische Kompetenz und naturwissenschaftliche Grundbildung.

  • IGLU

    IGLU ist die deutsche Abkürzung für "Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung". Die internationale Bezeichnung ist PIRLS - "Progress in International Reading Literacy Study".

  • VERA

    Im Rahmen des Projekts VERA der Universität Koblenz-Landau führen die Bundesländer Vergleichsarbeiten in den Jahrgangsstufen drei und acht durch. 

  • IQB und KMK

    Das IQB ist das Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen. Es unterstützt die Bundesländer bei der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung im Schulunterricht. Grundlage seiner Arbeit sind nach eigenen Angaben die Bildungsstandards, die von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) verabschiedet werden.

  • ICILS

    Hinter ICILS verbirgt sich die "International Computer and Information Literacy Study". Sie erfasst den Umgang mit Computer- und Informationstechnik sowie die Medienkompetenzen von Schülern der achten Klasse und vergleicht sie international.

    Quellen: die jeweiligen Institute und Organisationen

heute.de: Wie hat die Bildungspolitik auf Studien der vergangenen Jahre reagiert und mit welchem Erfolg?

Bos: Gerade erst haben die Kultusministerkonferenz und das Bundesbildungsministerium ein Zehnjahresprogramm zur Förderung besonders begabter Kinder beschlossen. Das haben wir schon lange gefordert, endlich ist es so weit. Oder schauen wir auf eine Studie zum Thema Informationstechnologie: Die hat gezeigt, dass Deutschland beim Bereich IT in Schulen international abgehängt ist. Nun wird IT an Schulen gefördert.

Ein weiterer Erfolg ist der Ausbau von Ganztagsschulen. Hier hatte sich vor einigen Jahren eine enge Kopplung von sozialer Herkunft und Schülerleistung gezeigt. Heute hat jede zweite Grundschule ein Ganztagsangebot und zusätzliche Lernmöglichkeiten am Nachmittag können Schwächen im familiären Umfeld entgegenwirken. Und natürlich sehen wir auch Änderungen in den Lehrplänen – zum Beispiel mit den neuen Bildungsstandards, die 2006 verabschiedet wurden.

Wilfried Bos

Wilfried Bos
Quelle: Wilfried Bos

heute.de: Wie aussagefähig sind die Ergebnisse von Schülerstudien denn? Immerhin soll es manchen Lehrer geben, der die Aufgaben mit seinen Schülern im Vorfeld übt ...

Bos: Genau das ist doch auch Sinn der Sache! Wenn Lehrer den Stoff, der für Studien abgefragt wird, in ihren Unterricht integrieren, dann ist das doch gewollt. Es werden ja nicht exakt die Aufgaben geübt, die im Test gelöst werden müssen. Das Üben mit Aufgaben von vorherigen Tests halte ich für absolut sinnvoll.

heute.de: Welche Erkenntnisse über den Lernstand hinaus lassen sich außerdem durch solche Studien gewinnen?

Wendt: Wir betrachten nicht nur die Kompetenzen der einzelnen Schüler im internationalen Vergleich. Es geht um Verteilungen und Anteile zwischen Schwach und Stark, Jungen und Mädchen, sozialen Milieus, Schülern mit und ohne Migrationshintergrund.
Weitere Links zum Thema
Um mehr über Lebens- und Lernbedingungen zu erfahren, befragen wir nicht nur Schüler, sondern auch Eltern. Und darüber hinaus erfahren wir von Lehrern, wie sie den Unterricht gestalten. Schulleitungen geben Auskünfte zu den allgemeinen Rahmenbedingungen der schulischen Arbeit sowie den pädagogischen Schwerpunkten. Insgesamt bekommt man so einen sehr umfassenden Eindruck davon, unter welchen Bedingungen wir in Deutschland lernen und wie sich das von anderen Ländern unterscheidet.

heute.de: Was könnte man bei den Studien zum Lernstand von Schülern verbessern?

Bos: Unterrichtsbeobachtungen mit Videotechnik stehen ganz oben auf unserer Wunschliste, aber das ist teuer und aufwendig. Ende der 1990er Jahre hat es das mal bei TIMSS gegeben, und zwar in den USA, in Japan und in Deutschland. Das war sehr lehrreich. Außerdem würden wir sehr gerne Schüler über ihre gesamte Schullaufbahn verfolgen, also nicht nur einzelne Erhebungen über den Leistungsstand durchführen, sondern Erkenntnisse über die Lernentwicklung gewinnen. Das würde das gesamte Thema noch mal auf eine andere Ebene heben.

Das Interview führte Christian Thomann-Busse.

Gift im Klassenzimmer

Dokumentation

Grundschüler

Unterricht an Deutschlands Schulen kann gefährlich sein: Asbest, PCB und Formaldehyd belasten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden.

29.11.2016
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