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Sparfleiß Wasser sparen kann auch teuer werden

BildAlles sauber? Waschmaschine
Trommel einer Waschmaschine

(Quelle: imago)

VideoStinkende Waschmaschinen
Waschmaschinen

Wie kann es sein, dass trotz moderner Maschinen und Waschmittel Gestank an der Waschmaschine entsteht? Wir gehen dem nach.

(01.02.2016)

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Welches ist das bessere Wasser? Aus PET- oder Glasflasche oder billig oder teuer?

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(01.09.2015)

von Jasmin Glock

Wasser sparen klingt in erster Linie vernünftig - auch in einem wasserreichen Land wie Deutschland. Aber es hat auch seine Schattenseiten: Fließt zu wenig durch Kanäle, Wasch- und Spülmaschinen, kann das durchaus negative - und teure - Folgen haben. 

Die Deutschen und das Wasser - Spötter meinen, eine fast heilige Verbindung. Besonders wenn es ums Wassersparen geht. Während beispielsweise in südlichen Ländern Wasser tatsächlich immer knapper wird, kann sich das regenreiche Deutschland selten über zu wenig Nass beklagen. Dennoch haben die Deutschen das Wassersparen verinnerlicht wie keine andere Nation - dank Spülstopptaste oder Waschmaschinen-Sparprogramm ist der private tägliche Wasserverbrauch in den letzten 20 Jahren von 147 auf 121 Liter pro Person gefallen. Deutschland verbraucht damit pro Kopf so wenig Wasser wie kaum ein Industrieland weltweit. So weit, so gut.

Das Spar-Paradox

Aber der Sparfleiß bewirkt Unerwartetes, wie Martin Weyand vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft beschreibt: "Übertriebenes Wassersparen ist kein Beitrag zu einem umweltbewussten und nachhaltigem Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen. Im Gegenteil, es führt zu Problemen in Trinkwasserleitungen und Abwasserkanälen."

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Denn: Fließt weniger Wasser durch Leitungen und Kanäle, führt das zu Gestank, Fäulnis und Bakterien. Daraus entstehen Ablagerungen und Korrosion. Und um dem vorzubeugen, müssen immer häufiger die Rohre ausgespült werden. Teure Extrakosten, die auf den Verbraucher umgelegt werden. Wasser sparen mindert also nicht den Preis, sondern treibt ihn paradoxerweise weiter in die Höhe.

Nicht nur die Kanalisation, auch so manches Haushaltsgerät leidet unter den Wassereinsparungen - mit dem Ergebnis, dass sogar hygienische Probleme für die Nutzer auftreten können. Das betrifft vor allem solche Geräte, die mit vermeintlich umweltfreundlichen Sparprogrammen ausgestattet sind, wie etwa Waschmaschinen. Denn wenig Wasser, gerne auch in Verbindung mit niedrigen Temperaturen, führt zu seifigen Ablagerungen in der Maschine. Das verschmutzt nicht nur die frischgewaschene Wäsche erneut, sondern beschädigt auf Dauer auch das Gerät. Außerdem können die Wasserspartasten auch Folgen für die Wäsche selbst haben, weil der Abrieb an der Faser der Kleidungsstücke bei weniger Wasser deutlich höher ist.

Der 22. März ist Weltwassertag

Sauberes Wasser ist lebensnotwendig, aber gerade in Entwicklungsländern knapp. Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, Milliarden verfügen nicht über einfache sanitäre Anlagen. Nach UN-Angaben sterben jährlich etwa 3,5 Millionen Menschen an den Folgen schlechter Wasserversorgung. Um darauf hinzuweisen, haben die Vereinten Nationen 1992 den 22. März zum jährlichen Weltwassertag erklärt. Viele Organisationen nutzen den Aktionstag, um über den Wassernotstand zu informieren. 2016 steht er unter dem Motto "Wasser und Arbeitsplätze".

Wasser vernünftig nutzen

Bei Geschirrspülern kann die Kombination von Wasser- und Energiesparen ebenfalls zu recht unliebsamen Ergebnissen führen. Oft fehlt die notwendige Menge Wasser, um besonders stärkehaltige Essensreste gänzlich zu beseitigen. Bei eiweißhaltigen Überbleibseln befördert eine geringere Spültemperatur, dass das Innere der Spülmaschine zu einem idealen Nährboden für Keime und Bakterien wird.

Insgesamt ist Deutschland ein sehr wasserreiches Land: Rund 190 Milliarden Kubikmeter stehen zur Verfügung, genutzt werden aber, so die aktuelle Erhebung der Wasserwirtschaft für 2015, nur rund 4,5 Milliarden Kubikmeter -also noch nicht einmal drei Prozent der Gesamtmenge. Bei einer vernünftigen Wassernutzung in Deutschland stellt sich also die Frage der Nachhaltigkeit anders: Dass nämlich eine ausreichende Menge Wasser verbraucht wird, um höhere Folgekosten für die Wartung der Leitungssysteme zu vermeiden.

22.03.2016
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