27.05.2016
  • 19:50Israelischer Minister tritt wegen Rechtsrucks der Regierung zurück

  • 19:16EU verhängt weitere Sanktionen gegen Nordkorea

  • 18:45Wetterdienst sagt schwere Gewitter voraus

  • 18:081.800 Promis bei Lola-Gala in Berlin

  • 17:22Putin in Griechenland eingetroffen

  • 16:49Fünf deutsche Touristen sterben bei Boots- und Badeunfällen

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 15:41Sawtschenko kann sich ukrainischen Präsidentenjob vorstellen

  • 15:10Lammert verlangt Anstrengungen zur Integration

  • 14:42Deutsche Flughäfen verbuchen deutlich mehr Passagiere

  • 14:14Facebook und Microsoft verlegen neues Highspeed-Transatlantikkabel

  • 13:46Französische Gewerkschaften rufen zu neuen Protestaktionen auf

  • 13:17G7 wollen Kooperation bei Flüchtlingskrise

  • 12:54Google gewinnt gegen Oracle im Milliarden-Streit um Urheberrechte

  • 12:31Rauchalarm: Flugzeug der Korean Air in Tokio evakuiert

  • 12:15Putin reist zu politischen Gesprächen nach Griechenland

  • 11:56Obama fordert Reduzierung der weltweiten Atomwaffenarsenale

  • 11:28Ernährungsminister will Verschwendung in Kantinen reduzieren

  • 11:02Boston: Schiffswrack bei Bauarbeiten entdeckt

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 19:50Israelischer Minister tritt wegen Rechtsrucks der Regierung zurück

  • 19:16EU verhängt weitere Sanktionen gegen Nordkorea

  • 18:45Wetterdienst sagt schwere Gewitter voraus

  • 18:081.800 Promis bei Lola-Gala in Berlin

  • 17:22Putin in Griechenland eingetroffen

  • 16:49Fünf deutsche Touristen sterben bei Boots- und Badeunfällen

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 15:41Sawtschenko kann sich ukrainischen Präsidentenjob vorstellen

  • 15:10Lammert verlangt Anstrengungen zur Integration

  • 14:42Deutsche Flughäfen verbuchen deutlich mehr Passagiere

  • 14:14Facebook und Microsoft verlegen neues Highspeed-Transatlantikkabel

  • 13:46Französische Gewerkschaften rufen zu neuen Protestaktionen auf

  • 13:17G7 wollen Kooperation bei Flüchtlingskrise

  • 12:54Google gewinnt gegen Oracle im Milliarden-Streit um Urheberrechte

  • 12:31Rauchalarm: Flugzeug der Korean Air in Tokio evakuiert

  • 12:15Putin reist zu politischen Gesprächen nach Griechenland

  • 11:56Obama fordert Reduzierung der weltweiten Atomwaffenarsenale

  • 11:28Ernährungsminister will Verschwendung in Kantinen reduzieren

  • 11:02Boston: Schiffswrack bei Bauarbeiten entdeckt

  • 19:50Israelischer Minister tritt wegen Rechtsrucks der Regierung zurück

  • 19:16EU verhängt weitere Sanktionen gegen Nordkorea

  • 17:22Putin in Griechenland eingetroffen

  • 16:49Fünf deutsche Touristen sterben bei Boots- und Badeunfällen

  • 15:41Sawtschenko kann sich ukrainischen Präsidentenjob vorstellen

  • 15:10Lammert verlangt Anstrengungen zur Integration

  • 13:46Französische Gewerkschaften rufen zu neuen Protestaktionen auf

  • 13:17G7 wollen Kooperation bei Flüchtlingskrise

  • 12:15Putin reist zu politischen Gesprächen nach Griechenland

  • 11:56Obama fordert Reduzierung der weltweiten Atomwaffenarsenale

  • 11:28Ernährungsminister will Verschwendung in Kantinen reduzieren

  • 10:37G7 wollen Irak mit 3,2 Milliarden Euro unterstützen

  • 10:24Obama würdigt Opfer der US-Atombombenangriffe

  • 09:58Gewaltsame Zusammenstöße bei Studenten-Demo in Chile

  • 09:23Krawalle im Flüchtlingslager von Calais

  • 08:34Steinmeier beendet Baltikum-Reise in Estland

  • 08:16Wagenknecht wehrt sich gegen Gysis Kritik and der Linkspartei

  • 07:51G7 warnen vor britischem EU-Austritt

  • 07:27EKD-Ratsvorsitzender für flächendeckenden Islamunterricht

  • 06:48G7 setzen Gipfeltreffen fort

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 14:42Deutsche Flughäfen verbuchen deutlich mehr Passagiere

  • 14:14Facebook und Microsoft verlegen neues Highspeed-Transatlantikkabel

  • 12:54Google gewinnt gegen Oracle im Milliarden-Streit um Urheberrechte

  • 22:58Nahles: Reiche sollen Steuern zahlen statt spenden

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 11:02Mindestlohn-Kontrolleure verhängen kaum Bußgelder

  • 10:04Ölpreis erstmals in diesem Jahr über 50 Dollar

  • 09:16Proteste in Frankreich: Streiks auch in AKWs

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 17:23US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent TNT Express

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 13:00Blockaden von Treibstoffdepots: Frankreich zapft Reserven an

  • 18:45Wetterdienst sagt schwere Gewitter voraus

  • 18:081.800 Promis bei Lola-Gala in Berlin

  • 12:31Rauchalarm: Flugzeug der Korean Air in Tokio evakuiert

  • 11:02Boston: Schiffswrack bei Bauarbeiten entdeckt

  • 09:38"Super"-Erreger in den USA entdeckt - Bakterium gegen Antibiotika resistent

  • 08:59Aufblasen von Wohnmodul an der ISS fehlgeschlagen

  • 07:01Deutsche und zwei weitere Touristen bei Bootsunglück in Thailand getötet

  • 06:24Hochrangige Politiker diskutieren auf dem Leipziger Katholikentag

  • 22:19Kairo: Trauerfeier für EgyptAir-Opfer

  • 21:23Costa Concordia: Wrack fast ganz zerlegt

  • 20:55Zwei US-Kampfjets kollidieren über dem Atlantik

  • 19:54Vier Deutsche sterben bei Badeunfällen im Ausland

  • 19:05Thailand: Python beißt Mann in Penis

  • 13:36Aufrüstung verpasst: US-Militär nutzt noch Floppy-Disks und IBM 1

  • 12:10Katholikentag: Erzbischof Koch wirbt für solidarische Gesellschaft

  • 08:32Cola-Getränke im Test: Nur vier von 30 mit "gut" bewertet

  • 08:26Weg frei für europäisches Riesen-Teleskop in Chile

  • 07:16"Solar Impulse" beendet 13. Etappe auf geplanter Weltumrundung

  • 07:01Katholikentag startet inhaltliche Arbeit - Gauck erwartet

  • 06:20Autounfall in NRW: Vier Tote und vier Verletzte

  • 19:29Hoeneß als Bayern-Präsident willkommen

  • 19:15Maria erwägt rechtliche Schritte

  • 19:11Reinartz beendet Karriere mit 27

  • 19:08Erdmann/Matysik machen Boden gut

  • 19:01Chandler nicht zur Copa America

  • 17:45Kroatien zweimal ohne Zuschauer

  • 17:42Schöneborn holt WM-Bronze

  • 17:17Kruijswijk gestürzt - Chaves in Rosa

  • 17:14Paderborn verpflichtet Michel

  • 17:10MSV Duisburg meldet U23 ab

  • 17:06Nadal steigt aus French Open aus

  • 16:29WM-2006-Recherche kostet 5 Millionen

  • 16:16Murray diesmal im Schnelldurchgang

  • 16:14Fäth bangt um Olympia-Start

  • 15:552012-Nachtests: Kein Deutscher positiv

  • 15:44Zwei deutsche Duos ausgeschieden

  • 15:44Zwei starke Tschechinnen raus

  • 15:08Löw drückt Real die Daumen

  • 14:52Real lobt 600.000 Euro Prämie aus

  • 14:25Haie holen NHL-Spieler Potter

merkzettel

Wege aus dem Mangel Wohnungsnot? Zusammenrücken!

Video"Gelder stehen bereit"
Screenshot

Der Immobilienökonom Prof. Michael Voigtländer, Studiogast bei makro, sagt, die Investitionsbereitschaft im Wohnungsbau sei hoch. Doch die Ämter kommen mit der Bearbeitung der Bauanträge nicht...

(12.02.2016)

VideoKabinett fördert Wohnungsbau
Wohungsbau in Hamburg.

Um den Wohnungsbedarf zu decken, würden jedes Jahr 350.000 neue Mietwohnungen gebraucht. Die Bundesregierung beschließt nun Steuervergünstigungen für den Wohnungsbau.

(03.02.2016)

VideoWuchermieten bei Flüchtlingen?
Die Stadt Wiesbaden hat eine 100 Quadratmeter große Wohnung für 18 Flüchtlinge angemietet - für rund 6500 Euro monatlich.

Die Stadt Wiesbaden hat eine 100 Quadratmeter große Wohnung für 18 Flüchtlinge angemietet - für rund 6500 Euro monatlich. Von Wucher ist die Rede, doch der Bürgermeister verteidigt seine Entscheidung.

(21.12.2015)

VideoTricks der Vermieter
Großstadt von oben

Mit der Wohnungsnot machen Vermieter noch immer gute Geschäfte. In Immobilienportalen werden noch immer viele Wohnungen angeboten, deren Miete deutlich über dem örtlichen Mietspiegel liegt.

(19.10.2015)

Bezahlbarer Wohnraum ist in deutschen Städten Mangelware. Was also tun? Gas geben beim Wohnungsbau und bremsen bei den Mieten? Immobilienökonom Michael Voigtländer erklärt im 3sat-Wirtschaftsmagazin makro, woher zusätzlicher Wohnraum kommen kann. 


makro: Sie schlagen vor, den Leerstand in ländlichen Gebieten stärker zu nutzen, um die Wohnungsnot in den Städten zu lindern. Aber das ist doch der Kern des Problems: Viele Dörfer veröden ja gerade deshalb, weil die Bewohner strukturschwachen Gegenden den Rücken kehren. Wie wollen Sie denen denn jetzt das Landleben schmackhaft machen?

Prof. Michael Voigtländer
Michael Voigtländer

Der Volkswirt ist seit 2005 am arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln tätig. Dort leitet er das Kompetenzfeld Finanz- und Immobilienmärkte.

Zudem ist er Honorarprofessor an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Dozent u. a. an der Bergischen Universität Wuppertal und der IREBS Immobilienakademie.

Michael Voigtländer:
Wir haben auf der einen Seite Leerstand, und auf der anderen Seite Wohnungsmangel, oftmals sogar in regionaler Nachbarschaft wie etwa in Hessen oder Nordrhein-Westfalen. In den Großstädten entstehen die meisten neuen Jobs, aber dennoch kann es attraktiv sein, im Umland zu leben. Dafür bedarf es aber einer besseren Verkehrsinfrastruktur, damit die Menschen möglichst bequem und ohne PKW pendeln können. Und die bislang schrumpfenden Städte und Gemeinden müssen attraktiver werden – eine schnellere Internetverbindung ist für viele Menschen heute etwa ein ganz wichtiges Entscheidungskriterium.

makro: Der Gesetzgeber ist nun auf den Plan getreten mit Mietpreisbremse und Bestellerprinzip. Brauchen wir mehr staatliche Regulierung des Wohnungsmarktes?

Voigtländer: Durch staatliche Regulierung entsteht keine einzige neue Wohnung. Vielmehr besteht die Gefahr, dass wir durch immer mehr Regulierungen Investoren vertreiben. Es bedarf aber einer gezielten Unterstützung von einkommensschwachen Haushalten. Meiner Ansicht nach müssen wir das Wohngeld weiter stärken, da es gezielt Haushalten hilft, die mit den Wohnkosten überfordert sind. Vor allem muss das Wohngeld auch dynamisiert werden, das heißt, es bedarf einer Anpassung der Leistungen an die Mietentwicklung.

makro: Warum kommt der Bau von neuen Wohnungen nicht ausreichend in Schwung? Bei den derzeit hohen Mieten sollte sich das doch lohnen.

Makro

Das 3sat-Wirtschaftsmagazin makro berichtet jede Woche aus dem Wirtschaftsdschungel. Mit Blick für den Menschen und fürs Detail, aber vor allem auch für die globalen Zusammenhänge. Jeden Freitag ab 21 Uhr live in 3sat.

Voigtländer: Es gibt auch genügend Investoren, die in den Großstädten bauen wollen. Schließlich ist der Wohnungsbau nicht nur aufgrund steigender Mieten, sondern auch wegen der niedrigen Zinsen attraktiv. Allerdings fehlt es oftmals an Bauflächen, dies ist der wesentliche Engpassfaktor. Hinzu kommt, dass durch immer mehr Standards und Auflagen das Bauen sehr teuer geworden ist.

makro: Stichwort Standards und Auflagen: Die energetischen Anforderungen an den Wohnungsbau sind immer weiter gestiegen. Müssten wir uns von unseren ehrgeizigen Klimaschutzzielen verabschieden, um das Wohnen wieder bezahlbar zu machen?

Voigtländer: Der Klimaschutz ist sehr wichtig und gerade der Gebäudesektor spielt eine Schlüsselrolle, auch um unsere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu reduzieren. Wir dürfen die Anforderungen aber nicht überziehen: Wenn wir weniger bauen, weil die Standards zu hoch sind, nutzen wir mehr alte Gebäude, die deutlich mehr Energie verbrauchen. Wir sollten daher die Standards insgesamt langsamer verschärfen, auch damit die Bauwirtschaft mehr Planungssicherheit hat.

makro: Verändert sich das Leben in der Stadt unter dem Eindruck der Wohnungsnot?

Voigtländer: Das Leben in der Stadt wird immer teurer, und darauf reagieren die Menschen. Mikro-Appartements, die kleiner als 30 Quadratmeter groß sind, gewinnen an Bedeutung. Außerdem leben auch mehr und mehr Erwerbstätige und Rentner in WGs zusammen, um einerseits Kosten zu sparen, andererseits aber auch, um Gesellschaft zu haben. In Städten wie München geht der Wohnflächenverbrauch pro Kopf bereits zurück, dies wird sich in den nächsten Jahren sicherlich fortsetzen.

Das Interview führte makro-Moderatorin Eva Schmidt

14.02.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen