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merkzettel

Probleme mit der Handbremse Tesla ruft halbe Jahresproduktion zurück

BildTesla S-Modelle
Tesla S-Modelle auf einem Parkplatz

(21.04.2017 Quelle: dpa)

VideoUnfall mit Tesla-Autopilot
Ein Exemplar der Tesla-Limousine

In den USA ist der erste tödliche Unfall eines Autos im Selbstfahrmodus bekannt geworden. Der Tesla-Sportwagen eines 40-jährigen Unternehmers war im Mai in Florida mit einem Laster kollidiert.

(01.07.2016)

VideoE-Mobilität gegen Smog
a honda concept car

In Shanghai präsentieren Hersteller seit heute ihre Zukunftstechnologie. Vor allem chinesische Autobauer setzen auf Elektrofahrzeuge - auch weil es die Regierung so will. Auf dem weltweit größten Auto-Absatzmarkt soll so etwas gegen den Smog getan werden.

(19.04.2017)

Der US-Elektroautobauer Tesla ruft 53.000 Fahrzeuge in die Werkstätten. Der Grund: Es gibt Probleme mit der Handbremse bei der Limousine Model S und dem Geländewagen Model X. Die betroffenen Wagen machen über die Hälfte der Jahresproduktion Teslas von 2016 aus. 

Der "freiwillige" Rückruf betreffe die Limousine Model S und den Geländewagen Model X, die zwischen Februar und Oktober 2016 gebaut wurden, teilte das kalifornische Unternehmen am Donnerstag in einer E-Mail an die betroffenen Kunden mit.

Laut Tesla ist es möglich, dass bei den Modellen die Festellbremse nicht richtig funktioniert, so dass sie sich nach dem Parken nicht mehr lösen lässt. Der Fabrikationsfehler sei allerdings "minimal" und habe keine Auswirkungen auf das "reguläre" Bremssystem. Bis zum Austausch der womöglich defekten Bauteile dürften die betroffenen Wagen weiter benutzt werden, hieß es.

Über die Hälfte aller produzierten Wagen betroffen

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Die 53.000 betroffenen Wagen machen gut 63 Prozent der 2016 von Tesla produzierten Wagen aus. Das aufstrebende Unternehmen hatte vor knapp zwei Wochen erstmals den heimischen Branchengiganten General Motors (GM) beim Börsenwert überflügelt. Die Rückrufaktion wirkte sich allerdings nur leicht auf die Tesla-Aktie aus: Ihr Wert fiel um etwa ein halbes Prozent.

Im vergangenen Jahr hatte Tesla in den USA 2.700 Fahrzeuge des Model X in die Werkstätten zurückgerufen. Im Falle eines Unfalls könnten Sitze in der dritten Reihe des Fahrzeugs unerwartet nach vorn rutschen, begründete das Unternehmen damals den Schritt.

21.04.2017, Quelle: afp
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