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Welt-Aids-Tag "Das Schlimme ist die Angst davor, allein zu sein"

VideoNiemand darf es wissen
Corinne am Fluss

Von klein an darf Corinne (18) mit niemandem über ihre HIV-Infektion sprechen. Zu groß ist die Angst vor sozialer Ausgrenzung. Wie führt man ein Leben mit einem solchen Geheimnis?

(01.12.2015)

VideoCorinne - Mein Geheimnis
Corinne mit acht Jahren

Mit Freundinnen darf Corinne nicht darüber sprechen, warum sie Tabletten nehmen muss. Sie selber erfährt es erst mit zehn Jahren: Corinne ist HIV-positiv. Ihre Geschichte gibt's in 15 Minuten bei ZDFtivi.de

(06.12.2015)

VideoSüdafrika: Kampf gegen AIDS
Screenshot

In Südafrika kämpfen viele Organisationen immer noch gegen AIDS. Trotz aller Bemühungen und Präventions-Programme wird es jedoch noch lange dauern bis dort eine AIDS-freie Generation aufwachsen...

(25.09.2015)

Als Kind soll Corinne mit niemandem über ihre HIV-Infektion sprechen. Zu groß ist die Angst vor Ausgrenzung. Zehn Jahre lang begleitete die ZDF-Sendung 37 Grad das Mädchen beim Erwachsenwerden - und bei seiner Entscheidung, anderen von der Infektion zu erzählen. 

Corinne führt ein normales Leben. Doch es ist auch ein Leben in Angst. "Stell dir vor, deine Freundin erzählt dir eines Tages, sie hat HIV. Was würdest du tun?", fragt die 20-Jährige. Gemieden zu werden, wenn sie von dem Virus erzählen würde, das sie in sich trägt, diese Angst ist Corinnes ständiger Begleiter.

Bei der Geburt wurde Corinne von ihrer Mutter mit dem HI-Virus infiziert. Nur wenige Jahre später starb die Mutter an AIDS. Da lebte Corinne aber schon einige Zeit bei ihrer Pflegefamilie in Bayern. Um ihr eine unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen, sollte niemand im Dorf von Corinnes Infektion erfahren. "Das Schlimme an meiner Krankheit ist nicht die Angst davor, dass der Virus in mir ausbrechen könnte und ich sterben würde, sondern vielmehr die Angst davor, allein zu sein", sagt Corinne.

Warum ist HIV immer noch ein Tabuthema?

Zahl der Infizierten steigt weltweit an

Leben mit HIV ist immer noch ein Tabu-Thema unserer Gesellschaft. Die Zahl der Infizierten steigt weltweit weiter an, in Deutschland sind besonders junge Erwachsene betroffen. Die Krankheit gilt als chronisch, heilbar ist HIV nach wie vor nicht. Aber es gibt Therapiemöglichkeiten, die in der Regel verhindern, dass AIDS ausbricht. Betroffene haben eine normale Lebenserwartung. Die Therapie hat jedoch Nebenwirkungen und muss regelmäßig kontrolliert werden.

Irrationale Ängste führen zu Ausgrenzung

Nur äußerst wenige infizierte Menschen leben offen mit dieser Krankheit. Zu groß ist die Angst vor Ausgrenzung und Stigmatisierung. "Die irrationalen Ängste gegenüber HIV und AIDS sind nicht tot zu kriegen", sagen Fachleute. Und man könne es im Grunde niemandem raten, sich öffentlich zu outen, insbesondere nicht Minderjährigen, da die langfristigen Folgen in keiner Weise abzusehen seien. Umso mehr wünscht man sich aber positive Vorbilder, da es nach wie vor Aufklärungsbedarf gibt. Corinne hat diesen außerordentlichen Mut und findet einen Weg, über ihr Geheimnis zu sprechen.

Jeder sechste Betroffene weiß nichts von Infektion

Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) wissen in Deutschland etwa 13.200 von 83.400 Menschen mit HIV/Aids nichts von ihrer Infektion. Dabei raten Experten inzwischen dazu, so früh wie möglich mit einer Therapie zu beginnen. Die Deutsche Aids-Hilfe will sich für mehr Tests engagieren. "Wir wollen besser werden und unsere anonymen und kostenlosen Testangebote ausbauen", kündigt Referent Armin Schafberger an. Doch nicht jeder will sich überprüfen lassen. "Vor allem Angst vor Diskriminierung und der Glaube, mit HIV sei ein erfülltes Leben nicht mehr möglich, halten Menschen vom HIV-Test ab", erläutert Vorstandsmitglied Ulf-Arne Hentschke-Kristal.

Das Geheimnis um das HI-Virus ist eine Belastung

Hintergrund zum Thema
Doch was, wenn sie eines Tages einen Jungen kennenlernt? "Wann erzähle ich ihm von dem Virus?" Diese Frage kann Corinne zwar ihren Ärzten stellen. Mit der Antwort "es vorsichtig und langsam angehen" zu lassen, kann sie aber nicht wirklich etwas anfangen. Die ärztlichen Ratschläge bleiben Theorie, ein solches Gespräch mit einem Jungen wird es in der Realität nicht geben. Nicht, bevor Corinne ihr Abitur bestanden hat.

Die Pflegeeltern wollen es so. Ihre Sorge: Wenn jemand von dem Virus erfahren würde, könnten sich all ihre Freunde von Corinne abwenden. Auch in der Schule weiß es nur der Direktor. Die Pflegeeltern dringen auf strikte Geheimhaltung - sie wollen das Beste für Corinne. Doch dieses Geheimnis ist auch eine unglaubliche Belastung für das Mädchen.

"Ich musste Schweigen. Jetzt kann ich erzählen."

TV-Tipps

Das ZDF sendet die 37 Grad-Dokumentation am Welt-AIDS-Tag (01.12.2015, 22:15 Uhr). "Das kleine Fernsehspiel" zeigt eine 90-minütige Langzeitbeobachtung "Corinnes Geheimnis" (07.12.015 um 0:25 Uhr). Außerdem wird eine 15-Minuten-Version mit dem Titel "Corinne - mein Geheimnis" in der KiKA-Reihe "stark!" für Kinder und Jugendliche ausgestrahlt (06.12.2015, 8:35 Uhr, im Netz unter ZDFtivi.de.). Alle Filme stehen am 01.12.2015 ab 10:00 Uhr vorab im Netz.

Das Schweigen all die Jahre schafft Distanz. Nach dem Abi wollte Corinne aber dann doch jemandem außerhalb ihrer Familie von dem Virus erzählen. Sie versuchte erst die richtigen Worte in einem Brief an ihre Schulfreunde zu finden, entschied sich schließlich aber anders. Corinne vertraute sich einem guten Freund an - abseits der Schulfreunde und der Freunde vor Ort. Mit Paul ist Corinne seit einer Schottlandreise gut befreundet und mit ihm geht sie auch in Deutschland klettern. Während einer gemeinsamen Tour wagte sie es dann: "Klettern hat ja ziemlich viel mit Vertrauen zu tun. Es gibt noch etwas, was ich Dir erzählen möchte, weil ich Dir einfach vertraue", sagt Corinne heute rückblickend.

Endlich offen von ihrer Krankheit zu sprechen, das tat ihr gut. Und Paul reagierte gelassen. Die Hauptsache sei, dass es ihr gut gehe, antwortete er ihr. Das ist ein wichtiges Erlebnis für Corinne: "Vor dem Abi musste ich schweigen, auch wenn ich es jemandem erzählen wollte. Ich musste schweigen. Jetzt, nach dem Abi, kann ich es eben erzählen und kann es selbst entscheiden. Das ist schon ein schönes Gefühl."

AIDS und HIV

Das HI-Virus

HI-Virus: Modell des Virus, das die Immunschwaeche Aids auslöst. Archivbild von 1987

Das Humane Immunschwäche-Virus (HIV) ist die Ursache für die Krankheit AIDS. Es wird vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr und infizierte Injektionsnadeln übertragen. Der Erreger legt unter anderem bestimmte Immunzellen lahm. Deshalb kann das Abwehrsystem des Körpers Krankheitserreger wie Bakterien und Viren nicht mehr wirkungsvoll bekämpfen. Selbst an sich harmlose Infektionen können so zur tödlichen Bedrohung werden. AIDS steht für Acquired Immune Deficiency Syndrome, auf deutsch: Erworbenes Immunschwäche-Syndrom.

Behandlung von AIDS

Das HI-Virus ist sehr wandlungsfähig, deshalb sind viele Tests für einen Impfstoff bisher gescheitert. Dennoch lassen sich Ausbruch und Symptome der HIV-Infektion mit verschiedenen Medikamenten bekämpfen. Die Kombination diverser Arzneien kann die Vermehrung des Erregers im Blut verhindern. Lebensqualität und -erwartung der Patienten sind durch diese Therapien deutlich gestiegen. Sie haben jedoch Nebenwirkungen und können Patienten noch nicht heilen.

Prominente und HIV

Charlie Sheen

Charlie Sheen: Seine Infektion gab der für seine Exzesse bekannte Star aus der Fernsehserie "Two and a Half Men" im amerikanischen Frühstücksfernsehen bekannt. "Ich muss einräumen, dass ich in der Tat HIV-positiv bin", sagte der 50-Jährige in der "Today"-Show, die vom New Yorker Sender NBC ausgestrahlt wird.

Freddie Mercury: Sein Tod erschütterte die Musikwelt. Im November 1991 machte der Sänger der Rockband Queen seine HIV-Erkrankung öffentlich bekannt. Er starb bereits einen Tag darauf.

Holly Johnson: Der frühere Sänger der Band Frankie Goes To Hollywood erfuhr von seiner Erkrankung, als Freddie Mercury starb - im November 1991. Zwei Jahre darauf trat er mit einem Interview in der Londoner "Times" an die Öffentlichkeit. Johnson lebt bis heute mit der Infektion.

Earvin "Magic" Johnson: Der US-amerikanische Basketball-Superstar machte seine HIV-Infektion 1991 auf einer Pressekonferenz in Los Angeles publik. Wenig später zog er sich vom Profisport zurück. Seither setzt er sich mit einer Stiftung für die Aids-Bekämpfung ein.

Keith Haring: Seine Strichmännchen machten ihn weltberühmt, bei illegalen Kunstaktionen wurde er etliche Male festgenommen. Der amerikanische Graffiti-Künstler starb im Februar 1990 mit nur 31 Jahren in New York an Aids. Mit seiner HIV-Infektion war er im August 1989 an die Öffentlichkeit gegangen.

(Quelle: dpa)

01.12.2015, Quelle: ZDF
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