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Ein Reisender, 193 Länder Erfahrungen sammeln statt Besitz

BildWeltreise - Henrik Jeppesen
Henrik Jeppesen neben einem Boot

"Ich träume aber auch nicht von einem Haufen Geld: Ich sammle keinen Besitz, ich sammle Erfahrungen. Ich glaube, ich laufe etwas neben dem Mainstream durchs Leben."

(22.12.2016 Quelle: Henrik Jeppesen)

DokuMit dem Fahrrad um die Welt
Felix Starck

Mit dem Fahrrad um die Welt - 18 000 Kilometer in 365 Tagen. Der 23-jährige Felix Starck machte sich im Juni 2013 mit seinem Fahrrad auf den Weg.

(18.09.2016)

VideoAuf Weltreise mit Kind
Janina Breitling und Sohn Max

Am 30. Juni brechen Janina Breitling und ihr fünfjährigen Sohn Max zu einem großen Abenteuer auf. Teddy Bärti im Gepäck, geht es für die beiden für zwölf Monate lang rund um die Welt.

(10.08.2016)

Von der Schule in die Welt: Der Däne Henrik Jeppesen hat alle Länder der Erde bereist. Im heute.de-Interview spricht er über Gefahren beim Trampen und Gratis-Menüs in Luxusrestaurants, einen Trip nach Syrien und weshalb Iran sein Traumland ist. 

heute.de: Sie sagen, dass Sie in den vergangenen zehn Jahren jedes Land der Welt bereist haben. Wirklich wahr oder ein wenig geschummelt?

Henrik Jeppesen …
Henrik Jeppesen

… begann seine Weltreise als Teenager. Drei Tage vor seinem 28. Geburtstag hat er in diesem Jahr mit Eritrea das 193. Land bereist. Seine Erfahrungen teilt der junge Globetrotter mit anderen über seinen Reiseblog und diverse soziale Netzwerke.

Henrik Jeppesen:
Nein, nicht getrickst. Ich war wirklich in jedem Land der Welt und ich habe auch Beweise dafür. Nicht nur meine Fotos und Videos, sondern auch Passeinträge. Sollte ich also mal als Hochstapler angeklagt werden, könnte ich mich gut verteidigen. (lacht)

heute.de: Sie nennen sich selbst einen "Vollzeitreisenden". Gestartet sind Sie bereits als Teenager. Mit dem Geld einer reichen Tante?

Jeppesen: Ich bin nach der Schule mit etwa 1.500 Euro aufgebrochen, nachdem ich alles verkauft hatte, was ich besaß. Ich habe damals gedacht: 50 Länder sehen, das wäre toll! Ich habe dann versucht, so günstig wie möglich zu reisen, bin getrampt, habe Couchsurfing bei wildfremden Leuten gemacht. Essen gab’s günstig auf Märkten. Und wenn nicht, bin ich auch schon mal hungrig ins Bett gegangen. Wenn ich geflogen bin, dann "low cost".

heute.de: Wie lange hat ihr Startkapital gereicht?

Jeppesen: Schwierige Frage. (überlegt) Auf jeden Fall war nach etwa 100 Ländern das Geld so richtig alle und ich hatte auch noch Schulden.

heute.de: Es heißt, Not mache erfinderisch. Wie war’s bei Ihnen?

Jeppesen: Ja, ich habe quasi aus der Not heraus das Sponsoring für mich entdeckt. Ich hatte da schon meinen  Reiseblog und hab dann einfach mal frech Airlines und Hotels angeschrieben, ob es einen kleinen Rabatt für mich geben könnte, wenn ich etwas über sie schreibe. Das hat tatsächlich oft funktioniert. Mehr noch: Etliches gab es "for free" - manchmal sogar Essen in Gourmet-Restaurants und Übernachtungen in Luxushotels. Aber dafür braucht es auch Glück.

heute.de: Wo hatten Sie das Gefühl, Glück wirklich nötig zu haben?

Jeppesen: Oh, das hatte ich oft nötig. (lacht) Hier in Mitteleuropa leben wir ja in einer Art Sicherheitswolke, fast paradiesisch. Gemessen an diesem Standard ist das Leben in vielen anderen Ländern der Welt sicherlich gefährlicher.

heute.de: Wann waren Sie in Syrien?

Jeppesen: Vor einem Jahr, mitten im Krieg. Es hat viele Monate gedauert, um an das Visum zu kommen. Aber selbst damit wollten sie mich an der Grenze nicht reinlassen, weil sie sich nicht vorstellen konnten, dass ein Tourist mitten im Krieg nach Syrien will.

heute.de: Es klingt ja auch etwas verrückt, oder?

Jeppesen: Naja, es war eines der letzten Länder auf meiner To-do-Liste und ich hatte über einen guten Bekannten Kontakt bekommen zu einem vertrauenswürdigen Guide. Ich habe mich hauptsächlich in Damaskus aufgehalten. Dort konnte ich den Rauch sehen von Bomben, die in Vororten explodierten. Gleichzeitig ging im Zentrum der Stadt das alltägliche Leben weiter. Das waren schon bizarre Bilder und Gefühle.

heute.de: Der frühere US-Präsident George W. Bush bezeichnete Nordkorea, Irak und Iran einst als "Achse des Bösen". Was sind Ihre Eindrücke?

Jeppesen: Das lange Reisen hat meine Sicht auf die Welt komplett verändert. Ich spüre diese Angst vor dem Fremden nicht mehr und ich denke, dass wir niemals ein Volk aufgrund der Arbeit seiner Regierung verurteilen sollten. Es ist ja richtig, dass die Regierungen von Iran oder Nordkorea Dinge tun, die viele im Westen nicht gutheißen. Aber die Menschen dieser Länder habe ich in großartiger Erinnerung. Meiner Meinung nach hat Iran sogar das freundlichste Volk überhaupt. In keinem anderen Land habe ich so viel Gastfreundschaft gespürt wie dort; für mich ein echtes Traumland.

heute.de: Gibt es etwas, worauf Sie bei Ihrer Tour rund um die Welt gern verzichtet hätten?

Jeppesen: Nein, eigentlich nicht. (überlegt) Oder doch, eine Sache vielleicht: Beim Trampen in Nordindien hatte ich einmal Todesangst. Ich saß neben einem Lastwagenfahrer, der Schnaps in sich reinschüttete, auf einer wirklich gefährlichen Straße im Hochgebirge.

heute.de: Warum sind Sie nicht ausgestiegen?

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Jeppesen:
Es war stockdunkel draußen und kalt. Weit und breit kein Dorf, keine Hütte. Ich hätte genauso gut über einen Stein stolpern und eine Schlucht hinabfallen können. Deshalb bin ich im Laster geblieben und hab gebetet.

heute.de: Sie müssten doch der Traumautor für den Lonely Planet oder andere Reiseverlage sein. Haben Sie Ihre Erfahrungen bereits vergoldet?

Jeppesen: Noch nicht so richtig (lacht). Ich bin kein reicher Mann mit Blick aufs Geld. Aber ich arbeite daran, vom Reisen und dem Berichten darüber leben zu können. Ich träume aber auch nicht von einem Haufen Geld: Ich sammle keinen Besitz, ich sammle Erfahrungen. Ich glaube, ich laufe etwas neben dem Mainstream durchs Leben.

Das Interview führte Marcel Burkhardt.

Trend in Europa: Urlaub im eigenen Land

Deutschland

Urlaubsziel Deutschland

Urlaub im eigenen Land wird immer beliebter. Die Reisebranche rechnet damit, dass sich der Trend noch verstärkt. Hinzu kommt: Es ist ein Trend, der sich erstmals auch in anderen Europäischen Ländern abzeichnet.

Frankreich

Strand an der Atlantikküste

Die Franzosen machen gerne Urlaub im eigenen Land - vor allem Campen am Meer.

Österreich

Schwarzsee bei Kitzbühel

Es ist das gewohnte Postkartenidyll, auf das die Österreicher setzen. Hoch oben auf der Alm scheinen Terror und Krise weit weg. Auch die Österreicher setzen auf Urlaub daheim. Sich auf Heimat und Tradition rückbesinnen, statt in die Ferne zu reisen - das liegt sogar bei den Jungen im Trend.

26.12.2016
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