25.05.2016
  • 13:00Blockaden von Treibstoffdepots: Frankreich zapft Reserven an

  • 12:33Moskau lässt ukrainische Kampfpilotin Sawtschenko frei

  • 12:00Bobic neuer Eintracht-Sportvorstand

  • 11:39Straße im Zentrum von Florenz abgesackt - 200 Meter langes Loch

  • 11:22Merkel: Integrationsgesetz ist "Meilenstein"

  • 11:13Bericht: G7 will Cyber-Attacken wie bewaffnete Angriffe behandeln

  • 10:51Kabinett beschließt Integrationsgesetz

  • 10:25Volle Auftragsbücher im Baugewerbe

  • 09:57Amnesty kritisiert Waffenlieferungen nach Ägypten

  • 09:35Israel: Ultrarechter Lieberman wird Verteidigungsminister

  • 09:07Toyota steigt beim Fahrdienst Uber ein, VW bei Gett

  • 08:47Visafreiheit: Özoguz warnt vor Abbruch der Gespräche mit Türkei

  • 08:46Rettung der Freezers gescheitert

  • 08:20Missbrauchsvorwürfe: US-Komiker Cosby wird der Prozess gemacht

  • 08:11Gewalttätige Proteste bei Trump-Kundgebung in New Mexico

  • 07:50Zehntausende zum 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig erwartet

  • 07:28Taliban: Religiöser Führer Achundsada ist neuer Chef

  • 06:51Pro Asyl: Integrationsgesetz "bedient rechte Stimmungen"

  • 06:43Kabinett will heute das Integrationsgesetz beschließen

  • 06:22Binnen 48 Stunden rund 5.600 Flüchtlinge aus Mittelmeer gerettet

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 13:00Blockaden von Treibstoffdepots: Frankreich zapft Reserven an

  • 12:33Moskau lässt ukrainische Kampfpilotin Sawtschenko frei

  • 12:00Bobic neuer Eintracht-Sportvorstand

  • 11:39Straße im Zentrum von Florenz abgesackt - 200 Meter langes Loch

  • 11:22Merkel: Integrationsgesetz ist "Meilenstein"

  • 11:13Bericht: G7 will Cyber-Attacken wie bewaffnete Angriffe behandeln

  • 10:51Kabinett beschließt Integrationsgesetz

  • 10:25Volle Auftragsbücher im Baugewerbe

  • 09:57Amnesty kritisiert Waffenlieferungen nach Ägypten

  • 09:35Israel: Ultrarechter Lieberman wird Verteidigungsminister

  • 09:07Toyota steigt beim Fahrdienst Uber ein, VW bei Gett

  • 08:47Visafreiheit: Özoguz warnt vor Abbruch der Gespräche mit Türkei

  • 08:46Rettung der Freezers gescheitert

  • 08:20Missbrauchsvorwürfe: US-Komiker Cosby wird der Prozess gemacht

  • 08:11Gewalttätige Proteste bei Trump-Kundgebung in New Mexico

  • 07:50Zehntausende zum 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig erwartet

  • 07:28Taliban: Religiöser Führer Achundsada ist neuer Chef

  • 06:51Pro Asyl: Integrationsgesetz "bedient rechte Stimmungen"

  • 06:43Kabinett will heute das Integrationsgesetz beschließen

  • 06:22Binnen 48 Stunden rund 5.600 Flüchtlinge aus Mittelmeer gerettet

  • 12:33Moskau lässt ukrainische Kampfpilotin Sawtschenko frei

  • 11:22Merkel: Integrationsgesetz ist "Meilenstein"

  • 11:13Bericht: G7 will Cyber-Attacken wie bewaffnete Angriffe behandeln

  • 10:51Kabinett beschließt Integrationsgesetz

  • 09:57Amnesty kritisiert Waffenlieferungen nach Ägypten

  • 09:35Israel: Ultrarechter Lieberman wird Verteidigungsminister

  • 08:47Visafreiheit: Özoguz warnt vor Abbruch der Gespräche mit Türkei

  • 08:11Gewalttätige Proteste bei Trump-Kundgebung in New Mexico

  • 07:28Taliban: Religiöser Führer Achundsada ist neuer Chef

  • 06:51Pro Asyl: Integrationsgesetz "bedient rechte Stimmungen"

  • 06:43Kabinett will heute das Integrationsgesetz beschließen

  • 06:22Binnen 48 Stunden rund 5.600 Flüchtlinge aus Mittelmeer gerettet

  • 05:42Euro-Partner und IWF einig: 10,3 Milliarden Euro für Athen

  • 00:20Bundesregierung will Digitalisierung in Deutschland forcieren

  • 23:44Eurogruppenchef Dijsselbloem lobt Griechenlands Sparanstrengungen

  • 23:15Tausende Menschen aus Flüchtlingslager Idomeni weggebracht

  • 19:43Rund 1.500 Flüchtlinge aus Idomeni umgesiedelt

  • 18:38Erdogan: Ohne Fortschritte im Visastreit kein Rücknahmeabkommen

  • 17:12SPD: Bleibt bei Nein zu Glyphosat

  • 15:45Neue Lucke-Partei muss Namen ändern

  • 13:00Blockaden von Treibstoffdepots: Frankreich zapft Reserven an

  • 10:25Volle Auftragsbücher im Baugewerbe

  • 09:07Toyota steigt beim Fahrdienst Uber ein, VW bei Gett

  • 06:06Bundesarbeitsgericht fällt erstes Urteil zum Mindestlohn

  • 00:29Euro-Finanzminister verhandeln um Griechenland-Hilfe

  • 00:09Ärzte stärken ihren Präsidenten - Gröhe fordert Ende des Streits

  • 22:43Twitter weicht Zeichenbegrenzung auf

  • 22:15Konjunktur unter Volldampf - Stärkstes Plus seit zwei Jahren

  • 21:49DAX springt über 10.000 Punkte

  • 20:47VW kommt Lösung im US-Rechtsstreit um Abgas-Betrug näher

  • 20:15Adidas setzt bei Produktion stückweise wieder auf "Made in Germany"

  • 19:19Monsanto lehnt Bayer-Milliardenofferte ab

  • 18:07Steuer-Razzia bei Google in Paris

  • 15:59Studie: Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge dürfte steigen

  • 15:11Neuer Stresstest für Versicherer

  • 12:32WMF wird französisch - SEB-Aktien schießen in die Höhe

  • 12:00Scholz fordert Abschaffung der Krankenkassen-Zusatzbeiträge

  • 11:25Ärztekammer: Zu wenige Ärzte in armen Vierteln

  • 10:32Studie: Noch immer wenig Ostdeutsche in Chefsesseln

  • 09:29Zuckermangel: Coca-Cola drosselt Produktion in Venezuela

  • 11:39Straße im Zentrum von Florenz abgesackt - 200 Meter langes Loch

  • 08:20Missbrauchsvorwürfe: US-Komiker Cosby wird der Prozess gemacht

  • 07:50Zehntausende zum 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig erwartet

  • 21:22Egyptair-Maschine nach Ansicht von Ermittler in der Luft explodiert

  • 19:04Zahl der Todesopfer am Mount Everest steigt auf fünf

  • 17:40Nach Unwetter in Sachsen: Bahnstrecke Dresden-Prag eingleisig wieder frei

  • 16:42Rakete mit Galileo-Satelliten gestartet

  • 16:15London: Eröffnung der Chelsea Flower Show

  • 14:15Indien testet erfolgreich kleines Space Shuttle

  • 09:55Crashtests: Mehrheit der Autositze für Kinder sicher

  • 08:01Sachsen: Erdrutsch blockiert Zugstrecke Dresden-Prag

  • 07:32Quecksilber-Verseuchung: Peru ruft Notstand aus

  • 07:23US-Schauspieler Bill Cosby: Anhörung wegen Sex-Vorwürfen

  • 00:21Fünf Tote bei Flugzeugabsturz auf Hawaii

  • 21:21Anglerfisch und Facebook-Pflanze: Skurrilste neue Arten gelistet

  • 19:10Schäden nach Unwetter in Ostwestfalen

  • 17:49Indonesien: Illegale Raubtier-Trophäen vernichtet

  • 17:24Fahrschüler fallen im Osten häufiger durch als im Westen

  • 16:31Zwölfjähriger beginnt Studium in den USA

  • 15:43Thailand: 17 Kinder sterben bei Brand

  • 13:00Schweinsteiger meldet sich fit

  • 12:50Perfekt: Xhaka geht zum FC Arsenal

  • 12:45Dopingkontrolle beim ÖFB-Team

  • 12:30Pechstein gründet privates Team

  • 12:08Bremerhaven an DEL-Platz interesssiert

  • 12:00Bobic neuer Eintracht-Sportvorstand

  • 11:39Skripniks Zukunft noch ungewiss

  • 11:2970.000 Polizisten bei der EM im Einsatz

  • 10:26Mourinho-Engagement vor Abschluss

  • 09:02Schuster bittet um Freigabe

  • 08:53Kühnhackl-Team erzwingt Spiel sieben

  • 08:46Rettung der Freezers gescheitert

  • 08:36Golden State droht Playoff-Aus

  • 22:52Ulm fehlt noch ein Sieg

  • 21:57Rami ersetzt Varane bei EM

  • 21:06Würzburg steigt in 2.Liga auf

  • 20:22Favoriten in Paris weiter

  • 19:00Petkovic, Görges und Maria weiter

  • 18:20Karius wechselt zu Liverpool

  • 18:14Deutschland im Trainingsquartier

merkzettel

Großes Thema Flüchtlinge Gauck in Davos: "Europa darf nicht zerbrechen"

BildJoachim Gauck
Bundespräsident Joachim Gauck beim Weltwirtschaftsforum in Davos am 20.01.2016

(Quelle: reuters)

VideoWeltwirtschaft orientiert sich um
Achim Steiner, Direktor des UN-Umweltprogramms

Die Weltwirtschaft orientiere sich zunehmend an Umweltverträglichkeit und CO2-Neutralität, sagt UN-Umweltprogrammchef Steiner. Die Ambitionen des Pariser Klimaabkommens würden ständig erhöht.

(09.12.2015)

VideoDavos: Thema Flüchtlinge
Stefan Leifert

"In Davos ist das offizielle Thema die Industrielle Revolution 4.0. Das inoffizielle Thema ist die Flüchtlingskrise", so ZDF-Reporter Stefan Leifert. Ziel des Weltwirtschaftsforums sei der Dialog.

(20.01.2016)

Bundespräsident Joachim Gauck hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos die deutsche Flüchtlingspolitik verteidigt, die fehlende osteuropäische Solidarität scharf kritisiert - und sich klar gegen Grenzkontrollen innerhalb Europas ausgesprochen.  

Bundespräsident Joachim Gauck hat scharfe Kritik an der mangelnden europäischen Solidarität in der Flüchtlingskrise geübt. Vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagte er, es sei verständlich, dass in den Ländern Mittelosteuropas die Angst vor Veränderung und die Sorge um die nationale Identität besonders groß seien. "Ich kann aber nur schwer verstehen, wenn ausgerechnet Länder Verfolgten ihre Solidarität entziehen, deren Bürger als politisch Verfolgte einst selbst Solidarität erfahren haben." Die Aufnahme Verfolgter sei ein Gebot humanitärer Verantwortung.

Weitere Links zum Thema

Gauck warnte: "Wollen wir wirklich, dass das große historische Werk, das Europa Frieden und Wohlstand gebracht hat, an der Flüchtlingsfrage zerbricht? Niemand, wirklich niemand, kann das wollen." Der Bundespräsident sprach sich auch gegen die Einführung von Grenzkontrollen innerhalb Europas aus. Der Verlust der Freizügigkeit wäre keine gute Lösung. "Sollte uns wirklich nichts Besseres gelingen?" fragte er.

Keine mathematische Formel

Für die Aufnahmefähigkeit von Gesellschaften gebe es "keine mathematische Formel", sagte Gauck weiter. Dies unterliege einem permanenten Aushandlungsprozess in Gesellschaft und Politik. Es könne dabei aber nötig sein, Begrenzungen durchzusetzen. "Wenn nicht Demokraten über Begrenzungen reden wollen, wird Populisten und Fremdenfeinden das Feld überlassen." Weiter betonte er aber: Wer von Begrenzung spricht, darf von Grenzen nicht schweigen". Etwaige Nützlichkeitserwägungen dürften bei Flüchtlingen kein Maßstab sein.

ZITAT
Wenn nicht Demokraten über Begrenzungen reden wollen, wird Populisten und Fremdenfeinden das Feld überlassen.
Bundespräsident Gauck in Davos
Mit rund 2.500 Politikern, Managern und Wissenschaftlern aus mehr als 100 Ländern hat am Mittwoch im Schweizer Alpenkurort Davos die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) begonnen.

Dabei gehört die Flüchtlingskrise zu den herausragenden Themen - neben den Risiken durch die Konjunkturschwäche in vielen Volkswirtschaften sowie den Folgen der Digitalisierung. Um die Bewältigung der Flüchtlingskrise geht es auch am Abend bei einer Diskussionsrunde mit Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD).

Hintergrund: Weltwirtschaftsforum Davos

Wichtiger Treffpunkt für Politiker und Manager

Logo des Weltwirtschaftsforum am 18. Januar 2016 im Kongresszentrum Davos

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos gilt als einer der wichtigsten Treffpunkte für Spitzenpolitiker, Topmanager und Wissenschaftler. Neben live übertragenen Auftritten können die Teilnehmer in dem luxuriösen Schweizer Wintersportort zwanglos über globale Herausforderungen debattieren.

Nicht selten werden in solchen vertraulichen Runden Auswege für komplizierte Probleme und Konflikte erörtert - von der Euro-Schuldenkrise über den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine zum andauernden Syrien-Krieg und der maßgeblich dadurch verursachten Flüchtlingskrise.

Forum will Zustand der Welt verbessern

Erklärtes Ziel des "World Economic Forum" ist es, "den Zustand der Welt zu verbessern". Dass dabei auch das Knüpfen geschäftlicher und politischer Kontakte bestens möglich ist, gilt als willkommener Nebeneffekt. Gegründet wurde das WEF von dem aus Ravensburg stammenden Ökonomie-Professor Klaus Schwab.

Der heute 77-Jährige will die unabhängige Stiftung WEF nach eigenem Bekunden noch führen, "solange ich die Kraft dazu habe". Dem Forum gehören mehr als 1.000 Unternehmen an - darunter 122 der weltweit größten Konzerne als sogenannte strategische Partner.

(Quelle: dpa)

20.01.2016, Quelle: ZDF, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen