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#wethepeople | Amerikaner über Trump "Auf dem Holzweg"

BildDonald Trump
Donald Trump

"Er hat viel geredet und wenig gemacht", sagt der deutsch-stämmige Amerikaner Fred Lauerwald über Donald Trump. Vor allem in der Außenpolitik habe der US-Präsident erheblichen Nachholbedarf.

(Quelle: epa)

VideoTrump "gar nicht so schlimm?"
heute-show - Whatsapp

Vielleicht wird es gar nicht schlimm ...

(10.03.2017)

InteraktivAlle Porträts von #wethepeople

Alle Porträts von #wethepeople

(Quelle: ZDF)

Fred Lauerwald wanderte in den 50er Jahren von Deutschland in die USA aus, heute lebt er mit  seiner Frau in Florida. Der überzeugte Demokrat sagt, dass der neue US-Präsident nicht wisse, was in der Welt los sei. "Von Weltpolitik keine Ahnung", sagt Lauerwald im heute.de-Interview. 

heute.de: Herr Lauerwald, gibt es irgendetwas, das Sie mit Präsident Trump gemeinsam haben?
Fred Lauerwald: Unsere Familien stammen beide aus Deutschland, aber sonst haben wir absolut nichts gemeinsam. Ich bin zu einhundert Prozent Demokrat und habe bei der Wahl für Hillary Clinton gestimmt.

heute.de: Damit gehören Sie in Florida zu einer Minderheit.

Lauerwald: Das stimmt. Wir wohnen hier in Florida auf der Insel Anna Maria. Ich kenne einen ganzen Haufen Trump-Unterstützer. Hier in meiner Nachbarschaft sind die meisten Republikaner.

heute.de: Trump ist seit fast zwei Monaten US-Präsident. Was halten Sie von ihm?

Lauerwald: Bis jetzt kann man noch nicht viel sagen. Er hat viel geredet und wenig gemacht. Aber es ist nicht alles falsch, was er sagt. Er hat gute Ideen, zum Beispiel "America first". Damit bin ich einverstanden.

heute.de: Warum? Bedeutet "America first" nicht automatisch, dass der Rest der Welt zweitklassig ist?

Lauerwald:
Fred Lauerwald

Fred (Fritz) Lauerwald wanderte 1957 von Deutschland in die USA aus. 1999 wurde er US-Bürger. Der 77-Jährige lebt mit seiner Frau in Florida.

Nein! So meint Trump das nicht. Und ich auch nicht. "America first" ist nicht gleichzusetzen mit "Deutschland, Deutschland über alles". Überhaupt nicht. Ich wohne seit 1957 hier, und ich habe Amerika in den vergangenen Jahrzehnten als ein sehr, sehr großzügiges Land erlebt. Es wurde viel Geld ins Ausland geschickt, nach Europa, nach Asien. Jetzt ist es allerhöchste Zeit, dass wir hier mal an unsere eigenen Leute denken.

heute.de: Wo muss denn in Amerika besonders dringend investiert werden?

Lauerwald: In das Gesundheitssystem! Ich bin dafür, dass jeder eine Krankenversicherung hat. Wenn das in Deutschland, Frankreich und England möglich ist, dann können wir uns das hier auch leisten. Was für mich zum Beispiel ein Skandal ist: Der Mann, der bei uns den Müll abholt, dem fehlen oben sechs oder sieben Zähne. Eine Zahnbehandlung ist für ihn zu teuer. Das darf in einem Land wie Amerika nicht passieren. Da bin ich total gegen Trump und die Republikaner.

heute.de: Am Montag wird Bundeskanzlerin Merkel Präsident Trump in Washington treffen. Allzu viel hält Trump ja nicht von Deutschland und der Kanzlerin...

Lauerwald: Ja, leider. Wir schauen hier zu Hause regelmäßig deutsches Fernsehen. Wir kriegen schon noch alles mit aus Deutschland. Ich finde außenpolitisch ist Trump auf dem Holzweg. Der weiß einfach nicht was los ist in der Welt. Der kann Geld verdienen, da weiß er, wie man das macht, aber von Weltpolitik hat er keine Ahnung. Der braucht dringend Beratung, aber leider ist er zu dickköpfig. Der nimmt keine Beratung an.

heute.de: Er hat die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin als katastrophalen Fehler bezeichnet.

Lauerwald: Zu Unrecht, finde ich. Merkel hat schon das Richtige gemacht. Natürlich sollte man keine Verbrecher und Terroristen ins Land reinlassen. Aber man muss Flüchtlingen helfen. Auch hier bei uns. Wie man in diesem Land Latinos behandelt oder Muslime, das ist nicht gerecht.

heute.de: Trump hat Deutschland vorgeworfen, weltweit Geschäfte auf Kosten anderer zu machen. Er will deutsche Produkte in den USA mithilfe von Einfuhrsteuern massiv verteuern.

Lauerwald:
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Ja, als er auf der Fifth Avenue in New York entlang fuhr, hat er gesagt: "hier fahren zu viele Mercedes. Das muss anders werden." Aber die Leute, die sich einen Mercedes kaufen wollen, die kaufen sich einen Mercedes, ob der nun 20.000 Dollar teurer ist oder ob Trump sagt, "kauft den nicht", das spielt keine Rolle. Die Leute kaufen ihn trotzdem. Deutsche Qualitätsprodukte sind hierzulande immer noch sehr angesehen.

heute.de: Fürchten sie, dass sich das deutsch-amerikanische Verhältnis unter Trumps Präsidentschaft verschlechtert?

Lauerwald: Nein. Ich denke das deutsch-amerikanische Verhältnis wird so weitergehen wie bisher. Da wird sich nicht viel verändern. Deutschland ist immer noch die stärkste Wirtschaftsmacht in Europa. Schon deshalb wird man auf lange Sicht auf gute Beziehungen zu Deutschland setzen.

Das Interview führte Maya Dähne

11.03.2017
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