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merkzettel

Seuche WHO erklärt Guinea für ebolafrei

BildEbolastation in Guinea
Ebola-Behandlungsstation in Guinea am 26.02.2015

In Guinea war im November der letzte Ebola-Patient nach Hause entlassen worden. Wenn danach 42 Tage lang keine Neuinfektion auftreten, kann die WHO ein Land offiziell für ebolafrei erklären.

(Quelle: dpa)

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Die sinkende Anzahl von Neuinfektionen gab zuletzt etwas Hoffnung. Doch die Gefahr neuer Ausbrüche ist noch lange nicht gebannt und die Langzeitfolgen sind schwierig in den Griff zu bekommen.

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Immer tiefer dringt der Mensch in unberührte Lebensräume vor, zerstört die Natur. Gleichzeitig nehmen Krankheiten, die von Tieren auf Menschen übertragen werden, zu. Gibt es einen Zusammenhang?

(08.11.2015)

Vor zwei Jahren befiel ein Urwald-Virus in Guinea einen Menschen. Bald erlebte Westafrika die schlimmste Ebola-Epidemie. In zwei Ländern - Guinea und Sierra Leone - ist sie nun von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für beendet erklärt worden, für Liberia besteht Hoffnung. 

In Guinea, in dem die Epidemie zuerst ausgebrochen war, seien seit 42 Tagen keine Neuinfektionen mehr aufgetreten, teilte die WHO am Dienstag in Genf mit. Dies sei ein Meilenstein im Kampf gegen die Virus-Erkrankung, an der seit den ersten Fällen Ende 2013 in Westafrika mehr als 11.300 Menschen starben.

Ärzte ohne Grenzen: Bessere medizinische Hilfe nötig

"Ärzte ohne Grenzen" forderte eine bessere Versorgung der fast 15.000 Ebola-Überlebenden in der Region. Viele von ihnen litten immer noch unter körperlichen und psychischen Beschwerden und bräuchten meist eine bessere medizinische Hilfe. In Guinea starben mehr als 2.500 Patienten an der Fieberkrankheit, über 3.800 Ebola-Fälle wurden registriert. Das Land wird laut WHO in den kommenden 90 Tagen durch eine Phase verstärkter medizinischer Überwachung und Kontrolle gehen, um mögliche neue Fälle schnell zu isolieren. Eine erneute Ausbreitung der hochansteckenden Krankheit müsse unbedingt verhindert werden, warnte die Organisation. In Guinea starb vor zwei Jahren der erste Infizierte der Ebola-Epidemie, die zur schlimmsten in der Geschichte der Krankheit eskalierte.

Insgesamt registrierten die Behörden in den Schwerpunktländern Guinea, Liberia und Sierra Leone mehr als 28.600 Ebola-Fälle. Doch die Dunkelziffer liegt vermutlich weit höher. Ein wirksames Medikament gegen die Krankheit gibt es nicht, ebenso fehlt ein zugelassener Impfstoff.

42 Tage keine Neuinfektion

Um als Ebola-frei zu gelten, darf ein Land 42 Tage lang keine Neuinfektion verzeichnen. In Sierra Leone wurde die Epidemie am 7. November für beendet erklärt. Liberia galt bereits zwei Mal als Ebola-frei, doch dann traten erneut Fälle auf. Am 14. Januar könnte es laut WHO erneut den Status erlangen. Die Krankheit konnte sich in den drei Ländern schnell ausbreiten, weil deren Gesundheitssysteme zu den schwächsten weltweit zählen.

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Die Weltbank versprach, den drei Ländern weiter beim Aufbau stabiler und effizienter Gesundheitssysteme zu helfen. Bislang habe die Weltbank mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar für den Kampf gegen Ebola und die Errichtung einer Gesundheits-Infrastruktur bereitgestellt.

Für die massive Ausbreitung der Epidemie haben Wissenschaftler, Gesundheitsexperten und nichtstaatliche Organisation auch die zögerliche Reaktion der WHO und der Staatengemeinschaft mitverantwortlich gemacht. Obwohl der Ausbruch bereits im Frühjahr 2014 außer Kontrolle war, rief die WHO den Gesundheitsnotstand erst im August aus.

Die Ebola-Epidemie

Erste Fälle

Ein Monitor mit einer Darstellung des Ebolaviruses

Das Ebola-Virus gehört zu den gefährlichsten Krankheitserregern weltweit. Je nach Ausbruch sterben daran nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 25 bis 90 Prozent der Patienten. Es gibt noch kein Heilmittel. Die ersten Symptome einer Ebola-Erkrankung ähneln einer Grippe. So leiden Patienten zum Beispiel unter Schüttelfrost, Kopf- und Muskelschmerzen, Erbrechen oder Durchfall. Wer eine Infektion überstanden hat, kann mit Langzeitfolgen zu kämpfen haben. Seinen Ursprung hat das Ebola-Virus im Tierreich. Menschen können sich über den Kontakt etwa zu erkrankten Affen oder Flughunden infizieren. Von Mensch zu Mensch überträgt sich die Krankheit durch Blut und andere Körperflüssigkeiten.

Im Jahr 1976 wurden in Nazra im Südsudan und in Yambuku in der Demokratischen Republik Kongo erstmals Erkrankungen durch das später als Ebola bekannte Virus registriert. Der Name stammt von dem in der Nähe der Ausbruchsorte gelegenen Fluss Ebola. Am 28. Dezember 2013 starb ein zweijähriger Junge in Guinea. Rückblickend gehen Forscher davon aus, dass er das erste Opfer der großen Ebola-Epidemie in Westafrika gewesen ist.

Ausbreitung der Epidemie

Afrika, Ebola, Karte

Im März 2014 verzeichnete das afrikanische WHO-Regionalbüro einen Ausbruch in Guinea. Alle Fälle traten in der Regenwaldregion (Gueckedou, Macenta und Kissidougou) des Landes auf. Noch im selben Monat meldete auch Liberia seinen ersten Ebola-Fall. Im Mai bestätigte das Gesundheitsministerium von Sierra Leone einen ersten Ebola-Fall.

Infizierte außerhalb Afrikas

Spanien - Plakat mit der Aufschrift Ebola

Anfang August 2014 wurde erstmals ein Infizierter nach Europa gebracht: Spanien flog den Geistlichen Miguel Pajares zur Behandlung ein. Er starb wenige Tage später. Ende des Monats wurde der erste deutsche Ebola-Patient zur Behandlung in die Uniklinik nach Hamburg-Eppendorf gebracht. Er gilt heute als geheilt. Ende September desselben Jahres wurde der erste bestätigte Ebola-Fall in den USA bekannt. Kurze Zeit später wurde die erste Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch außerhalb Afrikas gemeldet. Eine Pflegerin hatte sich in Spanien bei der Arbeit infiziert.

Kampf gegen Ebola

Bundeswehr startet ersten Ebola-Hilfsflug

Am 20. September 2014 nahm eine UN-Sonderkommission (UNMEER) zum Kampf gegen Ebola mit Hauptquartier in Ghana ihre Arbeit auf. Anfang Oktober startete die Bundeswehr eine Luftbrücke mit Hilfsgütern ins westafrikanische Ebola-Gebiet. Im Dezember 2014 waren 15 freiwillige Helfer des Deutschen Roten Kreuzes gegen Ebola im Einsatz, zwölf in Liberia und drei in Sierra Leone. In Liberia waren zusätzlich 16 Bundeswehrangehörige im Einsatz.

Erfolge und Rückschläge

Ebola in Liberia (Monrovia)

Ende Januar 2015 sank die Zahl der Neuinfektionen in allen drei Ländern auf unter 100. Der Ebola-Beauftragte der Bundesregierung, Walter Lindner, sah "Licht am Ende des Tunnels". Doch bereits im März stieg die Zahl der Neuinfektionen in allen drei Ländern wieder auf über 150. Im Mai erklärte die WHO Liberia für Ebola-frei, nachdem in 42 Tagen (der doppelten Ansteckungszeit) kein Fall aufgetreten war. Doch in den folgenden Monaten gab es neue Infektionen. Im November wurde Sierra Leone für Ebola-frei erklärt, in Guinea gibt es seit Oktober keine neuen Fällen mehr. In Liberia wurden am 3. Dezember die letzten beiden bekannten Ebola-Patienten geheilt aus dem Behandlungszentrum entlassen.

(Quellen: dpa, kna)

29.12.2015, Quelle: ap
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