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Schon wieder Montag ... Mehr Freiheiten für Start-ups

BildStart-up
Junger Mann am Computer

Die Situation von Start-ups hat sich in Deutschland verbessert. Doch noch immer müsste es mehr Freiheiten geben, sagt der mehrfache Unternehmensgründer Florian Nöll.

(Quelle: imago)

VideoFairphone für eine bessere Welt
Fairphone

Handys entstehen oft unter fragwürdigen Bedingungen. Nicht so das Fairphone 2! Ein Start-up aus Amsterdam hat sich auf die Produktion fairer Smartphones spezialisiert und stellt sein neues Modell vor.

(12.11.2015)

Die Start-up-Szene in Deutschland wächst. Doch junge Gründer stehen weiterhin vor großen Problemen. Der mehrfache Unternehmensgründer Florian Nöll verrät im heute.de-Interview, wie es um das Gründungsklima in Deutschland bestellt ist - und gibt Tipps für eine erfolgreiche Gründung. 

heute.de: Wie würden Sie die Bedingungen für Start-ups in Deutschland einordnen? Ist Deutschland ein start-up-freundliches Land?

Florian Nöll: Eine schwierige Frage. Jeder, der ein Unternehmen gründen möchte, kann das bei uns grundsätzlich auch schaffen. Aber in anderen Ländern, wie zum Beispiel in den USA, ist es wesentlich einfacher. Als deutscher Staatsbürger kann ich heute über das Internet in den USA eine Firma gründen, die morgen einsatzfähig ist. In Deutschland brauche ich zwei bis vier Wochen dafür. Wir müssen deshalb in Deutschland an vielen Stellen wesentlich besser werden, zum Beispiel bei bürokratischen Fragestellungen.

Florian Nöll ...
Florian Nöll

... ist Unternehmer und selbst mehrfacher Gründer. Er engagiert sich als Vorsitzender und Gründungsvorstand des Bundesverbands Deutsche Start-ups für ein gründerfreundliches Deutschland.

heute.de: Eben diese Bürokratie und die hohen steuerlichen Hürden für Start-ups werden oft beklagt. Ist das aus Ihrer Sicht tatsächlich ein großes Problem?

Nöll: Es ist ein Päckchen, das jeder Gründer noch mitzutragen hat. In manchen Bereichen wird das zu einem großen Problem. Ein Start-up zu gründen hat ja auch ein bisschen was mit Forschung zu tun: Man versucht herauszufinden, welche Ideen funktionieren und oft findet man heraus, was nicht funktioniert. Es werden immer Grenzen ausgetestet. Weil es ja um neue und innovative Produkte geht, sind diese nicht immer in vollem Umfang vom Gesetzgeber geregelt worden. Deutschland hat politisch immer wieder den Hang dazu, ein Regulierungsstreber in Europa zu sein. Die EU gibt einen Rahmen vor und Deutschland setzt noch einen oben drauf. Das führt dazu, dass manche datenbasierte Geschäftsmodelle aufgrund der straffen Regulierung gar nicht mehr gegründet werden.

heute.de: Im Gegensatz zu den USA soll in Deutschland zudem eine anhaltende Skepsis vor technischen Neuerungen vorherrschen. Ist auch das ein Problem für Start-ups?

Nöll: Im Vergleich zu den USA haben wir in Deutschland natürlich das Handicap eines kleineren Marktes. Aber es gibt auch diese deutsche Risiko-Abneigung, was eigentlich etwas paradox ist. Immerhin ist Deutschland ja auch das Land der Ingenieure. Insgesamt ist es allerdings schwieriger, den deutschen Endkonsumenten und auch den Geschäftskunden ein innovatives Produkt zu verkaufen. Sie tun sich oft schwer damit, neue Dinge als Erste auszuprobieren.

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heute.de: Wie könnten Start-ups in Deutschland denn konkret gestärkt werden?

Nöll: Start-ups benötigen Freiheiten, um sich entwickeln zu können. Die bekommen sie bei uns oft nicht. In den USA gibt es da eine andere Herangehensweise. Dort wird gesagt: Alles, was nicht verboten ist, ist erst mal erlaubt. In Deutschland wird häufig der umgekehrte Weg beschritten. In Sachen Kapital für Start-ups ist allerdings einiges passiert, weil sich der deutsche Staat sehr stark engagiert hat und in den vergangenen drei Jahren ausländische Investoren nach Deutschland gekommen sind. Wir haben es aber immer noch kaum geschafft, privates Kapital im Inland zu mobilisieren. Wir sind ein sehr reiches Land. Da können wir durch steuerliche Anreizmodelle mehr schaffen, um Teile des Privatvermögens in Technologieunternehmen zu bringen. Im Gegensatz zu den USA ist bei uns zum Beispiel das Kapital aus Lebensversicherungen keine maßgebliche Quelle für Wagniskapital bei Start-ups, weil es zu sehr reguliert ist.

heute.de: Könnten Sie ein paar Tipps geben, welche Dinge unbedingt beachtet werden müssen, wenn man sich mit einer Idee selbstständig machen möchte?

Nöll: Ganz wichtig ist eine mutige Grundeinstellung. Man sollte seiner Leidenschaft folgen und sich ein gutes Team zur Gründung suchen, denn man kann nicht alles alleine schaffen. Ich selber würde nur ein Unternehmen gründen, wenn ich die richtigen ein, zwei komplementären Partner dabei habe. Denn Investoren investieren am Ende des Tages zuerst in Köpfe und dann in Geschäftsmodelle. Und ein gutes Team kann auch einen schlechten Businessplan erfolgreich machen, aber ein schlechtes Team wird auch mit dem besten Businessplan niemals erfolgreich sein.

Das Interview führte Benjamin Esche

25.01.2016
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