23.05.2017
  • 21:50Gegen Islamismus: Duterte verhängt Kriegsrecht über Region Mindanao

  • 21:19Weg frei für Jamaika-Verhandlungen in Schleswig-Holstein

  • 20:48Ex-CIA-Chef: Trump-Team hatte Kontakte nach Russland

  • 20:19De Maiziere: Deutsche Großveranstaltungen prüfen

  • 19:41US-Regierung reicht Abgas-Klage gegen Fiat Chrysler ein

  • 19:04Manchester-Attentäter identifiziert

  • 18:22Cern-Teilchenbeschleuniger wieder in Betrieb

  • 17:44Seoul: Unbekanntes Flugobjekt fliegt von Nordkorea nach Südkorea

  • 17:20US-Geheimdienste: IS-Bekenntnis zu Manchester noch nicht bestätigt

  • 16:57Experte: Ganze Branche beim Diesel-Skandal im Zwielicht

  • 16:29Kein Rückkehrrecht in Vollzeit: SPD gibt Kanzleramt die Schuld

  • 16:05Vor Trump-Besuch: Schärfste Sicherheitsmaßnahmen in Belgien

  • 15:34James-Bond-Darsteller Roger Moore ist tot

  • 15:16Klimawandel: Merkel mahnt Handeln an

  • 14:53Als Junge verkleidete Iranerin im Fußballstadion verhaftet

  • 14:25Dieselgate: Durchsuchungen bei Daimler

  • 14:00Manchester: Terrormiliz IS reklamiert Tat für sich

  • 13:31Bundesgerichtshof hält Schutzimpfungen für sinnvoll

  • 13:10Nahles: Rückkehrrecht auf Vollzeit gescheitert

  • 12:48Saatgut-Depot in der Arktis muss vor Klimawandel geschützt werden

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 21:50Gegen Islamismus: Duterte verhängt Kriegsrecht über Region Mindanao

  • 21:19Weg frei für Jamaika-Verhandlungen in Schleswig-Holstein

  • 20:48Ex-CIA-Chef: Trump-Team hatte Kontakte nach Russland

  • 20:19De Maiziere: Deutsche Großveranstaltungen prüfen

  • 19:41US-Regierung reicht Abgas-Klage gegen Fiat Chrysler ein

  • 19:04Manchester-Attentäter identifiziert

  • 18:22Cern-Teilchenbeschleuniger wieder in Betrieb

  • 17:44Seoul: Unbekanntes Flugobjekt fliegt von Nordkorea nach Südkorea

  • 17:20US-Geheimdienste: IS-Bekenntnis zu Manchester noch nicht bestätigt

  • 16:57Experte: Ganze Branche beim Diesel-Skandal im Zwielicht

  • 16:29Kein Rückkehrrecht in Vollzeit: SPD gibt Kanzleramt die Schuld

  • 16:05Vor Trump-Besuch: Schärfste Sicherheitsmaßnahmen in Belgien

  • 15:34James-Bond-Darsteller Roger Moore ist tot

  • 15:16Klimawandel: Merkel mahnt Handeln an

  • 14:53Als Junge verkleidete Iranerin im Fußballstadion verhaftet

  • 14:25Dieselgate: Durchsuchungen bei Daimler

  • 14:00Manchester: Terrormiliz IS reklamiert Tat für sich

  • 13:31Bundesgerichtshof hält Schutzimpfungen für sinnvoll

  • 13:10Nahles: Rückkehrrecht auf Vollzeit gescheitert

  • 12:48Saatgut-Depot in der Arktis muss vor Klimawandel geschützt werden

  • 21:50Gegen Islamismus: Duterte verhängt Kriegsrecht über Region Mindanao

  • 21:19Weg frei für Jamaika-Verhandlungen in Schleswig-Holstein

  • 20:48Ex-CIA-Chef: Trump-Team hatte Kontakte nach Russland

  • 20:19De Maiziere: Deutsche Großveranstaltungen prüfen

  • 19:04Manchester-Attentäter identifiziert

  • 17:44Seoul: Unbekanntes Flugobjekt fliegt von Nordkorea nach Südkorea

  • 17:20US-Geheimdienste: IS-Bekenntnis zu Manchester noch nicht bestätigt

  • 16:05Vor Trump-Besuch: Schärfste Sicherheitsmaßnahmen in Belgien

  • 15:16Klimawandel: Merkel mahnt Handeln an

  • 14:00Manchester: Terrormiliz IS reklamiert Tat für sich

  • 13:10Nahles: Rückkehrrecht auf Vollzeit gescheitert

  • 12:20May: Anschlag war Terrorangriff

  • 11:41Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

  • 11:32Totengedenken in Manchester am Abend

  • 11:14Pentagon: US-Soldaten töten sieben Al- Kaida-Kämpfer im Jemen

  • 10:11Trump mit Abbas in Bethlehem zusammengetroffen

  • 09:53Kehrtwende in Brasilien: Präsident stimmt Ermittlungen zu

  • 09:04#Manchestermissing - Online-Suche nach Vermissten

  • 08:46Prozess gegen frühere südkoreanische Präsidentin beginnt

  • 08:12Polizei in Manchester: Angriff auf Konzert war Anschlag - 22 Tote

  • 19:41US-Regierung reicht Abgas-Klage gegen Fiat Chrysler ein

  • 16:57Experte: Ganze Branche beim Diesel-Skandal im Zwielicht

  • 16:29Kein Rückkehrrecht in Vollzeit: SPD gibt Kanzleramt die Schuld

  • 14:25Dieselgate: Durchsuchungen bei Daimler

  • 12:02Auch München will Einwegbechern den Kampf ansagen

  • 10:43Anhaltender Bauboom in Deutschland

  • 09:26Lufthansa kritisiert Kapazitätserweiterung in Frankfurt

  • 21:14Flixbus übernimmt Fernbussparte der österreichischen Bahn

  • 18:55Schweizer Bank muss Drogerie- Unternehmer Müller Millionen zahlen

  • 15:29Ford-Chef Fields geht: Nachfolger wird Hackett

  • 14:45EU-Kommission will Defizitverfahren gegen Portugal und Kroatien beenden

  • 13:20Berlin und Paris: Eurozone stärken

  • 12:38Fairtrade-Produkte immer beliebter

  • 11:45Studie: Kinderarmut steigt wegen Zuwanderung an

  • 11:22Beratungen über weitere Athen-Hilfen

  • 06:39Gabriel: Schuldenerleichterungen für Griechenland

  • 23:13Digitalwährung Bitcoin kostet erstmals mehr als 2.000 Dollar

  • 12:35Trotz Mietpreisbremse: Mieten legen kräftig zu

  • 11:10Bericht: EZB-Politik kostet deutsche Sparer Milliarden

  • 20:50BMW: Mehr Geld für Entwicklung

  • 18:22Cern-Teilchenbeschleuniger wieder in Betrieb

  • 15:34James-Bond-Darsteller Roger Moore ist tot

  • 14:53Als Junge verkleidete Iranerin im Fußballstadion verhaftet

  • 13:31Bundesgerichtshof hält Schutzimpfungen für sinnvoll

  • 12:48Saatgut-Depot in der Arktis muss vor Klimawandel geschützt werden

  • 10:58Wacken-Festival: Metal-Fans bekommen eine Bier-Pipeline

  • 07:20Zwei Tote in Essen entdeckt - Mutmaßlicher Täter alarmierte Polizei

  • 20:39Ermittlungen gegen Einbrecherclans

  • 19:51Mafiaboss in Palermo erschossen

  • 19:27Computerpanne auf ISS erzwingt Außeneinsatz

  • 17:34Zoll beschlagnahmt tausende geschützte Tiere und Pflanzen

  • 16:56Familiendrama in Bonn - drei Tote

  • 10:57Indonesien: Dutzende Festnahmen bei Razzia in Schwulenclub

  • 09:50Frau an Wagen gebunden - Prozessauftakt nach Gewalttat in Hameln

  • 09:06Billboard Awards: Drake räumt ab

  • 22:19Papst Franziskus beruft fünf neue Kardinäle

  • 20:00Die schrägsten neuen Arten: Potter- Spinne und Tauch-Tausendfüßler

  • 19:20Heroinschmuggel im Millionenwert

  • 16:46Mount Everest: Amerikaner stirbt, Inder vermisst

  • 15:32Rinderalarm im Rheintal - 20 Stunden lang

  • 22:33Allardyce verlässt Crystal Palace

  • 21:42Triathletin Viellehner gestorben

  • 21:40Valverde frei für FC Barcelona

  • 20:49Real holt 16-jähriges Talent

  • 19:58Koke verlängert bei Atletico bis 2024

  • 19:47Bosz: "Es macht uns sehr betroffen"

  • 19:23Schweigeminute beim Finale

  • 19:21Mourinho: "Haben Job zu erledigen"

  • 17:58Möller Daehli bleibt bei St.Pauli

  • 17:24Nibali gewinnt 16.Etappe

  • 17:21Flick wird 1899-Geschäftsführer

  • 16:23Düsseldorf setzt weiter auf Funkel

  • 15:27Nürnberg holt Jäger aus Altach

  • 15:27Hannover 96 holt Ostrzolek und Esser

  • 14:55DFB-Team gegen Mexiko torlos

  • 14:45Hopp bestätigt Flick-Verpflichtung

  • 14:36Stebe gewinnt gegen Struff

  • 14:31Suhl zieht sich aus Bundesliga zurück

  • 13:56Düsseldorf bindet Leihgabe Hoffmann

  • 13:52United gedenkt Anschlagsopfern

merkzettel

Gewerkschaften und Arbeitgeber Wirtschaft warnt vor Populismus und Abschottung

BildPegida-Demonstranten
Archiv: Pegida-Anhänger demonstrieren am 16.10.2016 auf dem Theaterplatz in Dresden

(Archivbild)

(Quelle: dpa)

Video"Das ist Populismus pur"
Jan-Werner Müller

Ist die AfD eine populistische Partei und was ist eigentlich Populismus? Darüber hat Frontal21 mit dem Politologen und Buchautorem Jan-Werner Müller gesprochen.

(30.08.2016)

VideoDie Psychologie hinter Hass
Harald Lesch im Studio

Die Resonanz auf unser Video "Das AfD-Programm - wissenschaftlich geprüft" war enorm. Harald Lesch betrachtet zwei Hassmails daraus mit einem wissenschaftlichen Blick.

(20.07.2016)

Viele Deutsche fühlen sich bedroht. Sollen also die Grenzen wieder stärker abgeriegelt werden? Die Arbeitgeber und die Gewerkschaften halten gar nichts davon. Sie wollen nun dem Populismus den Kampf ansagen. 

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) haben gemeinsam vor den populistischen Tendenzen in Deutschland und vor einem Rückzug ins Nationale gewarnt. "Trotz guter Arbeitsmarktlage leben viele Menschen in Sorge und Unsicherheit, das macht sie anfällig für populistische, rückwärtsgewandte und national-soziale Antworten", sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann. Mehr als 20 Prozent der Beschäftigten seien im Niedriglohnsektor gefangen. Langzeitarbeitslosigkeit habe sich verfestigt.

Deutschland durch Globalisierung stark

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer betonte hingegen: "Deutschland ist ein Hort der Stabilität und des Wohlstands. Wir haben einen Rekord bei der Beschäftigung - noch nie waren so viele Menschen in Arbeit." Hinzu kämen steigende Reallöhne.

"Wir müssen diese Stabilität wieder stärker in das Bewusstsein der Menschen rücken und zugleich offen über ihre Besorgnisse reden, die oftmals mit der Globalisierung verbunden sind", sagte Kramer der dpa. "Nur so wird es uns als Deutsche gelingen, wieder stärker in uns zu ruhen." Das schaffe auch die Gelassenheit, Herausforderungen als Chance und nicht als Bedrohung zu sehen, meinte Kramer. Klar sei dabei, dass Deutschland aus der Globalisierung einen großen Teil seiner Stärke beziehe.

DGB sieht Gefahr durch Populismus von AfD und CSU

Auch Hoffmann warnte: "Es wäre ein Trugschluss zu meinen, dass es uns besser geht und AfD und Pegida wieder schwächer werden, wenn wir die Grenzen wieder hochziehen. In Großbritannien erleben wir, dass Arbeitsplatzverluste drohen, wenn sich ein Land abschottet." Die Wohlfahrtsgewinne aus internationaler Verflechtung und Globalisierung müssten aber gerechter verteilt werden.

Gefährlich ist es aus Sicht des DGB-Vorsitzenden, wenn die AfD, aber auch die CSU behaupten, dass etwa Bulgaren nach Deutschland kämen, um die sozialen Sicherungssysteme zu plündern. "In Wahrheit weisen Bulgaren in Deutschland eine hohe Beschäftigungsquote auf."

Problemfall: Europapolitik

Hoffmann zeigte sich alarmiert über Anti-EU-Tendenzen. "Niemand kann ein Implodieren der Wirtschafts- und Währungsunion ausschließen." In den Bundesländern wachse die AfD. "Auch in anderen Staaten haben sich starke rückwärtsgewandte Tendenzen breit gemacht, in Großbritannien, in Österreich, in Italien." In Frankreich drohe in diesem Jahr ein Wahlsieg der Front National. "Etablierte Parteien erodieren." Mitschuld trage auch eine falsche Europapolitik in Deutschland.

Weitere Links zum Thema
Der Euro sei weiter nötig. Aber zur gemeinsamen Geldpolitik gehöre auch eine gemeinsame Fiskalpolitik. "Wir dürfen uns keinen Steuerwettbewerb in Europa erlauben, sondern müssen die Unternehmensbesteuerung harmonisieren." Nötig seien mehr Solidarität, ein stärkerer sozialer Zusammenhalt in Europa und mehr öffentliche Investitionen.

In dem Zusammenhang kritisierte Hoffmann Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) als unbelehrbar. Vor dem Hintergrund von Schuldenbremse und Schwarzer Null zwinge Schäuble auch den südeuropäischen Ländern einen Sparkurs auf. "Den Menschen in Deutschland wird es auf Dauer aber nur gut gehen, wenn es den europäischen Nachbarn nicht schlecht geht."

05.01.2017, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen