30.03.2017
  • 00:19Trumps Tochter wird offiziell Mitarbeiterin im Weißen Haus

  • 23:27Selbstmordanschlag in Bagdad - viele Tote

  • 22:53DEL: Wolfsburg geht in Führung

  • 22:09Türkei erklärt Militäreinsatz in Syrien für beendet

  • 21:2119-Jähriger in Düsseldorf als IS-Terrorist verurteilt

  • 20:44Geheimdienst-Kontrolleure fordern neuen Umgang mit Gefährdern wie Amri

  • 20:06Türkei: Anwälte Yücels ziehen vors Verfassungsgericht

  • 19:31Wenig Kompromissbereitschaft bei Streitthemen vor Koalitionsausschuss

  • 19:16Chicago Fire im Schweinsteiger-Fieber

  • 18:54Jäger verteidigt NRW-Linie beim Fall Amri im NRW-Untersuchungsauschuss

  • 18:24Neues Bootsunglück im Mittelmeer - wohl mehr als 140 Tote

  • 18:01Samsung stellt sein neues Top-Modell Galaxy S8 vor

  • 17:36Razzien und Festnahmen bei "Reichsbürgern"

  • 17:08Oppermann: Bespitzelung durch Türkei "absolut unerträglich"

  • 16:40Merkel bedauert Brexit-Antrag

  • 16:19Auch zwei deutsche Politiker auf türkischer Spionageliste

  • 15:55Antennen-TV: Umstellung auf DVB-T2 nach Plan

  • 15:29BGH: Geschäftsräume als Kündigungsgrund nur im Einzelfall

  • 15:05Frühe Warnung vor Amri: Kritik in NRW

  • 14:40Bundesregierung: Türkei verweigert einigen Türkeistämmigen Einreise

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:19Trumps Tochter wird offiziell Mitarbeiterin im Weißen Haus

  • 23:27Selbstmordanschlag in Bagdad - viele Tote

  • 22:53DEL: Wolfsburg geht in Führung

  • 22:09Türkei erklärt Militäreinsatz in Syrien für beendet

  • 21:2119-Jähriger in Düsseldorf als IS-Terrorist verurteilt

  • 20:44Geheimdienst-Kontrolleure fordern neuen Umgang mit Gefährdern wie Amri

  • 20:06Türkei: Anwälte Yücels ziehen vors Verfassungsgericht

  • 19:31Wenig Kompromissbereitschaft bei Streitthemen vor Koalitionsausschuss

  • 19:16Chicago Fire im Schweinsteiger-Fieber

  • 18:54Jäger verteidigt NRW-Linie beim Fall Amri im NRW-Untersuchungsauschuss

  • 18:24Neues Bootsunglück im Mittelmeer - wohl mehr als 140 Tote

  • 18:01Samsung stellt sein neues Top-Modell Galaxy S8 vor

  • 17:36Razzien und Festnahmen bei "Reichsbürgern"

  • 17:08Oppermann: Bespitzelung durch Türkei "absolut unerträglich"

  • 16:40Merkel bedauert Brexit-Antrag

  • 16:19Auch zwei deutsche Politiker auf türkischer Spionageliste

  • 15:55Antennen-TV: Umstellung auf DVB-T2 nach Plan

  • 15:29BGH: Geschäftsräume als Kündigungsgrund nur im Einzelfall

  • 15:05Frühe Warnung vor Amri: Kritik in NRW

  • 14:40Bundesregierung: Türkei verweigert einigen Türkeistämmigen Einreise

  • 00:19Trumps Tochter wird offiziell Mitarbeiterin im Weißen Haus

  • 23:27Selbstmordanschlag in Bagdad - viele Tote

  • 22:09Türkei erklärt Militäreinsatz in Syrien für beendet

  • 20:44Geheimdienst-Kontrolleure fordern neuen Umgang mit Gefährdern wie Amri

  • 20:06Türkei: Anwälte Yücels ziehen vors Verfassungsgericht

  • 19:31Wenig Kompromissbereitschaft bei Streitthemen vor Koalitionsausschuss

  • 18:54Jäger verteidigt NRW-Linie beim Fall Amri im NRW-Untersuchungsauschuss

  • 17:08Oppermann: Bespitzelung durch Türkei "absolut unerträglich"

  • 16:40Merkel bedauert Brexit-Antrag

  • 15:05Frühe Warnung vor Amri: Kritik in NRW

  • 14:40Bundesregierung: Türkei verweigert einigen Türkeistämmigen Einreise

  • 14:19Tusk über Brexit-Antrag: Wir vermissen euch jetzt schon

  • 13:54May: Unsere besten Tage liegen vor uns

  • 13:30Brexit-Antrag geht in Brüssel ein

  • 11:40Oppermann: "Ein unmöglicher Vorgang"

  • 11:01Ex-Regierungschef Valls will Macron wählen

  • 10:33Bundesstaaten halten an Energiewende fest

  • 09:41Bundesregierung sieht acht alternative Standorte zu Incirlik

  • 09:22Trump will Kohle-Abbau fördern

  • 09:15May reicht Brexit-Antrag ein

  • 18:01Samsung stellt sein neues Top-Modell Galaxy S8 vor

  • 15:29BGH: Geschäftsräume als Kündigungsgrund nur im Einzelfall

  • 12:24Gründer der Immobiliengruppe S&K zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt

  • 11:51Mercedes und Audi rufen fast eine Million Autos in China zurück

  • 11:11EU untersagt Fusion von Deutscher Börse und LSE

  • 10:26Deutsche Bank: Erneut zu Millionenstrafe in den USA verurteilt

  • 20:55VW-Aufsichtsrat spricht Vorstand Vertrauen aus

  • 18:56DAX auf höchstem Stand seit April 2015

  • 17:29Gesamtstaatlicher Schuldenstand um 0,8 Prozent gesunken

  • 13:50Rekordpreis für Panini-Album

  • 13:30Ryanair nimmt Flüge ab Frankfurt auf

  • 11:27DIHK: Deutsche Unternehmen rechnen mit negativen Brexit-Folgen

  • 11:02EuGH: Sanktionen gegen russischen Ölkonzern Rosneft rechtmäßig

  • 09:35Samsung will runderneuertes Galaxy Note 7 wieder auf Markt bringen

  • 07:31Berliner Flughäfen und Bodenpersonal legen Tarifkonflikt bei

  • 00:17Studie: "Highspeed"-Internet meist deutlich langsamer als versprochen

  • 21:53EU-Staaten weiter uneins über Zulassung von Genmais-Sorten

  • 20:51Milchkrise und Tierschutz im Mittelpunkt der Agrarministerkonferenz

  • 19:53EU-Kommission erteilt kostenlosem Interrail-Ticket Absage

  • 18:19Oxfam-Vorwurf: Europas Top-Banken verlagern Gewinne in Steueroasen

  • 21:2119-Jähriger in Düsseldorf als IS-Terrorist verurteilt

  • 18:24Neues Bootsunglück im Mittelmeer - wohl mehr als 140 Tote

  • 17:36Razzien und Festnahmen bei "Reichsbürgern"

  • 15:55Antennen-TV: Umstellung auf DVB-T2 nach Plan

  • 13:15Dylan nimmt Nobelpreis am Wochenende entgegen

  • 12:51Hai verirrt sich in Sydney in Swimmingpool

  • 11:20Indien: Junkie-Papageien plündern Opiumplantagen

  • 10:49Studie: Durchbruch bei Lähmungen

  • 10:06US-Kinos protestieren mit "1984" gegen Trump

  • 08:43Große Schäden in Australien durch Wirbelsturm Debbie

  • 08:18Federer setzt Siegesserie fort

  • 07:39Fernsehsignal DVB-T abgeschaltet

  • 07:04Ausschreitungen in Paris

  • 06:51Peru: Flugzeug geht in Flammen auf

  • 00:06Wirbelsturm Debbie erreicht Australien - "Lage verschlimmert sich"

  • 22:50Gestohlene Münze: Polizei ermittelt auch zu möglichen Helfern

  • 21:49Festnahme nach Fund eines verdächtigen Pakets am Weißen Haus

  • 15:52Antennen-TV: Umstellung ab Mitternacht

  • 15:02Terrorist Carlos in Frankreich erneut zu lebenslanger Haft verurteilt

  • 12:48Weniger Verkehrstote in der EU

  • 22:53DEL: Wolfsburg geht in Führung

  • 22:36Schweinsteiger: "Voll reinhängen"

  • 22:23Flensburg baut Führung aus

  • 22:20Ludwigsburg scheitert knapp

  • 22:15Frauen-CL ohne deutsche Klubs

  • 22:05Savchenko/Massot auf Medaillenkurs

  • 21:40Powervolleys Düren im Halbfinale

  • 20:58Bonn hofft auf Europa-Cup-Endspiel

  • 19:57Rebensburg Meisterin im SuperG

  • 19:16Chicago Fire im Schweinsteiger-Fieber

  • 18:24Juve: Saison für Pjaca zu Ende

  • 17:42WADA für schnellen Russland-Entscheid

  • 17:19Kittel Dritter auf zweiter Etappe

  • 17:03Boll spielt im WM-Doppel mit Ma Long

  • 16:55Barca: Turan fällt länger aus

  • 16:49Motorrad-WM: Strafpunkte abgeschafft

  • 16:32FCA: Ajeti endgültig zu St.Gallen

  • 15:59Confed Cup ohne Höwedes

  • 15:48Huck kämpft um den WBC-Titel

  • 15:45Schott startet schwach

merkzettel

Gewerkschaften und Arbeitgeber Wirtschaft warnt vor Populismus und Abschottung

BildPegida-Demonstranten
Archiv: Pegida-Anhänger demonstrieren am 16.10.2016 auf dem Theaterplatz in Dresden

(Archivbild)

(Quelle: dpa)

Video"Das ist Populismus pur"
Jan-Werner Müller

Ist die AfD eine populistische Partei und was ist eigentlich Populismus? Darüber hat Frontal21 mit dem Politologen und Buchautorem Jan-Werner Müller gesprochen.

(30.08.2016)

VideoDie Psychologie hinter Hass
Harald Lesch im Studio

Die Resonanz auf unser Video "Das AfD-Programm - wissenschaftlich geprüft" war enorm. Harald Lesch betrachtet zwei Hassmails daraus mit einem wissenschaftlichen Blick.

(20.07.2016)

Viele Deutsche fühlen sich bedroht. Sollen also die Grenzen wieder stärker abgeriegelt werden? Die Arbeitgeber und die Gewerkschaften halten gar nichts davon. Sie wollen nun dem Populismus den Kampf ansagen. 

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) haben gemeinsam vor den populistischen Tendenzen in Deutschland und vor einem Rückzug ins Nationale gewarnt. "Trotz guter Arbeitsmarktlage leben viele Menschen in Sorge und Unsicherheit, das macht sie anfällig für populistische, rückwärtsgewandte und national-soziale Antworten", sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann. Mehr als 20 Prozent der Beschäftigten seien im Niedriglohnsektor gefangen. Langzeitarbeitslosigkeit habe sich verfestigt.

Deutschland durch Globalisierung stark

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer betonte hingegen: "Deutschland ist ein Hort der Stabilität und des Wohlstands. Wir haben einen Rekord bei der Beschäftigung - noch nie waren so viele Menschen in Arbeit." Hinzu kämen steigende Reallöhne.

"Wir müssen diese Stabilität wieder stärker in das Bewusstsein der Menschen rücken und zugleich offen über ihre Besorgnisse reden, die oftmals mit der Globalisierung verbunden sind", sagte Kramer der dpa. "Nur so wird es uns als Deutsche gelingen, wieder stärker in uns zu ruhen." Das schaffe auch die Gelassenheit, Herausforderungen als Chance und nicht als Bedrohung zu sehen, meinte Kramer. Klar sei dabei, dass Deutschland aus der Globalisierung einen großen Teil seiner Stärke beziehe.

DGB sieht Gefahr durch Populismus von AfD und CSU

Auch Hoffmann warnte: "Es wäre ein Trugschluss zu meinen, dass es uns besser geht und AfD und Pegida wieder schwächer werden, wenn wir die Grenzen wieder hochziehen. In Großbritannien erleben wir, dass Arbeitsplatzverluste drohen, wenn sich ein Land abschottet." Die Wohlfahrtsgewinne aus internationaler Verflechtung und Globalisierung müssten aber gerechter verteilt werden.

Gefährlich ist es aus Sicht des DGB-Vorsitzenden, wenn die AfD, aber auch die CSU behaupten, dass etwa Bulgaren nach Deutschland kämen, um die sozialen Sicherungssysteme zu plündern. "In Wahrheit weisen Bulgaren in Deutschland eine hohe Beschäftigungsquote auf."

Problemfall: Europapolitik

Hoffmann zeigte sich alarmiert über Anti-EU-Tendenzen. "Niemand kann ein Implodieren der Wirtschafts- und Währungsunion ausschließen." In den Bundesländern wachse die AfD. "Auch in anderen Staaten haben sich starke rückwärtsgewandte Tendenzen breit gemacht, in Großbritannien, in Österreich, in Italien." In Frankreich drohe in diesem Jahr ein Wahlsieg der Front National. "Etablierte Parteien erodieren." Mitschuld trage auch eine falsche Europapolitik in Deutschland.

Weitere Links zum Thema
Der Euro sei weiter nötig. Aber zur gemeinsamen Geldpolitik gehöre auch eine gemeinsame Fiskalpolitik. "Wir dürfen uns keinen Steuerwettbewerb in Europa erlauben, sondern müssen die Unternehmensbesteuerung harmonisieren." Nötig seien mehr Solidarität, ein stärkerer sozialer Zusammenhalt in Europa und mehr öffentliche Investitionen.

In dem Zusammenhang kritisierte Hoffmann Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) als unbelehrbar. Vor dem Hintergrund von Schuldenbremse und Schwarzer Null zwinge Schäuble auch den südeuropäischen Ländern einen Sparkurs auf. "Den Menschen in Deutschland wird es auf Dauer aber nur gut gehen, wenn es den europäischen Nachbarn nicht schlecht geht."

05.01.2017, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen