30.06.2016
  • 23:06Erstes Ikea-Museum in Schweden eröffnet

  • 22:52Israel: Im Schlaf erstochenes Mädchen war US-Bürgerin

  • 22:29Del Bosque tritt zurück

  • 22:17Anklage fordert Haftstrafe für Bombenbauer von Oberursel

  • 21:57Putin verfügt Ende der Sanktionen gegen türkische Urlaubsbranche

  • 21:42US-Militär öffnet sich für Transgender

  • 21:12Hershey lehnt Übernahme durch Milka-Hersteller Mondelez ab

  • 20:59Merkel will Bundestag an Ceta- Entscheidung beteiligen

  • 20:38Telekom strukturiert Vorstand neu

  • 20:24Belgien liefert mutmaßlichen Helfer von Paris-Attentäter an Frankreich aus

  • 19:49Terence Hill nimmt Abschied von Bud Spencer - Trauerfeier in Rom

  • 19:36Länder fordern Nachbesserungen bei Erbschaftssteuerreform

  • 19:20Störungen im Vodafone-Kabelnetz

  • 18:52Nach Festival-Abbruch: "Rock am Ring"- Besucher bekommen Geld zurück

  • 18:39EU und Türkei ringen weiter um Anti-Terror-Gesetze

  • 18:18Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Identität der Attentäter geklärt

  • 17:41Ibrahimovic wechselt zu ManUnited

  • 17:19UN-Tribunal bestätigt Urteil von Karadzic-Vertraute

  • 16:54Mexiko startet Luftbrücke in von Lehrern blockierten Süden

  • 16:35Italienische Großbank Unicredit bekommt französischen Chef

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 23:06Erstes Ikea-Museum in Schweden eröffnet

  • 22:52Israel: Im Schlaf erstochenes Mädchen war US-Bürgerin

  • 22:29Del Bosque tritt zurück

  • 22:17Anklage fordert Haftstrafe für Bombenbauer von Oberursel

  • 21:57Putin verfügt Ende der Sanktionen gegen türkische Urlaubsbranche

  • 21:42US-Militär öffnet sich für Transgender

  • 21:12Hershey lehnt Übernahme durch Milka-Hersteller Mondelez ab

  • 20:59Merkel will Bundestag an Ceta- Entscheidung beteiligen

  • 20:38Telekom strukturiert Vorstand neu

  • 20:24Belgien liefert mutmaßlichen Helfer von Paris-Attentäter an Frankreich aus

  • 19:49Terence Hill nimmt Abschied von Bud Spencer - Trauerfeier in Rom

  • 19:36Länder fordern Nachbesserungen bei Erbschaftssteuerreform

  • 19:20Störungen im Vodafone-Kabelnetz

  • 18:52Nach Festival-Abbruch: "Rock am Ring"- Besucher bekommen Geld zurück

  • 18:39EU und Türkei ringen weiter um Anti-Terror-Gesetze

  • 18:18Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Identität der Attentäter geklärt

  • 17:41Ibrahimovic wechselt zu ManUnited

  • 17:19UN-Tribunal bestätigt Urteil von Karadzic-Vertraute

  • 16:54Mexiko startet Luftbrücke in von Lehrern blockierten Süden

  • 16:35Italienische Großbank Unicredit bekommt französischen Chef

  • 22:17Anklage fordert Haftstrafe für Bombenbauer von Oberursel

  • 21:57Putin verfügt Ende der Sanktionen gegen türkische Urlaubsbranche

  • 20:59Merkel will Bundestag an Ceta- Entscheidung beteiligen

  • 20:24Belgien liefert mutmaßlichen Helfer von Paris-Attentäter an Frankreich aus

  • 19:36Länder fordern Nachbesserungen bei Erbschaftssteuerreform

  • 19:20Störungen im Vodafone-Kabelnetz

  • 18:39EU und Türkei ringen weiter um Anti-Terror-Gesetze

  • 18:18Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Identität der Attentäter geklärt

  • 17:19UN-Tribunal bestätigt Urteil von Karadzic-Vertraute

  • 16:54Mexiko startet Luftbrücke in von Lehrern blockierten Süden

  • 16:10US-Militärstützpunkt wegen Missverständnis in Alarmzustand

  • 15:49Gericht kippt Kopftuchverbot für Rechtsreferendarin

  • 14:56Lufthansa und Flugbegleiter legen Tarifstreit bei

  • 14:24Juncker zurückhaltend zu Schottland

  • 14:04Erste Festnahmen in der Türkei

  • 13:33Kampf um Cameron-Nachfolge: Johnson steigt aus

  • 11:58Viele Tote bei Taliban-Anschlag auf Polizeibus in Kabul

  • 11:39Gabriel besucht Griechenland

  • 10:04So viele Neugeborene wie seit 15 Jahren nicht - Auch mehr Todesfälle

  • 08:46Maas für offensive Auseinandersetzung mit Europa-Feinden

  • 21:12Hershey lehnt Übernahme durch Milka-Hersteller Mondelez ab

  • 20:38Telekom strukturiert Vorstand neu

  • 16:35Italienische Großbank Unicredit bekommt französischen Chef

  • 12:50Studie: Gewicht deutscher Konzerne in der Welt gesunken

  • 11:17Deutsche Arbeitslosenzahl auf tiefstem Stand seit 1991

  • 09:07Monsanto wird teuer für Bayer

  • 23:53Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest wieder durch

  • 17:24Umweltschützer kritisieren verlängerte Glyphosat-Zulassung

  • 16:30Verkauf des Flughafens Hahn droht zu platzen

  • 15:15EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 15:00Urteil: Mindestlohn auch bei Bereitschaftsdiensten

  • 14:22Hunderttausende gegen Patente auf Pflanzen und Tiere

  • 13:25Höchster Krankenstand seit 15 Jahren

  • 13:09Telekom und Fraunhofer starten "Volksverschlüsselung"

  • 11:42Rukwied bleibt Bauernpräsident

  • 10:55Bankenverband: Finanzplatz Deutschland kann von Brexit profitieren

  • 10:11Flixbus übernimmt Megabus-Geschäft

  • 08:24Die Deutschen sind in Kauflaune

  • 08:11Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück

  • 21:52Bauerntag startet im Zeichen der Milchkrise

  • 23:06Erstes Ikea-Museum in Schweden eröffnet

  • 22:52Israel: Im Schlaf erstochenes Mädchen war US-Bürgerin

  • 21:42US-Militär öffnet sich für Transgender

  • 19:49Terence Hill nimmt Abschied von Bud Spencer - Trauerfeier in Rom

  • 18:52Nach Festival-Abbruch: "Rock am Ring"- Besucher bekommen Geld zurück

  • 15:19Bombenentschärfung in Oranienburg

  • 10:56Mindestens 18 Tote bei Bombenanschlag in Somalia

  • 10:34Familie stirbt bei Brand in Mumbai

  • 09:29Australierin wegen Drogenschmuggels in Vietnam zum Tode verurteilt

  • 07:17Vermisste Schüler in Nationalpark in Wales nach Stunden gefunden

  • 06:56Schwangere Alanis Morissette zeigt sich nackt mit Babybauch

  • 22:24Rekord-Rohdiamant findet bei Auktion keinen Käufer

  • 19:58Syrerin wird 68. Trierer Weinkönigin

  • 19:09EM: Verdienstmedaille für irische Fans

  • 18:34Niedersachsen: Ein Toter bei Schlägerei auf Campingplatz

  • 16:50Abschied von Bud Spencer

  • 16:10Schulkinder in Nationalpark in Wales vermisst

  • 14:05Morddrohung gegen Satirezeitung "Charlie Hebdo"

  • 12:14Ikea ruft nach Tod von Kleinkindern Kommoden zurück

  • 11:55Bundesminister Schmidt fordert strengere Regeln für Tattoos

  • 22:29Del Bosque tritt zurück

  • 22:11Alle EM-Dopingtests negativ

  • 21:45Vettel wird zurückgestuft

  • 19:53Bruins kündigen Seidenberg

  • 19:35Petkovic rutscht aus und verliert

  • 18:32Muguruza überraschend ausgeschieden

  • 18:30Hockey-Herren remis gegen Argentinien

  • 18:18"Minute des Beifalls" vor Viertelfinale

  • 17:56EM für Vertonghen beendet

  • 17:41Ibrahimovic wechselt zu ManUnited

  • 17:41Blum vom Club zu Eintracht Frankfurt

  • 17:35FC Barcelona holt Samuel Umtiti

  • 17:08Witthöft muss nun gegen Kerber ran

  • 16:48Kerber führt deutsches Tennis-Team an

  • 16:18Southampton mit neuem Teammanager

  • 16:11Wagner-Wechsel zu 1899 perfekt

  • 15:39China: Magaths Klub im Trudeln

  • 15:21Boateng: Italien macht aus wenig viel

  • 14:44Lisicki locker in Runde drei

  • 14:37Italien bangt um De Rossi und Candreva

merkzettel

Umfrage Deutsche wollen Gebühr für Plastiktüten zahlen

BildFrau mit Einkaufstüten
Frau mit Einkaufstüten

(Quelle: imago)

Video"100 Mio. Tonnen Müll im Meer"
Barbara Hendricks (links) und Dunja Hayali

Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin und Initiatorin des runden Tisches "Meeresmüll" fordert: "Unsere Aufgabe ist dafür zu sorgen, dass der Müll nicht weiter ins Meer gerät".

(18.03.2016)

VideoPlastikmüll verschmutzt Rhein
Winzig kleine Pastikkügelchen im Rhein

Der Rhein gehört nach einer schweizer Studie zu den am stärksten mit Plastikmüll verseuchten Gewässern. Die Konzentration von Mikroplastik ist in Rees am Niederrhein besonders hoch.

(15.12.2015)

Die meisten Deutschen sind dafür, dass Plastiktüten im Einzelhandel nicht mehr länger umsonst abgegeben werden. 80 Prozent fänden es "sehr gut" oder "eher gut", dass immer mehr Geschäfte Geld für die Kunststofftaschen nehmen. 53 Prozent sind sogar dafür, sie komplett zu verbieten. 

Die Zahl der Gegner der Plastiktüten-Gebühr ist dagegen mit 15 Prozent vergleichsweise gering, wie aus der repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hervorgeht. Gegenüber einer ähnlichen Umfrage vor einem Jahr hat sich damit die Zahl der Befürworter einer Kostenpflicht für Plastiktüten noch einmal erhöht. Damals hatten sich 71 Prozent der Befragten dafür ausgesprochen, 24 Prozent dagegen.

Plastik bei Spontaneinkäufen beliebt

Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Verbraucher verwenden nach eigenen Angaben beim Einkaufen schon heute in der Regel Körbe, Rucksäcke oder Stofftaschen. Nur vier Prozent gaben an, regelmäßig ihre Einkäufe in neuen Plastiktüten nach Hause zu tragen. Allerdings kommt es bei vielen Befragten durchaus vor, dass sie sich zum Beispiel bei einem spontanen Einkauf eine Plastiktüte geben lassen, berichten die Meinungsforscher. Aber diese werden häufig auch noch weiterverwendet - entweder für den nächsten Einkauf oder etwa als Mülltüte.

Weitere Links zum Thema
Die Umfrage gibt damit Plänen des deutschen Einzelhandels Rückenwind, der in den nächsten Jahren die Zahl der gratis angebotenen Plastiktüten deutlich reduzieren will. In einer freiwilligen Vereinbarung mit dem Bundesumweltministerium will sich der Handelsverband Deutschland (HDE) dazu verpflichten, dass bereits in Kürze 60 Prozent der Tüten bezahlt werden müssen. Innerhalb von zwei Jahren sollen dann mindestens 80 Prozent der im Handel ausgegebenen Kunststofftüten kostenpflichtig sein.

Hintergrund ist eine EU-Vorgabe nach der der Pro-Kopf-Verbrauch von Kunststofftüten bis 2025 auf 40 Tüten im Jahr sinken soll. In Deutschland sind es derzeit noch 71 Tüten je Einwohner. Nach den ursprünglichen Plänen des HDE sollte die freiwillige Vereinbarung eigentlich schon am 1. April in Kraft treten. Doch wird sich der Einführungstermin nach Angaben des Bundesumweltministeriums und des HDE wohl etwas verzögern, da auch noch Gespräche mit anderen beteiligten Verbänden abgeschlossen werden müssen.

Wie andere Länder es handhaben

Italien: Reine Plastiktüten verboten

"Möchten Sie eine Tüte?" - so lautet die obligatorische Frage an jeder italienischen Supermarktkasse. Immer öfter ist die Antwort jedoch nein, stattdessen gehen inzwischen viele Italiener mit Stoffbeuteln und kleinen Trolleys einkaufen. Wer dennoch eine Tüte verlangt, bekommt für etwa 15 Cent pro Stück Tüten aus Papier oder biologisch abbaubaren Materialien. Reine Plastiktüten sind in Italien seit 2011 verboten. Missachtet wird das Plastiktüten-Verbot allerdings nach wie vor in vielen kleineren Geschäften und auf Märkten. Um dagegen vorzugehen, wurde 2014 ein neues Gesetz verabschiedet: Es sieht für Händler bei Verstößen gegen das Plastiktüten-Verbot Geldstrafen von bis zu 25.000 Euro vor.

Frankreich: Problem mit Frischwaren

Vom 1. Juli an sind Einweg-Plastiktüten an den Ladenkassen in Frankreich gesetzlich verboten. Viele Supermärkte haben die Tüten an der Kasse bereits abgeschafft. Die Obst- und Gemüseabteilung ist jedoch weiterhin ein "Plastikparadies". Von 2017 an sollen die Tüten aber auch dort verschwinden. Fünf Milliarden Einweg-Plastiktüten wurden laut Umweltministerium im Jahr 2014 an den Kassen ausgehändigt, zwölf Milliarden waren es in Obst- und Gemüseabteilungen.

Großbritannien: Gebühr in großen Geschäften

In Großbritannien musste man sich lange Zeit geradezu wehren, wenn man die Waren tütenlos in mitgebrachte Taschen packen wollte. Doch im Oktober 2015 hat auch England als letzter - und mit Abstand größter - Teil Großbritanniens eine Gebühr auf die Tüten eingeführt. Die 5 Pence (6 bis 7 Cent) werden nur in großen Geschäften fällig, Kioske sind zum Beispiel ausgenommen. Die Regierung hofft, dass der Tüten-Verbrauch in Supermärkten um 80 Prozent zurückgeht. Zahlen gibt es dazu noch nicht. Kassierer in Londoner Geschäften berichten auf Nachfrage aber übereinstimmend, dass die Gebühr Wirkung zeige: Kunden hätten nun viel öfter Taschen dabei oder stapelten ihre Einkäufe in der Armbeuge.

Norwegen: Plastiktüte bleibt Standard

Die Norweger benutzen Plastiktüten bei jedem Einkauf, obwohl sie dafür in fast jedem Geschäft um die 10 Cent bezahlen müssen. Eine Kassiererin im Supermarkt schätzt, dass mindestens 95 Prozent der Kunden ja zur "pose" sagen. Wenn man als Deutscher im Supermarkt mit seiner Klappbox ankommt, erntet man eher verwunderte Blicke. Plastiktüten angeboten bekommt man trotzdem. Jedes Jahr werden in Norwegen eine Milliarde Tragetaschen gebraucht, das macht drei Kilo Plastik pro Person. Als Umweltproblem wird das aber nicht betrachtet, denn kaum eine Tüte landet in der Natur. Mehr als 80 Prozent werden nämlich als Abfalltüten wiederverwendet.

USA: Plastikverbrauch uferlos

Plastiktüten gehören selbst als Verpackung für die Verpackung zum Alltag vieler US-Amerikaner. Es gibt praktisch nichts, was nicht in Tüten verpackt oder geliefert würde. In den meisten Teilen des Landes sind die Säckchen kostenlos. Kein Wunder also, dass in den Vereinigten Staaten jährlich etwa 100 Milliarden Stück verbraucht werden. Allerdings findet seit zehn Jahren vielerorts ein Umdenken statt - vor allem auf lokaler Ebene. Rund 180 Städte und Bezirke in 20 Bundesstaaten haben Plastiktüten bereits verboten oder mit einer Abgabe belegt. Vorreiter war San Francisco, mittlerweile machen aber auch andere Großstädte wie Los Angeles oder Chicago mit. In Washington DC senkte eine Fünf-Cent-Gebühr den Plastiktüten-Verbrauch um 60 Prozent. New York denkt über eine ähnliche Regelung nach.

Indien: Plastik gehört zum Alltag

Plastiktüten sind für die meisten Inder kein Schandfleck. Statt sie nach dem Einkauf in der Schublade zu verstecken, lassen sie die kunterbunten Tüten im Haus herumliegen, oder hängen sie aus Platzgründen mit Inhalt gleich an die Wand - quasi als Billig-Hängeschrank. In den dünneren Tüten landet der Müll, der täglich von nicht-staatlichen Müllsammlern an der Tür abgeholt wird. Sowohl die Zentralregierung als auch einzelne Bundesstaaten haben in den vergangenen Jahren die Herstellung und Abgabe von Plastiktüten bestimmter Größen oder an bestimmten Orten verboten. So darf etwa ab zwei Kilometer vom heiligen Fluss Ganges entfernt eigentlich keine Plastiktüte mehr gesehen werden. Der Effekt ist - wie bei vielen Gesetzen auf dem Subkontintent - höchstens mäßig.

China: Gebühr auf Plastiktüten seit 2008

In China wurden Plastiktüten schon im Juni 2008 kostenpflichtig gemacht. In der Regel verlangen die Geschäfte umgerechnet 2 bis 5 Cents je nach Tüte. Wenn Geschäfte erwischt werden, dass sie
Plastiktüten kostenlos an Kunden vergeben, drohen ihnen empfindliche Strafen bis 10.000 Yuan, umgerechnet 1.370 Euro. In der Praxis werden dadurch heute in Supermärkten deutlich weniger Plastiktüten benutzt. Gerade Kunden im mittleren oder höheren Alter achten wegen beschränkter Geldmittel sehr auf ihre Ausgaben. Dennoch leidet China weiter unter der Umweltverschmutzung durch Plastiktüten.

29.03.2016, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen