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Nach den Anschlägen in Brüssel Zahl der Todesopfer gestiegen

BildPolizisten in Brüssel
Polizisten in Brüssel am 24.03.2016

(Quelle: dpa)

VideoErmittlungen in Brüssel

Ein Terror-Verdächtiger wurde wieder freigelassen, weil sich der Verdacht nicht bestätigte. Die belgische Polizei fahndet mit einer neuen Videoaufnahme weiter nach dem dritten mutmaßlichen Attentäter.

(28.03.2016)

VideoAnti-Terror-Razzien in Belgien
Nach den Anschlägen in Brüssel fahndet die Polizei weiter nach mutmaßlichen Terroristen.

Nach den Anschlägen in Brüssel fahndet die Polizei weiter nach mutmaßlichen Terroristen. Insgesamt gab es am Sonntag 13 Hausdurchsuchungen, die meisten davon im Großraum Brüssel.

(27.03.2016)

VideoBrüssel: Rechte Randale an Gedenkort
Rechte Hooligans attackieren an einem Gedenkort für die Opfer der Brüsseler Terroranschläge einen Mann.

In Brüssel haben hunderte rechte Hooligans an einem Gedenkort für die Terroropfer der Terroranschläge am Dienstag randaliert. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein und nahm rund zehn Menschen fest.

(27.03.2016)

Nur spärlich dringen Informationen über den Stand der Ermittlungen in Belgien an die Öffentlichkeit. Nun wurde bekannt, dass die Anschläge von Brüssel bisher 35 Todesopfer gefordert haben. Die Fahndung nach den Terroristen läuft weiter: Ein Verdächtiger wurde jetzt wieder auf freien Fuß gesetzt. 

Die belgischen Ermittler ließen den zunächst unter Terrorverdacht verhafteten Fayçal C. wieder frei. Die Hinweise, die zu seiner Festnahme führten, bestätigten sich nicht, wie die Staatsanwaltschaft in Brüssel mitteilte. Damit ist sehr wahrscheinlich, dass der Mann nicht der gesuchte dritte Terrorverdächtige vom Brüsseler Flughafen ist.

Die Zahl der Todesopfer hat sich knapp eine Woche nach den Anschlägen von Brüssel um vier auf nun 35 erhöht. Die neu bekannt gegebenen Opfer sind in den vergangenen Tagen in Krankenhäusern ihren Verletzungen erlegen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Hinzu kommen noch die drei islamistischen Selbstmordattentäter. Die belgische Justiz erließ zudem Haftbefehle gegen drei weitere Terrorverdächtige. Zu den Anschlägen am Dienstag am Flughafen und in einer U-Bahn hatte sich die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannt. Es gab neben den Toten auch 340 Verletzte.

Problem bei Zuständigkeiten der Behörden

Dass erst jetzt weitere Todesopfer bekannt gegeben wurden, erklärte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Ine Van Wymersch, mit unterschiedlichen Zuständigkeiten der Behörden und Verzögerungen im Informationsfluss. Ihren neuen Angaben zufolge wurden 31 Menschen am Dienstag am Flughafen oder in der U-Bahn getötet, vier weitere starben später im Krankenhaus.

Die drei am Montag in Haft genommenen Terrorverdächtigen waren tags zuvor festgenommen worden und sollen einer terroristischen Vereinigung angehören. Ein vierter Mann bleib nur vorübergehend in Polizeigewahrsam und kam wieder frei. Am Sonntag hatte es insgesamt 13 Anti-Terror-Razzien gegeben, die meisten im Großraum Brüssel. Eine Verbindung zu den Attentaten vom Dienstag hatte die Staatsanwaltschaft aber nicht herstellt.

Fahndung nach drittem Terrorverdächtigen

Die belgische Polizei fahndet zudem weiter nach einem dritten Terrorverdächtigen vom Flughafen. Die Beschreibung des mutmaßlichen Täters auf der Internetseite der Polizei wurde um ein Video ergänzt.
Fahndungsfoto eines der Verdächtigen des Terroranschlags in Brüssel am 22.03.2016

Fahndungsfoto "Mann mit Hut"
Quelle: dpa

Die Ermittler gehen damit offenbar davon aus, dass der gefasste Fayçal C. nicht der Mann auf dem Foto ist. Die Staatsanwaltschaft war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Auf Fahndungsbildern ist der Mann mit heller Jacke und einer Mütze gemeinsam mit den beiden späteren Selbstmordattentätern zu sehen, die als Ibrahim El Bakraoui und Najim Laachraoui identifiziert wurden.

Verdacht auf Beteiligung an terroristischen Morden

Zwischenzeitlich hatten belgische Medien gemeldet, dass der dritte Gesuchte gefasst sei. Es sei der festgenommene Fayçal C., hieß es. Gegen ihn wurde wegen des Verdachts auf Beteiligung an terroristischen Morden Haftbefehl erlassen. Eine offizielle Bestätigung dafür, dass er der dritte Komplize vom Flughafen ist, gab es aber nicht. Die Zeitung "Le Soir" hatte am Samstag gemeldet, der Mann sei von dem Taxifahrer erkannt worden, der das Terrorkommando zum Flughafen gebracht hatte.

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Nach den Anschlägen geraten europaweit immer mehr Verdächtige ins Visier der Ermittler. Am Sonntag nahm eine niederländische Anti-Terror-Einheit in Rotterdam einen 32-jährigen Franzosen fest. Er wird von der französischen Justiz verdächtigt, an der Vorbereitung eines Anschlags in Frankreich beteiligt zu sein, wie die Staatsanwaltschaft Rotterdam mitteilte. Bei der Razzia wurden auch drei weitere Personen festgenommen.

Anschlagsplan vereitelt

Die Festnahme des Franzosen in Rotterdam stand im Zusammenhang mit dem Anschlagsplan, den die französischen Behörden am Donnerstag mit einer Festnahme vereitelt hatten, wie Innenminister Bernard Cazeneuve mitteilte. Er hatte gesagt, der Plan sei in einem "fortgeschrittenen Stadium" gewesen.

Die Randale Hunderter teils rechtsradikaler Hooligans am Sonntag auf dem Brüsseler Börsenplatz entfachte in Belgien einen politischen Streit. Etwa 400 Hooligans hatten eine friedliche Gedenkveranstaltung für die Opfer der Terroranschläge gestört. Bürgermeister Yvan Mayeur erhob im Sender RTL Vorwürfe. Die Sicherheitsbehörden hätten ihn am Vortag vor "400 Verrückten" gewarnt, die nach Brüssel kommen wollten. Er beschwerte sich, dass die Polizei des Ortes Vilvoorde nördlich von Brüssel die Hooligans nicht aufgehalten habe. Über Vilvoorde war der Großteil der Unruhestifter überwiegend aus Antwerpen angereist.

28.03.2016, Quelle: dpa, afp, ap
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