27.05.2016
  • 08:16Wagenknecht wehrt sich gegen Gysis Kritik and der Linkspartei

  • 07:51G7 warnen vor britischem EU-Austritt

  • 07:27EKD-Ratsvorsitzender für flächendeckenden Islamunterricht

  • 07:01Deutsche und zwei weitere Touristen bei Bootsunglück in Thailand getötet

  • 06:48Obama reist zu historischem Besuch nach Hiroshima

  • 06:24Hochrangige Politiker diskutieren auf dem Leipziger Katholikentag

  • 05:58G7 setzen Gipfeltreffen fort

  • 00:19Großbritannien: Einwanderung weiter nahe Rekordhoch

  • 23:44Historischer Besuch: Obama besucht Hiroshima

  • 23:23Ärztetag gegen "Landarztquote"

  • 22:58Nahles: Reiche sollen Steuern zahlen statt spenden

  • 22:19Kairo: Trauerfeier für EgyptAir-Opfer

  • 21:50Bootsunglück vor Libyen: Bis zu 100 Tote befürchtet

  • 21:23Costa Concordia: Wrack fast ganz zerlegt

  • 20:55Zwei US-Kampfjets kollidieren über dem Atlantik

  • 20:24Offizielle Rüge wegen E-Mails belastet Clinton-Wahlkampf

  • 19:54Vier Deutsche sterben bei Badeunfällen im Ausland

  • 19:28Idomeni: Räumung von Lager beendet

  • 19:05Thailand: Python beißt Mann in Penis

  • 18:41Gauck beklagt Hetze und Schüren von Ängsten

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 08:16Wagenknecht wehrt sich gegen Gysis Kritik and der Linkspartei

  • 07:51G7 warnen vor britischem EU-Austritt

  • 07:27EKD-Ratsvorsitzender für flächendeckenden Islamunterricht

  • 07:01Deutsche und zwei weitere Touristen bei Bootsunglück in Thailand getötet

  • 06:48Obama reist zu historischem Besuch nach Hiroshima

  • 06:24Hochrangige Politiker diskutieren auf dem Leipziger Katholikentag

  • 05:58G7 setzen Gipfeltreffen fort

  • 00:19Großbritannien: Einwanderung weiter nahe Rekordhoch

  • 23:44Historischer Besuch: Obama besucht Hiroshima

  • 23:23Ärztetag gegen "Landarztquote"

  • 22:58Nahles: Reiche sollen Steuern zahlen statt spenden

  • 22:19Kairo: Trauerfeier für EgyptAir-Opfer

  • 21:50Bootsunglück vor Libyen: Bis zu 100 Tote befürchtet

  • 21:23Costa Concordia: Wrack fast ganz zerlegt

  • 20:55Zwei US-Kampfjets kollidieren über dem Atlantik

  • 20:24Offizielle Rüge wegen E-Mails belastet Clinton-Wahlkampf

  • 19:54Vier Deutsche sterben bei Badeunfällen im Ausland

  • 19:28Idomeni: Räumung von Lager beendet

  • 19:05Thailand: Python beißt Mann in Penis

  • 18:41Gauck beklagt Hetze und Schüren von Ängsten

  • 08:16Wagenknecht wehrt sich gegen Gysis Kritik and der Linkspartei

  • 07:51G7 warnen vor britischem EU-Austritt

  • 07:27EKD-Ratsvorsitzender für flächendeckenden Islamunterricht

  • 06:48Obama reist zu historischem Besuch nach Hiroshima

  • 05:58G7 setzen Gipfeltreffen fort

  • 00:19Großbritannien: Einwanderung weiter nahe Rekordhoch

  • 23:44Historischer Besuch: Obama besucht Hiroshima

  • 23:23Ärztetag gegen "Landarztquote"

  • 21:50Bootsunglück vor Libyen: Bis zu 100 Tote befürchtet

  • 20:24Offizielle Rüge wegen E-Mails belastet Clinton-Wahlkampf

  • 19:28Idomeni: Räumung von Lager beendet

  • 18:41Gauck beklagt Hetze und Schüren von Ängsten

  • 18:22UN warnen vor humanitärer Katastrophe im irakischen Falludscha

  • 17:56Trump hat genügend Deligierten-Stimmen

  • 17:40Katholikentag: Dialog zwischen Christen und Nicht-Gläubigen

  • 16:46Flüchtlingslager Idomeni geräumt

  • 16:25Proteste in Frankreich treffen AKWs

  • 16:07Neue Flüchtlingstragödie vor Libyen - mehr als 20 Tote befürchtet

  • 15:5715 Prozent der Mitarbeiter des Bundes haben Migrationshintergrund

  • 15:22G7 einig über Programm zur Ankurbelung der Konjunktur

  • 22:58Nahles: Reiche sollen Steuern zahlen statt spenden

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 11:02Mindestlohn-Kontrolleure verhängen kaum Bußgelder

  • 10:04Ölpreis erstmals in diesem Jahr über 50 Dollar

  • 09:16Proteste in Frankreich: Streiks auch in AKWs

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 17:23US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent TNT Express

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 13:00Blockaden von Treibstoffdepots: Frankreich zapft Reserven an

  • 10:25Volle Auftragsbücher im Baugewerbe

  • 09:07Toyota steigt beim Fahrdienst Uber ein, VW bei Gett

  • 06:06Bundesarbeitsgericht fällt erstes Urteil zum Mindestlohn

  • 00:29Euro-Finanzminister verhandeln um Griechenland-Hilfe

  • 00:09Ärzte stärken ihren Präsidenten - Gröhe fordert Ende des Streits

  • 07:01Deutsche und zwei weitere Touristen bei Bootsunglück in Thailand getötet

  • 06:24Hochrangige Politiker diskutieren auf dem Leipziger Katholikentag

  • 22:19Kairo: Trauerfeier für EgyptAir-Opfer

  • 21:23Costa Concordia: Wrack fast ganz zerlegt

  • 20:55Zwei US-Kampfjets kollidieren über dem Atlantik

  • 19:54Vier Deutsche sterben bei Badeunfällen im Ausland

  • 19:05Thailand: Python beißt Mann in Penis

  • 13:36Aufrüstung verpasst: US-Militär nutzt noch Floppy-Disks und IBM 1

  • 12:10Katholikentag: Erzbischof Koch wirbt für solidarische Gesellschaft

  • 08:32Cola-Getränke im Test: Nur vier von 30 mit "gut" bewertet

  • 08:26Weg frei für europäisches Riesen-Teleskop in Chile

  • 07:16"Solar Impulse" beendet 13. Etappe auf geplanter Weltumrundung

  • 07:01Katholikentag startet inhaltliche Arbeit - Gauck erwartet

  • 06:20Autounfall in NRW: Vier Tote und vier Verletzte

  • 22:49Katholikentag in Leipzig eröffnet

  • 16:03Papst-Botschaft zum Katholikentag

  • 15:12Haftstrafe im KaDeWe-Prozess

  • 14:30Tote bei Flüchtlingsunglück vor Libyen

  • 11:39Straße im Zentrum von Florenz abgesackt - 200 Meter langes Loch

  • 08:20Missbrauchsvorwürfe: US-Komiker Cosby wird der Prozess gemacht

  • 22:43Poldi köpft Galatasaray zum Pokalsieg

  • 21:42Petkovic, Maria und Görges gescheitert

  • 21:26Guter Start für Kaymer

  • 21:03Götze trifft bei Testspiel-Sieg

  • 20:42Lyon schlägt Wolfsburgs Frauen

  • 20:29Deutsche Turner erreichen Team-Finale

  • 20:04Kenia hat neues Anti-Doping-Gesetz

  • 19:16Deutsche Männer enttäuschen im Einzel

  • 18:12Schreck nach Kanaldeckel-Flug

  • 18:09Dresden holt Konrad vom FSV Frankfurt

  • 17:07Kruijswijk bleibt auf Kurs

  • 17:04A.Zverev in Runde drei

  • 16:14Nadal hat "La Decima" im Blick

  • 16:09Djokovic in Runde drei

  • 15:47Gesperrte Scharapowa im Kader

  • 15:35Löwen verpflichten Manaskov

  • 13:41Poss übernimmt Salzburg

  • 13:33Ludwig/Walkenhorst weiter

  • 13:28Sobiech bleibt am Millerntor

  • 13:17Düsseldorf bindet Gartner

merkzettel

Cottbus Schubser und Pöbeleien: Wie ZDF-Reporterin AfD-Demo erlebte

VideoAfD-Demo: Journalistin angegriffen
Britta Hilpert in Cottbus

Aus der Anti-Euro Partei AfD scheint eine Anti-Flüchtlings-Partei geworden zu sein. Ein in Teilen stramm-nationales Sammelbecken. Das Klima auf AfD-Kundgebungen wird offenbar aggressiver.

(27.11.2015)

VideoAfD-Demo - ungeschnitten
Demonstranten und Polizei

Für alle, die nochmal ganz genau hinschauen wollen: Hier gibt es das Rohmaterial von der AfD-Demo in Cottbus.

(27.11.2015)

VideoGauland: "Bei Hilpert entschuldigt"
Alexander Gauland

"Die Leute wollen kein Willkommensfernsehen sehen - und da gibt es Ausrutscher", sagt AfD-Vizechef Alexander Gauland. Er distanziere sich von Angriffen wie dem auf ZDF-Reporterin Britta Hilpert.

(27.11.2015)

Video"Angreifen ist nicht okay"
Britta Hilpert

ZDF-Journalistin Britta Hilpert äußert sich zum Vorfall auf einer AfD-Demo in Cottbus: "Was wir machen, ist kritische Berichterstattung. Wir stellen das Material ungeschnitten ins Netz."

(27.11.2015)

von Britta Hilpert

Die Leiterin des ZDF-Studios in Potsdam ist auf einer AfD-Kundgebung in Cottbus von Demonstranten attackiert worden. Die Polizei musste einschreiten. Verletzt wurde die Journalistin nicht, dafür aber ein anderes, wertvolles Gut: die Pressefreiheit. Britta Hilpert schildert den Abend aus ihrer Sicht. 

Um es gleich vorweg zu sagen: Ich bin unverletzt, meine Kollegen sind es ebenfalls und das Equipment ist heil. Wozu also die Aufregung? Da entfährt es mir doch ganz spontan: Soll das jetzt der Normalfall sein? Und: Muss ich nächstes Mal froh sein, nur eine blutige Nase zu haben? Aber von Anfang an: An diesem Freitag veröffentlicht das ZDF sein Politbarometer, und da geht es auch um die AfD. Deshalb baten mich das mittagsmagazin und das heute journal, am Mittwoch nach Cottbus zu fahren, zur AfD-Demonstration unter dem Motto "Asylchaos stoppen". Eine gute Gelegenheit, ein paar AfD-Mitglieder zu fragen, worin sie die Gründe ihrer steigenden Umfragewerte sehen.

Nur das Gespräch gesucht

Kurz gegen 19 Uhr setzte sich der Demonstrationszug durch Cottbus in Bewegung.  Kameramann, Tontechniker und ich liefen eine Weile parallel, machten Bilder, und dann suchte ich das Gespräch mit einigen Teilnehmern.

Britta Hilpert
Quelle: ZDF, Carmen Sauerbrei

Zwei Männer waren bereit, mit mir zu sprechen, einer wollte allerdings nicht mehr sagen als: "Ihr sendet ja sowieso nicht, was ich sage." Ein zweiter erklärte mir: "Ich will Frieden, die Regierung muss weg, die Presse lügt, ihr macht das, was vorgegeben wird, ihr recherchiert nicht."  Ich fand, ich war gerade dabei zu recherchieren.

Ein wenig später sah ich eine Frau mit einem schwarz-rot-goldenen Lampion, ich trat auf sie zu und stellte mich vor: "Mein Name ist Hilpert, ich bin vom ZDF in Brandenburg, wollen Sie mir verraten, warum Sie hier sind und ob es das erste Mal ist?" Die Frau antwortete gerade "Nein, es ist nicht das erste Mal …" - da kam von hinten eine Hand und drückte das Mikrofon weg. Es war ein älterer Mann, er lächelte sogar dabei, als er dann wiederholt gezielt zunächst nach meinem Mikrofon, dann nach der Kamera griff. "Ich mache hier nur meine Arbeit", sagte ich. Die Menge begann zu skandieren: "Lügenpresse, Lügenpresse!", der Mann rief es auch.

Polizei griff ein

Was folgte, war eine Serie von Rempeleien, Kameraobjektiv-Zuhalten, Rangeleien, mit mehreren Männern. Irgendwann war ich umringt von AfD-Anhängern, ich rief noch: "Wollen Sie mich etwa angreifen?" Das war der Moment, in dem ich wirklich Angst bekam. Da griff die Polizei ein, schob die Gruppe auseinander und zog mich raus. "Sie brauchen sich nicht zu wundern", rief mir ein AfD-Demonstrant hinterher.

Später beschwerte ich mich beim Pressesprecher der AfD, Detlev Frye, über die Behinderung meiner Arbeit und die Übergriffe auf unser Equipment, auf meine Kollegen und mich. Die AfD-Chefin von Cottbus, Marianne Spring, sprach daraufhin den Vorfall auf der Bühne an. Sie habe gehört, dass "Mitarbeiterinnen des ZDF geschubst werden. Bitte, bitte nicht! Wir sind friedlich!" Die Menge reagierte auf ihren Appell so: "Buuuuuh! Lügenpresse, Lügenpresse!" Später kam Marianne Spring zu mir und entschuldigte sich.

Der Vorfall hat eine neue Qualität. Bisher galten AfD-Demonstrationen als vergleichsweise sicher.

DJV: Journalisten besser schützen

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat an Polizei und Justiz appelliert, strikter gegen Angriffe auf Reporter und Einschüchterungsversuche vorzugehen. Er berichte seit mehr als 20 Jahren über Aufmärsche von Rechtsextremen, aber in den vergangenen Monaten habe sich das Klima stark verändert, konstatierte der Bundesvorsitzende Frank Überall. "Mittlerweile muss ich erleben, dass auf solchen Demonstrationen Kollegen tätlich angegriffen werden, dass ein Klima der Angst erzeugt wird - und diese Angst tatsächlich bei den Kollegen ankommt." Das kenne er bisher nur aus autoritären Regimen. Erst am Montag war bei einer Pegida-Demonstration in Dresden ein Kameramann attackiert und verletzt worden, am Mittwoch wurde das ZDF-Team rund um Britta Hilpert angegriffen.

Laut Überall ist es keine Seltenheit mehr, dass Journalisten das Mikrofon aus der Hand geschlagen wird, dass sie körperlich attackiert und Kameras geblendet werden. Inzwischen schickten einige Sender ihre Mitarbeiter nur noch in Begleitung von Bodyguards auf solche Veranstaltungen. Es dürfe aber nicht sein, dass Journalisten bei Demonstrationen von Pegida, Hogesa und Co. körperlich angegriffen würden und die Polizei in manchen Fällen nicht eingreife. Auch werden Versuche der Einschüchterung von Journalisten aus seiner Sicht von der Justiz oft nicht konsequent verfolgt. (Quelle: dpa)

Die allermeisten Übergriffe auf Journalisten in diesem Jahr geschahen am Rande von Pegida-Demonstrationen, berichtet die Journalistenvereinigung "Reporter ohne Grenzen". Das Bemühen der AfD, Pegida-Anhänger parteilich an sich zu binden, trägt offenbar Früchte. Hier wie da gibt es Übergriffe auf Pressevertreter. Die Frage ist nun, ob das die Früchte sind, die die AfD wirklich ernten will.

Höcke: Auf der Bühne Rhetorik, privat Entschuldigung

Auf der Kundgebung war Marianne Spring die einzige AfD-Spitzenvertreterin, die sich vor den Teilnehmern gegen die Übergriffe auf Journalisten aussprach. Der Thüringer Parteichef Björn Höcke sagte solche Sätze: "Die Lügenpresse hat sich oft den Namen redlich verdient … der öffentlich-rechtliche Rundfunk markiert uns als Gegner, weil wir sagen, was nicht gesagt werden darf!"
Weitere Links zum Thema
Hinterher erklärte er mir seine Rhetorik damit, dass man eben auf einer Demonstration sei und nicht in einem akademischen Zirkel – da pflege man die harten Worte, die Zuspitzung. Im Übrigen sei die Pressefreiheit "ein hohes Gut", und er würde sich schämen, wenn jemand auf einer AfD-Demo die Presse angreife.

Die AfD muss sich entscheiden. Ist sie eine Partei der Rechtsstaatlichkeit auf der Basis des Grundgesetzes? Dann reicht es nicht, wenn einzelne Parteivertreter sich entschuldigen, nachdem die grundgesetzlich garantierte freie Berichterstattung verletzt wurde. Sie muss sich dafür einsetzen, dass auch bei ihren Anhängern die Pressefreiheit geschätzt oder zumindest respektiert wird. Denn wir werden weiter berichten, und ich würde mir wünschen, dass es in unserem Land nicht notwendig ist, über die Demonstration einer in Landtage gewählten Partei nur unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen zu berichten.

27.11.2015
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen