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ZDF-Politbarometer AfD legt zu und wird weiter rechts verortet

InteraktivKlicken Sie sich durch die Zahlen
VideoUneinigkeit über Militäreinsatz gegen IS
Politbarometer vom 11.04.2014

Die Deutschen sind uneins über eine Beteiligung an internationalen Militäreinsätzen gegen die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS).

(27.11.2015)

VideoBundeswehr soll in Syrien helfen
deutsche Kampfjets

Im Kampf gegen den Terror hat Kanzlerin Merkel "jedwede Unterstützung" zugesagt. Jetzt soll es eine deutsche Mission in Syrien geben. Ursula von der Leyen will nicht von Krieg sprechen - andere schon.

(27.11.2015)

VideoMilitärische Option gegen den "IS"?
Terrormiliz IS

Frankreichs Ministerpräsident will mit einer "breiten Allianz" gegen den IS vorgehen. Allerdings spielen dabei unterschiedliche Interessen eine Rolle. Welche Militärstrategie soll verfolgt werden?

(26.11.2015)

Die Alternative für Deutschland profitiert weiter vom politischen Unmut der Deutschen: Aktuell würde die AfD dem ZDF-Politbarometer zufolge um einen Punkt auf neun Prozent der Wählerstimmen zulegen. Ihre Anhänger ordnen sie inzwischen nicht mehr als Partei der Mitte, sondern rechts ein. 

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Mehr zum Politbarometer
Auch wenn nur drei Prozent aller Befragten der AfD beim Thema Flüchtlinge und Asyl die größte Lösungskompetenz zutrauen, kann die AfD offensichtlich weiter von der Unzufriedenheit eines Teils der Bevölkerung bei diesem Thema profitieren. Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU unverändert auf 39 Prozent, die SPD auf 25 Prozent (minus eins) und die Linke auf acht Prozent (minus eins). Die Grünen könnten neun Prozent (unverändert) und die FDP vier Prozent (unverändert) erreichen.

Die AfD würde sich auf neun Prozent (plus eins) verbessern und käme im Osten Deutschlands auf mehr als doppelt so hohe Werte wie im Westen. Die anderen Parteien erzielten zusammen sechs Prozent (plus eins). Neben Schwarz-Rot würde es damit auch für Schwarz-Grün reichen. Rot-Rot-Grün hingegen hätte keine Mehrheit.

AfD weit nach Rechts gerückt

AfD-Demonstration in Berlin am 7. November 2015

AfD wird von einer Mehrheit als rechte Partei wahrgenommen.
Quelle: imago

Die AfD wird sowohl von der Gesamtheit aller Befragten (57 Prozent) als auch von ihren Anhängern (56 Prozent) überwiegend als "rechts" eingestuft. Für eine Partei der Mitte halten die AfD 18 Prozent aller Befragten und 40 Prozent ihrer eigenen Anhänger, für eher links acht Prozent in der Gesamtheit und niemand im Lager der AfD.

Im Mai hatten zwar auch schon 53 Prozent aller Befragten die AfD eher als eine rechte Partei wahrgenommen, damals meinten aber noch 61 Prozent ihrer eigenen Anhänger, sie sei eher eine Partei der Mitte und nur 33 Prozent hielten sie damals für eher "rechts".

Nur jeder Zehnte erlebt Probleme mit Flüchtlingen

Trotz der Terroranschläge in Paris bleibt das Thema Flüchtlinge und Asyl bestimmend auf der politischen Agenda: 85 Prozent aller Deutschen halten das für eines der zwei wichtigsten aktuellen Probleme bei uns. "Terror, Krieg und Frieden" hingegen kommt auf 34 Prozent.

Obwohl inzwischen 52 Prozent der Meinung sind, dass Deutschland die vielen Flüchtlinge, die zu uns kommen, nicht verkraften kann (verkraften: 46 Prozent; Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"), sagen nur zehn Prozent aller Befragten, dass es in der Gegend, in der sie wohnen, sehr große oder große Probleme mit Flüchtlingen gibt. 32 Prozent sprechen von nicht so großen Problemen mit Flüchtlingen und 47 Prozent von überhaupt keinen Problemen in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld. Weitere neun Prozent geben an, dass es bei ihnen keine Flüchtlinge gibt.

Damit hat sich an der Beurteilung im Vergleich zum März dieses Jahres kaum etwas geändert. Damals sahen elf Prozent sehr große oder große Probleme.

Militärische Bekämpfung des IS

Frankreichs Flugzeugträger Charles de Gaulle mit 24 Jets an Bord liegt im Mittelmeer vor Syrien.

47 Prozent sind für einen Militäreinsatz Deutschlands gegen den IS.
Quelle: ap

Zwar fürchten 74 Prozent, dass es in nächster Zeit auch in Deutschland zu Terroranschlägen kommt (fürchten nicht: 25 Prozent), bei der Frage nach einer Beteiligung Deutschlands an einem internationalen militärischen Vorgehen gegen den IS sind die Meinungen jedoch gespalten: 47 Prozent sprechen sich dafür aus, 46 Prozent sind dagegen.

Während die Anhänger der AfD mehrheitlich eine Beteiligung unterstützen, lehnen diejenigen der Linken diese klar ab. Die Anhänger von CDU/CSU, SPD und Grünen hingegen sind eher geteilter Auffassung.

CDU wird mehrheitlich als eher zerstritten wahrgenommen

Das im Vergleich zu den bisherigen Werten dieser Legislaturperiode schlechte Abschneiden der CDU/CSU hängt ganz offensichtlich auch mit einer sehr großen wahrgenommenen innerparteilichen Zerstrittenheit zusammen.

So meinen inzwischen 57 Prozent, dass die CDU bei wichtigen politischen Fragen eher zerstritten ist (eher einig: 36 Prozent). Im Juni hatten hier nur 25 Prozent eine Zerstrittenheit beobachtet. Auch die CSU wird inzwischen von 41 Prozent (Juni: 32 Prozent) als eine eher zerstrittene Partei angesehen (eher einig: 47 Prozent).

Peter Altmaier neu in den Top Ten

Auf Platz eins der nach Ansicht der Befragten wichtigsten zehn Politiker/innen liegt weiterhin Wolfgang Schäuble. Er erreicht auf der Skala von +5 bis -5 einen unveränderten Durchschnittswert von 2,2. Auf Platz zwei folgt Frank-Walter Steinmeier mit  1,9 (Nov. I: 2,0) knapp vor Wolfgang Bosbach mit 1,7 (Nov. I: 1,8). Auf Platz vier liegt Bundeskanzlerin Angela Merkel mit geringfügig verbesserten 1,6 (Nov. I: 1,5).

Mit Abstand folgen Sigmar Gabriel mit 1,0 (Nov. I: 1,1), Thomas de Maizière mit unveränderten 0,9, Gregor Gysi mit 0,7 (Nov. I: 0,9), Ursula von der Leyen mit 0,6 (Nov. I: 0,6). Peter Altmeiner ist neu in der Top Ten und kommt ebenfalls auf 0,6. Am Schluss liegt Horst Seehofer mit nur noch 0,4 (Nov. I: 0,6).

Angela Merkel und Horst Seehofer

Horst Seehofer und Angela Merkel (v.l.) auf dem CSU-Parteitag in München

Merkel und Seehofer: gegensätzliche Umfragewerte.
Quelle: dpa

Angela Merkel erhält bei den CDU/CSU-Anhängern mit 3,2 weiterhin sehr gute Werte und stößt besonders bei den Anhängern der AfD mit minus 2,4 auf deutliche Ablehnung.

Bei Horst Seehofer verhält es sich tendenziell umgekehrt: Er wird von den Anhängern der AfD mit 1,9 deutlich positiver bewertet als von den Anhängern der CDU/CSU (1,2).

 
Die Umfrage zum Politbarometer ...

... wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 24. bis 26. November 2015 bei 1.246 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Parteianteil von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Parteianteil von zehn Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 42 Prozent, SPD: 26 Prozent, Linke: sieben Prozent, Grüne: zehn Prozent, FDP: drei Prozent, AfD: acht Prozent. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, den 11. Dezember 2015. Weitere Informationen zur Methodik der Umfrage finden Sie auch auf www.forschungsgruppe.de

27.11.2015, Quelle: ZDF
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