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merkzettel

Politbarometer Mehrheit erwartet keinen militärischen Sieg über IS

BildTornado hebt ab
Ein Tornado setzt am 01.12.2015 in Jagel (Schleswig-Holstein) zur Landung an

Mit dem internationalen Kampfeinsatz verbindet nur eine Minderheit (23 Prozent) die Erwartung, dass es gelingen kann, den IS militärisch zu besiegen, gut zwei Drittel (69 Prozent) sehen dafür kaum Chancen.

(Quelle: dpa)

Interaktiv#_MME_4_Politbarometer vom 11.12.2015
Politbarometer vom 11.12.2015

(Quelle: ZDF)

VideoErste Soldaten gestartet
Die Luftwaffe startet zum Syrien-Einsatz.

Mit folgenden Themen: SPD-Parteitag pro Syrien-Einsatz; Erste Luftwaffen-Soldaten gestartet; Brand in Flüchtlingsunterkunft; VW: Stellungnahme im Abgasskandal; Sport; Wetter und weitere Nachrichten.

(10.12.2015)

VideoBerlin: Beginn des SPD-Parteitags
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier spricht beim SPD-Bundesparteitag in Berlin.

Die SPD hat ihren Parteitag in Berlin begonnen. Dort warb Außenminister Steinmeier um Verständnis für den Syrien-Einsatz. Außerdem warnte er erneut vor einem Scheitern Europas an der Flüchtlingskrise.

(10.12.2015)

Die Deutschen sind bei der Frage eines militärischen Engagements gegen die Terrormiliz IS uneins. Im aktuellen ZDF Politbarometer sprechen sich 49 Prozent dafür, 46 Prozent dagegen aus. Eine Mehrheit der Befragten glaubt, dass der IS auf diese Weise nicht zu besiegen sei. 

Deutschland wird sich mit der Bundeswehr an der internationalen Bekämpfung des IS militärisch beteiligen. Auch nach der Entscheidung des Bundestages sind die Meinungen der Deutschen geteilt: 49 Prozent finden das militärische Engagement gegen den IS richtig und fast genauso viele (46 Prozent) finden es falsch.

Ein IDS-Tornado des Aufklärungsgeschwaders 51 "Immelmann" auf einer Aufklärungsmission.

49 Prozent finden den Militäreinsatz der Bundeswehr gegen den IS richtig.
Quelle: dpa

Mit dem internationalen Kampfeinsatz verbindet nur eine Minderheit (23 Prozent) die Erwartung, dass es gelingen kann, den IS militärisch zu besiegen, gut zwei Drittel (69 Prozent) sehen dafür kaum Chancen. Eine Mehrheit von 64 Prozent erwartet sogar, dass die Terrorgefahr bei uns durch die militärische Beteiligung Deutschlands größer wird, und nur 33 Prozent gehen davon aus, dass sich dadurch nichts an der Bedrohungslage ändert (wird kleiner: ein Prozent).

Geteilte Meinung zur Integration von Flüchtlingen

Ähnlich geteilt sind weiterhin die Meinungen beim Thema Flüchtlingskrise. Gut jeder Zweite meint, dass Deutschland die vielen Flüchtlinge verkraften kann (51 Prozent) und fast gleich viele (46 Prozent) sehen das nicht so.

Knapp die Hälfte glaubt, dass sich die meisten Flüchtlinge bei uns integrieren wollen (48 Prozent), 46 Prozent glauben das allerdings nicht. Dass die Integration der meisten Flüchtlinge gelingen wird, erwarten 43 Prozent, 50 Prozent bewerten das nicht so.

Merkels Flüchtlingspolitik umstritten

Links
Politbarometer
Auch zum Jahresende ist eine sehr knappe Mehrheit von 49 Prozent der Meinung, dass Angela Merkel ihre Sache im Bereich Flüchtlinge und Asyl eher schlecht macht und 47 Prozent bewerten ihre Arbeit in diesem Zusammenhang positiv. Mehrheitliche Unterstützung erfährt sie dabei vor allem bei den Anhängern der Grünen (71 Prozent) und der CDU/CSU (61 Prozent).

Trotz dieser eher kritischen Sichtweise steht der grundsätzliche Kurs der CDU unter Angela Merkel nur bei einer Minderheit in der Kritik: So meinen lediglich 22 Prozent der Unions-Anhänger, dass die CDU in Zukunft konservativ-traditionellen Inhalten einen größeren Raum bieten sollte, 44 Prozent sind gegen weitgehende Änderungen und 29 Prozent wollen eher weniger Konservativ-Traditionelles in der CDU.

Jeder zweite findet Gabriels Führung der SPD gut

Sigmar Gabriel am 06.11.2015 in Berlin

72 Prozent der SPD-Anhänger meinen, dass Gabriel die SPD eher gut führt.
Quelle: dpa

Dass Sigmar Gabriel die SPD eher gut führt, sagen 50 Prozent aller Befragten und 72 Prozent der SPD-Anhänger. Kritisch äußern sich dazu 36 Prozent in der Gesamtheit und 23 Prozent in den eigenen Reihen.

Von einer Kanzlerkandidatur Sigmar Gabriels erwarten 25 Prozent positive Effekte für das Abschneiden der SPD bei der nächsten Bundestagswahl, 29 Prozent sehen eher negative Folgen und 36 Prozent meinen, dass das keine großen Auswirkungen auf das Abschneiden der SPD hätte. Ähnlich sehen dies auch die SPD-Anhänger.

Projektion: SPD mit Verlusten, Grüne und Linke gewinnen

Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU unverändert auf 39 Prozent, die SPD nur noch auf 24 Prozent (minus eins) und die Linke auf neun Prozent (plus eins). Die Grünen könnten zehn Prozent (plus eins), die FDP vier Prozent (unverändert) und die AfD neun Prozent (unverändert) erreichen.

Die anderen Parteien erzielten zusammen fünf Prozent (minus eins). Neben Schwarz-Rot würde es damit auch für Schwarz-Grün reichen. Rot-Rot-Grün hingegen hätte keine Mehrheit.

Top Ten: Schäuble verbessert, de Maizière mit Verlusten

Thomas de Maiziere

Liegt nach Verlusten bei den Top Ten auf Platz sieben: Thomas de Maizière.
Quelle: reuters

Auf Platz eins der nach Ansicht der Befragten wichtigsten zehn Politiker/innen liegt weiterhin Wolfgang Schäuble. Er erreicht auf der Skala von +5 bis -5 einen Durchschnittswert von 2,4 (Nov. II: 2,2). Auf Platz zwei folgt Frank-Walter Steinmeier mit 2,0 (Nov. II: 1,9), knapp vor Wolfgang Bosbach mit 1,9 (Nov. II: 1,7). Auf Platz vier liegt Bundeskanzlerin Angela Merkel mit 1,7 (Nov. II: 1,6).

Mit Abstand folgen Sigmar Gabriel mit 0,9 (Nov. II: 1,0), Gregor Gysi mit 0,9 (Nov. II: 0,7) und Thomas de Maizière mit 0,6 (Nov. II: 0,9). Auch Peter Altmaier kommt auf unveränderte 0,6, knapp vor Ursula von der Leyen mit ebenfalls unveränderten 0,6. Am Schluss liegt Horst Seehofer mit unveränderten 0,4.

2015: für 76 Prozent der Deutschen persönlich ein gutes Jahr

Trotz Flüchtlingskrise und Terroranschlägen sagen ähnlich wie im Vorjahr 76 Prozent aller Befragten, dass 2015 für sie persönlich eher ein gutes Jahr war, für 22 Prozent war es ein schlechtes (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden “weiß nicht“). Die allermeisten (64 Prozent) gehen davon aus, dass sich für sie daran im nächsten Jahr nichts ändern wird, 27 Prozent erwarten, dass 2016 besser laufen wird und nur sieben Prozent meinen, dass sich die Lage für sie verschlechtern wird.

Diese optimistische Sichtweise muss auch vor dem Hintergrund einer überwiegend positiven Bewertung der eigenen wirtschaftlichen Lage gesehen werden, bei der 66 Prozent angeben, es gehe ihnen gut, 28 Prozent sagen “teils-teils“ und nur sechs Prozent bewerten ihre wirtschaftliche Lage als schlecht. Wesentlich weniger positiv fällt hingegen die Bewertung der politischen Lage aus.


Die Umfrage zum Politbarometer ...

... wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 08. bis 10. Dezember 2015 bei 1.266 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Parteianteil von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Parteianteil von 10 Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 41 Prozent, SPD: 22 Prozent, Linke: 9 Prozent, Grüne: 11 Prozent, FDP: 4 Prozent, AfD: 10 Prozent. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, den 15. Januar 2016. Weitere Informationen zur Methodik der Umfrage finden Sie auch auf www.forschungsgruppe.de

11.12.2015
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