25.06.2016
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merkzettel

Politbarometer Extra Vorsprung der CDU schrumpft - AfD zweistellig

BildInteraktiv
VideoPolitbarometer "Grüne bärenstark"
Matthias Fornoff

"Wenn am Sonntag in Baden-Württemberg Wahl wäre, dann käme die CDU auf 34 Prozent", so ZDF-Experte Matthias Fornoff. Aber 59 Prozent wollten Winfried Kretschmann als Ministerpräsident behalten.

(21.01.2016)

VideoNeue Härte bei Abschiebung
Abgelehnte Asylbewerber bei der Ausreise.

Deutschland zeigt mehr Härte bei der Abschiebung, besonders gegenüber Flüchtlingen, die aus Westbalkanländern kommen. Einzelnen Schicksalen dabei gerecht werden zu können, erweist sich als schwierig.

(28.12.2015)

VideoKretschmann im Krisenmodus
Winfried Kretschmann bei Bundesparteitag 2015 von Bündnis 90/Die Grünen

In Baden-Württemberg wird es für den grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann zunehmend schwieriger, die hohen Ansprüche grüner Asylpolitik angesichts steigender Flüchtlingszahlen einzuhalten.

(22.11.2015)

Vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg verschlechtern sich die Wahlaussichten für CDU und SPD, die Grünen können sich leicht verbessern. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer Extra. Am deutlichsten legt die AfD zu und kommt nun auf elf Prozent. 

Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg bleibt die CDU stärkste Partei, verliert aber an Unterstützung. Die Grünen gewinnen leicht hinzu, während die SPD deutliche Einbußen hat. Klar nach oben geht es dagegen für die AfD. Die FDP bewegt sich im Bereich der Fünf-Prozent-Hürde, die Linke darunter.

Projektion: CDU verliert, Grüne legen zu

Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann ergäben sich die folgenden Projektionswerte für die Parteien: Die CDU käme auf 34 Prozent, gegenüber der letzten Umfrage im November ist das ein Rückgang um drei Prozentpunkte. Die Grünen erreichten 28 Prozent (plus eins), die SPD 15 Prozent (minus drei), die FDP sechs Prozent (plus eins) und die Linke drei Prozent (unverändert).

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Mehr zum Politbarometer
Ein deutliches Plus kann die AfD verzeichnen, die jetzt mit elf Prozent (plus fünf) rechnen könnte. Die anderen Parteien zusammen erzielten drei Prozent (minus eins). Neben einer Koalition aus CDU und Grünen würde es damit auch für eine Koalition aus CDU und SPD reichen sowie für eine Koalition aus Grünen, SPD und FDP. Keine Mehrheit hätten hingegen Grün-Rot oder Schwarz-Gelb. Diese Projektion zeigt die momentane Stimmungslage und stellt keine Aussage über den Ausgang der Landtagswahl am 13. März dar. (Ergebnis der Landtagswahl 2011: CDU: 39,0 Prozent, Grüne: 24,2 Prozent, SPD: 23,1 Prozent, FDP: 5,3 Prozent, Linke: 2,8 Prozent, Sonstige: 5,6 Prozent)

Koalitionen: Mehrheitliche Zustimmung nur für Grün-Rot und Schwarz-Grün

Landtag von Baden-Württemberg

Eine Koalition aus Grünen und SPD erfährt zurzeit die größte Zustimmung.
Quelle: dapd

Bei der Bewertung verschiedener Koalitionsmodelle, unabhängig von der momentanen Mehrheitsfähigkeit, erhält eine Koalition aus Grünen und SPD die größte Zustimmung. Mit 49 Prozent fände es knapp die Hälfte der Befragten gut, wenn es zu einer Wiederauflage der jetzigen Regierung käme. 31 Prozent fänden das schlecht (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "egal" oder  "weiß nicht").

Eine Koalition aus CDU und Grünen beurteilen 42 Prozent positiv und 34 Prozent negativ. Bei allen anderen Varianten überwiegt jeweils die Ablehnung. So fänden nur 34 Prozent eine Koalition aus CDU und SPD gut, aber 41 Prozent schlecht, ein Bündnis aus CDU und FDP befürworten 29 Prozent, 49 Prozent lehnen es ab. Die geringste Zustimmung erfährt mit 21 Prozent ein Dreierbündnis aus Grünen, SPD und FDP, eine Mehrheit von 54 Prozent fände diese Variante schlecht.

Gewünschter Ministerpräsident: Enormer Vorsprung für Kretschmann

Winfried Kretschmann (Bündnis 90 Die Grünen)

59 Prozent der Befragten sprechen sich für den Amtsinhaber Kretschmann aus.
Quelle: dpa

Bei der Frage, wen man am liebsten als Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg hätte, liegt Winfried Kretschmann weiterhin mit sehr großem Vorsprung vor seinen Herausforderern. So sprechen sich 59 Prozent für den Amtsinhaber aus, CDU-Herausforderer Guido Wolf kommt lediglich auf 17 Prozent und SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid nur auf sieben Prozent (keiner davon: sechs Prozent; weiß nicht: elf Prozent).

In allen Parteianhängergruppen liegt Kretschmann in dieser Frage vorn, selbst von den CDU-Anhängern wünschen sich etwas mehr Befragte (43 Prozent) Kretschmann als Ministerpräsidenten als ihren eigenen Spitzenkandidaten Wolf (41 Prozent).

Spitzenkandidaten: Große Unterschiede in der Bewertung

Basis für die große Zustimmung zu Kretschmann ist sein hohes Ansehen. Mit einem Durchschnittswert von 2,4 auf der Skala von plus fünf bis minus fünf erreicht er eine sehr positive Beurteilung, während Nils Schmid nur mit 0,8 bewertet wird und Guido Wolf mit sehr schwachen 0,0.

Der Ministerpräsident genießt parteiübergreifend große Wertschätzung, von den Grünen-Anhängern erhält er einen Spitzenwert von 3,9, den die Herausforderer in den jeweils eigenen Reihen bei weitem nicht erreichen: So kommt Schmid bei den SPD-Anhängern auf 2,2 und Wolf bei den CDU-Anhängern lediglich auf 1,5. Damit schneidet er deutlich schlechter ab als Kretschmann bei den CDU-Anhängern (2,3).

Themen und Kompetenzen:

Asylbewerber mit Koffern

Mit 77 Prozent ist Asyl das wichtigste Thema in Baden-Württemberg.
Quelle: dpa

Das mit Abstand wichtigste Thema heißt auch im Südwesten Flüchtlinge und Asyl (77 Prozent). Danach folgen Schule und Bildung (16 Prozent), Umwelt und Klima (elf Prozent) sowie Verkehr (neun Prozent).

Anders als noch im November trauen die Baden-Württemberger beim Topthema Flüchtlinge jetzt den Grünen am meisten zu: 26 Prozent (Nov.: 22 Prozent) setzen in der Flüchtlingspolitik auf die Grünen, 16 Prozent (Nov.: 24 Prozent) auf die CDU, 15 Prozent auf die SPD (Nov.: 15 Prozent) und neun Prozent auf die AfD (Nov. vier Prozent; Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden: andere Parteien mit jeweils unter drei Prozent, "keine Partei" und "weiß nicht"). Im Bereich Schule und Bildung (CDU: 28 Prozent, Grüne: 20 Prozent, SPD: 18 Prozent, FDP: drei Prozent) und auch in puncto Wirtschaft (CDU: 27 Prozent, Grüne: 16 Prozent, SPD: 14 Prozent, FDP: drei Prozent) wird weiterhin der CDU die größte Kompetenz zugeschrieben.

Die Umfrage zum Politbarometer Extra ...

... wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 18. bis 20.1.2016 unter 1.069 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten in Baden-Württemberg telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die dortige wahlberechtigte Bevölkerung. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent gut +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent gut +/- zwei Prozentpunkte.

21.01.2016
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