31.07.2016
  • 00:26Deutschland sucht den schönsten Dackel

  • 00:05Hit-Serie "Game of Thrones" endet nach achter Staffel

  • 23:56Tunesischer Ministerpräsident verliert Misstrauensvotum

  • 23:28Erdogan will Militär und Geheimdienst kontrollieren

  • 22:56Urteil: Erdogan darf bei Demo in Köln nicht zugeschaltet werden

  • 22:35Regierungsgegner in Eriwan erschießen erneut Polizisten

  • 22:00Fehlalarm in München: Polizei hebt Räumung eines Einkaufszentrums auf

  • 21:36Köln stockt Zahl der Polizisten für Pro-Erdogan-Demo auf

  • 21:06Demos von Rechten und Linken in Berlin

  • 20:32Papst wünscht sich unbequeme Jugend

  • 20:03Revision nach Urteil gegen Kindermörder Silvio S.

  • 19:33Harry-Potter-Theaterstück feiert Premiere in London

  • 19:05Juncker: Flüchtlingspakt mit Türkei gefährdet

  • 18:44München: Polizei sperrt Pasinger Bahnhof und Einkaufszentrum

  • 18:21Luchse im Pfälzerwald ausgewildert

  • 18:01Zverev verzichtet auf Olympia

  • 17:59Texas: Tote bei Absturz von Heißluftballon

  • 17:38Umfrage: Verbraucher halten sich bei Ökostrom zurück

  • 17:13Gabriel fordert von Richtern Korrekturen in Edeka-Entscheidung

  • 16:51Türkei-Demo: Verfassungsrichter entscheiden über Leinwand-Auftritte

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:26Deutschland sucht den schönsten Dackel

  • 00:05Hit-Serie "Game of Thrones" endet nach achter Staffel

  • 23:56Tunesischer Ministerpräsident verliert Misstrauensvotum

  • 23:28Erdogan will Militär und Geheimdienst kontrollieren

  • 22:56Urteil: Erdogan darf bei Demo in Köln nicht zugeschaltet werden

  • 22:35Regierungsgegner in Eriwan erschießen erneut Polizisten

  • 22:00Fehlalarm in München: Polizei hebt Räumung eines Einkaufszentrums auf

  • 21:36Köln stockt Zahl der Polizisten für Pro-Erdogan-Demo auf

  • 21:06Demos von Rechten und Linken in Berlin

  • 20:32Papst wünscht sich unbequeme Jugend

  • 20:03Revision nach Urteil gegen Kindermörder Silvio S.

  • 19:33Harry-Potter-Theaterstück feiert Premiere in London

  • 19:05Juncker: Flüchtlingspakt mit Türkei gefährdet

  • 18:44München: Polizei sperrt Pasinger Bahnhof und Einkaufszentrum

  • 18:21Luchse im Pfälzerwald ausgewildert

  • 18:01Zverev verzichtet auf Olympia

  • 17:59Texas: Tote bei Absturz von Heißluftballon

  • 17:38Umfrage: Verbraucher halten sich bei Ökostrom zurück

  • 17:13Gabriel fordert von Richtern Korrekturen in Edeka-Entscheidung

  • 16:51Türkei-Demo: Verfassungsrichter entscheiden über Leinwand-Auftritte

  • 23:56Tunesischer Ministerpräsident verliert Misstrauensvotum

  • 23:28Erdogan will Militär und Geheimdienst kontrollieren

  • 22:56Urteil: Erdogan darf bei Demo in Köln nicht zugeschaltet werden

  • 22:35Regierungsgegner in Eriwan erschießen erneut Polizisten

  • 21:36Köln stockt Zahl der Polizisten für Pro-Erdogan-Demo auf

  • 21:06Demos von Rechten und Linken in Berlin

  • 19:05Juncker: Flüchtlingspakt mit Türkei gefährdet

  • 16:51Türkei-Demo: Verfassungsrichter entscheiden über Leinwand-Auftritte

  • 16:08Putin ehrt in Slowenien russische Opfer

  • 15:35Riesenstaus in Frankreich

  • 15:29Dutzende fliehen aus Aleppo

  • 15:2424 Tote bei Sturzflut in Pakistan

  • 14:41Weltjugendtag: Feier auch in Aleppo

  • 14:23Anwalt: Erdogans Anzeigen in Deutsch-land bleiben bestehen

  • 13:40Armenien: Polizei löst Kundgebung gewaltsam auf

  • 13:22Seehofer distanziert sich von Merkels "Wir schaffen das"

  • 12:07Köln: Anspannung vor Türken-Demo

  • 11:05Kommunen wollen jährlich 20 Milliarden Euro für Integration

  • 10:54Taliban erobern Bezirkszentrum in Südafghanistan

  • 10:12Haseloff fordert rasche Überprüfung aller Flüchtlinge

  • 17:38Umfrage: Verbraucher halten sich bei Ökostrom zurück

  • 17:13Gabriel fordert von Richtern Korrekturen in Edeka-Entscheidung

  • 15:54China: EU-Strafzölle auf Stahl nicht gerechtfertigt

  • 14:001.500 Anträge auf Elektroauto-Prämie

  • 23:07Bankenaufsicht: Europas Großbanken bewähren sich in Stresstest

  • 22:04Rettungsplan für Bank Monte Paschi steht

  • 16:23Erste Einigung zwischen Edeka und ver.di zu Supermarkt-Fusion

  • 13:02Flugbegleiterstreik bei Air France trifft Zehntausende Passagiere

  • 12:44Anstieg der Verbraucherpreise in den Euro-Ländern bleibt niedrig

  • 11:51Europäische Bankenaufsicht gibt Ergebnisse von Stresstest bekannt

  • 11:37Arbeitslosigkeit im Euroraum bleibt auf Fünf-Jahres-Tief

  • 10:55Facebook droht womöglich hohe Steuernachforderung

  • 09:50Microsoft streicht weitere Jobs nach Smartphone-Einschnitten

  • 09:35Umsatz im Einzelhandel im ersten Halbjahr gestiegen

  • 07:07Japans Zentralbank lockert Geldpolitik

  • 00:21Edeka und Ver.di ohne Einigung in Gesprächen zu Supermarkt-Fusion

  • 22:59Amazon meldet weiteren Rekord- Quartalsgewinn

  • 17:59Touristenzahlen in der Türkei brechen ein

  • 15:43Bezahlfernsehen: Sky Deutschland schafft die Wende

  • 15:14Deutsche Inflation steigt auf höchsten Wert seit Januar

  • 00:26Deutschland sucht den schönsten Dackel

  • 00:05Hit-Serie "Game of Thrones" endet nach achter Staffel

  • 22:00Fehlalarm in München: Polizei hebt Räumung eines Einkaufszentrums auf

  • 20:32Papst wünscht sich unbequeme Jugend

  • 20:03Revision nach Urteil gegen Kindermörder Silvio S.

  • 19:33Harry-Potter-Theaterstück feiert Premiere in London

  • 18:44München: Polizei sperrt Pasinger Bahnhof und Einkaufszentrum

  • 18:21Luchse im Pfälzerwald ausgewildert

  • 17:59Texas: Tote bei Absturz von Heißluftballon

  • 12:50Lotto-Rekord-Gewinn mit nur 20 Euro Einsatz

  • 12:23Belgische Polizei nimmt zwei Terrorverdächtige fest

  • 11:49Museum für amerikanische Geschichte in Washington: Bierexperte gesucht

  • 11:26Putin-Besuch: Stau und Sperrung auf A11

  • 09:47Premiere von Harry Potter-Theaterstück in London

  • 08:50Papst beginnt vorletzten Tag seines Polen-Besuchs

  • 07:53Viele "Rock am Ring"-Fans lassen sich entschädigen

  • 07:09Geflüchtete Syrerin wird Trierer Weinkönigin

  • 06:24Erneuter Protestmarsch gegen Polizeigewalt in Dallas

  • 00:01Feuer im Olympischen Dorf: Haus der Australier kurzzeitig evakuiert

  • 21:51Weltjugendtag: Papst heißt Flüchtlinge willkommen

  • 23:40Rätsel um Seeler-Foto gelöst

  • 23:27Heidemann: "Ein Kuddelmuddel"

  • 23:10Reus hofft auf den perfekten Tag

  • 21:58Wellinger gewinnt Sommer-Grand-Prix

  • 21:34Gladbachs Sommer fällt verletzt aus

  • 21:30DBB-Team unterliegt Ukraine

  • 21:25Medien: Zwei Neue für Schalke

  • 21:23Kerber verpasst Endspiel

  • 19:26Hockey-Frauen: 3:3 im Test

  • 19:19Strafe für Hülkenberg

  • 18:43Russische Schwimmer ziehen vor CAS

  • 18:19BVB-Däne Larsen für Rio nominiert

  • 18:01Zverev verzichtet auf Olympia

  • 17:46Molema gewinnt in San Sebastian

  • 16:39Keßler wird UEFA-Botschafterin

  • 15:54Hallescher FC siegt in Erfurt

  • 15:08Hockenheim: Nico Rosberg auf Pole

  • 14:29DFB-Frauen in Sao Paulo gelandet

  • 14:00Fix: Aigner wechselt zu 1860

  • 13:24Souza Ziegler verlängert in Schwerin

merkzettel

ZDF-Umfrage Deutsche befürchten Nachteile durch TTIP

InteraktivTTIP - Fakten und Meinungen

Fakten und Meinungen - klicken Sie sich durch!

(Quelle: ZDF/dpa)

VideoNeue TTIP-Verhandlungen
In Brüssel beginnt heute die zwölfte Verhandlungsrunde über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Zum Start der Verhandlungen protestierten Greenpeace-Aktivisten am Konferenzort gegen TTIP.

In Brüssel beginnt heute die zwölfte Verhandlungsrunde über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Zum Start der Verhandlungen protestierten Greenpeace-Aktivisten am Konferenzort gegen TTIP.

(22.02.2016)

VideoEinblick in TTIP-Unterlagen
Eröffnung des TTIP-Leseraums im Wirtschaftsministerium in Berlin.

Die Bundestagsabgeordneten erhalten Einsicht in die Unterlagen zum Freihandelsabkommen TTIP. In einem Leseraum im Wirtschaftsministerium dürfen die Parlamentarier die vertraulichen Papiere lesen.

(01.02.2016)

von Hubert Krech und Carsten Immel

Geheimverhandlungen, Schweigepflicht, "Chlorhühnchen"  – TTIP hat keinen guten Ruf. Kein Wunder, dass das Freihandelsabkommen mit den USA kritisch gesehen wird. Eine ZDF-Umfrage bestätigt das: Die deutliche Mehrheit der Befragten hält den Einfluss von Lobbygruppen auf Politik generell für stark. 

Die Bürger haben praktisch keine Chance, sich derzeit ein umfassendes Bild über TTIP zu machen. Gesicherte Informationen zum Verhandlungsstand sind mehr als dürftig. Zeitungen, Fernsehredaktionen und Experten haben keinen Zugang zu den Texten und müssen sich auf Insider-Informationen verlassen. Den Abgeordneten im Bundestag geht es kaum besser. Sie dürfen jetzt zwar zumindest stundenweise in einem Leseraum in den Unterlagen blättern – aber unter höchsten Geheimhaltungsauflagen: Handys müssen abgegeben werden, es dürfen weder Fotos noch Kopien gemacht werden. Über Inhalte öffentlich zu sprechen ist auch untersagt.

Links
TTIP interaktiv

Hälfte glaubt an Nachteile

Dieses Verfahren sei eines demokratischen Staats unwürdig, kritisierte deshalb auch der Grünen-Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter. Er bekommt sogar Unterstützung von der CSU: Wenn im Leseraum keine Abschriften gemacht werden dürften und ein Maulkorb verhängt werde, "steht das im Gegensatz zu der verfassungsmäßigen Stellung der Volksvertreter“, klagte der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses des Bundestags, Peter Ramsauer.

Auch dieses Transparenz-Defizit trägt wohl dazu bei, dass das Freihandelsabkommen von den Bürgern negativ bewertet wird. Fast die Hälfte der Befragten (48 %) glaubt, dass TTIP für Deutschland mehr Nachteile als Vorteile bringt, nur 13 % glauben an Vorteile. Vor zwei Jahren war die Zustimmung etwas höher (18 %). Es fällt auf, dass sich die negative Bewertung der Verhandlungen durch alle Bevölkerungsgruppen zieht. Lediglich der formale Bildungsgrad zeigt größere Unterschiede: Bürger mit höherem Schulabschluss sehen mehr Vorteile als Nachteile, allerdings haben sehr viele Bürger mit niedrigeren Abschlüssen mit "weiß nicht" geantwortet (55 % der Befragten).

Die Ergebnisse der ZDF-Umfrage im Detail

Bekanntheit von TTIP

Infografik: Bekanntheit von TTIP im Vergleich von 2014 und 2016

Das Freihandelsabkommen ist bekannter geworden. Wussten 2014 nur 45 Prozent der Befragten etwas mit dem Begriff TTIP anzufangen, sind es heute 70 Prozent.

TTIP: Vorteile oder Nachteile?

Infografik: Einschätzung von TTIP nach Bildungsstand

Bei der Umfrage dominierten die kritischen Töne: 48 Prozent aller Befragten glauben, dass TTIP für Deutschland Nachteile bringt, nur 13 Prozent glauben an Vorteile. Blickt man auf den formalen Bildungsgrad, sehen die Ergebnisse unterschiedlich aus: Je höher der Schulabschluss, desto mehr werden Vorteile gesehen. Allerdings ist bei höheren Abschlüssen die Zahl der Menschen, die Nachteile sehen, größer als bei Absolventen der Hauptschule.

TTIP und Wahlabsicht

Infografik: Einschätzung von TTIP nach Wahlabsicht

Die potenziellen FDP-Wähler sehen mehr Vor- als Nachteile bei TTIP. Sie sind aber die einzigen, bei denen diese Sichtweise vorherrscht. Überdurchschnittliche kritische Sichtweisen gibt es bei den LINKEN-, den Grünen- und den AfD-Sympathisanten.

Einfluss von Lobbyisten auf die Politik

Infografik: Gefühlter Einfluss von Lobbyismus auf die Politik

"Rot" überwiegt: 55 Prozent der Befragten halten den Einfluss der Lobbygruppen auf die Politik für stark und sogar sehr stark.

Lobby-Einfluss und Wahlabsicht

Infografik: Gefühlter Einfluss von Lobbyismus auf die Politik nach Parteipräferenz

Wer sieht den Einfluss der Lobbyisten auf die Politik am stärksten? Die Anhänger der Grünen haben hier eine klare Meinung. Auffallend ist, dass sich die Meinung, dass die Lobbyisten starken oder sehr starken Einfluss haben, durch alle Parteien zieht.

(von Hubert Krech)

"Gegenpropaganda hat nicht gefruchtet"

Ein einheitliches Bild bietet der Blick auf die Umfrage, wenn man die Antworten der Befragten mit deren Wahlabsicht verbindet: In allen Lagern herrscht ein negatives Meinungsbild über TTIP vor. Am schlechtesten kommt TTIP bei den Anhängern der LINKEN weg (Vorteile: 6 %, Nachteile 77 %). Auch bei den Anhängern der Grünen, der SPD und der CDU/CSU ist die negative Meinung deutlich. Aber auch die AfD-Anhänger reihen sich hier ein, ihre Ablehnung ist fast so hoch wie die der Grünen-Anhänger.
Für den Grünen-Europapolitiker und Finanzexperte Sven Giegold sind die Zahlen keine Überraschung: „Die Ablehnung zieht sich durch fast alle Parteien. Das zeigt für mich: Alle Versuche der Gegenpropaganda, alle Anzeigen und Kampagnen für TTIP, haben nicht gefruchtet“ , sagte Giegold im heute.de-Interview.

Dilemma für CDU/CSU und SPD

Das sehen FDP-Wähler anders. Hier dominieren die TTIP-Befürworter – 44 Prozent sehen Vorteile, 25 % Nachteile. Das ist ganz auf der Linie des Parteichefs: „Wir können es uns nicht leisten, uns von der Globalisierung abzuschotten“, schrieb Christian Lindner in der „Saarbrücker Zeitung“. Liegt die hohe Zustimmung an den vielen Selbstständigen, die am liebsten FDP wählen? Nein, dieser Gedanke, der sich möglicherweise aufdrängt, wird nicht bestätigt. Selbstständige sehen TTIP genauso kritisch (48 % negativ) wie Arbeiter oder Arbeitnehmer.
ZDF-Umfrage

Für diese repräsentative Umfrage hat die Forschungsgruppe Wahlen in der siebten Woche des Jahre 2016 insgesamt 1.289 Bürger befragt.

Während die Grünen-, LINKE- und FDP-Wähler in der TTIP-Frage mit der Position der Parteiführungen übereinstimmen, ist die Situation für die Mitglieder der regierenden Großen Koalition heikel: Sowohl CDU/CSU-Wähler (39%) als auch SPD-Anhänger (44 %) sehen mit deutlicher Mehrheit Nachteile für das Land durch TTIP. Die Parteifunktionäre dagegen befürworten das Freihandelsabkommen, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihre Kolleginnen und Kollegen aus der Parteiführung haben sich sehr deutlich für TTIP ausgesprochen. 

Wem dient die Demokratie?

Die Mehrheit der Deutschen sieht die Situation offenbar kritischer als viele aktive Spitzenpolitiker: Quer durch alle Bevölkerungsgruppen wird ein starker Einfluss der Lobbyisten auf die deutsche Politik bemerkt. Es dominiert deutlich der Eindruck, dass die Verbände und Interessensgruppen einen starken bzw. sehr starken Einfluss (57 % aller Befragten) auf politische Entscheidungen haben. Auch das verwundert den Grünen Giegold nicht: „Die Menschen befürchten, dass die Demokratie nicht mehr dem Gemeinwohl dient, sondern dass sich immer mehr Einzelinteressen durchsetzen.“

26.02.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen