23.07.2016
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ZDFzoom: Integrations-Wirrwarr Große Pläne, kleine Schritte

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Integration auf Dänisch. Es gibt eine Pflicht zum Praktikum, hier in einer Wäscherei, aufgenommen für ZDFzoom am 02.03.2016

Integration auf Dänisch: Es gibt eine Pflicht zum Praktikum, hier in einer Wäscherei – danach findet an gleicher Stelle der Deutschunterricht statt.

(Quelle: zdf)

VideoJobangebote für Flüchtlinge
Die Jobbörse für Flüchtlinge in Neukölln.

In Neukölln gab es eine Jobbörse für Flüchtlinge. Die Messe mit mehr als tausend verschiedenen Jobs lockte zahlreiche Besucher an. Das gilt als wichtiger Schritt zur Integration.

(29.02.2016)

VideoChaos bei Integrationskursen
Asylbewerber bei Deutschkurs

In Deutschland gibt es für Integrationskurse weder klare Richtlinien noch einheitliches Unterrichtsmaterial. In jedem Bundesland läuft es anders und die Flüchtlinge sind zu nichts verpflichtet.

(02.03.2016)

VideoEigene Städte statt Grenzzäune?
Welcome

Eine Politikwissenschaftlerin wagt einen neuen Gedanken: Was, wenn wir die Flüchtlinge nicht aufhalten, sondern einladen? Und sie nicht integrieren, sondern ihnen eigene Städte zur Verfügung stellen?

(25.02.2016)

von Rita Knobel-Ulrich

Flüchtlinge kommen schon seit mehr als einem Jahr nach Deutschland - ein umfassendes Konzept für deren Integration gibt es aber noch nicht. Es herrscht ein regelrechtes Integrations-Wirrwarr, jedes Bundesland, jeder Landstrich verfährt nach anderen Regeln. Oft helfen sich die Menschen vor Ort selbst - mit eigenen Mitteln. 

Das Thema Integration ist ein Minenfeld. Es beginnt schon bei der Frage: Was können, müssen und sollen wir von den Neuankömmlingen verlangen? Fast jedes Gespräch fängt mit der Bemerkung an: „Ich bin nicht rechts, aber können wir wirklich alle Neuankömmlinge integrieren?“ Die Verunsicherung ist groß - und oft spürbar. Auch im Fall einer Beamtin, mit der ich in Kontakt stand. Ihre Mail kam morgens um zwei Uhr. Ich merkte, die Frau hatte es sich nicht leicht gemacht.
Sendehinweis

Rita Knobel-Ulrich ist die Autorin des Films "Integrations-Wirrwarr", der heute bei ZDFzoom um 23 Uhr im ZDF läuft. Anschließend ist die Sendung in der ZDFmediathek verfügar.

Wir hatten mehrmals telefoniert, eine unaufgeregte freundliche Beamtin, verheiratet, zwei Kinder. Sie hat sich gerade den Traum vom eigenen Häuschen erfüllt. Jetzt wird 50 Meter von ihrem Haus entfernt eine Zentrale Aufnahmestelle, eine ZAST errichtet, für 1.500 Flüchtlinge. Die Frau hat Angst: wer zieht da ein? Was wird auf ihre Familie zukommen? Die Angst verstärkt sich, als die Bank ihr einen Anschlusskredit verweigert mit der Begründung, nun sei das Haus ja nur noch ein Drittel wert, und auch der Bürgermeister bekennt , er würde sich dort kein Haus kaufen.

„Ich habe immer bürgerlich gewählt, jetzt bin ich heimatlos“

Und nun schreibt sie, sie wolle sich am nächsten Tag lieber doch nicht öffentlich äußern. Vorgesetzte und Kollegen und auch die Nachbarn hätten ihr dringend davon abgeraten. Man werde sie in die rechte Ecke stellen, sie als Rassistin beschimpfen. Es ist nicht die erste Absage bei diesem Dreh. Und es endet mit der Äußerung: ich habe immer bürgerlich gewählt. Jetzt fühle ich mich heimatlos.

Weitere Links zum Thema
Auch auf Seiten der Flüchtlingen wachsen Frust und Enttäuschung: In einem Flüchtlingslager schlägt mir geballte Wut entgegen. Die Männer klagen über drangvolle Enge und Lärm und dass sie kaum die Möglichkeit hätten, Deutsch zu lernen. Andere verlangen eine bessere Unterbringung, anderes Essen, mehr Geld. So hätten sie sich Deutschland nicht vorgestellt. Und auf meine Frage, wo wir denn eine Million Flüchtlinge auf die Schnelle unterbringen sollten, antworten sie schlicht: Das ist euer Problem!

Mehr Verpflichtung, weniger Freiwilligkeit?

Unser Team diskutiert jeden Abend nach Drehschluss Fragen, die sich derzeit viele Deutsche stellen und stellen fest: Deutschland ist gut im Bereitstellen von Betten und Broten, von Willkommenspaketen mit Zahnbürste, Handtuch und Seife. Wir versagen aber kläglich, wenn wir deutlich machen sollen, wofür wir stehen und was wir fordern.

Wir nehmen hin, dass einige Männer ihren Frauen verbieten, an Sprachkursen teilzunehmen. Wir dulden, dass manche Flüchtlinge trotz Angebots keinen Deutschkurs besuchen. Wir errichten abenteuerliche bürokratische Hürden für den Besuch offizieller Integrationskurse des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Integration ist keine Einbahnstraße

Manche Bürger sind da schon weiter: Es gibt keine Ausrede dafür, dass man keinen Deutschkurs macht, sagt ein ehrenamtlicher Helfer energisch. Deutschland sei schließlich kein Streichelzoo, Integration dürfe keine Einbahnstraße sein. Aber Deutschland hat kein Konzept – und das im Jahr zwei der Flüchtlingswelle. Das macht vielen Bürgern Angst.

Wir bringen Menschen in Massenunterkünften unter – oft viel zu lange - und verpflichten sie zu gar nichts. Und wir lernen nicht aus den Erfahrungen etwa unserer dänischen Nachbarn, wo Praktika und Sprachkurse Pflicht sind. Dänemark ist ein offenes Land, aber in diesem Punkt knallhart : Wer den Integrationsvertrag nicht erfüllt, dem wird die finanzielle Unterstützung gekürzt.

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02.03.2016, Quelle: ZDF
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