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Chicago Zu viele Gegner: Trump sagt Wahlkampfauftritt ab

VideoAusschreitung bei Trump-Auftritt
Trump sagt Wahlkampfauftritt in Chicago nach Demonstrationen ab

Bei einem Wahlkampfauftritt des US-Präsidentschaftsbewerbers Donald Trump in Chicago ist es zu Ausschreitungen zwischen Trump-Anhängern und -Gegnern gekommen. Die Veranstaltung musste abgesagt werden.

(12.03.2016)

VideoUS-Vorwahlen: Weitere Siege für Trump
Der Republikaner Donald Trump

Bei den Präsidentschaftsvorwahlen in den USA hat sich bei den Republikanern der Milliardär Trump in den Bundesstaaten Mississippi und Michigan durchgesetzt. In Idaho gewann Ted Cruz.

(09.03.2016)

VideoTrump - Freud und Leid der Republikaner
Ned Wiley

Donald Trump dominiert den Vorwahlkampf der Republikaner - sehr viele schämen sich seiner, sagt Ned Wiley, Vize der Republicans Overseas. Für andere wiederum zähle nur eines: Hauptsache Wahlsieg.

(09.03.2016)

Bei Events von Donald Trump rumort es in den Zuschauerrängen immer häufiger. In Chicago kamen nun offenbar genauso viele Fans wie Gegner des Milliardärs zusammen. Trump befürchtete Schlimmes und ließ die Kundgebung absagen. Anschließend kam es zu Handgemengen. 

Angesichts zahlreicher Demonstranten und drohender Auseinandersetzungen hat der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump einen Wahlkampfauftritt aus Sicherheitsgründen abgesagt. Zuvor hatten sich hunderte Demonstranten unter die Trump-Anhänger in einer Sporthalle der Universität in Chicago gemischt, wo die Veranstaltung am Freitagabend (Ortszeit) stattfinden sollte. Nach der Absage kam es zu chaotischen Szenen und Handgreiflichkeiten zwischen Gegnern und Anhängern Trumps.

Nach Beratungen mit den Sicherheitsbehörden habe Trump entschieden, den geplanten Auftritt zu verschieben, erklärte sein Wahlkampfteam. "Ich will nicht, dass jemand verletzt wird", sagte Trump dem Nachrichtensender CNN. "Ich glaube, wir haben die richtige Entscheidung getroffen - auch, wenn unser Recht auf freie Meinungsäußerung verletzt wurde."

Polizisten trennen Anhänger und Gegner

Nach der Absage des Wahlkampfauftritts kam es in der Sporthalle, wo laut CNN etwa 8.500 bis 10.000 Menschen versammelt waren, zu Zusammenstößen. Polizisten hatten alle Hände voll zu tun, wütende Anhänger und Gegner des populistischen Präsidentschaftsbewerbers zu trennen. Fernsehbilder zeigten Polizisten in Kampfmontur, die Demonstranten aus dem Gebäude führten.

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Schon Stunden vor der geplanten Veranstaltung waren Demonstranten auf den Uni-Campus geströmt. Unter den Protestierenden waren zahlreiche Schwarze und Latinos, die gegen Trumps rassistische Äußerungen demonstrierten. "Wir sind keine Vergewaltiger" stand auf einem Plakat in Anspielung auf Trumps Äußerungen über mexikanische Einwanderer.

Am liebsten "ins Gesicht schlagen"

Bereits zuvor am Freitag war Trump während eines Wahlkampfauftritts in St. Louis mehrmals durch wütende Zwischenrufe von Demonstranten unterbrochen worden. Kritiker werfen dem Milliardär vor, die Spannungen selbst anzuheizen.

Nachdem Demonstranten Anfang des Monats einen Wahlkampfauftritt in Iowa gestört hatten, hatte er seine Anhänger ermuntert, "sie windelweich zu prügeln" und versprochen, anschließend die Gerichtsgebühren zu zahlen. Als ein Demonstrant Trump in Las Vegas unterbrach, reagierte der Republikaner mit den Worten, er würde ihm am liebsten "ins Gesicht schlagen".

Cruz: Trump stiftet zu Unfrieden an

Am Mittwoch hatte ein weißer Trump-Anhänger bei einer Wahlkampfveranstaltung in North Carolina einen schwarzen Demonstranten niedergeschlagen. Laut Polizei schlug der 78-Jährige seinem Gegenüber mitten ins Gesicht und sagte, beim nächsten Mal "werden wir ihn wohl umbringen müssen". Der Angreifer wurde vorübergehend festgenommen und wegen Körperverletzung angeklagt. Trump sagte nach dem Vorfall, er bedaure seine Äußerungen zu Demonstranten nicht: "Insgesamt sind wir sehr milde mit Demonstranten umgegangen, finde ich."

Trumps parteiinterne Konkurrenten im Kampf um die republikanische Präsidentschaftskandidatur reagierten auf die Vorfälle in Chicago mit Kritik an Trump. "Donald Trump hat Zwietracht gesät und heute Abend die Früchte geerntet, es war furchtbar", erklärte John Kasich, der Gouverneur von Ohio. Senator Ted Cruz warf Trump vor, er schaffe "ein Umfeld, das zu dieser Art von gewalttätigem Unfrieden anstiftet".

US-Wahl 2016: Kandidaten

Hillary Clinton (Demokraten)

Hillary Clinton

2008 unterlag sie Barack Obama in den innerparteilichen Vorwahlen. Der machte sie später zur Außenministerin. Diesmal gilt die Ehefrau von Ex-Präsident Bill Clinton als große Favoritin bei den Demokraten - auch wenn ihr Kontrahent Bernie Sanders ihr mehr zu schaffen macht, als ihr lieb sein kann. Clinton hat als einzige Bewerberin überhaupt ein politisches Profil im Ausland. Sie steht für eine Fortsetzung der Außenpolitik Obamas, einen härteren Kurs gegen die Waffenlobby und soziale Erleichterungen für Familien.

Bernie Sanders (Demokraten)

Bernie Sanders

Der 74-Jährige ist der erfahrenste Parlamentarier im Rennen um das Präsidentenamt, 1990 wurde er erstmals ins Abgeordnetenhaus gewählt. Seit 2006 ist er Senator für den Staat Vermont. Sanders bezeichnet sich selbst als "demokratischer Sozialist" und wurde lange als krasser Außenseiter erachtet. Doch wenn er vor Tausenden Studenten spricht, bebt die Arena, Sanders verbreitet ungewöhnlich viel Energie. Er steht für eine liberalere Drogenpolitik, vor allem eine deutlich striktere Regulierung von Banken und Finanzmärkten.

Donald Trump (Republikaner)

Donald Trump

Er wirft mit reißerischen Parolen um sich und beherrscht damit nicht nur die Schlagzeilen, sondern auch die Umfragen. Ein politisches Amt bekleidete der Immobilienunternehmer noch nie, ist aber als Parteispender in Erscheinung getreten. Er unterstützte sowohl Republikaner als auch Demokraten. Im Jahr 2000 hatte er sich für die inzwischen unbedeutende Reform-Party schon einmal zur Wahl gestellt. Der in New York lebende Investor hat fünf Kinder aus drei Ehen. Er holzt vor allem gegen Migranten aus Mexiko und will eine Mauer zwischen beiden Ländern bauen.

Wichtige Vorwahlen am Dienstag

Am kommenden Dienstag stehen Vorwahlen unter anderem in Florida, Ohio und Illinois an. Für die Republikaner sind die Abstimmungen in diesen drei Bundesstaaten von besonderer Bedeutung, weil der Sieger dort jeweils alle zu vergebenden Delegiertenstimmen gewinnt.

Der Unternehmer Trump steuert trotz Gegenwinds aus seiner Partei auf die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner zu. Am Dienstag hatte Trump die Vorwahlen in Michigan, Mississippi und Hawaii gewonnen. Bislang hat er die meisten Delegiertenstimmen, die im Nominierungsprozess ausschlaggebend sind.

Die Vorwahlen ziehen sich noch bis in den Frühsommer hin, ehe die Kandidaten offiziell gekürt werden. Nicht ausgeschlossen ist, dass Trump die bei den Republikanern benötigten 1.237 Delegiertenstimmen verfehlt. Dann könnte die republikanische Parteiführung versuchen, auf einem umkämpften Parteitag einen anderen Kandidaten durchzudrücken.

12.03.2016, Quelle: afp, ap
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