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Zugunglück in Oberbayern Zehn Tote - Suche nach der Ursache läuft

VideoMindestens acht Tote bei Zugunglück
Zugunglück in Oberbayern

Zwei Züge rasen ineinander. Eine Lok schlitzt den entgegenkommenden Zug auf. Zehn Menschen sterben, viele sind verletzt. An der Unfallstelle sind Helfer pausenlos im Einsatz, um die Verletzten des Zugunglücks von Bad Aibling zu bergen.

(09.02.2016)

VideoZDFspezial Schweres Zugunglück in Bayern
Das ZDF-Spezial-Logo.

Der Zusammenstoß zweier Regionalbahnen in Bad Aibling forderte heute zehn Tote und fast 100 Verletzte. ZDFspezial mit den Hintergründen, Reaktionen und möglichen Ursachen des tragischen Unfalls.

(09.02.2016)

Es ist das schwerste Zugunglück in Bayern seit mehr als 40 Jahren. Im oberbayerischen Bad Aibling rasen zwei Züge ineinander. Mindestens zehn Menschen kommen ums Leben, rund 80 werden verletzt. Am Mittwoch sollen die Wracks der Züge mit schwerem Gerät entfernt werden. Die Suche nach der Ursache läuft. 

Dienstagfrüh, gegen 6.45 Uhr. In voller Fahrt rasen zwei Regionalzüge im oberbayerischen Bad Aibling direkt aufeinander zu - auf einer eingleisigen Strecke. Die Züge knallen frontal zusammen. Ein Triebwagen wird aus dem Gleis geworfen, der entgegenkommende bohrt sich in einen Waggon des anderen Zuges, schlitzt ihn auf.

Schwierige Bergung an Unglücksstelle

Ein Zugteil hat sich zur Seite geneigt, Blechteile ragen in die Höhe. Zehn Tote: Für neun Menschen gibt es vor Ort keine Rettung. Sie können nur noch tot aus den Wracks geborgen werden. Eine Person erliegt im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Es ist eines der bundesweit schwersten Zugunglücke der vergangenen Jahre. Und es hat Folgen: Erstmals seit Menschengedenken fällt der Politische Aschermittwoch in Bayern wegen der Katastrophe aus.

Als die ersten Helfer an der Unglücksstelle eintreffen, wartet eine Herkulesaufgabe auf sie. Rund 80 Insassen sind verletzt, fast 20 von ihnen schwer. Die Unfallstelle nahe einem Klärwerk ist nur schwer zugänglich: Auf der einen Seite ist ein Berghang, auf der anderen liegt der Mangfallkanal. Die Rettungsfahrzeuge kommen nur auf einem schmalen Weg zum Unfallort. Deshalb fliegen Hubschrauber die Verletzten aus.

Am schwierigsten gestaltet sich die Bergung der Schwerverletzten aus den vorderen Zugteilen. Teilweise muss schweres Gerät eingesetzt werden. Der Leitende Notarzt Michael Riffelmacher schildert, dass der Zusammenstoß der beiden Züge enorme Kräfte freigesetzt habe. Dadurch sei es zu extremen Verformungen in den Waggons gekommen.
"Ich will Ihnen Einzelheiten ersparen", sagt Riffelmacher, doch von einem Schwerverletzten seien für die Retter zunächst lediglich Gesicht und eine Hand zugänglich gewesen. Feuerwehrmänner befreien die teils eingeklemmten Opfer in einem mehrstündigen dramatischen Rettungseinsatz.

Schwerverletzte werden in Kliniken geflogen

Karte: Zugunglück Bad Aibling

Überblick: Bad Aibling, Landkreis Rosenheim
Quelle: ZDF

Behutsam beugen sich Notärzte und Sanitäter auch noch mittags über ein Loch an einer der Lokomotiven, arbeiten sich zu einem der Opfer vor. Dass sie eine Decke darüberbreiten, lässt Schlimmes ahnen. An der Unfallstelle herrscht fast andächtige Stille, die nur vom Lärm der Rotorblätter der Hubschrauber unterbrochen wird. Feuerwehrmänner stehen in Zweierreihen auf dem Damm des Mangfallkanals und warten auf ihren Einsatz. Vor ihnen stehen Kisten mit medizinischem Gerät.

Die Schwerverletzten werden direkt in umliegende Kliniken geflogen, die Leichtverletzten zu einer Sammelstelle gebracht, wo sie mit Rettungswagen in die Krankenhäuser gefahren werden. Etliche Verletzte werden in Rettungsbooten auf die andere Seite des Mangfallkanals gebracht und von dort weitertransportiert. 

Die Toten werden derweil in Metallsärgen zu eigens hergebrachten kleinen Schienenwagen auf dem Gleis gebracht. Christian Schreyer von der Transdev, die den Meridian auf der Nahverkehrsstrecke betreibt, muss am Mittag mitteilen, dass auch die beiden Lokführer unter den Toten sind.

Schweres Gerät soll Wracks entfernen

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Am Mittwoch soll damit begonnen werden, die Zugwracks mit schwerem Gerät zu entfernen. Sowohl Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) als auch Klaus-Dieter Josel von der Deutschen Bahn (DB) versichern, dass auf der Strecke das seit 2011 bundesweit installierte sogenannte Punktförmige Zugbeeinflussungssystem PZB 90 angebracht sei. Dieses soll verhindern, dass zwei Züge zusammenstoßen. Laut Josel waren erst vergangene Woche alle signaltechnischen Anlagen auf der Strecke überprüft worden. Es habe keine Beanstandungen gegeben. Bis die Bahnlinie wieder freigegeben wird, werden Tage vergehen. "Die Bergung wird schwierig, weil die Triebköpfe ineinander verkeilt sind", erläutert Josel.
Hotline
  • Notrufnummer für Angehörige: 08031/2003180

Zwar spricht Dobrindt von einem der bundesweit schwersten Zugunglücke der vergangenen Jahre: "Es ist eine schwere Stunde in der Geschichte des Zugverkehrs in Deutschland." Die CSU sagt "aus Respekt vor den Opfern" ihren traditionellen Politischen Aschermittwoch ab. Die anderen Parteien folgen ihr.

Aber trotz der Toten und vielen Verletzten sendet Polizeipräsident Robert Kopp ein tröstliches Signal aus. In Bayern ist in dieser Woche schulfrei. "Insofern war es ein Glücksfall, dass Faschingsferien sind", sagt Kopp, "sonst wären wesentlich mehr Fahrgäste in den Zügen gesessen".
Schwere Zugunglücke in Deutschland 
  • Bahnfahren gilt als relativ sicher, schwere Unfälle wie jetzt in Oberbayern sind vergleichsweise selten. Auf den folgenden Seiten listet heute.de Beispiele auf:

  • August 2014: In Mannheim rammt ein Güterzug einen Eurocity mit 250 Passagieren - zwei Waggons stürzen um, 35 Menschen werden verletzt. Der Lokführer des Güterzugs hatte ein Haltesignal übersehen.

  • September 2012: Ein Intercity entgleist beim Verlassen des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Acht Menschen werden verletzt. Bereits im Juli war an gleicher Stelle ein IC aus den Gleisen gesprungen. Ursache waren jeweils defekte Puffer an den Waggons.

  • April 2012: Eine Regionalbahn stößt bei Offenbach (Hessen) mit einem Baukran-Zug zusammen. Drei Menschen werden getötet, 13 verletzt.

  • Januar 2012: Ein Regionalzug rast in Nordfriesland in eine Rinderherde und kippt um. Ein Fahrgast kommt ums Leben.

  • September 2011: Geröll stürzt bei heftigen Regenfällen ins Gleis und lässt einen Intercity mit etwa 800 Menschen an Bord bei St. Goar im Rheintal entgleisen. 15 Menschen werden verletzt.

  • Januar 2011: Zehn Menschen sterben, als ein Nahverkehrszug bei Oschersleben in Sachsen-Anhalt mit einem Güterzug zusammenstößt. Ein Lokführer hatte zwei Haltesignale überfahren.

  • Oktober 2009: Bei einer Feier zum 125-jährigen Bestehen der historischen Lößnitzgrundbahn in Sachsen stoßen zwei der historischen Züge zusammen. 52 Menschen werden verletzt, vier von ihnen schwer.

  • April 2008: Ein ICE rast südlich von Fulda (Hessen) in eine Schafherde und entgleist teilweise - 73 Verletzte.

  • Juni 2003: Bei Schrozberg in Baden-Württemberg stoßen zwei Regionalzüge zusammen. Sechs Menschen sterben.

  • Februar 2000: In einer Baustelle des Bahnhofs Brühl bei Köln entgleist der Nachtexpress von Amsterdam nach Basel an einer Weiche. Bilanz: Neun Tote, 149 Verletzte.

  • Juni 1998: Nach dem Bruch eines Radreifens prallen im niedersächsischen Eschede mehrere Waggons eines ICE bei Tempo 200 gegen eine Straßenbrücke. 101 Menschen sterben.

09.02.2016, Quelle: dpa, ZDF
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