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Anti-Diät-Tag Sieben-Gründe-Menü gegen Diäten

BildFüße auf einer Waage
Füße auf einer Personenwaage

Auch wenn die Waage mal wieder zu viel anzeigt. Am Anti-Diät-Tag gilt die Devise: einfach mal nicht verrückt machen.

(Quelle: imago )

VideoSeit wann gibt es Diäten?
Frau im Korsett vor dem Spiegel

Jahrtausende ging es darum, Fett anzusetzen und nicht es loszuwerden. Doch im Laufe der Geschichte entstand ein Überflussproblem - zunächst nur für die upper class...

(05.01.2017)

VideoJojo-Effekt ade
Ernaehrungsumstellung statt Diaet

Einer der beliebtesten Neujahrsvorsätze ist die Gewichtsabnahme. Jedoch lässt sich langfristig mit einer Diät nur in seltenen Fällen abnehmen. Experten raten daher zu einer Ernährungsumstellung, aber ist diese wirklich erfolgversprechender?

(09.01.2017)

VideoGeheimtipp Intervallfasten
Wasserglas

Die Gewichtsreduktion ist ein Klassiker der guten Vorsätze. Eine Möglichkeit: das Intervallfasten.

(19.04.2017)

von Maike Steuer

Zum heutigen Anti-Diät-Tag servieren wir ein Sieben-Gründe-Menü, warum Diäten höchstens im Bundestag eine Daseinsberechtigung haben, aber nicht in unserem Leben. 

Spezial-Menü zum Anti-Diät-Tag

Gruß aus der Küche: Eine Portion Abwehrkräfte

Kaffee-Becher und Hörnchen auf Holztisch

Der beherzte Biss in ein knuspriges Croissant, der meditativ anmutende Genuss eines frisch gebrühten Cappuccinos mit extra viel Milchschaum oder das Stück Schokolade, das wir uns langsam auf der Zunge zergehen lassen - das alles ist gut für uns. Denn Genuss speichert unser Kopf unter "positiv", was wiederum unser Immunsystem freut. Genuss-Menschen haben laut einer amerikanischen Untersuchung aus den 1990er Jahren mehr Immunglobulin A im Speichel. Und diese Antikörper machen Viren den Garaus, die uns sonst mit Infektionen plagen könnten.

Aperitif: Etwas Wasser und Salz

Salz und Salzstreuer

Mit dem eigenen Gewicht verhält es sich ein bisschen wie Ebbe und Flut - es schwankt! Ganz natürlich bedeutet Gleichgewicht nicht immer das gleiche Gewicht. Grund dafür ist weniger das Stück Schwarzwälder Kirsch vom Wochenende, sondern eher mehr Salz in der Suppe. Kann unser Körper ab, bindet er aber mit Wasser und braucht zudem ein paar Tage, um das Zuviel wieder auszuscheiden. Kein Grund für eine Diät!

Vorspeise: Da haben wir den Salat

Salat und Rohkost

Es mag Menschen geben, die lieben jegliche Form von Grünzeug - ohne Dressing, in Reinform. Wirklich! Doch für viele ist es der Inbegriff von Verzicht, von gesunder Ernährung, die sie der Bikinifigur der Schaufensterpuppe Bissen für Bissen näher bringen soll. Funktioniert selten, weil der Körper "Steak" statt "Rucola" schreit, aber der Diäthalter taub ist für seine innere Stimme. Schade aber auch, denn die eigene Intuition, das Gefühl, wann man etwas satt hat, wirken besser und gesünder als jede Woche Kohlsuppe. Wer anfängt, auf seinen Körper zu hören, echten Hunger von Langeweile, Frust oder Stressausgleich zu unterscheiden, pendelt sich früher oder später beim Wohlfühlgewicht ein.

Persönliche Leibspeise

Fröhliche Menschen im Sonnenuntergang

Wie langweilig wäre es, wenn wir alle den gleichen Geschmack hätten und in Größe 36 im Einheitslook rumlaufen würden? Keine Ecken, keine Kanten und keine eigene Persönlichkeit. Diäten ersticken im Keim, was jeden von uns besonders macht. Während wir sonst leidenschaftlich unsere eigene Meinung vertreten, unterwerfen wir uns kommentarlos ihrem Diktat an Regeln. Immer und immer wieder. Und vergessen dabei, Leben zu lieben. Unsere Lebensmittel nicht aufgrund der Kalorientabelle auf der Rückseite auszuwählen, sondern weil wir sie essen und mit ihnen leben wollen. Schönheitsideale variieren in den Kulturkreisen dieser Erde - also Geld lieber in eine Reise investieren statt in Diätpulver.

Hauptspeise: Butter bei die Fische

Stepper in einem Fitness-Studio

Fünf Kilo in drei Tagen schmelzen lassen, Cellulite wegfasten oder ungeliebten Winkeärmchen mit ganz viel Hanteltraining kohlenhydratefrei den Kampf ansagen - Diäten, Abnehmprodukte und ihre Versprechen sind ein Milliardengeschäft. Höchste Zeit eigentlich, die Macht der sozialen Masse im Internet für eine "Taryn-Brumfitt-Challenge" zu nutzen. Die australische Fotografin und dreifache Mutter verabschiedete sich von dem zerstörerischen Streben nach dem perfekten Körper und dokumentiert in ihrem Film "Embrace", wie schön und liebenswert jeder ist. Ihre Botschaft: Die gesparten Millionen "Diätgeld" wären viel besser investiert in Ländern, in denen Menschen nicht freiwillig hungern.

Etwas Süßes zum Dessert

Mousse au Chocolat

Die Mousse au Chocolat oder doch lieber ein Banana Split? Glücklich machen beide, denn in Schoki und Bananen versteckt sich Phenethylamin (PEA), ein körpereigenes Hormon, das die Glücksgefühle aus der Deckung lockt. Der Verzehr von PEA-haltigem Essen erzielt ähnliche Effekte wie rosaroter Liebestaumel oder Konsum halluzinogener Drogen, deren Grundgerüst PEA mit bildet. Übrigens: Auch Käse, Spinat oder Tomaten heben die Stimmung, wenn auch nicht für lange.

Entspannter Espresso danach

Kaffee und Kaffeebohnen.

Auf Diät sein, bedeutet Stress pur für den Kopf. Denn während der Körper hungert und dazu genötigt wird, auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten, tanzen die Gedanken um Gummibärchen und Co. Ringelrein. Die Stimmung schlägt ihre Zelte im Keller auf und die Schultern sacken unter dem hausgemachten Druck zusammen. Und am Ende muss die Hüfte das Ganze aufladen, weil nach drei Monaten Selbstkasteiung das Jojo so richtig schön in Schwung ist. Braucht kein Mensch! Freunde schon! Entspannung in jeglicher Form hat viel mehr Ausstrahlung als jede Miesmuschel.

Und dann ins Kino!

Vorher/Nachher-Bildmontage von Regisseurin Taryn Brumfitt

Zum Schluss ein Filmtipp: Am 11. Mai kommt "Embrace" in die Kinos. Die wahre Geschichte einer Frau, die sich den perfekten Körper antrainierte und erhungerte und damit kreuzunglücklich war. Und dazu: 'ne große Tüte Popcorn.

06.05.2017
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