30.05.2016
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DDR-Zwangsadoptionen Eine Strafe, die bis heute wirkt

VideoFoto Artikel
Das heute verfallene Erziehungsheim in Rodewisch

Von den über 700 Kinder- und Jugendheimen der DDR waren 150 so genannte Spezial-Kinderheime. Dort herrschten „verschärfte Bedingungen“, wie Freiheitsentzug, Bestrafungen und seelische Grausamkeiten.

(02.10.2014)

Video#_MME_4_DDR-Zwangsadoptierte
Die letzte Truppe und der Fall der Mauer: Grenzsoldaten der DDR schließen Loch in der Mauer

In der schicksalhaften Nacht des 9. November 1989 hatten die Grenzsoldaten Dienst am Brandenburger Tor. Der Film "Die Letzte Truppe" erzählt anhand ausgewählter Biografien ihre Geschichte.

(09.11.2014)

von Jan Otteni

Wo sind unsere Kinder? Das fragen sich viele Eltern, denen zu DDR-Zeiten der Nachwuchs weggenommen und von staatlichen Stellen zur Adoption freigegeben wurde. Bis heute werden tausende Töchter und Söhne von ihren leiblichen Eltern gesucht. Jetzt wenden sich die Betroffenen an alle Bundestagsabgeordneten. 

Das, was den Parlamentariern in dieser Woche in ihre Berliner Büros flattert, hat es in sich. Es geht um "einen traumatischen Verlust, Trauer und viele Tränen, die noch immer fließen", erklärt Katrin Behr. Im Anschreiben an die Abgeordneten ist die Rede von "politisch angeordnetem Kindesentzug, der in der DDR als Mittel der staatlichen Verfolgung durchgeführt wurde, um Familien zu strafen, die sich dem Herrschaftsanspruch der SED widersetzten."

Katrin Behr

Katrin Behr kämpft gegen DDR-Unrecht
Quelle: ZDF

Mehr als 25 Jahre nach der Wiedervereinigung leiden noch immer tausende Eltern unter den angeordneten Zwangsadoptionen in der DDR. Die Zahl der Betroffenen wird auf 10.000 geschätzt, in der DDR gab es 72.000 Adoptionen. Die Opfer wollen nun endlich an berufener Stelle erhört werden. Denn für die leiblichen Eltern ist der Kindesentzug eine Strafe, die bis heute ihre Wirkung zeigt, wie Katrin Behr aus eigener Erfahrung weiß. Sie arbeitet als Fachberaterin für DDR-Zwangsadoptierte und kennt viele derartige Fälle. Ihr eigener ist nicht weniger erschütternd und führt zurück ins Jahr 1972.

Als Kind einer "Staatsverräterin" umerzogen

Es ist ein harter Brocken, was die heute 48-Jährige als Kind in der DDR verkraften musste. Als sie knapp fünf Jahre alt ist wird ihre Mutter verhaftet und im berüchtigten Gefängnis "Roter Ochse" in Halle weggeschlossen. Kurz vor ihrer Verhaftung beklagt sich die alleinerziehende Mutter über Schikane, sagt "wenn das weiter so geht, hau ich auch ab" und beschimpft die Kindergartenleitung als "rote Schweine". Dadurch wird sie offenbar als "Staatsverräterin" stigmatisiert. Wie eine Schwerverbrecherin wird sie in Handschellen über den Marktplatz in Gera geführt. Katrin und ihr siebenjähriger Bruder wissen nicht, wo ihre Mutter damals abgeblieben ist. Die Geschwister kommen in ein Heim, werden zu Pflegeeltern gegeben, getrennt und nach mehreren Anläufen adoptiert. Der leiblichen Mutter droht die Staatssicherheit, wenn sie nicht Ruhe gebe, werde sie ihre Kinder nie wieder sehen.

Katrin wächst so in einer Familie unter anderem Namen auf, sie musste fortan das Leben leben, wie es von ihr verlangt wurde. "Als meine Oma nach der zweiten Pflegefamilie auftauchte und sagte, das sei nun meine letzte Chance, wusste ich, wenn ich mich jetzt nicht zusammenreiße, egal was ich will, muss ich mein ganzes Leben lang im Heim bleiben. So denkt man mit sechs Jahren. Also war damit klar, das Kind ist gebrochen und man kann dann erfolgreich umerziehen.“ Für Katrin Behr ging das sogar soweit, dass sie später einen Partei-Offizier geheiratet hat.

In Ämtern das gleiche Personal wie früher

ZITAT
Heute gibt es nach jetziger Gesetzeslage keine Möglichkeiten die damals stattgefundenen Adoptionen rückgängig zu machen.
Benjamin Baumgart, Jurist
Erst nach dem Zusammenbruch der DDR wird das offenbar perfide System, das dahinter steckte, für sie sichtbar. Es wirkt geradezu haarsträubend, was Betroffene erleben, die versuchen, dem damaligen Unrecht nachzugehen. "Eltern haben keine Rechte um ihre Kinder finden zu können. Sie dürfen nicht einmal wissen, was damals über sie dokumentiert wurde", erklärt Katrin Behr aus ihrer Erfahrung als Ansprechpartnerin für Betroffene. "Bis heute haben die Betroffenen immer noch das Problem, das an ihnen ausgeübte Unrecht nicht beweisen zu können."

Akteneinsicht werde meist verweigert, Zwangsadoptionen als Mittel der politischen Verfolgung geleugnet. Hinzu komme, dass in den Adoptionsstellen bis heute nicht selten das Personal von früher sitze, was zu DDR-Zeiten das Unrecht gedeckt und geduldet hat.

Katrin Behr sieht ihre Mutter erst nach dem Mauerfall wieder - ein Glücksfall. Als die Tochter schwanger wird, bekommt sie 1991 wieder Kontakt zu ihrer leiblichen Mutter. Aufgrund einer genetischen Untersuchung erhält sie vom Jugendamt die Kontaktdaten - ein Novum. Normalerweise werden derartige Anfragen schon aus Datenschutzgründen abgelehnt. 20 Jahren musste Katrin Behr ohne ihre leibliche Mutter zurecht kommen. Vor drei Jahren stirbt sie im Alter von 65 Jahren durch ein geschwächtes Immunsystem an einem Krankenhaus-Keim.

Politisch und historisch wenig erforscht

ZITAT
Das DDR-Recht diente zugleich der Disziplinierung, respektive Bestrafung der Erziehungsberechtigten.
Christian Sachse, Historiker
Die Opfer von Zwangsadoptionen hoffen nun auf parlamentarische Unterstützung. In ihrem Schreiben fordern sie die Bundestagsabgeordneten auf, nicht länger wegzuschauen und sich des emotional schwierigen Themas anzunehmen. Längst überfällig sei eine wissenschaftliche Aufarbeitung, die Rehabilitierung der Betroffenen, die Herausgabe von Kopien aus den Vermittlungsakten des Adoptierten und deutlich mehr Rechte für die leiblichen Eltern.

Wie konkret eine Aufarbeitung und rechtliche Würdigung aussehen könnte, ist erst kürzlich im Rahmen des Kongresses "Entrückte Biografien - Politisch angeordneter Kindesentzug im Unrechtsstaat DDR" in Berlin deutlich geworden. Experten haben dort die juristische, historische und behördliche Tragweite von Zwangsadoptionen in der DDR skizziert, wie die 49-seitige Dokumentation zeigt.

Rehabilitation nicht nur Aufgabe der Gerichte

Jurist Benjamin Baumgart erläutert darin, dass nach derzeitiger Rechtslage "circa 95 Prozent der Rehabilitierungsanträge abgelehnt werden". Historiker Christian Sachse schätzt ein: "Während das westdeutsche Recht ausschließlich auf das Kindeswohl ausgerichtet ist, diente das DDR-Recht zugleich der Disziplinierung, respektive Bestrafung der Erziehungsberechtigten. Dieser Sondercharakter ist aus dem Gesetzestext nicht unmittelbar abzuleiten, wird aber im Kommentar zum Gesetzestext von 1974 eindeutig hervorgehoben."

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Die Leiterin der Adoptionsstelle Berlin-Brandenburg, Kathrin Otto, sagt: "Es gibt drei Gruppen, die darunter leiden - das sind Adoptionseltern, die sagen: 'Man hat uns nicht ausreichend Informationen gegeben.' Es sind Adoptierte, die sagen: 'Wir haben die falschen Eltern bekommen. Es war eine Katastrophe. Wir haben überhaupt keinen Kontakt mehr.' Und es sind leibliche Eltern. Man kann leider nicht sagen, dass Adoption immer etwas Tolles ist." Drei zentrale Aussagen aus der Kongressdokumentation, die Teil des Briefes an die Bundestagsabgeordneten ist. Auf den Weg gebracht hat das die Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG).

Ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung muss die menschliche Dimension  Beachtung finden, auch im Sinne der inneren Einheit Deutschlands, wie es Dieter Dombrowski von der UOKG in der Mitgliederzeitung 'Der Stacheldraht' verdeutlicht: "Jeder, der in der DDR an diesem Unrechtsstaat angeeckt ist, weiß, daß Gericht und Stasi das eine sind, daß andere aber die Ausgrenzung in der Gesellschaft, auf der Arbeit, im Kollegenkreis, bei den Nachbarn. Deshalb ist Aufarbeitung so wichtig. Rehabilitierung ist nicht nur eine Sache der Gerichtsbarkeit und des Staates, sondern auch eine Aufgabe der Bevölkerung."

09.02.2016
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