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merkzettel

Neuer Streamingtarif Zypries will Telekom-Flatrate prüfen

BildSpotify auf einem Smartphone
Spotify-App auf einem Smartphone

Spotify auf einem Smartphone

(Quelle: dpa)

VideoAktivist Rieger zu Netzneutralität
Kulturzeit-Gespräch mit Frank...

Massenüberwachung, NSA, Netzneutralität - Fragen zu internetpolitischen Themen an Frank Rieger vom Chaos Computer Club.

(05.05.2015)

von Dominik Rzepka

Musik streamen und Videos gucken auf dem Handy - ohne dass dabei das eigene  Datenvolumen verbraucht wird: Telekom-Kunden können seit heute bestimmte Streaming-Dienste unbegrenzt nutzen. Das klingt gut, dennoch gibt es für Wirtschaftsministerin Zypries Anlass, das Angebot zu prüfen. 

Wer viel mit seinem Smartphone surft, Musik hört oder Videos guckt, kennt die Angst am Ende des Monats. Die Angst vor dieser SMS: "Lieber Kunde, Sie surfen jetzt mit reduzierter Geschwindigkeit, da die Volumengrenze Ihres Tarifs erreicht ist." Datenvolumen aufgebraucht, Handy langsam: Schon ganz normale Internetseiten in der U-Bahn zu lesen,  dauert ewig. Doch damit könnte jetzt Schluss sein. Denn die Telekom führt den neuen Tarif "Stream On" ein.

Dominik Rzepka ist Redakteur im ZDF-Hauptstadtstudio
Quelle: Koch / ZDF

Wer Ed Sheerans "Shape of you" dann über "Apple Music" oder über die App des Streamingdienstes "Juke" hört, muss künftig weniger Sorge vor einer Drosselung des eigenen Tarifs haben. Denn Apple Music oder Juke sind sogenannte Partnerdienste der Telekom. Daten, die Nutzer über diese Dienste streamen, werden nicht mehr auf das Datenvolumen angerechnet. Wer sich für "Stream On" freischalten lässt, streamt bei diesen Diensten künftig unbegrenzt - aber auch nur bei diesen Diensten. Konkurrenten wie etwa das auch in Deutschland beliebte "Spotify" sind noch keine Partner der Telekom. Im Klartext: Wer Ed Sheerans "Shape of you" bei Spotify hört, verbraucht weiterhin sein Datenvolumen bei der Telekom. Ein Wettbewerbsnachteil? Welcher Nutzer würde da nicht lieber Kunde von Apple Music werden statt von Spotify?

Zypries: "Wir müssen uns das angucken"

Das neue Angebot der Telekom ruft jedenfalls die zuständige Ministerin auf den Plan. Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) kündigte an, das Angebot der Telekom prüfen zu wollen: "Wir müssen uns das angucken, das wird die Bundesnetzagentur tun", sagt Zypries heute.de. Denn der neue Tarif der Telekom könnte laut Kritikern das Gebot der sogenannten Netzneutralität verletzen - also das Prinzip, nach dem im Internet alle Daten gleich behandelt werden müssen. Hält sich die Telekom an dieses Gebot, wenn sie Ed Sheerans "Shape of you" bei Apple Music unbegrenzt transportiert, bei Spotify aber das Datenvolumen des Kunden reduziert?

Verletzt Telekom die "Netzneutralität"?

Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD)

Brigitte Zypries

Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) kündigt eine Überprüfung der Telekom-Flatrate für Mobiltarife an. Die Bundesnetzagentur werde das Angebot bewerten, sagte Zypries heute.de

Tarife, die nicht das Datenvolumen des Kunden verbrauchen - Expertinnen und Experten sprechen von "Zero Rating" - widersprechen eigentlich europäischen Vorgaben zur Netzneutralität, über die in Deutschland die Bundesnetzagentur wacht. Dass diese den Tarif der Telekom überprüfen will, hatte sie bereits Anfang April angekündigt. Zypries will dieser Prüfung nicht vorgreifen, deutet aber auch an, dass zu viel Kritik gegenüber der Telekom unangebracht sein könnte: "Erstmal sollte es möglich sein, neue Angebote zu entwickeln, ehe man gleich sagt: Das geht nicht", sagt Zypries im ZDF.

Telekom: Halten uns an EU-Regeln zur Netzneutralität

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Denn für die Telekom könnte sprechen, dass auch die Konkurrenten von "Apple Music" oder "Juke" Partner des Konzerns werden könnten, also zum Beispiel auch "Spotify". Eine Gebühr dafür soll laut Telekom nicht fällig werden. Außerdem würden "Apple Music" oder "Juke" in dem Augenblick mitgedrosselt, in dem der Kunde sein Datenvolumen erreicht hätte. Im Klartext: Wer durch mobiles Surfen oder anderweitiges Streamen gedrosselt wird, wird das auch beim Musikhören in seiner bevorzugten App merken, denn auch hier würden die Songs deutlich länger laden. Natürlich halte man die EU-Regeln zur Netzneutralität ein, heißt es bei der Telekom.

Auch das ZDF, ebenfalls Partner der Telekom, teilt diese Auffassung. "Stream On ermöglicht sämtlichen Anbietern audiovisueller Angebote kostenfreie Berücksichtigung. Daher erkennen wir keine Diskriminierung", twitterte die ZDF-Pressestelle. Sie musste sich kritischer Nachfragen von Internetaktivisten stellen, weil Videos der ZDF Mediathek ebenfalls nicht auf das Datenvolumen von Nutzern angerechnet würden. Das Blog netzpolitik.org etwa stellt die Frage, ob der neue Tarif der Telekom wirklich allen Anbietern offen steht.

Entsteht das "Internet der großen Konzerne"?

Die bisherigen Partner der Telekom seien bisher allesamt amerikanisch oder deutsch - und große Konzerne. Eine weitere Entwicklung hin zum "Internet der Großen"? Kritiker befürchten jedenfalls, dass auch die Telekom eine marktbeherrschende Position einnehmen könnte. Eine Kooperation mit der Telekom könnte auf lange Sicht auch für kleinere Anbieter von Streamingdiensten oder Podcastanbietern nahezu alternativlos werden. Bis wann die Bundesnetzagentur ein Urteil über den neuen Tarif spricht, ist bisher offen. Einen Termin könne man noch nicht nennen, sagte ein Sprecher heute.de.

Dem Autor auf Twitter folgen: @dominikrzepka

19.04.2017
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